FTTB - DPU - Netzwerkkabel (CAT7)

vor einem Tag

Liebes Forum,

wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

Der Ausbauplan der Telekom sieht vor, dass im Keller folgender Aufbau installiert wird: AP (Hausübergabepunkt/ Onebox) - KVB ( NE3 Kabelverlängerungsbox) - DPU (distribution point unit) - VKA (Verteilerkasten).

Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

Fragen dazu:

1) Könnt ihr hier bestätigen, dass die Telekom diesen Aufbau so installiert und unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen/anschließen wird?

2) Können DPUs oder auch der VKA technisch an Netzwerkkabel (CAT7) weiterleiten (diese dort angeschlossen werden) oder nur an herkömmliche Telefonkabel (CuDA/ Kupfer-Doppelader)?

Ich lese nämlich häufig, dass DPUs das Signal wandeln, um dann mit herkömmlichen Telefonkabeln (CuKA/ Kupfer-Doppelader) die Weiterleitung in die Wohnungen vorzunehmen. Das war wohl vor 10-15 Jahren der technische Fortschritt. Das ist jedoch deutlich langsamer als die Weiterleitung via Netzwerkkabel (CAT7).

Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

Danke für kurze Antworten auf die beiden Fragen!

VG

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vor 3 Stunden

von

Gelöschter Nutzer

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19

    • vor einem Tag

      Cat 7 Verlegekabel werden mit dem Systemkabel der DPU verbunden, alles gut :)

      Bedenke: FTTB ist keine Dauerlösung, ich geb dem ganzen noch 3 Jahre und dann kommt schon ein neues Gesetz im TKG , dass FTTH in die Wohnungen muss.

      1

      von

      vor einem Tag

      Prima! Danke, das klingt gut.

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Tag

      Es wird im Netzwerkkabel auch nur eine Doppelader genutzt wie im Telefonkabel auch (normal 4-5 also blau/weiß). Diese wird im Verteiler aufgelegt. Und im Patchpanel in den Wohnungen kann das dann so direkt abgegriffen werden zum Router.

      FTTB wird ja meistens so realisiert, da in einem Telefonkabel eine DA auf eine TAE geführt wird und die andere DA auf eine UAC.

      3

      von

      vor einem Tag

      Danke fdi, aber das habe ich technisch nicht verstanden. Vielleicht kannst du das noch mal erläutern?

      Und, warum soll vom Netzwerkkabel nur 1 der 4 Doppeladern genutzt werden - dann würde ja nicht das gesamte Potenzial des Kabels genutzt, sondern nur so viel wie im normalen Telefonkabel (eine Doppelader). Das wäre genau was wir nicht wollen. Wir wollen ja die Netzwerkkabel mit ihrer hohen Durchleitungsfähigkeit (10 GBit/s) nutzen und nicht die Telefonkabel.

      @Marius AD schrieb oben, dass das funktionieren sollte und die Telekom das macht.

      0

      von

      vor einem Tag

      Lonelycable

      @Marius AD schrieb oben, dass das funktionieren sollte und die Telekom das macht.

      Danke fdi, aber das habe ich technisch nicht verstanden. Vielleicht kannst du das noch mal erläutern?

      Und, warum soll vom Netzwerkkabel nur 1 der 4 Doppeladern genutzt werden - dann würde ja nicht das gesamte Potenzial des Kabels genutzt, sondern nur so viel wie im normalen Telefonkabel (eine Doppelader). Das wäre genau was wir nicht wollen. Wir wollen ja die Netzwerkkabel mit ihrer hohen Durchleitungsfähigkeit (10 GBit/s) nutzen und nicht die Telefonkabel.

      @Marius AD schrieb oben, dass das funktionieren sollte und die Telekom das macht.

      Lonelycable

      @Marius AD schrieb oben, dass das funktionieren sollte und die Telekom das macht.

      Es ist völlig irrelevant ob es ein Netzwerkkabel oder normales Telefonkabel ist wenn es um die Nutzung der Doppeladern geht.

