Glasfaseranschluss Wirrwarr

vor 2 Stunden

Hallo zusammen,

nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

Meine Situation:

Stand bis Anfang 2026:

Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

Stand jetzt:

Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

  • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
  • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
  • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
  • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
  • Am 20.04. erhielt ich ein Mail, dass „die Besichtigung jetzt abgeschlossen sei“, „ein Protokoll hätte ich per Mail bekommen“ – Vor Ort war natürlich niemand, eine Mail mit Protokoll gab es auch nicht. An der Glasfaser-Hotline teilte man mir mit, dass die Mail Standard für Ein-/Zweifamilien-Hausanschlüsse sei und alles in Ordnung wäre.
  • Noch am selben Tag rief mich plötzlich die Eigentümer-Hotline an, und fragte nach einer fehlenden Zustimmung – eigentlich hatte ich alles während der Bestellung ausgefüllt.
  • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
  • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
  • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
  • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
  • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
  • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
  • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
  • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
  • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
  • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
  • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

Vielen Dank

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      rustobst

      ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist

      Hallo zusammen,

      nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

      Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

      Meine Situation:

      Stand bis Anfang 2026:

      Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

      Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

      In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

      Stand jetzt:

      Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

      Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

      • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
      • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
      • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
      • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
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      • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
      • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
      • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
      • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
      • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
      • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
      • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
      • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
      • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
      • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
      • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

      An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

      Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

      Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

      Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Vielen Dank

      rustobst

      ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist

      bei Glasfaser gibt es keine Mitversorgung , jede Hausnummer bekommt einen eigenen Glasfaseranschluss. Bei Kupfer gibt es übrigens neu auch keine Mitversorgungen mehr. Nur die aktuell über eine Mitversorgung angeschlossen sind, haben eine Art Bestandsschutz, bis ggfs. ein Tarifwechsel oder Anbieterwechsel gemacht wird. 

      rustobst

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Hallo zusammen,

      nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

      Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

      Meine Situation:

      Stand bis Anfang 2026:

      Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

      Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

      In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

      Stand jetzt:

      Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

      Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

      • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
      • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
      • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
      • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
      • Am 20.04. erhielt ich ein Mail, dass „die Besichtigung jetzt abgeschlossen sei“, „ein Protokoll hätte ich per Mail bekommen“ – Vor Ort war natürlich niemand, eine Mail mit Protokoll gab es auch nicht. An der Glasfaser-Hotline teilte man mir mit, dass die Mail Standard für Ein-/Zweifamilien-Hausanschlüsse sei und alles in Ordnung wäre.
      • Noch am selben Tag rief mich plötzlich die Eigentümer-Hotline an, und fragte nach einer fehlenden Zustimmung – eigentlich hatte ich alles während der Bestellung ausgefüllt.
      • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
      • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
      • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
      • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
      • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
      • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
      • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
      • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
      • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
      • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
      • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

      An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

      Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

      Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

      Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Vielen Dank

      rustobst

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      die Adresse müssen dafür gleich sein. Man sollte aber doch die Adresse vom Mobilfunk ändern können.

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    • vor 11 Minuten

      Hallo ho.mueller,

      besten Dank für die Rückmeldung.

      ho.mueller

      bei Glasfaser gibt es keine Mitversorgung , jede Hausnummer bekommt einen eigenen Glasfaseranschluss

      rustobst

      ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist

      Hallo zusammen,

      nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

      Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

      Meine Situation:

      Stand bis Anfang 2026:

      Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

      Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

      In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

      Stand jetzt:

      Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

      Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

      • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
      • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
      • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
      • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
      • Am 20.04. erhielt ich ein Mail, dass „die Besichtigung jetzt abgeschlossen sei“, „ein Protokoll hätte ich per Mail bekommen“ – Vor Ort war natürlich niemand, eine Mail mit Protokoll gab es auch nicht. An der Glasfaser-Hotline teilte man mir mit, dass die Mail Standard für Ein-/Zweifamilien-Hausanschlüsse sei und alles in Ordnung wäre.
      • Noch am selben Tag rief mich plötzlich die Eigentümer-Hotline an, und fragte nach einer fehlenden Zustimmung – eigentlich hatte ich alles während der Bestellung ausgefüllt.
      • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
      • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
      • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
      • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
      • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
      • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
      • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
      • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
      • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
      • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
      • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

      An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

      Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

      Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

      Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Vielen Dank

      rustobst

      ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist

      bei Glasfaser gibt es keine Mitversorgung , jede Hausnummer bekommt einen eigenen Glasfaseranschluss. Bei Kupfer gibt es übrigens neu auch keine Mitversorgungen mehr. Nur die aktuell über eine Mitversorgung angeschlossen sind, haben eine Art Bestandsschutz, bis ggfs. ein Tarifwechsel oder Anbieterwechsel gemacht wird. 

