Gelöst
Wie weit drosselt ASSIA maximal runter?
vor 9 Monaten
Guten Abend,
um wieviel Prozent von der vertraglich vereinbarten Bandbreite kann ASSIA https://telekomhilft.telekom.de/t5/Glossar/ ASSIA /ta-p/4399013/jump-to/first-unread-message bei von ihm interpretierten Störungen eigentlich maximal bzw. bei einem 50 Mbit-Anschluss runterdrosseln?
Schöne Grüße
302
9
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
Gelöst
vor 2 Jahren
1603
2
14
vor 10 Monaten
450
0
7
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.
Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.
vor 9 Monaten
Würde behaupten das ASSIA soweit runterregelt wie notwendig und unabhängig vom Tarif
0
vor 9 Monaten
Glaube bis 16K.
Aber viel wichtiger ist, warum reguliert ASSIA die Datengeschwindigkeit?
0
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 9 Monaten
@PH84
Ich denke mal, ASSIA wird nicht unter den in den AGB genannten Minimalwert regeln, damit würde ja eine Vertragsverletzung seitens der Telekom in Kauf genommen.
ASSIA regelt bei Störung in dem Leitungsbündel durch Ausgleich, Fehlerfreiheit für Geschwindigkeit.
0
vor 9 Monaten
Korrekt .. ASSIA geht nicht unter den Min-Wert der vertraglich vereinbart wurde.
4
Antwort
von
vor 9 Monaten
hast du testweise das DSL Kabel am Router getauscht, falls ein Ersatz im Haus ist?
Müsste ich mal schauen u. versuchen. Allerdings zeigt der Router eigentlich keine Fehler an, nur 0,2 nicht behobene DTU/Minute, was hoffentlich unbedenklich ist.
Die graue Telefonleitung (für ISDN damals gelegt), dürfte mit den max. 50 Mit/S noch klarkommen, mir macht eher der Hausübergabepunkt (ca. 50 Jahre alt) eher Kopfzerbrechen. Aber die Telekom ist bei der Erneuerung auf eigene Kosten da scheinbar sehr zurückhaltend, wäre ihnen wohl lieber, wenn der Kunde selber (irgendwo las ich mal, dass das ca. 750 EUR kostet), den Hausübergabepunkt auf eigene Kosten erneuern lässt?
Antwort
von
vor 9 Monaten
Hausübergabepunkt (ca. 50 Jahre alt)
Solange der nicht beschädigt ist, ist das Alter kein Problem.
Antwort
von
vor 9 Monaten
Hallo, das ist für einen Nicht-Techniker schon interessant. Das graue Kabel APL u. TAE " href="https://telekomhilft.telekom.de/t5/Festnetz-Internet/Das-richtige-Kabel-zwischen- APL -und- TAE -Dose/ta-p/3499089/jump-to/first-unread-message" target="_blank">https://telekomhilft.telekom.de/t5/Festnetz-Internet/Das-richtige-Kabel-zwischen- APL -und- TAE -Dose/ta-p/3499089/jump-to/first-unread-message ist anscheinend für höhere Übertragungsraten zumindest grenzwertig, aber ein uraltes Kästchen innen mit dünnen, fast zerbrechlichen Drähtchen, gehalten an beim Anblick schon fast auseinanderfallenden Befestigungen ist für moderne Datenübertragung geeignet.
Ich würde ja sofort die modernere Glasfaser nehmen, leider ist das in meiner Siedlung aber überhaupt nicht absehbar, vermutlich weil zumindest lt. Verfügbarkeitsprüfung 175 Mbit/S aus der Leitung kämen u. dann scheinbar keine Fördergelder fließen. Dafür wird über Land jeder noch so kleine Weiler mit Glasfaser angeschlossen. Bei Gebieten, wo immer noch oberirdische Telefonleitungen durch den Wald führen u. beim nächsten Schneebruch oder Windwurf wieder wochenlang gekappt sind (liest man immer wieder im Lokalteil u. wie umständlich u. langwierig die Fehlerbehebung ist/war), wäre das auch verständlich.
Uneingeloggter Nutzer
Antwort
von
vor 9 Monaten
Hallo, Danke für die schnellen Rückmeldungen.
Wenn ich die AGB richtig entziffere, müssten in meinem Falle dann ca. 27 Mbit/S als Mindestgeschwindigkeit verbleiben, https://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/52223.pdf?.
0
Uneingeloggter Nutzer
Frage
von