DSl Störungen - Verbindungsabbrüche
vor 51 Minuten
Hallo zusammen,
ich kämpfe seit 2 Jahren mit DSL Abbrüchen. Seit dem wurde der APL neu gemacht und auch eine Muffe in der Straße repariert.
Dann war eine Zeitlang alles gut und dann fingen die Abbrüche wieder an. Entfernung zum Kasten <100m, die 250mbit hatten sich mit 3xx verbunden.
Im Rahmen der Fehlerbeseitigung habe ich dann auf 100Mbit reduziert.
Ich habe sämtliche Modems inkl Kabel getauscht ohne Änderung. Aktuell hängt als Modem eine Fritzbox 7362SL dran, die nur Internet herstellt.
Das Kabel zwischen der zigmal getauschten Telefondose und dem APL ist etwa 10cm lang.
Ich hatte auch alles abgeklemmt und nur die Fritzbox ohne weitere Geräte im Betrieb, mit gleichen Ausfällen.
Die Ausfälle sind mal mehrere Minuten und auch mitten in der Nacht, keine Verbindung zu Solar feststellbar und auch keine power-Line in Betrieb. bei den Nachbarn gibt es keine Störung. Leider verläuft auch nur eine Leitung ins Haus und kann nicht gewechselt werden.

Es gibt auch keine Fehler die hoch zählen, sondern immer direkte Abbrüche:




Es waren auch schon 20 Techniker hier, morgen kommt der nächste.
Der vorletzte hat eine Copper-Messung gemacht (also Messbox im Verteiler und dann mit seinem Gerät gemessen).
Er hat (ich weiß es nicht mehr ganz genau) einen 30-50% Unterschied im Widerstand der Leitung gemessen.
Dann hat er mit seinem Gerät einen Kurzschluss getestet statt 10MOhm oder so.
Also genau den Fall den ich vermute, dass es irgendwo einen Wackelkontakt zur Masse gibt.
Das hat er eine Ebene höher gegeben und paar Tage später kam der nächste Techniker, der sagt dass die Ebene höher den Daten nicht glaubt und er jetzt mal das ASSIA am Verteilerschrank für mich deaktiviert.
Nach der Deaktivierung, das war so vor einem Monat, war dann erst mal alles gut, bis 1-2 Wochen später das Problem nicht mehr so schlimm wieder aufgetreten ist und noch akut ist.
Jeder Techniker kommt wieder mit 0 Hintergrundwissen oder was mal gemacht wurde.
Ich war so froh, dass das Bauteam beauftragt werden sollte, nur damit es wieder von vorne gestartet ist.
Was kann ich den Techniker morgen fragen, damit er das Problem weiter eingrenzen kann oder gelöst bekommt?
Wie kann ich das Thema bei der Telekomtechnik eskalieren, eine zuverlässige Arbeit im Home-Office ist so nicht möglich und ich brauche dringend Hilfe.
Viele Grüße Tim
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vor 19 Minuten
Hallo. @Tim6632
Hast du schon mal drüber nachgedacht, den ollen Ofen in den Ruhestand zu schicken und was neueres an den Start zu bringen?
Das Teil ist bestenfalls 10 Jahre jung und der Support wurde 2019 eingestellt. 🤷🏼
In dem Alter sterben bei Fritzboxen gerne mal die Steckernetzteile einen langsamen Tot und machen dann gerne mal unerwarteten Zirkus.
Für nen 250er Anschluss waren die auch nie geeignet. 🤔
Gruss VoPo
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vor 2 Minuten
Das Kabel zwischen der zigmal getauschten Telefondose und dem APL ist etwa 10cm lang.
Hallo zusammen,
ich kämpfe seit 2 Jahren mit DSL Abbrüchen. Seit dem wurde der APL neu gemacht und auch eine Muffe in der Straße repariert.
Dann war eine Zeitlang alles gut und dann fingen die Abbrüche wieder an. Entfernung zum Kasten <100m, die 250mbit hatten sich mit 3xx verbunden.
Im Rahmen der Fehlerbeseitigung habe ich dann auf 100Mbit reduziert.
Ich habe sämtliche Modems inkl Kabel getauscht ohne Änderung. Aktuell hängt als Modem eine Fritzbox 7362SL dran, die nur Internet herstellt.
Das Kabel zwischen der zigmal getauschten Telefondose und dem APL ist etwa 10cm lang.
Ich hatte auch alles abgeklemmt und nur die Fritzbox ohne weitere Geräte im Betrieb, mit gleichen Ausfällen.
Die Ausfälle sind mal mehrere Minuten und auch mitten in der Nacht, keine Verbindung zu Solar feststellbar und auch keine power-Line in Betrieb. bei den Nachbarn gibt es keine Störung. Leider verläuft auch nur eine Leitung ins Haus und kann nicht gewechselt werden.
