extrem schwankende Bandbreite seit Umstellung auf Hybridempfang

vor 29 Tagen

Wir wurden vor 2 1/2 Wochen Ende Januar 2026 entsprechend eines gebuchten Tarifupgrades auf MagentaZuHause XL Hybrid umgestellt und haben uns davon eine dauerhaft bessere Verbindungsgeschwindigkeit und ein funtionierendes 5G Backup bei DSL-Schwankungen erhofft. Wir sind ein 4-Personenhaushalt mit 2 Rentern und 2 Berufstätigen, die häufig im Homeoffice arbeiten mit arbeitsbedingt starker Internetnutzung. Ich hatte bereits in der ersten Woche bei der Technik mal eine temporär extrem niedrige Bandbreite moniert und die Technik hat bei einer  Prüfung "Auffälligkeiten" in der Leitung außerhalb des Hauses festgestellt, aber zu 70% des Tages funktioniert die Verbindung recht stabil und meistens auch im gebuchten Bandbreitenbereich. Laut dem Techniker wird die Telekom, wenn es schlechter wird, ggf. die Leitung in der Strasse erneuern müssen. Allerdings treten jetzt viel häufiger als früher bei "Nur-VDSL-Betrieb" extreme Bandbreitenschwankungen auf. Laut Vertrag soll die bei der Telekom gekaufte sehr teure 5G -Antenne in solchen Fällen ja aber den Betrieb übernehmen und die Bandbreite bis zu 250mb im Download auffüllen und 40mb im Upload liefern. Gelegentliche Speedstest (wenn keine Probleme vorlagen) haben auch meist ca. 220mb im Download und bis zu 80mb im upload angezeigt, also Werte, die vertragsgemäß waren und der Betrieb war auch für alle verwendeten Endgeräte dann problemlos. Wir haben den bestmöglichen 5G -Empfang im ganzen Ort, da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können. Seit ca. 5 Tagen gibt es jedoch gelegentliche Phasen, in denen der download auf ca. 40mb abstürzt, während der upload meistens noch im gebuchten Bereich bleibt. Dies fällt meistens dadurch auf, wenn Internetseiten extrem langsam aufbauen oder wenn Videostreams ruckeln oder nicht starten. Parallel dazu sind dann auch fast regelmässig fast alle Speedtestseiten inkl. der von der Telekom selbst verlinkten von Ookla gestört bzw. gar nicht erreichbar, die Tests starten jedenfalls nicht. Ich verwende dann alternative Testseiten oder die Bundesnetzagentur und sehe dadurch den massiven downloaddrop. Die Frage ist nun, worin die Absicherung oder der Vorteil des sehr teuren Hybridbetriebs (wir haben dafür extra einen neuen Smart4-Speedport und die neue 360,00 €-Telekom- 5G -Antenne dafür gekauft-früher hatten wir eine ordentlich arbeitende Fritzbox) besteht, wenn genau dann, wenn die Telekom offensichtlich gelegentlich Probleme mit ihren Kupferleitungen hat, der 5G -Betrieb nicht wie versprochen die fehlende Bandbreite übernimmt ?

Wie gesagt sind die Probleme bisher nie dauerhaft und nach spätestens 2-3 Stunden läuft meistens auch wieder alles normal. Wir sind aber zunehmend frustriert, da es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint, wenn man ein Ticket beim Störungsdienst eröffnet und das temporäre Problem sich dann jedes mal selbst behebt, bevor dieser tätig wird. Das Problem besteht also nicht in einem permanenten Defekt, sondern in der extrem schwankenden Zuverlässigkeit. Ich habe kein Problem damit, dass in Peak-Zeiten ggf. die Bandbreiten etwas nach unten gehen (10-15%), wenn es jedoch immer wieder um mehr als 50% ist (auch außerhalb der üblichen Feierabendzeit ab ca. 19.00 Uhr) und die tatsächliche Nutzung auch entsprechend spürbar beeinflusst, ist das mehr als ärgerlich. Leider ist bei uns trotz Anfrage seit 9 Jahren keine Glasfasernutzung möglich und wird es wohl auch auf absehbare Zeit nicht geben, da unser Haus leitungstechnisch am Ende einer "Leitungssackgasse" liegt (hinter dem Haus liegt zwar eine Durchgangsstrasse, allerdings liegt unter ihr der örtliche Bach und deshalb werden alle Häuser auf dieser Seite des eingerohrten Baches nur von einer Seite erschlossen). Angesichts der Kürze der bisherigen Tariflaufzeit von gerade mal 2 1/2 Wochen und der Häufigkeit der seitdem auftretenden Schwankungen können wir das Produkt "Hybrid-Anschluss" der Telekom bisher leider nicht weiterempfehlen. 

