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Wie finde ich heraus, welches MagentaTV ich nutze?

Reaktivierung meines TV-Anschlusses

vor 3 Stunden

Aufforderung zur sofortigen technischen Reaktivierung meines TV-Anschlusses / Schadensersatz wegen Unnutzbarkeit meines Sky-Pakets

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit fordere ich Sie auf, den vertragswidrig vorzeitig abgeschalteten TV-Anschluss für meinen Tarif „MagentaZuhause M - MagentaTV Basic“ unverzüglich wieder freizuschalten.

Sachverhalt:
Mit Ihrer Auftragsbestätigung vom 24.09.2026 (Auftragsnummer: entfernt) haben Sie mir schriftlich zugesichert, dass mein bisheriger Vertrag inklusive MagentaTV Basic erst zum 31.12.2026 endet. Dennoch wurde mein Anschluss am 29.09.2026 einseitig zwangsabgeschaltet. Dass diese Abschaltung ein reiner Systemfehler Ihrerseits ist, beweist mein direkter Nachbar, bei dem exakt dasselbe Altsystem unter identischen Bedingungen vereinbarungsgemäß weiterläuft.

Konkreter finanzieller Schaden (Sky Sport):
Durch Ihre vertragswidrige Abschaltung und die Deaktivierung meines Media Receivers 401 haben Sie mir die Möglichkeit genommen, mein gebuchtes und voll bezahltes Sky Sport Paket (ohne Fußball) zu nutzen (insbesondere die essentielle Funktion des zeitversetzten Fernsehens). Ich zahle somit aktuell für ein Drittanbieter-Produkt, das ich durch Ihr Verschulden nicht mehr verwenden kann.

Ich fordere Sie hiermit auf:

  1. Meinen alten TV-Zugang sowie das Profil für den Media Receiver 401 im System unverzüglich (innerhalb von 3 Werktagen) technisch wieder zu aktivieren, um die Gleichberechtigung mit meinem Nachbarn und die Vertragserfüllung bis zum 31.12.2026 herzustellen.
  2. Mir die Ausfallzeit seit dem 29.09.2026 für die TV-Grundgebühren auf meinem Kundenkonto gutzuschreiben.
  3. Mir den finanziellen Schaden für das während der Ausfallzeit unnutzbare Sky-Paket zu ersetzen. Sollte die technische Reaktivierung verweigert werden, fordere ich die vollständige Übernahme der Sky-Gebühren bis zum 31.12.2026 durch die Telekom.

Wird der Anschluss nicht unverzüglich freigeschaltet, werde ich den Fall ohne weitere Vorwarnung der Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur übergeben und Schadenersatz für die nutzlosen Sky-Gebühren geltend machen.

Mit freundlichen Grüßen,

…editiert von VoPo914

Letzte Aktivität

vor 37 Minuten

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 3 Stunden

      @Armin Maximilian  

      willkommen hier.

      erster Beitrag und perfekter Anhang mit allen persönlichen Daten im Startbeitrag. Diesen habe ich mal entfernt.

      Zudem KI-Texte sind entsprechend als solche zu kennzeichnen 💡

      Damit hier einer der Teamies des @Telekom hilft Team schnellstmöglich helfen kann: 
      Bitte in den Benutzerdaten die Felder „Kundennummer“ und „Handynummer“ ausfüllen.

      Beim Klick auf dein Bild (Avatar) rechts oben gelangst Du über den Menüpunkt "Meine Einstellungen" an den richtigen Punkt " Kundendaten für den Kundenservice".

      Beispiel:

       

      Sollte keine Kundennummer vorhanden sein, alternativ z. B. 1234567890 verwenden 💡

      Unter Handynummer bitte eine aktuell erreichbare Rufnummer hinterlegen.