      rustobst

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Hallo zusammen,

      nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

      Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

      Meine Situation:

      Stand bis Anfang 2026:

      Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

      Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

      In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

      Stand jetzt:

      Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

      Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

      • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
      • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
      • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
      • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
      • Am 20.04. erhielt ich ein Mail, dass „die Besichtigung jetzt abgeschlossen sei“, „ein Protokoll hätte ich per Mail bekommen“ – Vor Ort war natürlich niemand, eine Mail mit Protokoll gab es auch nicht. An der Glasfaser-Hotline teilte man mir mit, dass die Mail Standard für Ein-/Zweifamilien-Hausanschlüsse sei und alles in Ordnung wäre.
      • Noch am selben Tag rief mich plötzlich die Eigentümer-Hotline an, und fragte nach einer fehlenden Zustimmung – eigentlich hatte ich alles während der Bestellung ausgefüllt.
      • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
      • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
      • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
      • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
      • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
      • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
      • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
      • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
      • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
      • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
      • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

      An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

      Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

      Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

      Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Vielen Dank

      rustobst

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      die Adresse müssen dafür gleich sein. Man sollte aber doch die Adresse vom Mobilfunk ändern können.

      ho.mueller

      bei Glasfaser gibt es keine Mitversorgung , jede Hausnummer bekommt einen eigenen Glasfaseranschluss

      Das hat man mir an der Bauherren-Hotline auch mitgeteilt. Allerdings frage ich mich, wieso diese Information dann bei den Dienstleistern und Paternen noch nicht angekommen ist.

      ho.mueller

      die Adresse müssen dafür gleich sein. Man sollte aber doch die Adresse vom Mobilfunk ändern können.

      rustobst

      ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist

      Hallo zusammen,

      nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

      Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

      Meine Situation:

      Stand bis Anfang 2026:

      Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

      Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

      In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

      Stand jetzt:

      Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

      Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

      • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
      • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
      • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
      • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
      • Am 20.04. erhielt ich ein Mail, dass „die Besichtigung jetzt abgeschlossen sei“, „ein Protokoll hätte ich per Mail bekommen“ – Vor Ort war natürlich niemand, eine Mail mit Protokoll gab es auch nicht. An der Glasfaser-Hotline teilte man mir mit, dass die Mail Standard für Ein-/Zweifamilien-Hausanschlüsse sei und alles in Ordnung wäre.
      • Noch am selben Tag rief mich plötzlich die Eigentümer-Hotline an, und fragte nach einer fehlenden Zustimmung – eigentlich hatte ich alles während der Bestellung ausgefüllt.
      • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
      • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
      • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
      • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
      • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
      • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
      • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
      • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
      • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
      • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
      • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

      An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

      Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

      Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

      Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Vielen Dank

      rustobst

      ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist

      bei Glasfaser gibt es keine Mitversorgung , jede Hausnummer bekommt einen eigenen Glasfaseranschluss. Bei Kupfer gibt es übrigens neu auch keine Mitversorgungen mehr. Nur die aktuell über eine Mitversorgung angeschlossen sind, haben eine Art Bestandsschutz, bis ggfs. ein Tarifwechsel oder Anbieterwechsel gemacht wird. 

      rustobst

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Hallo zusammen,

      nachdem ich mich bei den diversen Hotlines nur noch im Kreis gedreht und eigentlich schon aufgegeben habe, versuche ich es hier noch einmal.

      Ich möchte mich vorab schon einmal für den langen Text entschuldigen, aber ohne etwas Erklärung ist es schwierig die Probleme nachzuvollziehen.

      Meine Situation:

      Stand bis Anfang 2026:

      Bei der Immobilie handelt es sich um eine ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft samt Anbau mit Wohneinheiten. Da es sich um ein großes Gebäude auf einem Eckgrundstück handelt, sind ehemalige Metzgerei mit Gastwirtschaft und die dazugehörige Wohnung unter der Adresse K8 und der spätere Anbau mit weiteren 2 Wohneinheiten und eigenem Hauseingang unter der Adresse G5 zu finden.

      Die Versorgung der Adresse G5 über Kupfer erfolgt als eingetragene Mitversorgung über den Anschluss der Adresse K8.

      In der Ortschaft der Immobilie wurde ca. 2022 der Glasfaser Ausbau angekündigt und im April 2024 wurden die GF-HÜP installiert – einer für die einzelne Wohneinheit an Adresse K8, ein weiterer für die Wohneinheiten G5.

