Laufender Expertenprozess (Ticket 3103xxxxxx): Erneute VDSL-Abbrüche im 2-Tages-Rhythmus

vor 2 Tagen

Sehr geehrtes „Telekom hilft“-Team,
ich benötige dringend die Unterstützung des Eskalationsmanagements bezüglich meines laufenden Expertenprozesses unter der Ticketnummer 3103xxxxx (Anschluss in der xxxxxxxxstraße, München).
Mein Anschluss wurde am 11.09.2026 durch den Außendienst der Telekom bereits auf ein frisches, direktes Inhaus-Adernpaar umgeklemmt. Die Hausverkabelung ist damit als Fehlerquelle maximal optimiert und definitiv ausgeschlossen. Auch im Online-Störungsstatus steht das Ticket korrekterweise weiterhin auf „Bearbeitung“.
Das Problem: Die Leitung bricht weiterhin im exakten 2-Tages-Rhythmus mit der Meldung „DSL antwortet nicht“ komplett zusammen. Da das Online-Portal für dieses Ticket keine Kundenergänzungen zulässt, spiele ich die neuen, kritischen Messdaten aus dem Log meiner FRITZ!Box 5690 Pro auf diesem Weg ein:
  • 15.09.2026 um 01:24:56 Uhr (Synchronisationsverlust)
  • 17.09.2026 um 13:23:23 Uhr (Synchronisationsverlust mitten im Homeoffice)
  • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
Das automatische System ( ASSIA / DLM ) greift bereits drosselnd ein und deckelt die verfügbare Bitrate künstlich. Da auch mehrere Nachbarn im Haus (sowohl Telekom- als auch Vodafone-Kunden auf der Telekom-Infrastruktur) zeitgleich von diesen Abbrüchen betroffen sind, liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.
Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
Meine Bitte an das Team: Bitte leiten Sie diese exakten neuen Zeitstempel der Abbrüche sofort an die zuständigen Netz-Ingenieure des Expertenprozesses weiter, damit diese mit der Port-Historie in der Vermittlungsstelle abgeglichen werden können.
Meine Kundennummer ist in meinem Forenprofil für Sie hinterlegt.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian

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    • vor 2 Tagen

      ch.greiner

      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .

      Sehr geehrtes „Telekom hilft“-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung des Eskalationsmanagements bezüglich meines laufenden Expertenprozesses unter der Ticketnummer 310305344 (Anschluss in der Aidenbachstraße, München).
      Mein Anschluss wurde am 11.09.2026 durch den Außendienst der Telekom bereits auf ein frisches, direktes Inhaus-Adernpaar umgeklemmt. Die Hausverkabelung ist damit als Fehlerquelle maximal optimiert und definitiv ausgeschlossen. Auch im Online-Störungsstatus steht das Ticket korrekterweise weiterhin auf „Bearbeitung“.
      Das Problem: Die Leitung bricht weiterhin im exakten 2-Tages-Rhythmus mit der Meldung „DSL antwortet nicht“ komplett zusammen. Da das Online-Portal für dieses Ticket keine Kundenergänzungen zulässt, spiele ich die neuen, kritischen Messdaten aus dem Log meiner FRITZ!Box 5690 Pro auf diesem Weg ein:
      • 15.09.2026 um 01:24:56 Uhr (Synchronisationsverlust)
      • 17.09.2026 um 13:23:23 Uhr (Synchronisationsverlust mitten im Homeoffice)
      • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
      Das automatische System ( ASSIA / DLM ) greift bereits drosselnd ein und deckelt die verfügbare Bitrate künstlich. Da auch mehrere Nachbarn im Haus (sowohl Telekom- als auch Vodafone-Kunden auf der Telekom-Infrastruktur) zeitgleich von diesen Abbrüchen betroffen sind, liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.
      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
      Meine Bitte an das Team: Bitte leiten Sie diese exakten neuen Zeitstempel der Abbrüche sofort an die zuständigen Netz-Ingenieure des Expertenprozesses weiter, damit diese mit der Port-Historie in der Vermittlungsstelle abgeglichen werden können.
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      Christian

      ch.greiner

      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .

      Was soll dieser Unsinn? Hat Dir die elektronische Blödheit ( Ki ) auch mal die AGB vorgelesen und erklärt was der Passus "97% Verfügbarkeit" bedeutet?