      Es wird immer nur 1 Doppelader verwendet, FTTB ist immernoch "DSL" streng gesehen.

      FTTB ist für bis zu 1Gbit/s vorgesehen, wenn man mehr möchte -> FTTH .

      Es wird hier keine Datenverbindung auf Netzwerkebene (Ethernet) aufgebaut. (vereinfacht gesagt)

      Das Netzwerkkabel bietet hierbei nur eine bessere Störsicherheit und ggf. geringere Dämpfung.

      von

      vor 17 Stunden

      Lonelycable

      Und, warum soll vom Netzwerkkabel nur 1 der 4 Doppeladern genutzt werden - dann würde ja nicht das gesamte Potenzial des Kabels genutzt, sondern nur so viel wie im normalen Telefonkabel (eine Doppelader).

      Danke fdi, aber das habe ich technisch nicht verstanden. Vielleicht kannst du das noch mal erläutern?

      Und, warum soll vom Netzwerkkabel nur 1 der 4 Doppeladern genutzt werden - dann würde ja nicht das gesamte Potenzial des Kabels genutzt, sondern nur so viel wie im normalen Telefonkabel (eine Doppelader). Das wäre genau was wir nicht wollen. Wir wollen ja die Netzwerkkabel mit ihrer hohen Durchleitungsfähigkeit (10 GBit/s) nutzen und nicht die Telefonkabel.

      @Marius AD schrieb oben, dass das funktionieren sollte und die Telekom das macht.

      Lonelycable

      Und, warum soll vom Netzwerkkabel nur 1 der 4 Doppeladern genutzt werden - dann würde ja nicht das gesamte Potenzial des Kabels genutzt, sondern nur so viel wie im normalen Telefonkabel (eine Doppelader).

      FTTB setzt Glasfaser nicht wie ein Modem auf Ethernet um sondern wieder nur quasi auf einen Telefonanschluss. Auf den Verteiler hinter der DPU wird es genauso aufgelegt wie ein Telefon- oder Netzwerkkabel auf einen APL . Eine Doppelader (a/b). Vergleiche die DPU als Inhouse- MSAN .

      Das macht ja die Weiterverwendung bestehender Hausinstallationen ja erst möglich, weil man die 2 Doppeladern des normalerweise verlegten Telefonkabel nutzen kann.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Tag

      Lonelycable

      Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

      Liebes Forum,

      wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

      Der Ausbauplan der Telekom sieht vor, dass im Keller folgender Aufbau installiert wird: AP (Hausübergabepunkt/ Onebox) - KVB ( NE3 Kabelverlängerungsbox) - DPU (distribution point unit) - VKA (Verteilerkasten).

      Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

      Fragen dazu:

      1) Könnt ihr hier bestätigen, dass die Telekom diesen Aufbau so installiert und unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen/anschließen wird?

      2) Können DPUs oder auch der VKA technisch an Netzwerkkabel (CAT7) weiterleiten (diese dort angeschlossen werden) oder nur an herkömmliche Telefonkabel (CuDA/ Kupfer-Doppelader)?

      Ich lese nämlich häufig, dass DPUs das Signal wandeln, um dann mit herkömmlichen Telefonkabeln (CuKA/ Kupfer-Doppelader) die Weiterleitung in die Wohnungen vorzunehmen. Das war wohl vor 10-15 Jahren der technische Fortschritt. Das ist jedoch deutlich langsamer als die Weiterleitung via Netzwerkkabel (CAT7).

      Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

      Danke für kurze Antworten auf die beiden Fragen!

      VG

      Lonelycable

      Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

      Die Frage die sich mir da stellt:

      Warum nicht einfach die CAT7 durch Glasfaserkabel ersetzen und FTTH realisieren lassen?

      FTTB ist nur ne Übergangslösung und wenn ihr da schon so gut mit Leerrohren versorgt seid wäre es doch unsinnig auf so ne Zwischenlösung für ne Weile zu gehen um dann in 10 Jahren wieder alles umändern zu lassen.