Hinweis

Dieser Beitrag wurde von Waage1969 am 11.02.2026 16:26 eskaliert.

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    • vor 29 Tagen

      MicBucs

      da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können.

      Wir wurden vor 2 1/2 Wochen Ende Januar 2026 entsprechend eines gebuchten Tarifupgrades auf MagentaZuHause XL Hybrid umgestellt und haben uns davon eine dauerhaft bessere Verbindungsgeschwindigkeit und ein funtionierendes 5G Backup bei DSL-Schwankungen erhofft. Wir sind ein 4-Personenhaushalt mit 2 Rentern und 2 Berufstätigen, die häufig im Homeoffice arbeiten mit arbeitsbedingt starker Internetnutzung. Ich hatte bereits in der ersten Woche bei der Technik mal eine temporär extrem niedrige Bandbreite moniert und die Technik hat bei einer  Prüfung "Auffälligkeiten" in der Leitung außerhalb des Hauses festgestellt, aber zu 70% des Tages funktioniert die Verbindung recht stabil und meistens auch im gebuchten Bandbreitenbereich. Laut dem Techniker wird die Telekom, wenn es schlechter wird, ggf. die Leitung in der Strasse erneuern müssen. Allerdings treten jetzt viel häufiger als früher bei "Nur-VDSL-Betrieb" extreme Bandbreitenschwankungen auf. Laut Vertrag soll die bei der Telekom gekaufte sehr teure 5G -Antenne in solchen Fällen ja aber den Betrieb übernehmen und die Bandbreite bis zu 250mb im Download auffüllen und 40mb im Upload liefern. Gelegentliche Speedstest (wenn keine Probleme vorlagen) haben auch meist ca. 220mb im Download und bis zu 80mb im upload angezeigt, also Werte, die vertragsgemäß waren und der Betrieb war auch für alle verwendeten Endgeräte dann problemlos. Wir haben den bestmöglichen 5G -Empfang im ganzen Ort, da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können. Seit ca. 5 Tagen gibt es jedoch gelegentliche Phasen, in denen der download auf ca. 40mb abstürzt, während der upload meistens noch im gebuchten Bereich bleibt. Dies fällt meistens dadurch auf, wenn Internetseiten extrem langsam aufbauen oder wenn Videostreams ruckeln oder nicht starten. Parallel dazu sind dann auch fast regelmässig fast alle Speedtestseiten inkl. der von der Telekom selbst verlinkten von Ookla gestört bzw. gar nicht erreichbar, die Tests starten jedenfalls nicht. Ich verwende dann alternative Testseiten oder die Bundesnetzagentur und sehe dadurch den massiven downloaddrop. Die Frage ist nun, worin die Absicherung oder der Vorteil des sehr teuren Hybridbetriebs (wir haben dafür extra einen neuen Smart4-Speedport und die neue 360,00 €-Telekom- 5G -Antenne dafür gekauft-früher hatten wir eine ordentlich arbeitende Fritzbox) besteht, wenn genau dann, wenn die Telekom offensichtlich gelegentlich Probleme mit ihren Kupferleitungen hat, der 5G -Betrieb nicht wie versprochen die fehlende Bandbreite übernimmt ?

      Wie gesagt sind die Probleme bisher nie dauerhaft und nach spätestens 2-3 Stunden läuft meistens auch wieder alles normal. Wir sind aber zunehmend frustriert, da es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint, wenn man ein Ticket beim Störungsdienst eröffnet und das temporäre Problem sich dann jedes mal selbst behebt, bevor dieser tätig wird. Das Problem besteht also nicht in einem permanenten Defekt, sondern in der extrem schwankenden Zuverlässigkeit. Ich habe kein Problem damit, dass in Peak-Zeiten ggf. die Bandbreiten etwas nach unten gehen (10-15%), wenn es jedoch immer wieder um mehr als 50% ist (auch außerhalb der üblichen Feierabendzeit ab ca. 19.00 Uhr) und die tatsächliche Nutzung auch entsprechend spürbar beeinflusst, ist das mehr als ärgerlich. Leider ist bei uns trotz Anfrage seit 9 Jahren keine Glasfasernutzung möglich und wird es wohl auch auf absehbare Zeit nicht geben, da unser Haus leitungstechnisch am Ende einer "Leitungssackgasse" liegt (hinter dem Haus liegt zwar eine Durchgangsstrasse, allerdings liegt unter ihr der örtliche Bach und deshalb werden alle Häuser auf dieser Seite des eingerohrten Baches nur von einer Seite erschlossen). Angesichts der Kürze der bisherigen Tariflaufzeit von gerade mal 2 1/2 Wochen und der Häufigkeit der seitdem auftretenden Schwankungen können wir das Produkt "Hybrid-Anschluss" der Telekom bisher leider nicht weiterempfehlen. 

