Gelöst

Deutsche Wohnen / Synvia verweigert GEE in Hellersdorf (Stendaler Str.) trotz offiziellem Ausbautermin 30.04.2027

vor 2 Monaten

Hallo Telekom-hilft-Team,
ich benötige dringend die Unterstützung eurer Experten aus dem Bereich Infrastruktur / Bauherren-Service.
Es geht um meine Adresse in 12627 Berlin (Stendaler Str. ). Laut eurer offiziellen Verfügbarkeits- und Ausbaukarte liegt mein gesamter Block mitten im roten Ausbaugebiet. Als Fertigstellungstermin nennt euer System konkret den 30.04.2027.
Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
Vielen Dank für eure Hilfe!

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vor 17 Tagen

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 2 Monaten

      Keine Genehmigung des Eigentümers, kein Ausbau durch die Telekom. So einfach wird das gehandhabt.

      Und mit der rechtlichen Handhabe wird es auch schwierig, wenn schon Hoch-Bandbreite-Versorgung verfügbar ist. Der Eigentümer muss keine parallelen Systeme zulassen.

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    • vor 2 Monaten

      Locke59

      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung eurer Experten aus dem Bereich Infrastruktur / Bauherren-Service.
      Es geht um meine Adresse in 12627 Berlin (Stendaler Str. ). Laut eurer offiziellen Verfügbarkeits- und Ausbaukarte liegt mein gesamter Block mitten im roten Ausbaugebiet. Als Fertigstellungstermin nennt euer System konkret den 30.04.2027.
      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert

      Wieso sollte sie? Sie wartet einfach ab, bis genügend Miete ihren Vermieter verklagen. 

      Evtl. geht einer von denen ja mal zum Mieterschutzbund oder der Verbraucherzentrale und klagt mit denen im Rücken. 

      In der Zeit kann die Telekom andere Häuser ausbauen, die auch richtig bock drauf haben. 

      Einige Probleme erledigen sich mit der Zeit von selbst. 

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    • vor 2 Monaten

      Locke59

      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung eurer Experten aus dem Bereich Infrastruktur / Bauherren-Service.
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      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.

      O² nutzt das GF-Netz von Vodafone oder OXG

      Locke59

      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
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      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia.

      Auch da gibt es Verträge, Vodafon baut mit OXG ihr Koaxialnetz auf GF um,

      wenn Vodafone das Inhouse-Koaxialnetz betreibt, kann natürlich die Anbindung von Koaxial auf GF geändert werden.

      Kurz, wo OXG schon GF ausbaut, macht die Telekom oder GF+ keinen Überbau.

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      von

      vor 2 Monaten

      Buster01
      O² nutzt das GF-Netz von Vodafone oder OXG Auch da gibt es Verträge, Vodafon baut mit OXG ihr Koaxialnetz auf GF um, wenn Vodafone das Inhouse-Koaxialnetz betreibt, kann natürlich die Anbindung von Koaxial auf GF geändert werden. Kurz, wo OXG schon GF ausbaut, macht die Telekom oder GF+ keinen Überbau.
      Locke59

      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung eurer Experten aus dem Bereich Infrastruktur / Bauherren-Service.
      Es geht um meine Adresse in 12627 Berlin (Stendaler Str. ). Laut eurer offiziellen Verfügbarkeits- und Ausbaukarte liegt mein gesamter Block mitten im roten Ausbaugebiet. Als Fertigstellungstermin nennt euer System konkret den 30.04.2027.
      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.

      O² nutzt das GF-Netz von Vodafone oder OXG

      Locke59

      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung eurer Experten aus dem Bereich Infrastruktur / Bauherren-Service.
      Es geht um meine Adresse in 12627 Berlin (Stendaler Str. ). Laut eurer offiziellen Verfügbarkeits- und Ausbaukarte liegt mein gesamter Block mitten im roten Ausbaugebiet. Als Fertigstellungstermin nennt euer System konkret den 30.04.2027.
      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia.

      Auch da gibt es Verträge, Vodafon baut mit OXG ihr Koaxialnetz auf GF um,

      wenn Vodafone das Inhouse-Koaxialnetz betreibt, kann natürlich die Anbindung von Koaxial auf GF geändert werden.

      Kurz, wo OXG schon GF ausbaut, macht die Telekom oder GF+ keinen Überbau.

      Buster01

      O² nutzt das GF-Netz von Vodafone oder OXG

      O²  hat noch keine Koooperation mit  OXG

      Wie auch die Telekom nicht.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Monaten

      Locke59

      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung eurer Experten aus dem Bereich Infrastruktur / Bauherren-Service.
      Es geht um meine Adresse in 12627 Berlin (Stendaler Str. ). Laut eurer offiziellen Verfügbarkeits- und Ausbaukarte liegt mein gesamter Block mitten im roten Ausbaugebiet. Als Fertigstellungstermin nennt euer System konkret den 30.04.2027.
      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.

      Klär das mit deinem Anbieter. Was hat die Telekom damit am Hut? 

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    • vor 2 Monaten

      Bei mir plant OXG keinen Glasfaserausbau, nur die Telekom.

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      von

      vor 2 Monaten

      Locke59
      Bei mir plant OXG keinen Glasfaserausbau, nur die Telekom.

      Bei mir plant OXG keinen Glasfaserausbau, nur die Telekom.

      Locke59

      Bei mir plant OXG keinen Glasfaserausbau, nur die Telekom.

      Locke59

      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt.