      1

      von

      vor einem Tag

      Wir haben zwar drei Kabel vom Keller in die Wohnungen, aber keine Leerrohre... und die Schächte sind super voll. Das geht leider nicht.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 23 Stunden

      Lonelycable

      wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

      Liebes Forum,

      wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

      Der Ausbauplan der Telekom sieht vor, dass im Keller folgender Aufbau installiert wird: AP (Hausübergabepunkt/ Onebox) - KVB ( NE3 Kabelverlängerungsbox) - DPU (distribution point unit) - VKA (Verteilerkasten).

      Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

      Fragen dazu:

      1) Könnt ihr hier bestätigen, dass die Telekom diesen Aufbau so installiert und unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen/anschließen wird?

      2) Können DPUs oder auch der VKA technisch an Netzwerkkabel (CAT7) weiterleiten (diese dort angeschlossen werden) oder nur an herkömmliche Telefonkabel (CuDA/ Kupfer-Doppelader)?

      Ich lese nämlich häufig, dass DPUs das Signal wandeln, um dann mit herkömmlichen Telefonkabeln (CuKA/ Kupfer-Doppelader) die Weiterleitung in die Wohnungen vorzunehmen. Das war wohl vor 10-15 Jahren der technische Fortschritt. Das ist jedoch deutlich langsamer als die Weiterleitung via Netzwerkkabel (CAT7).

      Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

      Danke für kurze Antworten auf die beiden Fragen!

      VG

      Lonelycable

      wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

      Gehe mal nicht davon aus, dass das auf ewig so bleiben wird - FTTB ist nur ne Übergangslösung. 

      Der Gesetzgeber ist sogar dabei, den Mietern ein Recht auf FTTH zu verbriefen - wenn Glasfaser schon im Haus ist. 

      Im letzten Entwurf war drin, dass FTTB für maximal 2 Jahre als Übergangslösung herhalten darf.

      Wobei der Eigentümer des Gebäudes dann die Verpflichtung zum Ausbau bekommt. (auf eigene Kosten). 

      Man will damit die Lücke schließen, dass Glasfaser bis in den Keller kommt und die Eigentümer sich dann der Erschließung der Wohnungen sperren. 

      Im besten Fall soll alles in einem Rutsch vom Provider erledigt werden. 

      Wenn das so kommt, wie aktuell geplant, und kein Bestandsschutz für bestehende FTTB Anlagen eingebaut wird - reicht dir ein Mieter aus. 

      0

    • vor 20 Stunden

      Lonelycable

      Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

      Liebes Forum,

      wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

      Der Ausbauplan der Telekom sieht vor, dass im Keller folgender Aufbau installiert wird: AP (Hausübergabepunkt/ Onebox) - KVB ( NE3 Kabelverlängerungsbox) - DPU (distribution point unit) - VKA (Verteilerkasten).

      Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

      Fragen dazu:

      1) Könnt ihr hier bestätigen, dass die Telekom diesen Aufbau so installiert und unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen/anschließen wird?

      2) Können DPUs oder auch der VKA technisch an Netzwerkkabel (CAT7) weiterleiten (diese dort angeschlossen werden) oder nur an herkömmliche Telefonkabel (CuDA/ Kupfer-Doppelader)?

      Ich lese nämlich häufig, dass DPUs das Signal wandeln, um dann mit herkömmlichen Telefonkabeln (CuKA/ Kupfer-Doppelader) die Weiterleitung in die Wohnungen vorzunehmen. Das war wohl vor 10-15 Jahren der technische Fortschritt. Das ist jedoch deutlich langsamer als die Weiterleitung via Netzwerkkabel (CAT7).

      Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

      Danke für kurze Antworten auf die beiden Fragen!