      Stand jetzt:

      Ende 2024 wurde die Immobilie meiner Frau überschrieben und wir haben den Hausteil mit Metzgerei, Gastwirtschaft und zugehöriger Wohnung saniert, so dass daraus Anfang 2026 4 Wohneinheiten entstanden sind. Hausintern wurden von einem Technikraum Leerrohre vom GF-HÜP Adresse K8 in alle Wohnungen verlegt.

      Eine der Wohneinheiten hat einen separaten Hauseingang, der von der Gemeinde die Adresse G5a zugewiesen wurde. Für diese Adresse hätte ich zu unserem Einzug (Feb. 2026) gerne einen Glasfaser-Anschluss bestellt. Und hier fangen die Probleme an:

      • Im Dezember 2025 hatte ich Kontakt mit der Bauherren-Hotline um die Erweiterung der Anzahl der Wohnungen und die neue Adresse zu Melden.
      • Ende Januar 2026 war die neue Adresse noch immer nicht im System. Auf Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, dass die automatische Adressabfrage nicht funktioniert hat und ich entsprechende Dokumente der Gemeinde vorlegen müsse. Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen.
      • Ca. Mitte Februar war dann die neue Adresse im System – allerdings als unerschlossen. Es brauchte erst noch weitere Anrufe bei der Hotline, bis die Adresse als im Glasfaser Ausbaugebiet gelistet wurde. Eine Eintragung als bereits erschlossen (über GF-HÜP K8) wäre nicht einfach so möglich, „das Ganze müsse sich erst ein Techniker vor Ort ansehen“.
      • Am 26.03. habe ich dann eine Glasfaser Bestellung ausgelöst und als Eigentümer auch alle nötigen Häkchen gesetzt. Der Übersicht konnte ich entnehmen, dass tatsächlich ein Tiefbau, samt nötiger Genehmigungen für einen weiteren GF-HÜP eingeplant wurden.
      • Am 20.04. erhielt ich ein Mail, dass „die Besichtigung jetzt abgeschlossen sei“, „ein Protokoll hätte ich per Mail bekommen“ – Vor Ort war natürlich niemand, eine Mail mit Protokoll gab es auch nicht. An der Glasfaser-Hotline teilte man mir mit, dass die Mail Standard für Ein-/Zweifamilien-Hausanschlüsse sei und alles in Ordnung wäre.
      • Noch am selben Tag rief mich plötzlich die Eigentümer-Hotline an, und fragte nach einer fehlenden Zustimmung – eigentlich hatte ich alles während der Bestellung ausgefüllt.
      • Bis Mitte Juni tat sich einfach nichts. Auf eine Nachfrage per Mail wurde mir dann am 24.06. mitgeteilt, dass auf einmal alle Genehmigungen und Gutachten vorlägen und sogar ein Ausbaupartner feststehen würde. Neben dem Namen eines lokalen Dienstleisters wurde mir die Nummer der Glasfaser-Hotline für eine Terminabsprache genannt. Im Glasfaser-Portal wurde dies aber offenbar nicht hinterlegt.
      • Am 29.06. habe ich dann versucht über die Hotline einen Termin auszumachen. Dort teilte man mir mit: „Der Ausbaupartner hat momentan keine Termine bereitgestellt“. Auf die Nachfrage, wann ich denn ungefähr mit freien Terminen rechnen könne, gab es als Antwort „es ist Urlaubszeit und das könne schon etwas dauern. Man melde sich auf jeden Fall bei mir“.
      • Da sich bis 24.08. niemand meldete habe ich erneut angerufen. Jetzt teilte man mir plötzlich mit, dass „im System alles ausgegraut sei“ und „man gar keine Termine vergeben könne“. Ich müsse mich an die Eigentümer-Hotline wenden. Offensichtlich hat mir als die Dame beim ersten Anruf – vermutlich aus Überforderung – völligen Quatsch erzählt.
      • An der Eigentümer-Hotline nannte man mir dann eine gänzlich andere Nummer, als in der ursprünglichen Mail angegeben war. Im Glasfaser-Portal waren auch weiterhin keine Daten hinterlegt. Mit der korrekten Nummer des Dienstleisters habe ich dann direkt versucht einen Termin zu vereinbaren.
      • Am 31.08. hatte ich dann endlich einen Verantwortlichen des Dienstleisters für den Ausbau am Telefon. Diesem habe ich die Situation vor Ort erläutert und nach kurzem hin und her wurde mir mitgeteilt: „Nach Rücksprache“ (soweit ich es verstanden habe mit einem internen Ansprechpartner der Telekom) „wird kein neuer HÜP gesetzt, der Anschluss der Adresse G5a soll über den Innenausbau und Adresse K8 direkt durch die Telekom erfolgen“. Das Ganze würde der Telekom so zurückgemeldet.
      • Am 01.09. erhielt ich die Stornierung des Auftrags von der Telekom. Begründung: „Der Eigentümer des Gebäudes stimmt dem Glasfaser-Ausbau nicht zu“. Dieser Sachverhalt ist schlicht und ergreifend falsch, denn ich habe im Verlauf sogar mehrfach zugestimmt. Ich weiß leider nicht, was genau seitens des Dienstleisters gemeldet wurde, irgendetwas wurde auf jeden Fall falsch interpretiert.
      • Als kleines Extra wurde mir direkt auch noch mein Telekom-Login-Account gelöscht, obwohl dort eigentlich auch mein Telekom Mobilfunk-Vertrag hinterlegt ist.
      • Da ich beruflich auf Internet angewiesen bin und ich nicht weitere Male die Situation einem Mitarbeiter einer Hotline beschreiben wollte (und die Adresse G5a im System jetzt auch gesperrt wurde), habe ich dieses Mal eine neue Bestellung auf die ursprüngliche Anschlussadresse K8 ausgelöst. Bei der Bestellung habe ich als abweichende Rechnungs- UND Lieferadresse G5a angegeben. Einen Techniker Termin konnte ich online direkt für den 25.09. buchen.
      • Am 22.09. wurde das mitbestellte Glasfaster-Modem verschickt – natürlich an die Anschlussadresse und nicht an die angegebene abweichende Lieferadresse. Glücklicherweise konnte der Postbote das Paket trotzdem zustellen.
      • Am 25.09. wurde der Glasfaser-Anschluss durch einen beauftragten Techniker installiert. Angesprochen auf die gesamte Problematik hat mich dieser verwundert gefragt, warum den für Adresse G5a nicht eine Mitversorgung eingetragen wurde? Dies könne ich bei der Bauherren-Hotline veranlassen.
      • Am 28.09. habe ich also nochmals die Bauherren-Hotline kontaktiert: Antwort – „ Mitversorgung “ gibt es eigentlich gar nicht mehr, man verstehe aber die Situation und kläre es mit der Technik ab. Noch am selben Tag erhielt ich dann eine Antwort: Eine Mitversorgung ist nicht möglich, ich müsse für 1000 Euro einen eigenen Anschluss legen lassen. Sehr seltsam, da der Anschluss im Rahmen der ursprünglichen Bestellung kostenfrei erfolgt wäre und ich den gesamten Anschluss-/Ausbauprozess ja schon durchlaufen habe. Der Dienstleister hat ja nach „Rücksprache“ den Ausbau einer eigentlich bereits erschlossenen Immobilie abgelehnt. Alternativ könne ich über die Anschlussadresse K8 bestellen (was ich ja zwischenzeitlich auch gemacht habe).

