Betrug durch Technik
vor einer Stunde
Nach einem erneuten Internetausfall wurden bei der telefonischen Leitungsprüfung nur ca. 36 Mbit/s gemessen. Am nächsten Tag kam ein Techniker. Die Leitung lieferte inzwischen wieder ca. 93 Mbit/s und er vermutete meinen rund fünf Jahre alten Router als Ursache. Bei diesem Alter könnten laut seiner Aussage u. a. Kondensatoren Probleme machen. Er empfahl deshalb einen Routertausch.
Bemerkenswert: Es handelt sich um einen Telekom-Mietrouter, den ich seit fünf Jahren monatlich bezahle. Gerade angesichts meiner inzwischen häufigeren Ausfälle erschien der Austausch nachvollziehbar.
Der Techniker erklärte mir anschließend, er habe den Routertausch beauftragt und benötige dafür noch meine Unterschrift auf seinem Gerät. Genau dafür habe ich unterschrieben.
Von Kosten war zu keinem Zeitpunkt die Rede. Weder wurden mir 109,95 € genannt noch wurde mir erklärt, dass ich eine kostenpflichtige „Fehlerbehebung Heimnetz“ beauftragen oder bestätigen würde.
Kurz darauf erhielt ich jedoch einen Servicenachweis über 109,95 € für „Fehlerbehebung Heimnetz – Fehlersuche und Wiederherstellung“. Eine solche Fehlersuche fand bei mir nicht statt. Besonders erstaunlich: Im Nachweis steht sogar „Austausch 1. Telefondose“ – der Techniker hat meine Telefondose weder ausgetauscht noch überhaupt angefasst.
Bei meiner Beschwerde hieß es zunächst nur: Ich hätte unterschrieben. Ja – nachdem mir erklärt wurde, dass meine Unterschrift für den Routertausch benötigt wird!
Beim zweiten Hotline-Gespräch stellte sich dann ausgerechnet heraus, dass überhaupt kein Routertausch hinterlegt war. Die Mitarbeiterin musste diesen erst neu beauftragen.
Damit ist die Situation für mich ziemlich eindeutig: Angekündigt und zur Unterschrift erklärt wurde ein Routertausch. Dokumentiert und mit 109,95 € berechnet wurde anschließend etwas anderes – inklusive einer Arbeit, die definitiv nicht durchgeführt wurde.
Eine Stornierung konnte mir trotzdem nicht zugesagt werden, lediglich eine mögliche spätere Gutschrift. „Vielleicht“ reicht mir bei 109,95 € nicht. Ich habe der Forderung schriftlich widersprochen und erwarte eine vollständige Stornierung und Klärung.
Nach 22 Jahren als Telekom-Kundin bin ich über diesen Umgang ausgesprochen verärgert. Ich erwarte keine Kulanz, sondern lediglich, dass nur transparent beauftragte und tatsächlich erbrachte Leistungen berechnet werden.
Ich bitte das Beschwerdemanagement um verbindliche Klärung denn hier wurde offensichtlich Betrug begangen - und natürlich ist die Rechnung auch schon da.
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vor einer Stunde
Ich bitte das Beschwerdemanagement um verbindliche Klärung denn hier wurde offensichtlich Betrug begangen - und natürlich ist die Rechnung auch schon da.
Nach einem erneuten Internetausfall wurden bei der telefonischen Leitungsprüfung nur ca. 36 Mbit/s gemessen. Am nächsten Tag kam ein Techniker. Die Leitung lieferte inzwischen wieder ca. 93 Mbit/s und er vermutete meinen rund fünf Jahre alten Router als Ursache. Bei diesem Alter könnten laut seiner Aussage u. a. Kondensatoren Probleme machen. Er empfahl deshalb einen Routertausch.
Bemerkenswert: Es handelt sich um einen Telekom-Mietrouter, den ich seit fünf Jahren monatlich bezahle. Gerade angesichts meiner inzwischen häufigeren Ausfälle erschien der Austausch nachvollziehbar.
Der Techniker erklärte mir anschließend, er habe den Routertausch beauftragt und benötige dafür noch meine Unterschrift auf seinem Gerät. Genau dafür habe ich unterschrieben.