      Unter "weitere Informationen" ein möglichst großzügiges Zeit Fenster zwischen 07 & 23 Uhr, wann ein Rückruf gut passt. 
      (Das Zeitfenster sollte möglichst mindestens eine Stunde groß sein) 

      Halte für den Rückruf der Teamies bitte zur Authentifikation IBAN (letzte sechs Stellen) und Kundennummer bereit.
      Sorge dafür das Anrufe von der 0800 330 1000 dich erreichen können 👍

      Weitere Infos zur Authentifikation: https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-meine-daten/meine-daten/kontakt-zur-telekom/abfrage-persoenlicher-daten

      Gruß
      Waage1969


      P.S.: hilfreich wäre eine kurze Rückinfo nach Erledigung - Danke!

      2

      von

      vor 2 Stunden

      @VoPo914 

      danke für dein nach editieren im Text des Startbeitrag 👍

      Gruß Waage1969 

      von

      vor 2 Stunden

      Waage1969

      danke für dein nach editieren im Text des Startbeitrag

      @VoPo914 

      danke für dein nach editieren im Text des Startbeitrag 👍

      Gruß Waage1969 

      Waage1969

      danke für dein nach editieren im Text des Startbeitrag

      Jederzeit wieder@Waage1969 😉

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Statt so eine langen KI-generierten Text zu erzeugen, hättest Du einfach eine Störung melden können @Armin Maximilian  : 08003301000 Stichwort Störung

      Übrigends Fristsetzungen in einem öffentlichen Forum haben ungefähr die gleiche rechtliche Wirkung, wie wenn Du den Text ausdruckst und an den nächsten Baum nagelst.

      1

      von

      vor 2 Stunden

      olliMD

      Übrigends Fristsetzungen in einem öffentlichen Forum haben ungefähr die gleiche rechtliche Wirkung, wie wenn Du den Text ausdruckst und an den nächsten Baum nagelst.

      Statt so eine langen KI-generierten Text zu erzeugen, hättest Du einfach eine Störung melden können @Armin Maximilian  : 08003301000 Stichwort Störung

      Übrigends Fristsetzungen in einem öffentlichen Forum haben ungefähr die gleiche rechtliche Wirkung, wie wenn Du den Text ausdruckst und an den nächsten Baum nagelst.

      olliMD

      Übrigends Fristsetzungen in einem öffentlichen Forum haben ungefähr die gleiche rechtliche Wirkung, wie wenn Du den Text ausdruckst und an den nächsten Baum nagelst.

      @olliMD 

      Hmm, der nagelende könnte dann aber auch noch andere Konsequenzen bekommen 😉

      Gruß Waage1969 

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Oh man @Armin Maximilian

      Klingt etwas unverschämt, wenn man keine Ahnung hat.

      Die Migration hat keinerlei Auswirkungen auf deine Laufzeit und Konditionen. 

      Die Plattform wird nunmal abgeschaltet

      Lass in Zukunft die KI weg 

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    • vor 2 Stunden

      Armin Maximilian

      Sachverhalt:
      Mit Ihrer Auftragsbestätigung vom 24.09.2026 (Auftragsnummer: entfernt) haben Sie mir schriftlich zugesichert, dass mein bisheriger Vertrag inklusive MagentaTV Basic erst zum 31.12.2026 endet. Dennoch wurde mein Anschluss am 29.09.2026 einseitig zwangsabgeschaltet.

      Aufforderung zur sofortigen technischen Reaktivierung meines TV-Anschlusses / Schadensersatz wegen Unnutzbarkeit meines Sky-Pakets

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit fordere ich Sie auf, den vertragswidrig vorzeitig abgeschalteten TV-Anschluss für meinen Tarif „MagentaZuhause M - MagentaTV Basic“ unverzüglich wieder freizuschalten.

      Sachverhalt:
      Mit Ihrer Auftragsbestätigung vom 24.09.2026 (Auftragsnummer: entfernt) haben Sie mir schriftlich zugesichert, dass mein bisheriger Vertrag inklusive MagentaTV Basic erst zum 31.12.2026 endet. Dennoch wurde mein Anschluss am 29.09.2026 einseitig zwangsabgeschaltet. Dass diese Abschaltung ein reiner Systemfehler Ihrerseits ist, beweist mein direkter Nachbar, bei dem exakt dasselbe Altsystem unter identischen Bedingungen vereinbarungsgemäß weiterläuft.

