Rufnummermitnahme

vor 5 Tagen

Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

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    • vor 5 Tagen

      CiniCeline

      Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
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      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
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      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
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      CiniCeline

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      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten

      CiniCeline

      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

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      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
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      CiniCeline

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      ok

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      von

      vor 5 Tagen

      Marcel2605
      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten ok
      CiniCeline

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      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
      Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
      Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

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      Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

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      CiniCeline

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      Am 15.07. habe ich telefonisch einen Mobilfunkvertrag bei der Telekom abgeschlossen. Da wir unseren Internetanschluss bereits bei der Telekom haben, wollte ich auch den Mobilfunkvertrag dort abschließen.
      Der Vertrag startete am 05.10. Bereits am ersten Tag stellte ich fest, dass in meinem Wohngebiet und in der Umgebung kein Mobilfunkempfang bestand. Daher meldete ich mich am 06.10. beim Kundenservice.
      In den folgenden knapp zwei Tagen habe ich etwa zehnmal mit dem Kundenservice telefoniert. Dabei erhielt ich unterschiedliche Auskünfte: Eine Mitarbeiterin erklärte, ein Widerruf sei nicht möglich. Eine andere teilte mir mit, dass ein Sonderkündigungsrecht bestehe. Ein weiterer Mitarbeiter sandte mir ein reguläres Kündigungsformular zu. Schließlich wurde mir empfohlen, eine Empfangsprüfung über die Bundesnetzagentur durchzuführen.
      Die Prüfung der Bundesnetzagentur bestätigte einen sehr schlechten Empfang an meinem Standort. Anschließend reichte ich das Kündigungsformular ein. Die Bestätigung der Telekom wies jedoch ein Kündigungsdatum im Jahr 2028 aus.
      Daraufhin kontaktierte ich die Telekom erneut über WhatsApp und übersandte die Auswertung der Bundesnetzagentur. Auf meine Nachricht erhielt ich zunächst keine Antwort.
      Am 12.10. meldete sich eine Mitarbeiterin über WhatsApp ( 12:34 Uhr ). Sie teilte mir mit, der Vertrag könne deaktiviert werden, wenn ich damit einverstanden sei. Auf meine Nachfrage hin wurde mir zugesagt, dass ich meine Rufnummer zu einem späteren Anbieter mitnehmen könne.
      Noch am selben Tag, gegen 13 Uhr, wurde meine Verbindung vollständig deaktiviert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter. Ich war daher nicht mehr telefonisch erreichbar und konnte ausschließlich über WLAN und WhatsApp kommunizieren. Denn mit so einer schnellen Abschaltung rechnete ich nicht.
      Am 13.10. schloss ich einen Vertrag bei o2 ab und beantragte die Mitnahme meiner bisherigen Rufnummer. Die Portierung wurde jedoch bislang nicht durchgeführt. Nach Auskunft von o2 wird die Freigabe der Rufnummer durch die Telekom abgelehnt.
      Seit dem 12.10. habe ich mehrfach mit der Telekom telefoniert. Die Angaben zum Stornierungsdatum waren dabei widersprüchlich: Zunächst wurde der 12.10. genannt, anschließend der 13.10., dann der 14.10. und schließlich erneut der 15.10. Auch die schriftlichen Bestätigungen weichen voneinander ab: Per Post erhielt ich ein Kündigungsschreiben mit dem Datum 12.10., per E-Mail eines mit dem Datum 15.10.
      Bis heute ist meine bisherige Rufnummer nicht freigegeben. Ich bin auf dieser Nummer seit dem 12.10. nicht erreichbar. Auf meine WhatsApp-Nachrichten hat die Telekom seit der Deaktivierung nicht mehr reagiert.
      Eine Mitarbeiterin erklärte mir am 15.10., die Portierung könne an dem Accent aigu (é) in meinem Namen liegen, und bat mich, die Nummer entsprechend zu beantragen. Auch dieser Versuch blieb erfolglos.
      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.
      Ich hatte der Telekom zunächst positiv gegenübergestanden und wollte gern Mobilfunkkundin bleiben. Aufgrund des fehlenden Empfangs sowie des bisherigen Verlaufs der Kündigung und Rufnummernportierung bin ich jedoch enttäuscht und rate derzeit von einem Abschluss bei der Telekom ab.