      MicBucs

      da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können.

      Das kann auch zu nah sein. 

      MicBucs

      MagentaZuHause XL Hybrid

      Wir wurden vor 2 1/2 Wochen Ende Januar 2026 entsprechend eines gebuchten Tarifupgrades auf MagentaZuHause XL Hybrid umgestellt und haben uns davon eine dauerhaft bessere Verbindungsgeschwindigkeit und ein funtionierendes 5G Backup bei DSL-Schwankungen erhofft. Wir sind ein 4-Personenhaushalt mit 2 Rentern und 2 Berufstätigen, die häufig im Homeoffice arbeiten mit arbeitsbedingt starker Internetnutzung. Ich hatte bereits in der ersten Woche bei der Technik mal eine temporär extrem niedrige Bandbreite moniert und die Technik hat bei einer  Prüfung "Auffälligkeiten" in der Leitung außerhalb des Hauses festgestellt, aber zu 70% des Tages funktioniert die Verbindung recht stabil und meistens auch im gebuchten Bandbreitenbereich. Laut dem Techniker wird die Telekom, wenn es schlechter wird, ggf. die Leitung in der Strasse erneuern müssen. Allerdings treten jetzt viel häufiger als früher bei "Nur-VDSL-Betrieb" extreme Bandbreitenschwankungen auf. Laut Vertrag soll die bei der Telekom gekaufte sehr teure 5G -Antenne in solchen Fällen ja aber den Betrieb übernehmen und die Bandbreite bis zu 250mb im Download auffüllen und 40mb im Upload liefern. Gelegentliche Speedstest (wenn keine Probleme vorlagen) haben auch meist ca. 220mb im Download und bis zu 80mb im upload angezeigt, also Werte, die vertragsgemäß waren und der Betrieb war auch für alle verwendeten Endgeräte dann problemlos. Wir haben den bestmöglichen 5G -Empfang im ganzen Ort, da unser Haus nur ca. 150 Meter vom Telekomgebäude entfernt steht und wir direkt auf die Funkantennen sehen können. Seit ca. 5 Tagen gibt es jedoch gelegentliche Phasen, in denen der download auf ca. 40mb abstürzt, während der upload meistens noch im gebuchten Bereich bleibt. Dies fällt meistens dadurch auf, wenn Internetseiten extrem langsam aufbauen oder wenn Videostreams ruckeln oder nicht starten. Parallel dazu sind dann auch fast regelmässig fast alle Speedtestseiten inkl. der von der Telekom selbst verlinkten von Ookla gestört bzw. gar nicht erreichbar, die Tests starten jedenfalls nicht. Ich verwende dann alternative Testseiten oder die Bundesnetzagentur und sehe dadurch den massiven downloaddrop. Die Frage ist nun, worin die Absicherung oder der Vorteil des sehr teuren Hybridbetriebs (wir haben dafür extra einen neuen Smart4-Speedport und die neue 360,00 €-Telekom- 5G -Antenne dafür gekauft-früher hatten wir eine ordentlich arbeitende Fritzbox) besteht, wenn genau dann, wenn die Telekom offensichtlich gelegentlich Probleme mit ihren Kupferleitungen hat, der 5G -Betrieb nicht wie versprochen die fehlende Bandbreite übernimmt ?

      Wie gesagt sind die Probleme bisher nie dauerhaft und nach spätestens 2-3 Stunden läuft meistens auch wieder alles normal. Wir sind aber zunehmend frustriert, da es wie ein Kampf gegen Windmühlen erscheint, wenn man ein Ticket beim Störungsdienst eröffnet und das temporäre Problem sich dann jedes mal selbst behebt, bevor dieser tätig wird. Das Problem besteht also nicht in einem permanenten Defekt, sondern in der extrem schwankenden Zuverlässigkeit. Ich habe kein Problem damit, dass in Peak-Zeiten ggf. die Bandbreiten etwas nach unten gehen (10-15%), wenn es jedoch immer wieder um mehr als 50% ist (auch außerhalb der üblichen Feierabendzeit ab ca. 19.00 Uhr) und die tatsächliche Nutzung auch entsprechend spürbar beeinflusst, ist das mehr als ärgerlich. Leider ist bei uns trotz Anfrage seit 9 Jahren keine Glasfasernutzung möglich und wird es wohl auch auf absehbare Zeit nicht geben, da unser Haus leitungstechnisch am Ende einer "Leitungssackgasse" liegt (hinter dem Haus liegt zwar eine Durchgangsstrasse, allerdings liegt unter ihr der örtliche Bach und deshalb werden alle Häuser auf dieser Seite des eingerohrten Baches nur von einer Seite erschlossen). Angesichts der Kürze der bisherigen Tariflaufzeit von gerade mal 2 1/2 Wochen und der Häufigkeit der seitdem auftretenden Schwankungen können wir das Produkt "Hybrid-Anschluss" der Telekom bisher leider nicht weiterempfehlen. 

