Anbieterwechsel von 1&1 zu Telekom hängt im Jahr 2028 fest (Sonderkündigung)
vor 8 Stunden
Hallo Telekom hilft Team,
ich brauche dringend manuelle Hilfe bei meinem Anbieterwechsel. Ich habe von 1&1 eine Preiserhöhung bekommen und dort am 30.10.2026 fristgerecht meine Sonderkündigung eingereicht.
Meinen neuen Telekom-Vertrag inklusive Rufnummernportierung habe ich bereits am 25.10.2026 beauftragt. Nun habe ich als Schalttermin den 16.11.2028 (!) genannt bekommen, weil das System fälschlicherweise das reguläre Vertragsende abgefragt hat.
Da der Vertrag bei 1&1 durch die Sonderkündigung rechtlich bereits beendet ist, müsste der Auftrag bitte auf einen „Sofort-Wechsel / Anbieterwechsel zum nächstmöglichen Termin“ umgestellt und die Portierung neu angefragt werden. Meine Kundendaten sind im Profil hinterlegt. Vielen Dank!
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vor 8 Stunden
Bekanntes Problem.
Die Wechselteamies wie @Maurice K. , können dir helfen
Falls noch nicht geschehen, bitte in deinem Profil noch deine Erreichbarkeit angeben
In deinem Profil / Einstellungen :
Im 3. Feld "Weitere Informationen" (unterhalb Handynummer und Kundennr.) kannst du angeben, wann du zeitlich immer am besten zu erreichen bist
Das Team ist tägl. von 7 bis 23 Uhr hier unterwegs (7 Tage).
Daher wäre es gut, großzügige Zeiträume anzugeben, wann man dich anrufen darf.
z.B. 14-16 Uhr, 19-21 Uhr, ...
Halte beim Telefonat,zwecks Legitimation auch deine IBAN bereit (letzte 6 Stellen).
Du wirst tel. zu deinen Zeiten, kontaktiert.
.
Weitere Hinweise zur Abfrage der persönlichen Daten:
https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten
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vor 8 Stunden
Was hast Du denn da veranstaltet?
Am 25.10.2026 beauftragst Du einen Anschluss bei der Telekom. Soweit so schlecht. War das ein Anbieterwechsel, dann kündigt die Telekom zum nächstmöglichen ordentlichen Termin, war es ein neuer Auftrag wird die Anfrage vermutlich vor Deiner Kündigung bei 1&1 gelandet sein. Was erwartest Du also was 1&1 der Telekom zurückmeldet?
Ein „rechtlich“ beendeter Vertrag ist irrelevant. Relevant ist zu wann der Vertrag tatsächlich endet, das vermutlich frühestens zum Termin der Preiserhöhung. Sollte diese z.B. zum 01.11. erfolgen und Du erst am 30.10. kündigen, dann ist es ebenfalls wieder „selbst schuld“.
Wenn Du eine Kündigungsbestätigung seitens 1&1 erhalten hast kannst Du einen neuen Anschluss beauftragen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist aus meiner Sicht auch nicht die Telekom Ansprechpartner sondern 1&1.
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vor 7 Stunden
Hallo @Andrej.Alex
danke für deine Anfrage.
Ich denke, hier sollten einmal unsere Providerwechsel- Teamies prüfen, was da zu machen ist. Du erhältst voraussichtlich Anfang/Mitte nächste Woche eine Rückmeldung.
Viele Grüße
Jonas
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vor 7 Stunden
Nun habe ich als Schalttermin den 16.11.2028 (!) genannt bekommen, weil das System fälschlicherweise das reguläre Vertragsende abgefragt hat.
Du meinst 1&1 hat das falsche Datum gemeldet.
müsste der Auftrag bitte auf einen „Sofort-Wechsel / Anbieterwechsel zum nächstmöglichen Termin“ umgestellt
Sowas gibts nicht.
und die Portierung neu angefragt werden.
Sowas wäre VÖLLIG falsch!
Einfach deinen Wechselberater nun über die vorzeitige Vertagsbeendingung bei 1&1 informieren.
Dann fragt die Telekom zu der laufenden Vorabstimmung eine Terminvorziehung in 3-4 Wochen an.
Darauf meldet sich dann 1&1 und gibt den frühestmöglichen Termin an, zu dem vorgezogen werden kann. (der auch früher als 3 Wochen sein kann)
Telekom prüft die Kapazitäten zum Termin und sagt ja o. nein.
Anbieterwechsel läuft ganz normal weiter...
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vor 6 Stunden
Ein Kündigungstermin 16.11.2028 würde bedeuten, dass du bei 1&1 einen Vertrag am 16.11.2026 schließen würdest bzw. einen solchen beginnend am 16. Nov. diesen Jahres. Ist das der Fall?
Unabhängig davon: hast du 1&1 einmal darauf hingewiesen, dass nicht nur du an einen Vertrag mit Laufzeit gebunden bist, sondern selbstverständlich auch das Unternehmen? Wie kommt 1&1 darauf, dass es den Vertrag folgenlos brechen kann? Eine Brutto-Preiserhöhung während der Laufzeit käme nur in Frage, wenn staatliche Abgaben, z. B. die Mehrwertsteuer, erhöht worden wären. Mir sind keine solche Erhöhungen bekannt und sie würden sicher in allen Medien diskutiert, gäbe es sie.
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