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Beschwerde und Forderung einer Kulanzgutschrift wegen weiterbezahltem Hardware-Zuschlag

vor 5 Stunden

Beschwerde und Forderung einer Kulanzgutschrift wegen weiterbezahltem Hardware-Zuschlag

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich heute mit einer dringenden Bitte und Beschwerde bezüglich meines Mobilfunkvertrags an Sie.

Die vertragliche Mindestlaufzeit meines Tarifs inklusive des Smartphones endete bereits vor rund einem Jahr, nach Ablauf der üblichen 24 Monate. Zu diesem Zeitpunkt war das von mir genutzte Endgerät vollständig abbezahlt. Leider musste ich feststellen, dass der monatliche Tarifpreis inklusive des Hardware-Zuschlags (Subventionierungsanteils) nach Ablauf der 24 Monate unverändert weiterberechnet wurde. Ich habe somit ein volles Jahr lang für ein Gerät bezahlt, dessen Kosten bereits komplett getilgt waren.

Mir ist bewusst, dass sich Verträge nach Ablauf der Mindestlaufzeit automatisch verlängern, sofern keine Kündigung oder Tarifumstellung erfolgt. Dennoch ist es aus Kundensicht extrem unfair und intransparent, wenn für eine bereits abbezahlte Hardware weiterhin ein monatlicher Aufschlag (in Höhe von 40.- Euro!) erhoben wird, ohne dass eine Gegenleistung erbracht wird.

Meinen Tarif habe ich am 29 September 2026 bereits ändern lassen.

Ich fordere Sie daher höflich, aber nachdrücklich auf:

Mir den zu viel gezahlten Hardware-Zuschlag der letzten 12 Monate aus Gründen der Kundenbindung und Kulanz in Form einer Gutschrift auf mein Kundenkonto zu erstatten oder auf mein Bankkonto zu überweisen.Ich bin seit langer Zeit zufriedener Kunde Ihres Hauses (TV, Internet und Mobilfunk mit einem Hauptvertarg und 5 Partnerkarten) und hoffe sehr, dass wir hierfür eine faire, unbürokratische und einvernehmliche Lösung finden können.

Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt dieser Beschwerde sowie eine Antwort auf meinen Vorschlag schriftlich innerhalb der nächsten 14 Tage.

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    • vor 3 Stunden

      rufus973

      Forderung einer Kulanzgutschrift

      Beschwerde und Forderung einer Kulanzgutschrift wegen weiterbezahltem Hardware-Zuschlag

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich wende mich heute mit einer dringenden Bitte und Beschwerde bezüglich meines Mobilfunkvertrags an Sie.

      Die vertragliche Mindestlaufzeit meines Tarifs inklusive des Smartphones endete bereits vor rund einem Jahr, nach Ablauf der üblichen 24 Monate. Zu diesem Zeitpunkt war das von mir genutzte Endgerät vollständig abbezahlt. Leider musste ich feststellen, dass der monatliche Tarifpreis inklusive des Hardware-Zuschlags (Subventionierungsanteils) nach Ablauf der 24 Monate unverändert weiterberechnet wurde. Ich habe somit ein volles Jahr lang für ein Gerät bezahlt, dessen Kosten bereits komplett getilgt waren.

      Mir ist bewusst, dass sich Verträge nach Ablauf der Mindestlaufzeit automatisch verlängern, sofern keine Kündigung oder Tarifumstellung erfolgt. Dennoch ist es aus Kundensicht extrem unfair und intransparent, wenn für eine bereits abbezahlte Hardware weiterhin ein monatlicher Aufschlag (in Höhe von 40.- Euro!) erhoben wird, ohne dass eine Gegenleistung erbracht wird.

      Meinen Tarif habe ich am 29 September 2026 bereits ändern lassen.

      Ich fordere Sie daher höflich, aber nachdrücklich auf:

      Mir den zu viel gezahlten Hardware-Zuschlag der letzten 12 Monate aus Gründen der Kundenbindung und Kulanz in Form einer Gutschrift auf mein Kundenkonto zu erstatten oder auf mein Bankkonto zu überweisen.Ich bin seit langer Zeit zufriedener Kunde Ihres Hauses (TV, Internet und Mobilfunk mit einem Hauptvertarg und 5 Partnerkarten) und hoffe sehr, dass wir hierfür eine faire, unbürokratische und einvernehmliche Lösung finden können.

      Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt dieser Beschwerde sowie eine Antwort auf meinen Vorschlag schriftlich innerhalb der nächsten 14 Tage.

      rufus973

      Forderung einer Kulanzgutschrift

      Ich habe deinen Beitrag nicht ganz gelesen, denn Kulanz kann man nicht fordern, weil es eine freiwillige Leistung ohne rechtlichen Anspruch ist.

      0

    • vor 2 Stunden

      es wurde zwar schon gesagt, aber ich möchte es noch mal schreiben:

      man zahlte bei solchen Verträgen nicht das Endgerät ab, sondern einen Teil der Subventionen zurück.

      Wenn man ein Handy für 1€ statt 1000€ bekommt, dann hat der Anbieter 999€ vorgestreckt.

      Im Gegenzug bekommt er von Dir  24 Monate lang einen Tarifpreis plus 10-20€ mehr für den "mit Handy" Aufschlag.

      nach 24 Monaten hat er also 480€ zurückbekommen und nur noch 500€ quer aus dem Tarif subventioniert in meinem Beispiel.

      Das ganze kann und sollte man sich deswegen vorher durchrechnen. Spart man weniger beim Handykauf, als man beim am Ende über 24 Monate streckt, lohnt es sich nicht (es sei denn, man nimmt das als unverzinsten Kredit und verkauft das Handy direkt um Geld zu haben.  )

      0

    • vor 13 Minuten

      @Ludwig II @buenni 

      Irgendwie merkwürdig . Das ist ja jetzt nicht der erste Beitrag dieser Art in den letzten 14. Tagen . Da wundert man sich schon , das das gerade jetzt auffällt. 

       

      Gruß Ralf

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      von

      vor 12 Minuten

      Ralfguet

      Irgendwie merkwürdig . Das ist ja jetzt nicht der erste Beitrag dieser Art in den letzten 14. Tagen . Da wundert man sich schon , das das gerade jetzt auffällt. 

       

      Gruß Ralf

      @Ludwig II @buenni 

      Irgendwie merkwürdig . Das ist ja jetzt nicht der erste Beitrag dieser Art in den letzten 14. Tagen . Da wundert man sich schon , das das gerade jetzt auffällt. 

       

      Gruß Ralf

      Ralfguet

      Irgendwie merkwürdig . Das ist ja jetzt nicht der erste Beitrag dieser Art in den letzten 14. Tagen . Da wundert man sich schon , das das gerade jetzt auffällt. 

       

      Gruß Ralf

      Nochmal eine Subvention für die neue Verlängerung auf den Apfel 18 flott rausholen :) 

      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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