Glasfaserauftrag ohne Zustimmung nach Telefonat – unverbindliche Unterlagen angefordert, Auftragsbestätigung erhalten
vor 2 Stunden
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
-
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
-
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
-
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
-
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
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vor 2 Stunden
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Damit wäre das Team raus.
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Am besten über dieses Kontaktformular:
https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/festnetz/widerruf-eines-telekom-auftrags
Dann erhälst du eine Eingangsbestätigung...
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vor 2 Stunden
Meine Fragen an die Telekom:
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Da Du bereits die Bundesnetzagentur und die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH involviert hast @Andreax , wird der Vorgang nun von spezialisierten Teams bearbeitet. Damit sind die normalen Kundenserviceteams raus. Neben der rechtlichen Frage ist auch eine doppelte Bearbeitung eines Vorgangs nicht sinnvoll.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Seit 40 Jahren Kunde und nein, dieses Vorgehen hatte ich noch nicht.
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Nein, bei keinem der vielen Beratungsgespräche.
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1
von
vor 2 Stunden
Dies ist anscheinend kein Einzelfall : https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/glasfaser-auftrag-ohne-zustimmung-nach-telefonat-mit-telekom/69a58473daf19804889102f8?tab=answers
Ich habe ausdrücklich um Information per Briefpost gebeten.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
Zunächst einmal freut es mich, dass Ihr solche Erfahrungen mit der Telekom bislang nicht machen musstet. Mir ging es bis zum 22.10.2026 genauso. Auch ich habe einen solchen Vorgang zuvor noch nie erlebt.
Mir geht es hier allerdings nicht darum, wie ich einen Vertrag widerrufen oder einen Auftrag stornieren lassen kann. Die entsprechenden Schritte habe ich bereits eingeleitet.
Der entscheidende Punkt ist ein anderer:
Ich habe während des Telefonats einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt und lediglich um die unverbindliche Zusendung von Informationsunterlagen gebeten.
Trotzdem wurde anschließend ein kostenpflichtiger Glasfaserauftrag mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit bestätigt. Hinzu kamen eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau und mittlerweile sogar die Aufforderung, einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.
Ich möchte deshalb nicht nur erreichen, dass diese Vorgänge storniert werden. Ich möchte vor allem nachvollziehen können, auf welcher Grundlage die Telekom diese Aufträge und Zustimmungen überhaupt erfasst hat.
Dass die Angelegenheit durch meine Beschwerde bei der Geschäftsführung möglicherweise von einer spezialisierten Abteilung bearbeitet wird, ist für mich völlig in Ordnung.
Mein Beitrag soll den Sachverhalt öffentlich dokumentieren und anderen Betroffenen die Möglichkeit geben, ihre Erfahrungen mitzuteilen.
Eine einfache Stornierung würde zwar das unmittelbare Problem lösen, aber nicht erklären, wie es überhaupt entstehen konnte.
Genau darum geht es mir.
Vielen Dank nochmals für Eure Hinweise.
Andrea
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vor 2 Stunden
Einen weiteren Punkt möchte ich ergänzen, der mich an diesem Vorgang besonders beschäftigt.
Selbst wenn ich während des Telefonats einem Tarifwechsel zugestimmt hätte – was ausdrücklich nicht der Fall war –, stellt sich für mich die Frage, wie die Telekom die Identität und Berechtigung des Anrufers überprüft.
Bei zahlreichen digitalen Dienstleistungen sind heute Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Bestätigungslinks oder andere Sicherheitsverfahren üblich.
Warum wird bei einer Vertragsänderung mit einer Laufzeit von 24 Monaten nicht zumindest eine ausdrückliche Bestätigung über einen unabhängigen Kommunikationsweg eingeholt?
Woher weiß die Telekom überhaupt, dass die Person am Telefon tatsächlich die Vertragsinhaberin oder eine vertretungsberechtigte Person ist?
Eine nachträglich versandte Auftragsbestätigung ist schließlich etwas anderes als eine vorherige Zustimmung zum Vertragsabschluss.
Gerade in meinem Fall, in dem ich einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt habe, halte ich diese Frage für besonders wichtig.