      Weiterhin fanden zwei der von Dir dokumentierten Neusynchronisationen im normalen Wartungsfenster in der Nacht statt. 

      Dann steht noch die Frage im Raum, wenn Du kündigst, wo gehst Du dann hin, habt ihr eine andere Infrastruktur im Haus? 

      Melde einfach eine Wiederholungsstörung ohne dieses Ki geschwurbel und alles geht seinen Weg. Nutze im Extremfall Dein Backup das Du ja sicher hast wenn Inet für Dich so wichtig ist. 

      4

      von

      vor 2 Tagen

      ch.greiner

      Zur Klarstellung: Die harten Synchronisationsabbrüche (inklusive des Ausfalls am helllichten Tag um 13:23 Uhr) bestehen unvermindert seit Wochen und wurden bereits am 31.08.2026 gemeldet. Es handelt sich um ein dokumentiertes, hausweites Problem, weshalb die Telekom den Fall bereits in den Expertenprozess übergeben hat.“

      „Zur Klarstellung: Die harten Synchronisationsabbrüche (inklusive des Ausfalls am helllichten Tag um 13:23 Uhr) bestehen unvermindert seit Wochen und wurden bereits am 31.08.2026 gemeldet. Es handelt sich um ein dokumentiertes, hausweites Problem, weshalb die Telekom den Fall bereits in den Expertenprozess übergeben hat.“
      „Zur Klarstellung: Die harten Synchronisationsabbrüche (inklusive des Ausfalls am helllichten Tag um 13:23 Uhr) bestehen unvermindert seit Wochen und wurden bereits am 31.08.2026 gemeldet. Es handelt sich um ein dokumentiertes, hausweites Problem, weshalb die Telekom den Fall bereits in den Expertenprozess übergeben hat.“

      ch.greiner

      Zur Klarstellung: Die harten Synchronisationsabbrüche (inklusive des Ausfalls am helllichten Tag um 13:23 Uhr) bestehen unvermindert seit Wochen und wurden bereits am 31.08.2026 gemeldet. Es handelt sich um ein dokumentiertes, hausweites Problem, weshalb die Telekom den Fall bereits in den Expertenprozess übergeben hat.“

      Spielt alles keine Rolle, dann soll jeder Betroffene eine Störung melden. 

      Stellt sich die Frage an welche E-Mailadresse Du Deine Beschwerde gesendet hast.

      Weiterhin ist hier das Team ohnehin raus wenn bereits eine offizielle Beschwerde eingereicht wurde und Du musst auf die Antwort der Beschwerdeabteilung warten, hierzu ist die Frist in Anbetracht, dass We ist ohnehin viel zu kurz. 

      Aber mach Du nur. 

      von

      vor einer Stunde

      Hallo @ch.greiner,

       

      entschuldigen Sie bitte die späte Rückmeldung. Es tut mir leid, dass die Abbrüche schon so

      lange auftreten. Wenn allerdings der Expertenprozess eingeleitet ist, kann ich nur um weitere

      Geduld bitten, der Fachexperte wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und einen neuen

      Termin vereinbaren. 

       

      Viele Grüße

      Manuel 

      0

      von

      vor einer Stunde

      Hallo Manuel,

      ja, das ist inzwischen schon wieder 9 Tage her als der letzte Telekom Techniker hier war und dann den Expertenprozess eingeleitet hat.

      Gehört habe ich dann nichts mehr.

      Und hier macht es keinen Sinn was zu schreiben, weil das ist nicht nur eine einfache Störung und das verstehen die Leute hier nicht was ich damit bezwecken möchte.

      Darum werde ich auf Forum Mitglieder hier auch nicht antworten auf solche Kommentare was ich da lesen muss.

      Viele Grüße

      Christian

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Tagen

      ch.greiner

      ich benötige dringend die Unterstützung des Eskalationsmanagements

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      Das Problem: Die Leitung bricht weiterhin im exakten 2-Tages-Rhythmus mit der Meldung „DSL antwortet nicht“ komplett zusammen. Da das Online-Portal für dieses Ticket keine Kundenergänzungen zulässt, spiele ich die neuen, kritischen Messdaten aus dem Log meiner FRITZ!Box 5690 Pro auf diesem Weg ein:
      • 15.09.2026 um 01:24:56 Uhr (Synchronisationsverlust)
      • 17.09.2026 um 13:23:23 Uhr (Synchronisationsverlust mitten im Homeoffice)
      • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
      Das automatische System ( ASSIA / DLM ) greift bereits drosselnd ein und deckelt die verfügbare Bitrate künstlich. Da auch mehrere Nachbarn im Haus (sowohl Telekom- als auch Vodafone-Kunden auf der Telekom-Infrastruktur) zeitgleich von diesen Abbrüchen betroffen sind, liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.
      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
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      Christian

      ch.greiner

      ich benötige dringend die Unterstützung des Eskalationsmanagements

      Falsch .. du musst dich nur bei der Störungsstelle melden. 

