Gescheiterter Anbieterwechsel (18.09.) / Port-Fehler L2-BSA / Anschluss tot
vor 17 Tagen
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
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vor 17 Tagen
Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.
Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt. Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
Ist der auch so drauf wie Du?
1
von
vor 17 Tagen
Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.
Leonet muss in die Weiterversorgung, zu triggern durch die Telekom. Sonst nichts.
Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt. Ich schreibe hier in Vertretung für meinen Vater (Robert).
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
Ist der auch so drauf wie Du?
Schon erstaunlich, die KI hat soviel Text rausgehauen und den wesentlichen und wichtigsten Punkt unterschlagen.
Aber mit Forderungen ist die KI dafür ganz weit vorne, hoffentlich glaubt @User1234567890 da nicht dran, die Enttäuschung wird sonst groß sein.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 17 Tagen
müssen denn immer solche Texte sein? Ein einfaches " heute lief was bei der Bereitstellung schief, ich bräuchte mal Hilfe" wäre doch deutlich sympathischer als so ein losgetöse...
Grüße
2
von
vor 17 Tagen
Irgendwann frisst diese KI sich selbst!
Das sich die Nutzer damit keinen Gefallen tun, werden sie irgendwann merken!
🦂
von
vor 17 Tagen
"Früher" hat man mit dem Anwalt gedroht, heute ist man der jetzt selbst!
Deutschland, ein Land der Hobby-Juristen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 17 Tagen
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
Vergiss Dein Ki geschwurbel und die Forderungen, Du bist im low cost Massenmarkt, lese die AGB anstatt den bullshit der elektronischen Blödheit ( Ki ).
Melde eine Bereitstellungsstörung, die wird dann ab Montag bearbeitet.
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vor 17 Tagen
ch hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.
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Viele Grüße
Christian
Verkomplizierst es nur!
Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
Das weißt du woher?
selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
Quatsch!
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Hallo Telekom-Hilft-Team,
mein heutiger Wechsel von Leonet zur Telekom (Schaltungstermin 18.09.2026) ist gescheitert. Der Anschluss ist komplett tot. Eine formelle Inverzugsetzung samt Fristsetzung habe ich heute bereits separat über das offizielle Kontaktformular eingereicht. Ich hoffe aber, dass wir das hier auf dem kurzen Dienstweg lösen können, um die Ausfallzeit möglichst zu verkürzen.
Das Fehlerbild:
Port-Fehler am angemieteten Vorleister-DSLAM (Leonet AG, Anbindung über L2- BSA -Schnittstelle).
Im Kundencenter ist trotz Zugangsnummer kein Vertrag hinterlegt. Die IT-Bereitstellung hängt komplett im System.
Dadurch fehlen die Internet-Zugangsdaten (Router-Einwahl) vollständig – selbst bei erfolgreicher Port-Schaltung wäre somit keine Verbindung möglich gewesen.
Fehlende Kommunikation durch den Innendienst: Der Techniker vor Ort war sehr freundlich, hat gut erklärt, warum die Schaltung technisch scheitert, und zugesichert, dass er das Problem entsprechend weitermeldet. Zum administrativen Ablauf konnte er verständlicherweise nichts sagen. Vom Telekom-Innendienst wurden wir seitdem jedoch komplett im Dunkeln gelassen: Es gab keinerlei E-Mail, Status-Update oder proaktive Information, wie es nun weitergeht.
Da ab morgen (§ 59 Abs. 2 TKG ) die gesetzliche Unterbrechungsfrist überschritten ist und der vertragliche Verzug (§ 286 BGB) greift, bitte ich dringend um manuelle Intervention durch ein Teammitglied.
Dringende Anliegen:
Interimslösung: Da im Haushalt kein direkter Telekom-Mobilfunkvertrag für eine schnelle Daten-Aufbuchung existiert (nur Fremdanbieter/Prepaid), bitte ich um den umgehenden Versand eines LTE - oder besser 5G -Routers mit unbegrenztem Datenvolumen. Zur aktuellen Überbrückung buche ich weiterhin kostenpflichtige Prepaid-Datenpässe, die ich als Verzugsschaden nach § 280 BGB geltend mache.
Schaltung: Manuelle Anstoßung der L2- BSA -Schnittstelle zu Leonet und Freigabe der Router-Einwahldaten.
