Gelöst
FTTB mit G.Fast: hoher Energiebedarf der DPU
vor 2 Tagen
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
- welche Hardware (Hersteller/Modell) wird typischer Weise verbaut?
- wie hoch ist der tatsächliche Energiebedarf, hängt dieser von der Anzahl der tatsächlich genutzten Anschlüsse ab?
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
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vor 2 Tagen
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
40 Watt für die DPU ist schon eher wenig.
Zum Thema üppige 145 €: 145 € / 6 Parteien = ca 25 € / 12 Monate = 2 € pro Monat und Partei. Wenn ihr euch das nicht leisten könnt baut halt FTTH aus, die Zeiten von G.Fast sind ohnehin irgendwann vorüber und es wird auf FTTH rauslaufen,
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vor 2 Tagen
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann.
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
Kabelkanäle oder Strompreis bezahlen?
Kannst ja auch einen Elektriker beauftragen und ein Unterputzleerrohrsystem bauen lassen.
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vor 2 Tagen
Was sagt der Eigentümer/Vermieter dazu?
Frag den mal... sollte dich ja nicht mehr belasten als der normele DSL Anschluss
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vor 2 Tagen
welche Hardware (Hersteller/Modell) wird typischer Weise verbaut?
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
Das was verfügbar ist (in meinem Bereich überwiegend Adtran)
wie hoch ist der tatsächliche Energiebedarf, hängt dieser von der Anzahl der tatsächlich genutzten Anschlüsse ab?
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
Eine FTTB - DPU ist eigentlich ein MSAN in Kleinformat
(Zuleitung GF, Abgang DSL 2Draht-Verbindung),
denke mal der Stromverbrauch ist abhängig von den angeschlossenen Router (die Nutzung der Datenübertragung, kann wohl vernachlässigt werden).
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
War doch eure Entscheidung, das FTTB gebaut wird,
ob man jetzt noch mal auf FTTH und Kabelkanäle switchen kann, bin ich überfragt.
Wenn ihr jetzt, FTTB widersprecht, kann es passieren, das ihr gar keine GF bekommt.
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vor 2 Tagen
damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann.
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
@Sundowner73 : Wenn ich das immer lese, kann ich nur den Kopf schütteln! Wenn die richtig verlegt werden, nimmt die überhaupt keiner wahr. Ja, das Treppengeländer ist ja nicht aus edlem Buchenholz sondern nur aus schödem Metall, wie häßlich!
Gruß Ulrich
2
von
vor 2 Tagen
@UlrichZ ich versteh es auch nicht, das Treppenhaus sehe ich in meiner Wohnung doch nicht, was interessiert mich da ein Kanal?
von
vor 2 Tagen
Wenn ich das immer lese, kann ich nur den Kopf schütteln! Wenn die richtig verlegt werden, nimmt die überhaupt keiner wahr. Ja, das Treppengeländer ist ja nicht aus edlem Buchenholz sondern nur aus schödem Metall, wie häßlich!
damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann.
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
@Sundowner73 : Wenn ich das immer lese, kann ich nur den Kopf schütteln! Wenn die richtig verlegt werden, nimmt die überhaupt keiner wahr. Ja, das Treppengeländer ist ja nicht aus edlem Buchenholz sondern nur aus schödem Metall, wie häßlich!
Gruß Ulrich
Wenn der Eigentümer zu faul ist bekommt die Telekom die Schuld.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Liebe Community,
ich habe genau zwei Fragen gestellt. Leider wurden diese bisher nicht beantwortet. Stattdessen werde ich hier mit Hinweisen und Belehrungen überzogen, die mir kaum weiterhelfen.
Zur Ergänzung: nur eine der sechs Parteien (nämlich ich...) möchte derzeit auf Glasfaser wechseln, dafür sind die Stromkosten dann schon immens hoch und ich kann gut verstehen, dass sich die anderen Eigentümer dagegen wehren. Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s). Mit Ausnahme der drohenden DSL-Abschaltung ist daher aktuell nur wenig Motivation vorhanden, zu wechseln.