      Hallo Telekom-hilft-Team,
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      Ich habe über euren Wholesale-Partner o2 bereits verbindlich einen FTTH -Tarif (1000/500 Mbit/s) bestellt. Mein alter Vertrag wurde durch o2 bereits automatisch zum 11.03.2027 gekündigt.
      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt. Die Begründung der Hausverwaltung ist der Schutz des im Haus liegenden Kupfer-/Koaxialnetzes ihrer eigenen Tochterfirma Synvia. Bauliche Gründe oder frische Sanierungen liegen nicht vor. Das hauseigene Synvia-Netz kann die gebuchten 500 Mbit/s im Upload technisch natürlich nicht leisten.
      Ich habe heute (17.09.2026) offiziell schriftlich Widerspruch bei der Deutschen Wohnen eingelegt, an § 134 TKG erinnert und eine Frist bis zum 01.10.2026 gesetzt. Sollte diese verstreichen, werde ich die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur einschalten.
      Könntet ihr diesen Fall bitte an euer regionales Ausbauteam für Berlin bzw. an die Rechtsabteilung für Großvermieter weiterleiten? Die Telekom plant hier ein riesiges Cluster (über 80 % Deutsche Wohnen) – es wäre schade, wenn das Projekt an der Blockade einer lokalen Hausverwaltung scheitert. Die genauen Kundendaten und die Schreiben von mir und der Deutschen Wohnen stelle ich euch gerne zur Verfügung, sobald wir den Thread auf "privat" umstellen.
      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Locke59

      Nun das Problem: Der Eigentümer (Deutsche Wohnen / Vonovia) hat den Ausbau für das Gebäude offiziell abgelehnt.

      Wenn Eigentümer nein sagt, baut die Telekom oder GF+ dort nicht.

      Der GF-Ausbau von Vodefone oder OXG muß nicht offiziell laufen,

      es wird einfach ein bestehendes Versorgungsnetz optimiert (wechsel von Koaxialnetz auf GF-Netz),

      mehr kann die dein Vermieter erklären.

      Es gibt z.Z. keinen Kooperationsvertrag mit Telekom, GF+ + Vodafone, OXG für die Nutzung der GF-Infrastruktur,

      also kann die Telekom in deren GF-Netzen kein Produkt anbieten.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • Offizielle Lösung

      akzeptiert von

      vor 2 Monaten

      Guten Abend @Locke59, 

       

      schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben - willkommen. 

       

      Ich finde es klasse, dass Sie sich so engagieren und nichts unversucht lassen. 🙏

      Tatsächlich ist es aber so, wie hier bereits beschrieben wurde: Wenn das Wohnungsunternehmen dem Ausbau der Immobilie nicht zustimmt, können wir den Ausbau leider nicht eigenständig vorantreiben.

       

      Auch die Einbindung weiterer Abteilungen würde an dieser Situation leider nichts ändern, da die Entscheidung nicht bei uns liegt. 🙁

       

      Ich drücke Ihnen die Daumen, dass sich hier doch noch eine Lösung findet und der Glasfaserausbau zu einem späteren Zeitpunkt möglich wird. 🍀

       

      Viele Grüße 

      Ina 

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    • vor 2 Monaten

      @Locke59 

      Du müüstest die 'Deutsche Wohnen' auf Zustimmung verklagen.

      Ob dies möglich ist, kann dir nur ein Fachanwalt sagen.

      Vielleicht hilft es , wenn du dich mit deinem Anliegen an die Wahlgewinnerin wendest.

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    • vor 18 Tagen

      Moin,

      Hast du hier noch weiter was versucht?

      Anscheint gibt es Bewegung politisch hier wieder: https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/kostenloser-glasfaseranschluss-fuer-die-mietwohnung_84342_594892.html

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    • vor 17 Tagen

      Das kam da als Ablehnung ,ich habe jetzt die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur mit eingeschalten.

      Ein Aktenzeichen habe ich schon bekommen von der Schlichtungsstelle, jetzt erst einmal abwarten.

      Screenshot 2026-10-22 221934.png

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      von

      vor 17 Tagen

      Locke59

      Das kam da als Ablehnung ,ich habe jetzt die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur mit eingeschalten.

      Das kam da als Ablehnung ,ich habe jetzt die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur mit eingeschalten.

      Ein Aktenzeichen habe ich schon bekommen von der Schlichtungsstelle, jetzt erst einmal abwarten.

      Locke59

      Das kam da als Ablehnung ,ich habe jetzt die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur mit eingeschalten.

      Das dürfte aussichtslos sein.

      Die größeren Wohnungsbaugesellschaften wollen einheitliche Lösungen für ihren gesamten Bestand.

      Oder sie haben Tochterunternehmen, die bsp. Koaxialkabel bereitstellen. Das wird dann vielleicht einmal aufgerüstet auf Glasfaser.

      Ich wohne in einem Gebiet, in dem Glasfaser 2000 theoretisch durchgehend verfügbar ist. Diverse Häuser im Privatbesitz, manche gehören aber auch Wohnungsbaugesellschaften.

      Klickt man sich durch die einzelnen Häuser auf der Verfügbarkeitskarte

      https://www.telekom.de/netz/glasfaser/glasfaserausbau-status

      durch, dann gibt es in diversen Häusern die Möglichkeit, GF 2000 zu buchen. Aber genau die Häuser, die zu größeren Konzernen gehören, haben alle einen Vermerk "fehlende Zustimmung". Heißt: Dürfte ein berlinweites Phänomen sein.

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      von

      vor 17 Tagen

      Ich würde sogar sagen: Bundesweites Problem.

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