      VG

      Lonelycable

      Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

      Auch aufgrund deiner weiteren Schilderung gehe ich von einem Verständnisproblem deinerseits aus. Klar können ohne weiteres auch CAT7-Kabel für die Verbindung DPU -> TA (Teilnehmeranschluss in der Wohnung) verwendet werden, das macht der DPU gar nichts aus. Aber es wird dabei dennoch kein Ethernet (100/1.000/NBase-T) verwendet sondern "nur" G.fast, welches nur eine Doppelader anstatt 2 oder 4 Doppeladern des CAT7-Kabel benötigt. CAT7-Kabel bedeutet schließlich nicht, das darüber eine bestimmte Übertragungstechnologie wie die versch. Ethernet-Standards verwendet werden muss und xDSL oder G.fast dagegen nicht verwendet werden darf. Ein CAT7-Kabel ist letztlich nichts anderes als ein (deutlich) besseres Telefonkabel, nicht mehr und nicht weniger.

      Und das bedeutet eben auch, dass man in der Wohnung dann auch keinen "einfachen" Router direkt anschließen kann sondern eben entweder einen IAD mit integriertem G.fast-Modem benötigt oder ein separates G.fast-Modem (und die sind deutlich teurer, größer und stromhungriger als die typischen ONTs für FTTH ). Das begrenzt dann nicht nur die möglichen Zugangsbandbreiten (bei max. 1Gb/s im DS ist Schluss und im US sind die Bandbreiten im Vergleich zur FTTH sogar geringer ab dem 600Mb/s-Tarif) sondern erhöht auch den Energiebedarf, sowohl was die DPU selbst betrifft als auch natürlich auf Endkundenseite. Und last but not least kastriert man sich damit auch noch bei der Anbieterauswahl, weil bisher kein Reseller die FTTB -Infrastruktur der Telekom nutzt (weil sich das bisher aufgrund der geringen Kundenanzahl einfach nicht lohnt).

      Kurzum, einem "modernen" MFH mit vorh. CAT7-Verkabelung und Medienschrank inkl. Patchfeld in den Wohnungen ist FTTB mehr als unwürdig, da sollte man eigentlich noch einmal genau überprüfen, ob nicht doch FTTH (also Glasfaser bis in die Wohnung bzw. die jeweiligen Medienschränke) möglich ist. Und zwar gleich von Anfang an ohne die zwischenzeitliche Krücke FTTB .

      0

    • vor 16 Stunden

      Lonelycable

      dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt.

      Liebes Forum,

      wir wollen in unserem Mehrfamilienhaus Glasfaser per FTTB bis in den Keller legen lassen und dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt. Von dort kann dann die wohnungsinterne eingebaute Netzwerkverkabelung bis in jeden Raum genutzt werden.

      Der Ausbauplan der Telekom sieht vor, dass im Keller folgender Aufbau installiert wird: AP (Hausübergabepunkt/ Onebox) - KVB ( NE3 Kabelverlängerungsbox) - DPU (distribution point unit) - VKA (Verteilerkasten).

      Die Telekom hat uns schriftlich bestätigt, dass sie dann vom DPU oder dem VKA unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen wird, um das bereits gewandelte elektrische Signal in die Wohnungen zu transportieren - nicht die Telefonkabel.

      Fragen dazu:

      1) Könnt ihr hier bestätigen, dass die Telekom diesen Aufbau so installiert und unsere vorhandenen Netzwerkkabel (CAT7) nutzen/anschließen wird?

      2) Können DPUs oder auch der VKA technisch an Netzwerkkabel (CAT7) weiterleiten (diese dort angeschlossen werden) oder nur an herkömmliche Telefonkabel (CuDA/ Kupfer-Doppelader)?

      Ich lese nämlich häufig, dass DPUs das Signal wandeln, um dann mit herkömmlichen Telefonkabeln (CuKA/ Kupfer-Doppelader) die Weiterleitung in die Wohnungen vorzunehmen. Das war wohl vor 10-15 Jahren der technische Fortschritt. Das ist jedoch deutlich langsamer als die Weiterleitung via Netzwerkkabel (CAT7).

      Alternativ hätten wir neben den Netzwerkkabeln und den Telefonkabeln auch noch Koxialkabel bis in die Wohnungen liegen, die aber ebenfalls langsamer sind als die Netzwerkkabel, jedoch besser als die Telefonkabel.

      Danke für kurze Antworten auf die beiden Fragen!