Tatsächlich habe ich schon eine entsprechende Aufputz-Verkabelung gesehen und nein, das sieht nicht schön aus. Weiterhin liegen die Übergabepunkte dann ja im Bereich der Wohnungseingangstüren - dort lassen sie sich jedoch nicht ohne Weiteres in die bestehende Cat7-Infrastrukturverkabelung der Wohnungen integrieren.
Viele Grüße
Sundowner73
0
5
von
vor 2 Tagen
Ja, vielen Dank für den Hinweis auf einen potentiell in Frage kommenden Hersteller. Habe ein paar Datenblätter gefunden.
Die zweite Frage bezog sich auf den Energieverbrauch: macht es einen Unterschied, ob in der DPU 1 oder beispielsweise 6 Anschlüsse aktiv geschaltet sind? Vermutungen helfen mir an dieser Stelle leider nicht weiter.
Es handelt sich um eine WEG mit 6 Einheiten. Der Hausverwaltung wurde bei einer Begehung mit der Telekom die FTTB -Lösung vorgestellt. Es liegt nun an der Eigentümergemeinschaft, einen entsprechenden Beschluss zum Ausbau herzustellen. Da ich aber der einzige Interessent bin, muss ich die anderen davon überzeugen nicht nur den Elektriker für die bauseits verlangte Steckdose inkl. Leitungsschutzschalter zu bezahlen, sondern auch für Strom, der ihnen momentan keinen Mehrwert bietet... Klar, ich könnte alle Kosten selbst tragen, aber so groß ist mein Leidensdruck hinsichtlich Bandbreite dann auch nicht. Es kommt ja auch noch ein neuer Router dazu...
Es handelt sich teils um Maisonnette-Wohnungen. Mein UVT für die Infrastrukturverkabelung befindet sich beispielsweise leider weit entfernt von der Wohnungseingangstür. Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage. Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
von
vor 2 Tagen
Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
Ja, vielen Dank für den Hinweis auf einen potentiell in Frage kommenden Hersteller. Habe ein paar Datenblätter gefunden.
Die zweite Frage bezog sich auf den Energieverbrauch: macht es einen Unterschied, ob in der DPU 1 oder beispielsweise 6 Anschlüsse aktiv geschaltet sind? Vermutungen helfen mir an dieser Stelle leider nicht weiter.
Es handelt sich um eine WEG mit 6 Einheiten. Der Hausverwaltung wurde bei einer Begehung mit der Telekom die FTTB -Lösung vorgestellt. Es liegt nun an der Eigentümergemeinschaft, einen entsprechenden Beschluss zum Ausbau herzustellen. Da ich aber der einzige Interessent bin, muss ich die anderen davon überzeugen nicht nur den Elektriker für die bauseits verlangte Steckdose inkl. Leitungsschutzschalter zu bezahlen, sondern auch für Strom, der ihnen momentan keinen Mehrwert bietet... Klar, könnte ich alle Kosten selbst tragen, aber so groß ist mein Leidensdruck hinsichtlich Bandbreite dann auch nicht. Es kommt ja auch noch ein neuer Router dazu...
Es handelt sich teils um Maisonnette-Wohnungen. Mein UVT für die Infrastrukturverkabelung befindet sich beispielsweise leider weit entfernt von der Wohnungseingangstür. Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage. Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
gerade die dünne Glasfaser lässt sich gut verbauen und "guggt sich weg", am Ende sieht man davon nichts mehr.
Es gibt auch Eckkanal und, und, und, einfach mal informieren und nach einem ambitionierten Elektriker schauen der willens ist etwas schön zu bauen
von
vor 2 Tagen
Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage.
Ja, vielen Dank für den Hinweis auf einen potentiell in Frage kommenden Hersteller. Habe ein paar Datenblätter gefunden.
Die zweite Frage bezog sich auf den Energieverbrauch: macht es einen Unterschied, ob in der DPU 1 oder beispielsweise 6 Anschlüsse aktiv geschaltet sind? Vermutungen helfen mir an dieser Stelle leider nicht weiter.