      Nix Vertragskundenservice. Nix Eskalationen bei diesem. 

      ch.greiner

      liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.

      Sehr geehrtes „Telekom hilft“-Team,
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      Mein Anschluss wurde am 11.09.2026 durch den Außendienst der Telekom bereits auf ein frisches, direktes Inhaus-Adernpaar umgeklemmt. Die Hausverkabelung ist damit als Fehlerquelle maximal optimiert und definitiv ausgeschlossen. Auch im Online-Störungsstatus steht das Ticket korrekterweise weiterhin auf „Bearbeitung“.
      Das Problem: Die Leitung bricht weiterhin im exakten 2-Tages-Rhythmus mit der Meldung „DSL antwortet nicht“ komplett zusammen. Da das Online-Portal für dieses Ticket keine Kundenergänzungen zulässt, spiele ich die neuen, kritischen Messdaten aus dem Log meiner FRITZ!Box 5690 Pro auf diesem Weg ein:
      • 15.09.2026 um 01:24:56 Uhr (Synchronisationsverlust)
      • 17.09.2026 um 13:23:23 Uhr (Synchronisationsverlust mitten im Homeoffice)
      • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
      Das automatische System ( ASSIA / DLM ) greift bereits drosselnd ein und deckelt die verfügbare Bitrate künstlich. Da auch mehrere Nachbarn im Haus (sowohl Telekom- als auch Vodafone-Kunden auf der Telekom-Infrastruktur) zeitgleich von diesen Abbrüchen betroffen sind, liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.
      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
      Meine Bitte an das Team: Bitte leiten Sie diese exakten neuen Zeitstempel der Abbrüche sofort an die zuständigen Netz-Ingenieure des Expertenprozesses weiter, damit diese mit der Port-Historie in der Vermittlungsstelle abgeglichen werden können.
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      Mit freundlichen Grüßen,
      Christian

      ch.greiner

      liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.

      Das hast du die wie ausgedacht? Was nen Quatsch....

      ch.greiner

      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt.

      Sehr geehrtes „Telekom hilft“-Team,
      ich benötige dringend die Unterstützung des Eskalationsmanagements bezüglich meines laufenden Expertenprozesses unter der Ticketnummer 310305344 (Anschluss in der Aidenbachstraße, München).
      Mein Anschluss wurde am 11.09.2026 durch den Außendienst der Telekom bereits auf ein frisches, direktes Inhaus-Adernpaar umgeklemmt. Die Hausverkabelung ist damit als Fehlerquelle maximal optimiert und definitiv ausgeschlossen. Auch im Online-Störungsstatus steht das Ticket korrekterweise weiterhin auf „Bearbeitung“.
      Das Problem: Die Leitung bricht weiterhin im exakten 2-Tages-Rhythmus mit der Meldung „DSL antwortet nicht“ komplett zusammen. Da das Online-Portal für dieses Ticket keine Kundenergänzungen zulässt, spiele ich die neuen, kritischen Messdaten aus dem Log meiner FRITZ!Box 5690 Pro auf diesem Weg ein:
      • 15.09.2026 um 01:24:56 Uhr (Synchronisationsverlust)
      • 17.09.2026 um 13:23:23 Uhr (Synchronisationsverlust mitten im Homeoffice)
      • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
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      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
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      Mit freundlichen Grüßen,
      Christian

      ch.greiner

      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt.

      1) Dein Vertragspartner ist eine GmbH .. eine GmbH hat eine Geschäftsführung und keinen Vorstand.

      2) Eine Fristsetzung ist unwirksam weil zu kurz. 

      ch.greiner

      nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .

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      • 15.09.2026 um 01:24:56 Uhr (Synchronisationsverlust)
      • 17.09.2026 um 13:23:23 Uhr (Synchronisationsverlust mitten im Homeoffice)
      • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
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      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
      Meine Bitte an das Team: Bitte leiten Sie diese exakten neuen Zeitstempel der Abbrüche sofort an die zuständigen Netz-Ingenieure des Expertenprozesses weiter, damit diese mit der Port-Historie in der Vermittlungsstelle abgeglichen werden können.
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      Mit freundlichen Grüßen,
      Christian

      ch.greiner

      nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .

      Gibts bislang doch überhaupt keinen Grund zu?

      ch.greiner

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      ch.greiner

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      Wie wärs .. wenn du einfach die Störung meldest? Aufhören stille Post über den Vertragskundenservice zu spielen.

      Einfach bei der Störungsstelle melden .. das hilft. 

      KI Geschafel und herbei geblubberte Forderungen die auf nix Fußen, dann sogar noch an Vertragsdritte gerichtete Forderungen .. das bringt dich 0 weiter! 

      0

    • vor 2 Tagen

      Und schon wieder so ein KI Gequirle... Man Leute, warum immer solche Texte von der KI?

      Einfach "meine Leitung bricht weiterhin ab" was muss ich machen? 

      Nochmal ne Störung gemeldet? Nee, KI beauftragt so ein Mist zusammen zu brauen...

      0

    • vor 2 Tagen

      @ch.greiner mit so viel Expertenwissen könntest du doch die vermeintliche Störquelle selbst ermitteln und beseitigen.

      Wenn sich ein Experte bereits drum kümmert ist doch alles in Ortnung.

      Ich bin mal gespannt, bei welchem Nachbar der Störer ermittelt wird.

      Zum Thema Homeoffice, du bezahlst für einen privat genutzten Anschluss, nicht für einen geschäftlich genutzten.

      0

    • vor 2 Tagen

      Sach mal deiner KI @ch.greiner , sie möchte Dir das nächste mal das mit dem Datenschutz nochmal erklären.

      0

    • vor 2 Tagen

      Mal abgesehen davon, dass der Beitrag ein pures KI-Gespinnst ist, gefallen mir die formulierten Sätze.

      Lest sie einfach mal ganz in Ruhe und unabhängig vom Problem des TE!

      Herrlisch!

      Ährlisch!

      Grüßle

      0

    • vor 2 Tagen

      ch.greiner

      Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .

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      • 19.09.2026 um 03:27:24 Uhr (Synchronisationsverlust)
      Das automatische System ( ASSIA / DLM ) greift bereits drosselnd ein und deckelt die verfügbare Bitrate künstlich. Da auch mehrere Nachbarn im Haus (sowohl Telekom- als auch Vodafone-Kunden auf der Telekom-Infrastruktur) zeitgleich von diesen Abbrüchen betroffen sind, liegt hier zweifelsfrei eine gravierende, anbieterübergreifende REIN-Impulsstörung oder ein Erdkabelschaden im Außennetz vor.
      Ich habe dem Vorstand per E-Mail eine letzte Frist zur vollständigen Mängelbeseitigung bis zum kommenden Dienstag, den 22.09.2026 gesetzt. Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .
      Meine Bitte an das Team: Bitte leiten Sie diese exakten neuen Zeitstempel der Abbrüche sofort an die zuständigen Netz-Ingenieure des Expertenprozesses weiter, damit diese mit der Port-Historie in der Vermittlungsstelle abgeglichen werden können.
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      Christian

      Beitrag aus Gründen des Datenschutzes bearbeitet von @olliMD

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      ch.greiner

      Sollte diese fruchtlos verstreichen, bleibt mir fürs Homeoffice nur noch die außerordentliche Kündigung gemäß § 57 Abs. 4 TKG .

      und dann?

      welche Alternativen hättest du dann? Bei gleicher Infrastruktur, bringt dir auch ein Anbieterwechsel nichts. Die URSACHE bleibt

      0

    • vor 2 Stunden

      Hallo @ch.greiner,

       

      vielen Dank für die ergänzenden Informationen und die genauen Zeitstempel der Synchronisationsabbrüche. Nenne mir gerne ein passendes Zeitfenster, in dem dir ein Rückruf passt. 
       
      VG
      Maja 

      1

      von

      vor 60 Minuten

      Ich habe dir eine Nachricht geschickt, weil hier werde ich nicht mehr weiterschreiben oder meine Problem kund tun.

      Darum werde ich hier auch keinen einzigen kommentieren.

      Die kennen meine Probleme nicht im Detail

      0

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