Von Kosten war zu keinem Zeitpunkt die Rede. Weder wurden mir 109,95 € genannt noch wurde mir erklärt, dass ich eine kostenpflichtige „Fehlerbehebung Heimnetz“ beauftragen oder bestätigen würde.
Kurz darauf erhielt ich jedoch einen Servicenachweis über 109,95 € für „Fehlerbehebung Heimnetz – Fehlersuche und Wiederherstellung“. Eine solche Fehlersuche fand bei mir nicht statt. Besonders erstaunlich: Im Nachweis steht sogar „Austausch 1. Telefondose“ – der Techniker hat meine Telefondose weder ausgetauscht noch überhaupt angefasst.
Bei meiner Beschwerde hieß es zunächst nur: Ich hätte unterschrieben. Ja – nachdem mir erklärt wurde, dass meine Unterschrift für den Routertausch benötigt wird!
Beim zweiten Hotline-Gespräch stellte sich dann ausgerechnet heraus, dass überhaupt kein Routertausch hinterlegt war. Die Mitarbeiterin musste diesen erst neu beauftragen.
Damit ist die Situation für mich ziemlich eindeutig: Angekündigt und zur Unterschrift erklärt wurde ein Routertausch. Dokumentiert und mit 109,95 € berechnet wurde anschließend etwas anderes – inklusive einer Arbeit, die definitiv nicht durchgeführt wurde.
Eine Stornierung konnte mir trotzdem nicht zugesagt werden, lediglich eine mögliche spätere Gutschrift. „Vielleicht“ reicht mir bei 109,95 € nicht. Ich habe der Forderung schriftlich widersprochen und erwarte eine vollständige Stornierung und Klärung.
Nach 22 Jahren als Telekom-Kundin bin ich über diesen Umgang ausgesprochen verärgert. Ich erwarte keine Kulanz, sondern lediglich, dass nur transparent beauftragte und tatsächlich erbrachte Leistungen berechnet werden.
Ich bitte das Beschwerdemanagement um verbindliche Klärung denn hier wurde offensichtlich Betrug begangen - und natürlich ist die Rechnung auch schon da.
hier wäre nicht das Beschwerdemanagement.
Wenn du Klärung durch das Team möchtest
Team ist informiert
PS: mit "Betrug" wäre ich vorsichtig
Falls noch nicht geschehen, bitte in deinem Profil noch deine Erreichbarkeit angeben
In deinem Profil / Einstellungen :
Im 3. Feld "Weitere Informationen" (unterhalb Handynummer und Kundennr.) kannst du angeben, wann du zeitlich immer am besten zu erreichen bist
Das Team ist tägl. von 7 bis 23 Uhr hier unterwegs (7 Tage).
Daher wäre es gut, großzügige Zeiträume anzugeben, wann man dich anrufen darf.
z.B. 14-16 Uhr, 19-21 Uhr, ...
Halte beim Telefonat,zwecks Legitimation auch deine IBAN bereit (letzte 6 Stellen).
Du wirst tel. zu deinen Zeiten, kontaktiert.
.
Weitere Hinweise zur Abfrage der persönlichen Daten:
https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten
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1
von
vor 23 Minuten
Danke Marcel für deine Antwort,
Im Serviceauftrag wurde z.b. von einem Tausch der Telefondose geschrieben - oh Wunder, die alte ist noch drin. Also ist das nicht nur Betrug an mir, sondern auch an der Telekom seitens des Technikers.
Mittlerweile konnte ich mit einem netten Herren aus Leipzig sprechen und bin gespannt ob nun alles so läuft, wie wir vereinbart haben.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 20 Minuten
hier wurde offensichtlich Betrug begangen
Nach einem erneuten Internetausfall wurden bei der telefonischen Leitungsprüfung nur ca. 36 Mbit/s gemessen. Am nächsten Tag kam ein Techniker. Die Leitung lieferte inzwischen wieder ca. 93 Mbit/s und er vermutete meinen rund fünf Jahre alten Router als Ursache. Bei diesem Alter könnten laut seiner Aussage u. a. Kondensatoren Probleme machen. Er empfahl deshalb einen Routertausch.