Es handelt sich um eine WEG mit 6 Einheiten. Der Hausverwaltung wurde bei einer Begehung mit der Telekom die FTTB -Lösung vorgestellt. Es liegt nun an der Eigentümergemeinschaft, einen entsprechenden Beschluss zum Ausbau herzustellen. Da ich aber der einzige Interessent bin, muss ich die anderen davon überzeugen nicht nur den Elektriker für die bauseits verlangte Steckdose inkl. Leitungsschutzschalter zu bezahlen, sondern auch für Strom, der ihnen momentan keinen Mehrwert bietet... Klar, ich könnte alle Kosten selbst tragen, aber so groß ist mein Leidensdruck hinsichtlich Bandbreite dann auch nicht. Es kommt ja auch noch ein neuer Router dazu...
Es handelt sich teils um Maisonnette-Wohnungen. Mein UVT für die Infrastrukturverkabelung befindet sich beispielsweise leider weit entfernt von der Wohnungseingangstür. Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage. Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
Der Leitungsweg muß auswechselbar sein,
GF-Kabel kann nicht wie Kupferkabel repariert werden, es wird das GF-Kabel vom GF-AP bis GF-TA getauscht.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
@Sundowner73 : Vielleicht kann @Hubert Eder dazu etwas sagen.
Gruß Ulrich
1
von
vor 2 Tagen
@Sundowner73 @UlrichZ @Anne W.
Die Telekom verbaut DPU von Adtran und Nokia. Die Eigenschaften sind identisch.
Der Stromverbrauch:
Ich persönlich kenne nur das Nokia Teil, Version 1.
Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s).
Liebe Community,
ich habe genau zwei Fragen gestellt. Leider wurden diese bisher nicht beantwortet. Stattdessen werde ich hier mit Hinweisen und Belehrungen überzogen, die mir kaum weiterhelfen.
Zur Ergänzung: nur eine der sechs Parteien (nämlich ich...) möchte derzeit auf Glasfaser wechseln, dafür sind die Stromkosten dann schon immens hoch und ich kann gut verstehen, dass sich die anderen Eigentümer dagegen wehren. Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s). Mit Ausnahme der drohenden DSL-Abschaltung ist daher aktuell nur wenig Motivation vorhanden, zu wechseln.
Tatsächlich habe ich schon eine entsprechende Aufputz-Verkabelung gesehen und nein, das sieht nicht schön aus. Weiterhin liegen die Übergabepunkte dann ja im Bereich der Wohnungseingangstüren - dort lassen sie sich jedoch nicht ohne Weiteres in die bestehende Cat7-Infrastrukturverkabelung der Wohnungen integrieren.
Viele Grüße
Sundowner73
Vergiss VDSL, das ist ein Auslaufmodell.
Und Breitbandkabel ist bereits jetzt eine total veraltete Technik mit einem Upstream, der nicht mehr in die heutige Zeit passt.
Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage.
Ja, vielen Dank für den Hinweis auf einen potentiell in Frage kommenden Hersteller. Habe ein paar Datenblätter gefunden.
Die zweite Frage bezog sich auf den Energieverbrauch: macht es einen Unterschied, ob in der DPU 1 oder beispielsweise 6 Anschlüsse aktiv geschaltet sind? Vermutungen helfen mir an dieser Stelle leider nicht weiter.
Es handelt sich um eine WEG mit 6 Einheiten. Der Hausverwaltung wurde bei einer Begehung mit der Telekom die FTTB -Lösung vorgestellt. Es liegt nun an der Eigentümergemeinschaft, einen entsprechenden Beschluss zum Ausbau herzustellen. Da ich aber der einzige Interessent bin, muss ich die anderen davon überzeugen nicht nur den Elektriker für die bauseits verlangte Steckdose inkl. Leitungsschutzschalter zu bezahlen, sondern auch für Strom, der ihnen momentan keinen Mehrwert bietet... Klar, ich könnte alle Kosten selbst tragen, aber so groß ist mein Leidensdruck hinsichtlich Bandbreite dann auch nicht. Es kommt ja auch noch ein neuer Router dazu...