Sämtliche Kontaktdaten (Kundennummer, Auftragsnummer, Adresse und vollständiger Name des Vertragsinhabers) habe ich geschützt in meinem Forenprofil hinterlegt.
Ich bitte um kurze Rückmeldung hier im Beitrag, sobald sich jemand den Fall ansieht.
Viele Grüße
Christian
Wo kommt so ein absoluter Unfug her???
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vor 14 Tagen
Hallo @User1234567890, ich konnte Sie eben telefonisch nicht erreichen. Wann kann ich es erneut versuchen? LG Tringa H.
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von
vor 8 Tagen
Hallo @Maurice K. ,
vorab ein herzliches Dankeschön für das sehr nette und hilfsbereite Telefonat am Dienstagabend!
Ein kurzes Update zum aktuellen Stand: Das Schnellstart-Paket ist am Donnerstag angekommen. Für die wichtigsten WLAN-Geräte reicht es vorerst, meine gesamte LAN-Infrastruktur (Heimserver etc.) steht mangels echter DSL-Verbindung aber weiterhin still. Meine FRITZ!Box 7530 AX unterstützt leider keinen Internetzugang über eine bestehende WLAN-Verbindung und der Huawei-Router aus dem Schnellstart-Paket wird über USB auch nicht von der FRITZ!Box als Tethering-Modem erkannt. Nächster Schaltungstermin ist jetzt der 05.10. und bis dahin kommen wir damit schon zurecht.
Zum Datenvolumen der Schnellstart-Box:
Da absehbar ist, dass das Inklusivvolumen bis zum 05.10. nicht ausreichen wird: Wäre es möglich, dass Ihr das Datenvolumen hier direkt über das Foren-Team nachbucht? Das wäre extrem hilfreich, um mir den Weg über die Hotline zu ersparen.
Zu Leonet:
Zu früheren amplus-Zeiten lief der Service hier vor Ort noch problemlos. Seit der Umstellung auf Leonet passt das aktuelle Verhalten aber leider nahtlos zu meinen Erfahrungen bei vergangenen Störungen: Auf der offiziellen Störungsseite stand nichts, in der Nachbarschaft gab es ab Samstag (evtl. auch schon ab Freitag Nachmittag ?!?) bis Anfang dieser Woche Störungen. Vermutlich ist das dann mit dem Schaltungstermin zusammengefallen. Die gesetzliche Pflicht zur Weiterversorgung wird schlicht ignoriert. Sobald es brennt, stellt man sich dort leider tot.
Frage zu den Zugangsdaten für eine nahtlose Schaltung:
Laut der AVM-Anleitung muss ich bei meiner FRITZ!Box 7530 AX bei der Anbieterauswahl „Telekom“ zwingend Zugangsdaten eintragen, um das Profil überhaupt speichern zu können. Werden mir diese Daten (Anschlusskennung/Passwort) bis zum 05.10. noch per Post oder E-Mail zugeschickt, oder reicht am Ende die automatische Erkennung / eine Platzhalter-Eingabe?
Viele Grüße
0
von
vor 8 Tagen
Hallo @User1234567890,
ich kümmere mich um die rechtzeitige Datenvolumen-Nachbuchung für das Schnellstart-Paket.
Die Zugangsdaten für die Router-Konfiguration wurden in der Zwischenzeit per E-Mail versendet.
Viele Grüße
Maurice
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von
vor 6 Stunden
Hallo,
heute war der neue Schalttermin. Leider funktioniert weiterhin nichts. Laut Techniker hat der letzte noch etwas falsch gemacht. Was genau, konnte ich nicht nachvollziehen. Am Ende war die Aussage: „Es sollte jetzt gehen. Wenn nicht, dann liegt es nicht an uns [Telekom], sondern an Leonet.”
Der Router hat aber weiter keine Verbindung. Hab auch einen weiterren (7530AX, 7490) probiert selbes resultat.
@Maurice K. Danke für den eigenständigen Anruf bei mir und die Weiterleitung an die Störungsstelle. Es wurde noch einmal versucht, den Anschluss/Port und den Router neu zu starten, aber ohne Erfolg. Der Vorgang wurde jetzt an Leonet weitergegeben. Ich werde weiter berichten.
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