Gelöst

Systemblockade Glasfaser nach Stornierung / Falschauskunft Hotline & Ausbaugestattung

vor 2 Tagen

Hallo Telekom hilft Team,

ich benötige bitte Unterstützung bei der Buchung eines Glasfaseranschlusses.

Zum Sachverhalt:

  1. Ursprünglich lag eine Ausbaugestattung für ein anderes Unternehmen (OXG) vor, woraufhin mein Telekom-Auftrag storniert wurde.
  2. Der Eigentümer hat die Gestattung gegenüber OXG widerrufen.
  3. Die Telekom-Hotline sagte mir zu, der Eigentümer müsse den Ausbau nur kurz telefonisch mit "Ja" bestätigen.
  4. Mein Eigentümer hat daraufhin ca. 30 Minuten in der Warteschleife verbracht und wurde von A nach B verbunden. Am Ende wurde ihm mitgeteilt, dass das Objekt im System geblockt sei.
  5. Ein mir von der Hotline zugesagter Rückruf fand leider nicht statt.

Mein Anliegen: Das Objekt scheint im System durch den Vorvorgang fälschlicherweise blockiert zu sein. Bitte prüfen Sie den Fall manuell. Wir möchten den Ausbau über die Telekom durchführen und die Nutzungsvereinbarung (NV) ordnungsgemäß hinterlegen. Wie ist hierfür der korrekte Schritt, um die Blockade aufzuheben?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Gelöschter Nutzer

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    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor 2 Tagen

      Hallo blanque

      blanque

      Glasfaser liegt bereits FTTB . Es geht nur noch um FTTH . Telekom selbst hat den Auftrag durch Haustürgeschäft forciert. 

      Nein leider falsch. Glasfaser liegt bereits FTTB . Es geht nur noch um FTTH . Telekom selbst hat den Auftrag durch Haustürgeschäft forciert. 

      blanque

      Glasfaser liegt bereits FTTB . Es geht nur noch um FTTH . Telekom selbst hat den Auftrag durch Haustürgeschäft forciert. 

      Wenn bereits FTTB im Haus gebaut wurde, dann wird kein FTTH gebaut. 

      Es gab ja einen Grund für den FTTB Ausbau. 

      Die Telekom gibt keinen fünfstelligen bis sechsstelligen Betrag für einen FTTB Ausbau aus, um dann alles wieder zurückzubauen, weil sich der Hausbesitzer es sich plötzlich anders überlegt hat. 

      Was ein Vertreter beim Haustürgeschäft erzählt hat, wird keinen Rückbau auslösen. 

      Hinweis

      Diese Antwort wurde aus diesem Kommentar erstellt.

      2

      von

      vor 2 Tagen

      Es handelt sich definitiv um ein Ausbaugebiet, dass zudem gefördert wird.

      Die Telekom ist sogar daran interessiert allen Mieterinnen des Hauses mit dem Ausbau des Glasfasernetzes zu versorgen.

      Es ist sogar so, dass  FTTB gar nicht mehr möglich ist, da obsolet. Der Vertrag (anderer Anbieter) einer Mietpartei wurde auf DSL runtergestuft.

      0

      von

      vor 2 Tagen

      @blanque 

      blanque

      Der Vertrag (anderer Anbieter) einer Mietpartei wurde auf DSL runtergestuft.

      Es handelt sich definitiv um ein Ausbaugebiet, dass zudem gefördert wird.

      Die Telekom ist sogar daran interessiert allen Mieterinnen des Hauses mit dem Ausbau des Glasfasernetzes zu versorgen.

      Es ist sogar so, dass  FTTB gar nicht mehr möglich ist, da obsolet. Der Vertrag (anderer Anbieter) einer Mietpartei wurde auf DSL runtergestuft.

      blanque

      Der Vertrag (anderer Anbieter) einer Mietpartei wurde auf DSL runtergestuft.

      Wenn der andere Anbieter kein FTTB in seinen Tarifen anbietet, ist nur DSL möglich. 

      Das ist auch Grund, warum die Telekom bei einem FTTB -Ausbau das Kupfernetz parallel weiterbetreiben muss. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

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