Es handelt sich teils um Maisonnette-Wohnungen. Mein UVT für die Infrastrukturverkabelung befindet sich beispielsweise leider weit entfernt von der Wohnungseingangstür. Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage. Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
Die dann in 10 oder 12 Jahren fällig wird, denn wenn die Lizenzen der Hersteller für die DPU auslaufen, muss FTTH gebaut werden. Das sollte man nicht vergessen, dass G.Fast nur eine Übergangslösung ist. Man gewinnt dadurch nur Zeit. Eine wirkliche Alternative zu FTTH ist es nicht.
Hinweis:
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet
Liebe Community,
in unserem 6-Familienhaus plant die Telekom einen FTTB -Anschluss, damit u. a. auf die unschönen Aufputz-Kabelkanäle im Treppenhaus verzichtet werden kann. Im Besichtigungs-Protokoll wird der Energiebedarf für die DPU mit bis zu 370 kWh angegeben, bei einem Strompreis von 0,39 EUR also üppige 145 EUR pro Jahr.
Ich habe folgende Fragen:
Ein Glasfasermodem kommt mit 5 W aus, da erscheinen die rund 40 W für die DPU doch recht hoch.
Viele Grüße
Sundowner73
Warum nehmt ihr nicht selbstklebende Leiter.
https://www.amazon.de/HUAWEI-Glasfaserkabel-Singlemode-selbstklebend-transparent/dp/B0FT2WH1MR/ref=sr_1_4?adgrpid=1155588670497729&dib=eyJ2IjoiMSJ9.l12yWXkYI6npIb7NbJkGh7QjtxHxaWsOjTFePdyGEVnIk_vL7biHtqLqbK3DyLqlCiQrzwQGG6Z7g7E_rwONtdaNN96TJsERyiEU538v5Xt4EQo-dfmzy1rbqESfDmq5qh6teFdQbB34xr9haJf5Je-5Zeh8czfLAacMIuhFa-Z_be2GzaMrumgNmMd8nHYlkV-WWJNRUzRGIz10MLuYCdFI7cZNYuZ42rqBrv5-aqc.jG7Cuzc4vD1eRVjkSH-guI-kXM7ghHaSp53OKhP8zf4&dib_tag=se&gb=2&hvadid=72224641777466&hvbmt=be&hvdev=c&hvexpln=0&hvlocphy=119314&hvnetw=o&hvocijid=17061085857221977710--&hvqmt=e&hvtargid=kwd-72225054005178%3Aloc-72&hydadcr=8600_2350619&keywords=selbstklebende+glasfaserkabel&mcid=f757a96ad0cb392c9a356b9898af4304&qid=1783449432&sr=8-4
4
von
vor 2 Tagen
weil Clear Track nur maximal 2x nebeneinander verlegt werden darf (Brandschutz).
@everything
Klebekabel gibt es auch bei der Telekom, in Verbindung mit der GF-TA . In der GF-TA sind 10m auf einer Spule aufgewickelt.
Aber das Zeug ist grauenvoll zum Verlegen. Ich hab es bisher einmal verbaut und das reicht mir bis zur Rente.
Damit bin ich auch nicht allein. Die Teile sind bei uns im Team so beliebt wie Diarrhoe.
Außerdem ist damit im Treppenhaus nur die waagrechte Verlegung unter der Decke erlaubt. Wo eben keiner hinkommt, denn da ist kein großer Schutzmantel um die Faser. Für die senkrechte Verlegung ist trotzdem ein (in notwendigen Treppenhäusern) Metallkanal erforderlich.
Ich persönlich bevorzuge da eher den Clear Track. Das ist ein durchsichtiger Klebekanal mit dem ein Innenkabel verlegt werden kann.
Aber auch bei dieser Verlegeart muss die senkrechte Verlegung im Treppenhaus in einem Metallkanal erfolgen.
Trotzdem ist die Verlegung fast unsichtbar:
Links oben ist der Clear Track verbaut. Rechts ist ein 16x16 Metallkanal verbaut, weil Clear Track nur maximal 2x nebeneinander verlegt werden darf (Brandschutz). Da sich im Stockwerk drei Wohnungen befinden, musste über einer Wohnung ein Metallkanal verlegt werden.
Danke, gut zu wissen.