Ich möchte deshalb wissen, welches Verfahren die Telekom zur Identitätsprüfung und zur Dokumentation einer verbindlichen Zustimmung eingesetzt hat.
Denn es darf nicht genügen, dass ein Mitarbeiter einen Auftrag im System erfasst, damit daraus ohne weitere Prüfung eine verbindliche Vertragsänderung wird.
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von
vor 2 Stunden
stellt sich für mich die Frage, wie die Telekom die Identität und Berechtigung des Anrufers überprüft.
Einen weiteren Punkt möchte ich ergänzen, der mich an diesem Vorgang besonders beschäftigt.
Selbst wenn ich während des Telefonats einem Tarifwechsel zugestimmt hätte – was ausdrücklich nicht der Fall war –, stellt sich für mich die Frage, wie die Telekom die Identität und Berechtigung des Anrufers überprüft.
Bei zahlreichen digitalen Dienstleistungen sind heute Zwei-Faktor-Authentifizierungen, Bestätigungslinks oder andere Sicherheitsverfahren üblich.
Warum wird bei einer Vertragsänderung mit einer Laufzeit von 24 Monaten nicht zumindest eine ausdrückliche Bestätigung über einen unabhängigen Kommunikationsweg eingeholt?
Woher weiß die Telekom überhaupt, dass die Person am Telefon tatsächlich die Vertragsinhaberin oder eine vertretungsberechtigte Person ist?
Eine nachträglich versandte Auftragsbestätigung ist schließlich etwas anderes als eine vorherige Zustimmung zum Vertragsabschluss.
Gerade in meinem Fall, in dem ich einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt habe, halte ich diese Frage für besonders wichtig.
Ich möchte deshalb wissen, welches Verfahren die Telekom zur Identitätsprüfung und zur Dokumentation einer verbindlichen Zustimmung eingesetzt hat.
Denn es darf nicht genügen, dass ein Mitarbeiter einen Auftrag im System erfasst, damit daraus ohne weitere Prüfung eine verbindliche Vertragsänderung wird.
In dem an die im Kundencenter hinterlegten Kontaktwege die Auftragsbestätigung mit Widerrufsbelehrung gesendet wird @Andreax .
In einer Hinsicht soll immer alles unkompliziert und schnell gehen, andererseits soll die Identität und Berechtigung mit Geburtsurkunde und Fingerabdruck bestätigt werden.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 53 Minuten
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Damit hast du einen Auftrag aufgegeben, eine Zusendung eines Angebots ist im Privatkundensegment nicht vorgesehen.
Alle weiteren daraus resultierenden Termine vom Glasfaserausbau laufen automatisiert ab. Vermutlich wurdest du fälschlicherweise als Eigentümer/-in eingetragen, daher die Anfrage zum Besichtigungstermin.
Widerrufe den Auftrag und gut ist. Dafür brauchts nicht das einschalten der BNetzA .
Schön ist es dennoch nicht, aber zeigt meines Erachtens, wieder den Verkaufsdruck von Glasfaserverträgen in der Branche.
Guten Tag zusammen,
ich möchte hier einen Vorgang schildern, der aus meiner Sicht erhebliche Fragen zu den telefonischen Vertriebspraktiken der Telekom aufwirft.
Am 22.10.2026 wurde ich telefonisch kontaktiert. Anlass war angeblich ein zuvor gemeldeter Sicherheitsvorfall. Im Verlauf des Gesprächs wurde mir dann ein Glasfasertarif angeboten.
Ich habe einen Tarifwechsel ausdrücklich abgelehnt. Lediglich der unverbindlichen Zusendung von Informationsunterlagen per Post habe ich zugestimmt.
Was anschließend geschah, ist für mich nicht nachvollziehbar.
1. Vertragsbestätigung trotz ausdrücklicher Ablehnung
Kurz nach dem Telefonat erhielt ich eine Auftragsbestätigung für den Tarif Glasfaser 300 mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
Ich habe diesen Vertrag weder bestellt noch einer entsprechenden Vertragsänderung zugestimmt.
Wie aus einer ausdrücklich abgelehnten Tarifumstellung und der Bitte um Informationsmaterial ein verbindlicher Auftrag werden konnte, muss die Telekom erklären.
2. Angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau
Zusätzlich wurde mir eine Zustimmung zum Glasfaserausbau bestätigt, die ich ebenfalls nicht erteilt habe.
Besonders bemerkenswert: In dieser Bestätigung wurde zunächst sogar eine nicht existierende Hausnummer verwendet.
Ich bin außerdem Mieterin und nicht Eigentümerin des Gebäudes. Eine Zustimmung zu baulichen Maßnahmen habe ich nicht erteilt.
3. Jetzt soll bereits ein Besichtigungstermin vereinbart werden
Am 24.10.2026, also nur zwei Tage nach dem Telefonat, erhielt ich die nächste E-Mail der Telekom.
Betreff: „Besichtigungstermin vereinbaren“
Darin werde ich aufgefordert, einen Termin mit einem Ausbaupartner zu vereinbaren, damit die Arbeiten für den Glasfaseranschluss vor Ort geplant werden können.
Das ist für mich der vorläufige Höhepunkt dieses Vorgangs.
Ich habe keinen Glasfaseranschluss bestellt, keinen Tarifwechsel genehmigt und keine Zustimmung zum Ausbau erteilt. Trotzdem läuft offenbar bereits ein Prozess zur baulichen Planung.
Dass solche Nachrichten möglicherweise automatisiert versendet werden, macht die Angelegenheit nicht weniger problematisch. Im Gegenteil: Gerade dann stellt sich die Frage, welche Kontrollen verhindern sollen, dass aus unverbindlichen Beratungsgesprächen unberechtigte Aufträge und weitere Bearbeitungsschritte entstehen.
4. Förmliche Beschwerde und Bundesnetzagentur
Ich habe mittlerweile eine ausführliche Beschwerde unmittelbar an die Geschäftsführung der Telekom Deutschland GmbH gerichtet.
Darin bestreite ich ausdrücklich den Vertragsschluss sowie die angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau. Außerdem fordere ich die vollständige Bereinigung des Vorgangs und die unveränderte Fortführung meines bestehenden Anschlussvertrags.
Der Telekom wurde eine Frist zur schriftlichen Stellungnahme bis zum 06.11.2026 gesetzt.
Die Bundesnetzagentur wurde ebenfalls über den Sachverhalt informiert.
5. Ein vermeidbarer Vertrauensverlust
Das eigentlich Ärgerliche ist: Ich war einem Glasfaseranschluss grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Hätte mir die Telekom wie gewünscht unverbindliche Unterlagen zugesandt, hätte ich das Angebot geprüft und möglicherweise sogar angenommen.
Nach diesem Vorgehen ist mein Vertrauen in die telefonische Beratung der Telekom jedoch erheblich beschädigt.
Ein Unternehmen dieser Größenordnung sollte sicherstellen können, dass eine ausdrückliche Ablehnung auch als Ablehnung behandelt wird.
Meine Fragen an die Telekom:
Auf welcher Grundlage wurde ein verbindlicher Glasfaserauftrag erfasst, obwohl ich diesen ausdrücklich abgelehnt habe?
Wie wurde eine angebliche Zustimmung zum Glasfaserausbau dokumentiert, obwohl ich keine solche Erklärung abgegeben habe?
Weshalb werden bereits weitere Schritte zur Ausbauplanung eingeleitet, ohne dass die Berechtigung des Auftrags geklärt ist?
Welche Maßnahmen bestehen, um solche Vorgänge zu verhindern?
Ich erwarte keine allgemeine Entschuldigung oder standardisierte Antwort, sondern eine nachvollziehbare Aufklärung des konkreten Vorgangs.
An andere Telekom-Kunden:
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wurden auch bei Euch nach telefonischen Gesprächen Glasfaseraufträge bestätigt, obwohl Ihr lediglich Informationen angefordert oder einen Wechsel ausdrücklich abgelehnt hattet?
Mich interessiert insbesondere, wie diese Fälle anschließend von der Telekom bearbeitet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Andea
Du wirst doch an der Hotline vorab legitimiert, meistens via letzten Ziffern der IBAN. Damit hast du dich als Vertragspartner legitimiert.
Sollte das hier nicht stattgefunden haben, liegt ein Datenschutzverstoß vor.
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Uneingeloggter Nutzer
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