      VG

      Lonelycable

      dann die vorhandene hausinterne Netzwerkverkabelung (CAT7) nutzen, die vom Keller bis in den Medienschrank jeder Wohnung vorliegt.

      Würde die Telekom die GF-Modems für jede Wohnung im Keller installieren wären eure  CAT7 bis in die Wohnung super ausgenutzt.

      Leider muss das GF-Modem /Abschluss in die Wohnung.

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      0

    • vor 13 Stunden

      Vielen Dank @everything @NDiTF

      Die DPU plus G.Fast Technik wollen wir nicht. Das erscheint uns veraltet.

      Wir wollen gerne die Gf-TAs und die ONTs von allen Wohnungen im Keller installieren und dann unsere Netzwerkkabel nutzen, um in die Wohnungen zu kommen. Ist das rechtlich möglich und baut die Telekom das? Wir könnten uns vorstellen, dass wir dafür abschliessbare Schränke für jedes Gf-TA/ ONT in den Keller bauen.

      Hier eine Grafik, die den Aufbau erläutert.

       

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      6

      von

      vor 11 Stunden

      NDiTF

      Entweder FTTB mit DPU und G.gast

      Lonelycable

      Wir wollen gerne die Gf-TAs und die ONTs von allen Wohnungen im Keller installieren und dann unsere Netzwerkkabel nutzen, um in die Wohnungen zu kommen. Ist das rechtlich möglich und baut die Telekom das?

      Vielen Dank @everything @NDiTF

      Die DPU plus G.Fast Technik wollen wir nicht. Das erscheint uns veraltet.

      Wir wollen gerne die Gf-TAs und die ONTs von allen Wohnungen im Keller installieren und dann unsere Netzwerkkabel nutzen, um in die Wohnungen zu kommen. Ist das rechtlich möglich und baut die Telekom das? Wir könnten uns vorstellen, dass wir dafür abschliessbare Schränke für jedes Gf-TA/ ONT in den Keller bauen.

      Hier eine Grafik, die den Aufbau erläutert.

       

      Lonelycable

      Wir wollen gerne die Gf-TAs und die ONTs von allen Wohnungen im Keller installieren und dann unsere Netzwerkkabel nutzen, um in die Wohnungen zu kommen. Ist das rechtlich möglich und baut die Telekom das?

      Nein, nicht zulässig. Entweder FTTB mit DPU und G.gast oder FTTH mit Gf-TA in der Wohnung (z.B. Medienschrank).

      NDiTF

      Entweder FTTB mit DPU und G.gast

      @Lonelycable 

      Dann nimm erstmal das.

      Mit einem CAT7 Kabel sind bis 1 Gbit/s möglich.

      0

      von

      vor 10 Stunden

      everything

      Dann nimm erstmal das.

      NDiTF

      Entweder FTTB mit DPU und G.gast

      Nein, nicht zulässig. Entweder FTTB mit DPU und G.gast oder FTTH mit Gf-TA in der Wohnung (z.B. Medienschrank).
      NDiTF

      Entweder FTTB mit DPU und G.gast

      @Lonelycable 

      Dann nimm erstmal das.

      Mit einem CAT7 Kabel sind bis 1 Gbit/s möglich.

      everything

      Dann nimm erstmal das.

      Das verschiebt das Problem nur ein paar Jahre in die Zukunft, lieber jetzt gleich richtig machen 

      0

      von

      vor 6 Stunden

      Ich plädiere ebenfalls direkt für FTTH . Aus den zuvor bereits genannten Gründen.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 3 Stunden

      Hallo @Lonelycable

       

      Sie haben hier schon sehr gute und ausführliche Antworten auf Ihre Fragen erhalten. 

      Ergänzen möchte ich noch, dass natürlich alles beim Begehungstermin vor Ort mit den Hauseigentümern besprochen und schriftlich festgehalten wird. An dem Termin kann man auch Fragen stellen, und vielleicht gibt es ja eine gute Kompromisslösung. 

       

      Viele Grüße Inga Kristina

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    Uneingeloggter Nutzer

    von

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