Aber wurden die Brandschutzregeln für GF nicht aufgeweicht ?
von
vor 2 Tagen
Aber wurden die Brandschutzregeln für GF nicht aufgeweicht ?
weil Clear Track nur maximal 2x nebeneinander verlegt werden darf (Brandschutz).
@everything
Klebekabel gibt es auch bei der Telekom, in Verbindung mit der GF-TA . In der GF-TA sind 10m auf einer Spule aufgewickelt.
Aber das Zeug ist grauenvoll zum Verlegen. Ich hab es bisher einmal verbaut und das reicht mir bis zur Rente.
Damit bin ich auch nicht allein. Die Teile sind bei uns im Team so beliebt wie Diarrhoe.
Außerdem ist damit im Treppenhaus nur die waagrechte Verlegung unter der Decke erlaubt. Wo eben keiner hinkommt, denn da ist kein großer Schutzmantel um die Faser. Für die senkrechte Verlegung ist trotzdem ein (in notwendigen Treppenhäusern) Metallkanal erforderlich.
Ich persönlich bevorzuge da eher den Clear Track. Das ist ein durchsichtiger Klebekanal mit dem ein Innenkabel verlegt werden kann.
Aber auch bei dieser Verlegeart muss die senkrechte Verlegung im Treppenhaus in einem Metallkanal erfolgen.
Trotzdem ist die Verlegung fast unsichtbar:
Links oben ist der Clear Track verbaut. Rechts ist ein 16x16 Metallkanal verbaut, weil Clear Track nur maximal 2x nebeneinander verlegt werden darf (Brandschutz). Da sich im Stockwerk drei Wohnungen befinden, musste über einer Wohnung ein Metallkanal verlegt werden.
Danke, gut zu wissen.
Aber wurden die Brandschutzregeln für GF nicht aufgeweicht ?
@everything
Ja, aber trotzdem gibt es Einschränkungen.
Es dürfen 4 Klebekabel nebeneinander gebaut werden, aber nur 2 Clear Track nebeneinander.
von
vor 2 Tagen
Trotzdem ist die Verlegung fast unsichtbar:
@everything
Klebekabel gibt es auch bei der Telekom, in Verbindung mit der GF-TA . In der GF-TA sind 10m auf einer Spule aufgewickelt.
Aber das Zeug ist grauenvoll zum Verlegen. Ich hab es bisher einmal verbaut und das reicht mir bis zur Rente.
Damit bin ich auch nicht allein. Die Teile sind bei uns im Team so beliebt wie Diarrhoe.
Außerdem ist damit im Treppenhaus nur die waagrechte Verlegung unter der Decke erlaubt. Wo eben keiner hinkommt, denn da ist kein großer Schutzmantel um die Faser. Für die senkrechte Verlegung ist trotzdem ein (in notwendigen Treppenhäusern) Metallkanal erforderlich.
Ich persönlich bevorzuge da eher den Clear Track. Das ist ein durchsichtiger Klebekanal mit dem ein Innenkabel verlegt werden kann.
Aber auch bei dieser Verlegeart muss die senkrechte Verlegung im Treppenhaus in einem Metallkanal erfolgen.
Trotzdem ist die Verlegung fast unsichtbar:
Links oben ist der Clear Track verbaut. Rechts ist ein 16x16 Metallkanal verbaut, weil Clear Track nur maximal 2x nebeneinander verlegt werden darf (Brandschutz). Da sich im Stockwerk drei Wohnungen befinden, musste über einer Wohnung ein Metallkanal verlegt werden.
@Hubert Eder : Ohh, wie häßlich ist das denn, verschandelt ja total das edle Treppenhaus!
🤣
SCNR, duck und wech ...
Gruß Ulrich
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Tagen
Hallo @Sundowner73 ich würde dir die Fragen gerne beantworten, kann ich aber nicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht mal weiß, wo ich dazu eine Nachfrage platzieren könnte. 🤔 Wir Kundenberater*innen haben damit absolut keine Berührungspunkte.
Wie ich sehe, haben unsere Community Mitglieder schon geantwortet und die Antworten finde ich hilfreich. Vielleicht kann @Hubert Eder noch mehr dazu sagen. Danke an alle für eure Unterstützung.