      Konkreter finanzieller Schaden (Sky Sport):
      Durch Ihre vertragswidrige Abschaltung und die Deaktivierung meines Media Receivers 401 haben Sie mir die Möglichkeit genommen, mein gebuchtes und voll bezahltes Sky Sport Paket (ohne Fußball) zu nutzen (insbesondere die essentielle Funktion des zeitversetzten Fernsehens). Ich zahle somit aktuell für ein Drittanbieter-Produkt, das ich durch Ihr Verschulden nicht mehr verwenden kann.

      Ich fordere Sie hiermit auf:

      1. Meinen alten TV-Zugang sowie das Profil für den Media Receiver 401 im System unverzüglich (innerhalb von 3 Werktagen) technisch wieder zu aktivieren, um die Gleichberechtigung mit meinem Nachbarn und die Vertragserfüllung bis zum 31.12.2026 herzustellen.
      2. Mir die Ausfallzeit seit dem 29.09.2026 für die TV-Grundgebühren auf meinem Kundenkonto gutzuschreiben.
      3. Mir den finanziellen Schaden für das während der Ausfallzeit unnutzbare Sky-Paket zu ersetzen. Sollte die technische Reaktivierung verweigert werden, fordere ich die vollständige Übernahme der Sky-Gebühren bis zum 31.12.2026 durch die Telekom.

      Wird der Anschluss nicht unverzüglich freigeschaltet, werde ich den Fall ohne weitere Vorwarnung der Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur übergeben und Schadenersatz für die nutzlosen Sky-Gebühren geltend machen.

      Mit freundlichen Grüßen,

      …editiert von VoPo914

      Armin Maximilian

      Sachverhalt:
      Mit Ihrer Auftragsbestätigung vom 24.09.2026 (Auftragsnummer: entfernt) haben Sie mir schriftlich zugesichert, dass mein bisheriger Vertrag inklusive MagentaTV Basic erst zum 31.12.2026 endet. Dennoch wurde mein Anschluss am 29.09.2026 einseitig zwangsabgeschaltet.

      Ich habe da so irgendwie den Verdacht dass hier nicht "einseitig" abgeschaltet wurde sondern man irgendwie was gekündigt hat....

      Durch irgend eine Auftragsbestätigung wird kein alter Anschluss abgeschaltet....

      Spekulation:

      Kündigung in der Hoffnung bessere Rabatte zu bekommen, Laufzeitende eigentlich 29.9.2026

      Neuvertrag am 24.9. abgeschlossen weil bessere Rabatte als Neukunde

      Kündigung zwar ggfs zurückgenommen aber zu kurzfristig.....

      Warten wir mal ab was das Team hier rausfindet

      0

    • vor 37 Minuten

      @Armin Maximilian  

      Der Text liest sich auf den ersten Blick durchaus überzeugend und entschlossen.

      Bei genauerer Betrachtung fallen jedoch einige Schwächen auf, die man bei KI-generierten oder KI-unterstützten Schreiben regelmäßig beobachten kann.

      Bereits die Überschrift enthält eine problematische Vorfestlegung. Von einer „vertragswidrig vorzeitig abgeschalteten“ Leistung und einem Schadenersatzanspruch ist die Rede, obwohl beides zunächst einmal Behauptungen des Verfassers sind. Ob tatsächlich eine Vertragsverletzung vorliegt und ob daraus ein ersatzfähiger Schaden entsteht, ist keine Tatsache, sondern genau die Frage, die erst geklärt werden müsste.

      Ähnlich verhält es sich mit der Aussage, der Nachbar beweise einen Systemfehler. Das tut er nicht. Der Umstand, dass beim Nachbarn ein ähnlicher Anschluss weiterhin funktioniert, kann ein Hinweis sein, mehr aber zunächst nicht. Unterschiedliche Verträge, Tarifstände, technische Voraussetzungen, Buchungen oder Migrationstermine können zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Aus einem Einzelfall unmittelbar einen Beweis abzuleiten, ist argumentativ deutlich schwächer, als der Text suggeriert.