Bemerkenswert: Es handelt sich um einen Telekom-Mietrouter, den ich seit fünf Jahren monatlich bezahle. Gerade angesichts meiner inzwischen häufigeren Ausfälle erschien der Austausch nachvollziehbar.
Der Techniker erklärte mir anschließend, er habe den Routertausch beauftragt und benötige dafür noch meine Unterschrift auf seinem Gerät. Genau dafür habe ich unterschrieben.
Von Kosten war zu keinem Zeitpunkt die Rede. Weder wurden mir 109,95 € genannt noch wurde mir erklärt, dass ich eine kostenpflichtige „Fehlerbehebung Heimnetz“ beauftragen oder bestätigen würde.
Kurz darauf erhielt ich jedoch einen Servicenachweis über 109,95 € für „Fehlerbehebung Heimnetz – Fehlersuche und Wiederherstellung“. Eine solche Fehlersuche fand bei mir nicht statt. Besonders erstaunlich: Im Nachweis steht sogar „Austausch 1. Telefondose“ – der Techniker hat meine Telefondose weder ausgetauscht noch überhaupt angefasst.
Bei meiner Beschwerde hieß es zunächst nur: Ich hätte unterschrieben. Ja – nachdem mir erklärt wurde, dass meine Unterschrift für den Routertausch benötigt wird!
Beim zweiten Hotline-Gespräch stellte sich dann ausgerechnet heraus, dass überhaupt kein Routertausch hinterlegt war. Die Mitarbeiterin musste diesen erst neu beauftragen.
Damit ist die Situation für mich ziemlich eindeutig: Angekündigt und zur Unterschrift erklärt wurde ein Routertausch. Dokumentiert und mit 109,95 € berechnet wurde anschließend etwas anderes – inklusive einer Arbeit, die definitiv nicht durchgeführt wurde.
Eine Stornierung konnte mir trotzdem nicht zugesagt werden, lediglich eine mögliche spätere Gutschrift. „Vielleicht“ reicht mir bei 109,95 € nicht. Ich habe der Forderung schriftlich widersprochen und erwarte eine vollständige Stornierung und Klärung.
Nach 22 Jahren als Telekom-Kundin bin ich über diesen Umgang ausgesprochen verärgert. Ich erwarte keine Kulanz, sondern lediglich, dass nur transparent beauftragte und tatsächlich erbrachte Leistungen berechnet werden.
Ich bitte das Beschwerdemanagement um verbindliche Klärung denn hier wurde offensichtlich Betrug begangen - und natürlich ist die Rechnung auch schon da.
Aus deiner Darstellung kann ich keinen Betrug rauslesen.
Also isses erstmal nur eine strafbare Verleumdung .. die sich mit nem Screenshot deines Posts belegen lässt.
Hast du dir das vorher überhaupt überlegt, was du öffentlich raushaust?
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1
von
vor 8 Minuten
Ich hab's extra nochmal gegoogelt:
Die wesentlichen Voraussetzungen (Kausalitätskette)
Ein Betrug setzt das genaue Ineinandergreifen von vier Schritten voraus:
• Täuschung: Der Täter verbreitet falsche Tatsachen (aktives Tun, konkludentes Verhalten oder durch pflichtwidriges Unterlassen). - hat er: mich im Glauben gelassen, ich unterschreibe für einen Routertausch
• Irrtum: Die getäuschte Person glaubt den falschen Angaben und unterliegt einer Fehlvorstellung. - "bitte unterschreiben Sie dir für den Routeraustausch" - keine Angabe von Kosten!
• Vermögensverfügung: Das Opfer handelt, duldet oder unterlässt etwas und mindert dadurch freiwillig oder unfreiwillig sein Vermögen. - Rechnung über ca. 110€ erhalten, die ich zahlen muss, weil meine Unterschrift ja nicht wie geglaubt den Router betroffen hat, sondern einen nie erbrachten Service
• Vermögensschaden: Unterm Strich entsteht dem Opfer ein wirtschaftlicher Verlust (ein Minus im Gesamtvermögen).
- dazu muss ich nix sagen.
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