Beste Grüße Anne
0
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 2 Tagen
@Sundowner73 @UlrichZ @Anne W.
Die Telekom verbaut DPU von Adtran und Nokia. Die Eigenschaften sind identisch.
Der Stromverbrauch:
Ich persönlich kenne nur das Nokia Teil, Version 1.
Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s).
Liebe Community,
ich habe genau zwei Fragen gestellt. Leider wurden diese bisher nicht beantwortet. Stattdessen werde ich hier mit Hinweisen und Belehrungen überzogen, die mir kaum weiterhelfen.
Zur Ergänzung: nur eine der sechs Parteien (nämlich ich...) möchte derzeit auf Glasfaser wechseln, dafür sind die Stromkosten dann schon immens hoch und ich kann gut verstehen, dass sich die anderen Eigentümer dagegen wehren. Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s). Mit Ausnahme der drohenden DSL-Abschaltung ist daher aktuell nur wenig Motivation vorhanden, zu wechseln.
Tatsächlich habe ich schon eine entsprechende Aufputz-Verkabelung gesehen und nein, das sieht nicht schön aus. Weiterhin liegen die Übergabepunkte dann ja im Bereich der Wohnungseingangstüren - dort lassen sie sich jedoch nicht ohne Weiteres in die bestehende Cat7-Infrastrukturverkabelung der Wohnungen integrieren.
Viele Grüße
Sundowner73
Vergiss VDSL, das ist ein Auslaufmodell.
Und Breitbandkabel ist bereits jetzt eine total veraltete Technik mit einem Upstream, der nicht mehr in die heutige Zeit passt.
Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage.
Ja, vielen Dank für den Hinweis auf einen potentiell in Frage kommenden Hersteller. Habe ein paar Datenblätter gefunden.
Die zweite Frage bezog sich auf den Energieverbrauch: macht es einen Unterschied, ob in der DPU 1 oder beispielsweise 6 Anschlüsse aktiv geschaltet sind? Vermutungen helfen mir an dieser Stelle leider nicht weiter.
Es handelt sich um eine WEG mit 6 Einheiten. Der Hausverwaltung wurde bei einer Begehung mit der Telekom die FTTB -Lösung vorgestellt. Es liegt nun an der Eigentümergemeinschaft, einen entsprechenden Beschluss zum Ausbau herzustellen. Da ich aber der einzige Interessent bin, muss ich die anderen davon überzeugen nicht nur den Elektriker für die bauseits verlangte Steckdose inkl. Leitungsschutzschalter zu bezahlen, sondern auch für Strom, der ihnen momentan keinen Mehrwert bietet... Klar, ich könnte alle Kosten selbst tragen, aber so groß ist mein Leidensdruck hinsichtlich Bandbreite dann auch nicht. Es kommt ja auch noch ein neuer Router dazu...
Es handelt sich teils um Maisonnette-Wohnungen. Mein UVT für die Infrastrukturverkabelung befindet sich beispielsweise leider weit entfernt von der Wohnungseingangstür. Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage. Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
Die dann in 10 oder 12 Jahren fällig wird, denn wenn die Lizenzen der Hersteller für die DPU auslaufen, muss FTTH gebaut werden. Das sollte man nicht vergessen, dass G.Fast nur eine Übergangslösung ist. Man gewinnt dadurch nur Zeit. Eine wirkliche Alternative zu FTTH ist es nicht.
Hinweis:
2
von
vor 2 Tagen
Die dann in 10 oder 12 Jahren fällig wird, denn wenn die Lizenzen der Hersteller für die DPU auslaufen, muss FTTH gebaut werden.
@Sundowner73 @UlrichZ @Anne W.
Die Telekom verbaut DPU von Adtran und Nokia. Die Eigenschaften sind identisch.
Der Stromverbrauch:
Ich persönlich kenne nur das Nokia Teil, Version 1.
Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s).
Liebe Community,
ich habe genau zwei Fragen gestellt. Leider wurden diese bisher nicht beantwortet. Stattdessen werde ich hier mit Hinweisen und Belehrungen überzogen, die mir kaum weiterhelfen.