      An dieser Stelle habe ich den Anschluss der Adresse G5a aufgegeben. Gerne hätte ich jetzt wieder meinen Magenta Eins Vorteil aktiviert. Leider ist dies aber nicht möglich, da die Adresse meines Mobilfunk-Vertrags und die Anschlussadresse des Glasfaservertrags nicht übereinstimmen.

      Als langjähriger und eigentlich zufriedener Kunde kann ich den gesamten Prozess nur mit 0 Sternen bewerten. Sicherlich ist die Gebäude- und Anschlusssituation kein Standard, aber hier scheint ja wirklich alles schief gegangen zu sein.

      Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man sich intern und extern bei den ganzen Partnern und Dienstleistern nicht mehr wirklich auskennt. Jeder scheint auf einem anderen Informationsstand zu arbeiten.

      Meine Frage wäre jetzt: Kann sich jemand noch einmal anschauen, ob nicht doch eine Mitversorgung der Adresse G5a über den Anschluss K8 möglich ist und falls nicht, was denn zu der Stornierung meiner ursprünglichen Bestellung geführt hat?

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      Vielen Dank

      rustobst

      Und ist es möglich, dass ich meinen Magenta Eins Vorteil wieder aktivieren kann, auch wenn die Adressen aktuell nicht übereinstimmen?

      die Adresse müssen dafür gleich sein. Man sollte aber doch die Adresse vom Mobilfunk ändern können.

      ho.mueller

      die Adresse müssen dafür gleich sein. Man sollte aber doch die Adresse vom Mobilfunk ändern können.

      Theoretisch könnte ich die Adresse ändern, sie würde dann aber nicht mehr meiner offiziellen Anschrift entsprechen. Während Post/Briefe wahrscheinlich noch angekommen (gleiches Gebäude, anderer Hauseingang), kommt es aber bei anderen Themen (z.B. Steuer) nur zu neuen Problemen. Eine wirklich befriedigende Lösung wäre das also nicht.

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