Es gibt auch keine Fehler die hoch zählen, sondern immer direkte Abbrüche:
Es waren auch schon 20 Techniker hier, morgen kommt der nächste.
Der vorletzte hat eine Copper-Messung gemacht (also Messbox im Verteiler und dann mit seinem Gerät gemessen).
Er hat (ich weiß es nicht mehr ganz genau) einen 30-50% Unterschied im Widerstand der Leitung gemessen.
Dann hat er mit seinem Gerät einen Kurzschluss getestet statt 10MOhm oder so.
Also genau den Fall den ich vermute, dass es irgendwo einen Wackelkontakt zur Masse gibt.
Das hat er eine Ebene höher gegeben und paar Tage später kam der nächste Techniker, der sagt dass die Ebene höher den Daten nicht glaubt und er jetzt mal das ASSIA am Verteilerschrank für mich deaktiviert.
Nach der Deaktivierung, das war so vor einem Monat, war dann erst mal alles gut, bis 1-2 Wochen später das Problem nicht mehr so schlimm wieder aufgetreten ist und noch akut ist.
Jeder Techniker kommt wieder mit 0 Hintergrundwissen oder was mal gemacht wurde.
Ich war so froh, dass das Bauteam beauftragt werden sollte, nur damit es wieder von vorne gestartet ist.
Was kann ich den Techniker morgen fragen, damit er das Problem weiter eingrenzen kann oder gelöst bekommt?
Wie kann ich das Thema bei der Telekomtechnik eskalieren, eine zuverlässige Arbeit im Home-Office ist so nicht möglich und ich brauche dringend Hilfe.
Viele Grüße Tim
Leider verläuft auch nur eine Leitung ins Haus und kann nicht gewechselt werden.
Hallo zusammen,
ich kämpfe seit 2 Jahren mit DSL Abbrüchen. Seit dem wurde der APL neu gemacht und auch eine Muffe in der Straße repariert.
Dann war eine Zeitlang alles gut und dann fingen die Abbrüche wieder an. Entfernung zum Kasten <100m, die 250mbit hatten sich mit 3xx verbunden.
Im Rahmen der Fehlerbeseitigung habe ich dann auf 100Mbit reduziert.
Ich habe sämtliche Modems inkl Kabel getauscht ohne Änderung. Aktuell hängt als Modem eine Fritzbox 7362SL dran, die nur Internet herstellt.
Das Kabel zwischen der zigmal getauschten Telefondose und dem APL ist etwa 10cm lang.
Ich hatte auch alles abgeklemmt und nur die Fritzbox ohne weitere Geräte im Betrieb, mit gleichen Ausfällen.
Die Ausfälle sind mal mehrere Minuten und auch mitten in der Nacht, keine Verbindung zu Solar feststellbar und auch keine power-Line in Betrieb. bei den Nachbarn gibt es keine Störung. Leider verläuft auch nur eine Leitung ins Haus und kann nicht gewechselt werden.
Es gibt auch keine Fehler die hoch zählen, sondern immer direkte Abbrüche:
Es waren auch schon 20 Techniker hier, morgen kommt der nächste.
Der vorletzte hat eine Copper-Messung gemacht (also Messbox im Verteiler und dann mit seinem Gerät gemessen).
Er hat (ich weiß es nicht mehr ganz genau) einen 30-50% Unterschied im Widerstand der Leitung gemessen.
Dann hat er mit seinem Gerät einen Kurzschluss getestet statt 10MOhm oder so.
Also genau den Fall den ich vermute, dass es irgendwo einen Wackelkontakt zur Masse gibt.
Das hat er eine Ebene höher gegeben und paar Tage später kam der nächste Techniker, der sagt dass die Ebene höher den Daten nicht glaubt und er jetzt mal das ASSIA am Verteilerschrank für mich deaktiviert.
Nach der Deaktivierung, das war so vor einem Monat, war dann erst mal alles gut, bis 1-2 Wochen später das Problem nicht mehr so schlimm wieder aufgetreten ist und noch akut ist.
Jeder Techniker kommt wieder mit 0 Hintergrundwissen oder was mal gemacht wurde.
Ich war so froh, dass das Bauteam beauftragt werden sollte, nur damit es wieder von vorne gestartet ist.
Was kann ich den Techniker morgen fragen, damit er das Problem weiter eingrenzen kann oder gelöst bekommt?
Wie kann ich das Thema bei der Telekomtechnik eskalieren, eine zuverlässige Arbeit im Home-Office ist so nicht möglich und ich brauche dringend Hilfe.
Viele Grüße Tim
Wenn die Endleitung nur zehn Zentimeter lang ist, weshalb kann sie nicht ersetzt werden?
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