Zur Ergänzung: nur eine der sechs Parteien (nämlich ich...) möchte derzeit auf Glasfaser wechseln, dafür sind die Stromkosten dann schon immens hoch und ich kann gut verstehen, dass sich die anderen Eigentümer dagegen wehren. Das Gebäude ist bereits mit Kabel und VDSL sehr gut angebunden (1 GBit/s bzw. 300 MBit/s). Mit Ausnahme der drohenden DSL-Abschaltung ist daher aktuell nur wenig Motivation vorhanden, zu wechseln.
Tatsächlich habe ich schon eine entsprechende Aufputz-Verkabelung gesehen und nein, das sieht nicht schön aus. Weiterhin liegen die Übergabepunkte dann ja im Bereich der Wohnungseingangstüren - dort lassen sie sich jedoch nicht ohne Weiteres in die bestehende Cat7-Infrastrukturverkabelung der Wohnungen integrieren.
Viele Grüße
Sundowner73
Vergiss VDSL, das ist ein Auslaufmodell.
Und Breitbandkabel ist bereits jetzt eine total veraltete Technik mit einem Upstream, der nicht mehr in die heutige Zeit passt.
Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage.
Ja, vielen Dank für den Hinweis auf einen potentiell in Frage kommenden Hersteller. Habe ein paar Datenblätter gefunden.
Die zweite Frage bezog sich auf den Energieverbrauch: macht es einen Unterschied, ob in der DPU 1 oder beispielsweise 6 Anschlüsse aktiv geschaltet sind? Vermutungen helfen mir an dieser Stelle leider nicht weiter.
Es handelt sich um eine WEG mit 6 Einheiten. Der Hausverwaltung wurde bei einer Begehung mit der Telekom die FTTB -Lösung vorgestellt. Es liegt nun an der Eigentümergemeinschaft, einen entsprechenden Beschluss zum Ausbau herzustellen. Da ich aber der einzige Interessent bin, muss ich die anderen davon überzeugen nicht nur den Elektriker für die bauseits verlangte Steckdose inkl. Leitungsschutzschalter zu bezahlen, sondern auch für Strom, der ihnen momentan keinen Mehrwert bietet... Klar, ich könnte alle Kosten selbst tragen, aber so groß ist mein Leidensdruck hinsichtlich Bandbreite dann auch nicht. Es kommt ja auch noch ein neuer Router dazu...
Es handelt sich teils um Maisonnette-Wohnungen. Mein UVT für die Infrastrukturverkabelung befindet sich beispielsweise leider weit entfernt von der Wohnungseingangstür. Schlitze in Stahlbeton sind kein Spaß und kommen erst bei einer Generalsanierung in Frage. Aufputz ... naja, Geschmacksache und aufgrund der Architektur auch nicht ohne weiteres realisierbar.
Die dann in 10 oder 12 Jahren fällig wird, denn wenn die Lizenzen der Hersteller für die DPU auslaufen, muss FTTH gebaut werden. Das sollte man nicht vergessen, dass G.Fast nur eine Übergangslösung ist. Man gewinnt dadurch nur Zeit. Eine wirkliche Alternative zu FTTH ist es nicht.
In zehn oder zwölf Jahren läuft Breitband vermutlich komplett über Mobilfunk, würde ich meinen.
Viele Grüße
Thomas
0
von
vor 2 Tagen
In zehn oder zwölf Jahren läuft Breitband vermutlich komplett über Mobilfunk, würde ich meinen.
Die dann in 10 oder 12 Jahren fällig wird, denn wenn die Lizenzen der Hersteller für die DPU auslaufen, muss FTTH gebaut werden.
In zehn oder zwölf Jahren läuft Breitband vermutlich komplett über Mobilfunk, würde ich meinen.
Viele Grüße
Thomas
Niemals 😂😂😂
Die Kapazitäten sind einfach nicht vorhanden, über 2,5 Gbit/s pro Funkzelle im DL kommt man nicht und dann müssten die Funkmasten auch noch alle 50-100 m stehen.
Und dann noch das Drama, weil Shared Medium und eine Großteil der Kapazität wird für Businesanwendungen reserviert sein ( 5G /6G Slice Konzept).
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