Gelöst
Glasfaserinstallation
vor 17 Tagen
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
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vor 17 Tagen
Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
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Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
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Macht man jetzt ehrlich für 10 ct die große Welle?
Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
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Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
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Die Arbeiten waren angekündigt und können nun mal nicht ohne Lärm ausgeführt werden, sollte man schon tolerieren können, oder? In deiner Wohnung wurde ja auch gearbeitet. Aber wehe, es ist nicht im eigenen Interesse. Egozentrisches Weltbild.
2
von
vor 17 Tagen
@fdi
Als ich es vom TE las, musste ich den Kopf schütteln.
Ich wäre froh, wenn es bei mir auch mal so richtig losgeht. Ich würde den Jungs sogar noch Kaffee anbieten. Menno, was ist blos los in der heutigen Zeit.
Zur Zeit schlage ich mich herum mit fehlerhaften Aussagen im Glasfaserportal. Aber was soll es. Ist halt so.
von
vor 17 Tagen
Ich habe Glasfaser. Letztes Jahr Umzug von DSL und im neuen Haus konnte ich nur noch Glasfaser (Telekom) bekommen. ;-)
Glasfaser 600, preislich identisch zum XL 250 vorher.
Und ja, der Techniker musste sich mit seinem Bohrhammer in den stillgelegten Kamin "kämpfen". Aber natürlich mit Kabel in meiner Steckdose! Und sein Messgerät durfte er auch mal aufladen.
Uneingeloggter Nutzer
von
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vor 17 Tagen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
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Mit freundlichen Grüßen
War das alles jetzt im Mai oder im Juli ?
Und wo besteht jetzt noch ein Problem oder wie sieht eine Lösung für ein unbekanntes Problem aus ?
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Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 17 Tagen
Versteh ich das richtig?
Du wolltest einen Glasfaseranschluß, aber bitte ohne jeglichen Baulärm, am besten durch unsichtbares Personal, die ihren Strom, der zur Ausführung der Arbeiten benötigt wird, auch noch mitbringen.
Du hast den Anschluß beauftragt. Du musst auch damit zurechtkommen, dass die Arbeiten eben bemerkbar sind. Strom muss man eben für jedwede Handwerker, die man im Haus hat, bereitstellen.
Die Sprachbarriere hättest du ganz easy mit einem Übersetzer lösen können.
Schlafen kannst du in der Nacht, die waren ja nicht nachts da. Videokonferenzen legt man sich auf einen Tag, an dem man keine Handwerker im Haus hat.
Deine Ansicht darüber, wie solche Arbeiten ablaufen sollten, finde ich gelinde gesagt weltfremd.
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Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
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Mit freundlichen Grüßen
Wie ein GF-Ausbau im Haus läuft, darüber kann man sich im Vorfeld schon mal selber informieren.
Eigentlich läuft die Kommunikation mittlerweile über eine Übersetzungs-APP, die haben die Techniker auf ihrem Smartphone.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
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Mit freundlichen Grüßen
Das ist nicht einfach eine verlegte Kupferleitung anschließen,
im MFH muß ja noch die Leitung vom Stockwerksverteiler bis in die Wohnung gelegt werden,
und dann im Stockwerksverteiler und am GF-AP durchgeschweißt werden,
wenn das der erste Anschluß im Gebäude ist, benötige ich auch 3-4h.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
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War dein GF-Anschluß, zum bohren braucht man Strom, und was verbraucht denn eine Bohrmaschine, und wie lange war die eingesetzt?
Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte.
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Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
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E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
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Das ist ein Rotlicht-Laser der eine eigene Stromversorgung hat
(ist halt GF, da wird mit Licht geprüft).
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
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hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
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Was wolltest du denn jetzt?
Schlafen, ging ja nicht, hattest ja einen Installationstermin.
Telefonieren klappt auch dann.
Wenn man für Videokonferenzen ein aktives Headset benutzt, hat man da auch kaum Störgeräusche.
Haben die jetzt 5h benötigt oder 8h?
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Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
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Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
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Was soll der auch machen?
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Wie soll die sich auch melden, Impressum betrifft die WEB-Seite, für GF-Bau gibt es andere Ansprechpartner.
Was gibt es denn zu lösen?
Funktioniert dein GF-Anschluß?
1
von
vor 17 Tagen
Da fällt mir nur ein: Wer keine Probleme hat,macht sich welche.
Uneingeloggter Nutzer
von
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 17 Tagen
Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung:
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit wende ich mich an Sie, aufgrund von Problemen bei der Glasfaserinstallation in meiner Wohnung sowie im Gebäude, der am vergangenen Dienstag, dem 26.05.2026 durchgeführt wurde.
Grund für diese Mitteilung ist eine Reihe schwerwiegender Unregelmäßigkeiten durch das zu mir nach Hause entsandte technische Personal, die ich im Folgenden im Detail aufführe:
* Absoluter Informationsmangel und Sprachbarriere: Das eingesetzte Personal sprach kein korrektes Deutsch, was jegliche Kommunikation völlig unmöglich machte. Zu keinem Zeitpunkt wurde mir das weitere Vorgehen oder die an meiner Wohnung geplanten Arbeiten erklärt.
* Unverhältnismäßig lange Ausführungszeit: Die Installation in meiner Wohnung verzögerte sich über insgesamt 5 Stunden (von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr). Dies ist eine übermäßige Dauer, die meinen Tagesablauf komplett gestört und die Organisation meiner Zeit direkt beeinträchtigt hat.
* Unbefugte Nutzung meiner Stromversorgung: Ohne meine Zustimmung einzuholen oder Erklärungen abzugeben, schlossen die Techniker ein ca. 10 Meter langes schwarzes Kabel an eine Steckdose in meiner Wohnung an, um 23 Minuten lang Strom aus meinem privaten Netz zu beziehen. Zudem haben sie ein Gerät in meiner Wohnung angeschlossen, das ein rotes Licht ausstrahlte. Diese unbefugte Nutzung meiner privaten Stromversorgung stellt eine missbräuchliche und inakzeptable Praxis dar.
* Die Telekom-Mitarbeiter haben 8 Stunden lang unerträglichen Lärm mit ihren Arbeitswerkzeugen im Gebäude verursacht. Das Geräusch des Bohrers war permanent.
Bei diesem störenden Lärm war es unmöglich zu schlafen, zu telefonieren, Videokonferenzen abzuhalten oder zu lernen.
Ich habe versucht, Telekom über alle diese Kommunikationskanäle zu erreichen:
Telefon: Ich habe 20 Minuten auf einen Berater gewartet, aber es kam kein Gespräch zustande.
Chatbot: Ich habe 30 Minuten gewartet, jedoch hat sich kein Berater im Chat gemeldet.
E-Mail: Ich habe mich am 31.05.2026 an impressum@telekom.de gewandt und bis heute keine Antwort erhalten.
Persönlich: Ich habe die Filiale im Ring-Center II in Berlin besucht. Der Berater vor Ort teilte mir mit, dass er nichts für mich tun kann.
Bis zum heutigen Tag hat Telekom weder geantwortet noch das Problem gelöst. Aus diesem Grund wende ich mich an Sie, um Unterstützung in diesem Fall zu erhalten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Dann lies dir@Litoti bitte nochmal die von dir akzeptierten AGB durch. Darin ist auch vereinbart, dass Du die zur Montage notwendige elektrische Energie bereitstellst. Sogar für den Betrieb, das GF-Modem (egal ob als einzelnes Gerät oder im Router integriert) benötigt deine elektrische Energie.
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