      MicBucs

      MagentaZuHause XL Hybrid

      Welchen denn genau? Den mit VDSL 25, VDSL 50 oder VDSL 100?

      4

      von

      vor 28 Tagen

      MicBucs

      Das Signal ist stark genug, die Antenne innen zu betreiben mit vollem Empfangssignal (wir haben sie testweise auch draussen getestet und es gab keinen Unterschied).

      Der Techniker, der bei uns die Anschlüsse auf der Strasse und im Haus überprüft hatte, hat in der Entfernung kein Problem gesehen. Das Signal ist stark genug, die Antenne innen zu betreiben mit vollem Empfangssignal (wir haben sie testweise auch draussen getestet und es gab keinen Unterschied). In 70% aller Zeiten liefert die Hybridkombination ja auch deutlich mehr Bandbreite als das frühere reine VDSL-Signal (aktuell 167mb im download), die Antenne funktioniert also nachweislich. Das Problem sind die temporären sporadischen extremen Schwankungen nach unten trotz komplett grünem Empfangssignal, wir hatten teilweise 3-4 Tage durchgehend vollen Empfang und dann plötzlich wieder nur 40 Mb im download.  

      MicBucs

      Das Signal ist stark genug, die Antenne innen zu betreiben mit vollem Empfangssignal (wir haben sie testweise auch draussen getestet und es gab keinen Unterschied).

      @MicBucs 

      jedoch nur für Außenmontage zugelassen 😉

      Gruß

      Waage1969

      0

      von

      vor 28 Tagen

      Das mit der "nur für Aussenmontage zugelassen" ist mir bekannt. Der Router hängt abhängbar neben der Balkontür und ich kann ihn mit dem Flachkabelband auch jederzeit "draussen" hinstellen in freier Luftlinie zur Telekomantenne. Fakt ist aber, dass es messbar keinerlei Unterschied beim Empfang macht aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ! Der Empfang ist stets identisch, egal ob hinter der Tür oder vor der Tür. Hinter der Tür mit stets gleichem Raumklima und ohne Witterungseinflüsse ist der Empfänger auf Dauer sogar pysikalisch besser geschützt.

      CyberSW hat mir ja mittlerweile ja zu meiner Überraschung bestätigt, dass die angebliche Absicherung des Kunden durch das 5G -Netz wohl nur Marketing ist und zu meiner Überraschung keinerlei Garantien enthält, sogar NULL mb über 5G wären angeblich vertragsgemäß (das hört sich dann ganz anders an als beim Kundenbetreuer im Verkauf). Ist dann im Zweifel wohl leider eher mal wieder ein Fall für den Verbraucherschutz, wenn es keine sinnvolleren Lösungsansätze gibt. 

      Gruß zurück

      0

      von

      vor 28 Tagen

      @MicBucs 

      MicBucs

      Ist dann im Zweifel wohl leider eher mal wieder ein Fall für den Verbraucherschutz, wenn es keine sinnvolleren Lösungsansätze gibt. 

      Das mit der "nur für Aussenmontage zugelassen" ist mir bekannt. Der Router hängt abhängbar neben der Balkontür und ich kann ihn mit dem Flachkabelband auch jederzeit "draussen" hinstellen in freier Luftlinie zur Telekomantenne. Fakt ist aber, dass es messbar keinerlei Unterschied beim Empfang macht aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ! Der Empfang ist stets identisch, egal ob hinter der Tür oder vor der Tür. Hinter der Tür mit stets gleichem Raumklima und ohne Witterungseinflüsse ist der Empfänger auf Dauer sogar pysikalisch besser geschützt.