      CiniCeline

      Ich werde mich nun erneut an die Bundesnetzagentur wenden und rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

      ok

      Marcel2605

      Sowas kannst du nie pauschal für andere behaupten

      Stimm ich dir zu. Ich kann nicht für die Allgemeinheit sprechen. 



      0

      von

      vor 2 Tagen

      Guten Morgen @CiniCeline und herzlich willkommen in unserer Community,

       

      vielen Dank für deine ausführliche Schilderung und entschuldige die späte Reaktion. Derzeit ist wirklich viel zu tun und deshalb hängen wir auch mit den Anfragen her, inkl. WhatsApp. 

      Es ist wirklich schade, dass du so eine schlechte Erfahrung mit uns machen musstest. Jedoch ist es dann auch schön zu lesen, dass du dein gewünschtes Sonderkündigungsrecht trotz alledem dann erhalten hast. 

      Gerne schaue ich nach, dass wir die Rufnummernfreigabe für dich einstellen können, gibt es derzeit eine Rufnummer, unter der man dich erreichen kann? Es ist nämlich ein Telefonat zur Legitimation notwendig. Wenn ja, hinterlege es bitte in deinem Profil und gib mir hier im Thread Bescheid. 

      Halte für die Legitimation bitte die Kundennummer und die letzten 6 Zahlen, der hinterlegten IBAN bereit. 

       

      Viele Grüße

      Danny 

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Tag

      @Danny H. 

      Vielen Dank für Ihre Antwort.
      Am Freitag, den 16.10., habe ich mich zunächst an die Bundesnetzagentur gewandt und den Fall gemeldet. Am Nachmittag habe ich es anschließend noch einmal über die Hotline versucht und einen sehr hilfsbereiten Herrn aus Hannover erreicht. Er konnte mir gut weiterhelfen.
      Er erklärte mir, dass die Rufnummer nicht übertragen werden konnte, weil der Vertrag kurzfristig deaktiviert worden war. O2 fragt bei der Übertragung das Vertragsende ab; dieses lag jedoch bereits in der Vergangenheit. Der Mitarbeiter konnte meine Rufnummer reaktivieren, ein späteres Kündigungsdatum setzen und O2 hat mir anschließend eine Bestätigung für den 27.10. zugesandt.
      Die Bundesnetzagentur habe ich darüber informiert, dass der Fall nun gelöst ist.

      Natürlich bin ich über die Sonderkündigung sehr dankbar. Dass der Kunde nicht im Stich gelassen wird. 
      Persönlich finde ich es sehr schade, dass es gefühlt unzählige Anrufe gebraucht hat, bis ich endlich Hilfe erhalten habe. In dieser Zeit konnten weder Ärzte noch die Schulen meiner Kinder mich erreichen.
      Für manche mag das vielleicht wie ein „Aufstand nur wegen einer Rufnummer“ wirken. Doch gerade im 21. Jahrhundert sollte jedem klar sein, wie wichtig die Erreichbarkeit inzwischen ist.

      0

      1

      von

      vor einem Tag

      Danke für die schnelle Rückmeldung @CiniCeline

      Da hast du vollkommen recht und es ist auch nicht unser Anspruch, dass du uns so häufig kontaktieren musst, damit dein Anliegen gelöst wird. 

      Schön, dass dir ein Kollege aus Hannover bereits zur Seite stehen konnte und nun dein Anliegen final geklärt hat. 

      Sollte es in der Zwischenzeit noch Probleme geben, melde dich gerne wieder hier.

      Danke für deine Geduld und dein Verständnis.

       

      Viele Grüße

      Danny 

      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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