      Auch die Formulierung „Gleichberechtigung mit meinem Nachbarn herstellen“ wirkt in diesem Zusammenhang eher emotional als sachlich. Vertragsverhältnisse werden individuell bewertet. Ein Kunde hat grundsätzlich keinen Anspruch darauf, exakt so behandelt zu werden wie ein Nachbar, sondern darauf, dass sein eigener Vertrag korrekt erfüllt wird.

      Problematisch wird es auch bei der Forderung nach Übernahme sämtlicher Sky-Gebühren bis Ende 2026. Hier wird praktisch vorausgesetzt, dass die Telekom automatisch für die Kosten eines Drittanbieters aufkommen müsse. Ob ein solcher Anspruch überhaupt besteht, wird jedoch weder begründet noch nachgewiesen. Zwischen einer Einschränkung der Nutzungsmöglichkeit und einer vollständigen Kostenerstattung liegt rechtlich ein erheblicher Unterschied.

      Hinzu kommt die inflationäre Verwendung von Begriffen wie „beweist“, „vertragswidrig“, „zwangsabgeschaltet“, „unverzüglich“, „finanzieller Schaden“ oder „Schadenersatz“. Solche Formulierungen erzeugen zwar Druck und klingen juristisch, ersetzen aber keine Begründung. Tatsächlich bewirken sie oft das Gegenteil des Gewünschten, die Gegenseite beschäftigt sich dann zuerst mit den überzogenen Behauptungen statt mit dem eigentlichen Problem.

      Genau an dieser Stelle zeigen sich übrigens die typischen Grenzen von KI im Alltagsgebrauch. Die KI ist dabei meist gar nicht das eigentliche Problem. Sie arbeitet mit den Informationen und Vorgaben, die ihr gegeben werden. Wenn man einer KI die Aufgabe stellt, ein maximal eskalierendes Beschwerdeschreiben zu verfassen, dann wird sie genau das tun. Wenn die Eingabe bereits Annahmen, Wertungen oder rechtliche Schlussfolgerungen enthält, werden diese häufig verstärkt und sprachlich aufgewertet, anstatt kritisch hinterfragt.

      Anders gesagt, die Qualität des Ergebnisses hängt oft stärker von der nutzenden Person und der Aufgabenstellung ab als von der KI selbst. Die KI schreibt das auf, was man ihr vorgibt. Sie prüft aber nicht automatisch, ob jede Annahme tatsächlich belastbar ist.

      Aus meiner Sicht liegt der stärkste Punkt des gesamten Vorgangs an einer ganz anderen Stelle. Sollte tatsächlich eine schriftliche Bestätigung vorliegen, dass der Dienst bis zum 31.12.2026 verfügbar sein soll, während die Nutzung bereits vorher nicht mehr möglich ist, dann ist genau das der Kern des Problems. Dieser Punkt ist konkret, nachvollziehbar und überprüfbar.

      Der Text verliert hingegen an Überzeugungskraft, weil er versucht, aus diesem einen möglicherweise berechtigten Argument sofort mehrere weitergehende Schlussfolgerungen abzuleiten: Systemfehler, Vertragsverletzung, Schadenersatz, Sky-Kostenübernahme und Fristsetzung. Je mehr unbelegte Behauptungen man einbaut, desto schwächer wird am Ende oft der eigentlich starke Kern des Anliegens.

      Etwas zugespitzt formuliert, der Text klingt stellenweise wie die letzte Aufforderung vor einem großen Gerichtsverfahren. Der geschilderte Sachverhalt wirkt dagegen eher wie ein strittiger Vertrags- oder Migrationsvorgang, der zunächst sauber aufgeklärt werden müsste. Lautstärke ersetzt dabei keine Beweisführung. Genau das ist eine Schwäche, die man bei vielen KI-Texten im Alltag beobachten kann.

      Sie klingen häufig überzeugender, als die zugrunde liegende Argumentation tatsächlich ist.

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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