      CyberSW hat mir ja mittlerweile ja zu meiner Überraschung bestätigt, dass die angebliche Absicherung des Kunden durch das 5G -Netz wohl nur Marketing ist und zu meiner Überraschung keinerlei Garantien enthält, sogar NULL mb über 5G wären angeblich vertragsgemäß (das hört sich dann ganz anders an als beim Kundenbetreuer im Verkauf). Ist dann im Zweifel wohl leider eher mal wieder ein Fall für den Verbraucherschutz, wenn es keine sinnvolleren Lösungsansätze gibt. 

      Gruß zurück

      MicBucs

      Ist dann im Zweifel wohl leider eher mal wieder ein Fall für den Verbraucherschutz, wenn es keine sinnvolleren Lösungsansätze gibt. 

      weiß zwar nicht was der an der Thematik bringen soll, aber die Teamies wie @Stefan D.  & Co. werden sich ja auch dazu melden 👍

      Gruß

      Waage1969

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 29 Tagen

      VDSL50, ein höherer ist nicht möglich

      10

      von

      vor 28 Tagen

      Guten Morgen @MicBucs danke für die Rückmeldung. 😊

       

      Ich informiere meinen lieben Kollegen @Stefan D. damit er sich bei dir meldet.

       

      Beste Grüße und einen guten Start in den Tag wünscht Anne

      von

      vor 27 Tagen

      @MicBucs

      MicBucs

      Ich bin morgen gerne telefonisch erreichbar und freue mich auf einen Anruf, damit man alles mal sachlich durchsprechen kann. Bitte auf der angegebenen Mobilrufnummer anrufen, da ich morgen im Büro bin und nicht zu Hause. 

      Ich bin morgen gerne telefonisch erreichbar und freue mich auf einen Anruf, damit man alles mal sachlich durchsprechen kann. Bitte auf der angegebenen Mobilrufnummer anrufen, da ich morgen im Büro bin und nicht zu Hause. 

       

      MfG

      Michael 

       
      MicBucs
      Ich bin morgen gerne telefonisch erreichbar und freue mich auf einen Anruf, damit man alles mal sachlich durchsprechen kann. Bitte auf der angegebenen Mobilrufnummer anrufen, da ich morgen im Büro bin und nicht zu Hause. 

      Mensch, wie toll war es bitte mit uns beiden vorhin am 📞. Es hat mir richtig viel Spaß gemacht & wir haben auch über unsere Tellerränder geschaut und ich finde, dass sowas auch dazu gehört. Lieben Dank auch für die vielen Infos und danke dafür, was du alles schon probiert hast.

       

      Am Hörer hatte ich dir ja schon verraten, dass bei VDSL100 ein Hinweis stand, den ich nicht zuordnen konnte. ❓Grade habe ich geschaut & scheinbar wurde der Fehler weggespült. 🚀 Schon morgen frisiert sich dein VDSL50 auf VDSL100 rauf. Wir halten hier auf dem kurzen Weg den Draht zueinander und schreibe mir bitte, wie es dann läuft.

       

      Hab weiterhin einen wundervollen Abend und das "morgen" von heute ist ganz flink da. 😀

       

      Greetz

      Stefan

      von

      vor 20 Tagen

      Guten Abend an Stefan und ebenfalls Danke für das angenehme und zielgerichtete Gespräch. Ich habe jetzt mal ein paar Tage abgewartet und die geänderte Leistung beobachtet. Wie es scheint, könnte das Problem jetzt tatsächlich gelöst sein, jedenfalls habe ich keine gravierende "Downtime" mit weniger als dem VDSL100-Mindeststandard mehr feststellen können, den wir ja bereits seit 2017 hatten. Erfreulicherweise scheint jetzt auch in Zeiten starker Netzbeanspruchung überwiegend eine spürbar bessere Übertragungsrate als früher zur Verfügung zu stehen. Das 5G -Backupnetz funktioniert ebenfalls seit dem Wochenende durchgehend fehlerfrei (und die Antenne befindet sich dabei nach wie vor innen in der Wohnung mit vollem Empfangsausschlag). Der Flaschenhals lag also ersichtlich weder an der Hardware noch meiner Installation ;-)

      Wenn es jetzt wirklich dauerhaft so bleibt, bin ich rundum zufrieden und werde das Produkt "Hybrid" auch weiterempfehlen für Nutzer, die keinen Zugang zum Glasfasernetz haben oder auf absehbare Zeit bekommen. Andernfalls melde ich mich wieder :-)

      Vielen Dank

      Als Tipp für andere User: Bitte immer unbedingt darauf achten, das der Hybridtarif mit dem am Ort bestmöglichen VDSL-Standard verknüpft und bei einer Umstellung vom Verkaufsberater nicht ein niedrigerer VDSL-Standard eingetragen wird !!

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