Nicht auffindbarer APL auf geteiltem Grundstück
vor einer Stunde
Auf unserem Grundstück stehen 2 Häuser und das Grundstück ist in 2 Hausnummer aufgetrennt. X und Xa.
Da das Haus mit der Nummer X renoviert und neu gedämmt werden soll, habe ich Rücksprache mit dem Bauherren Service der Telekom gesucht. Da das Ganze nicht so einfach ist und manchmal beide Häuser als X geführt werden, dachte ich, ich gehe auf Nummer sicher und spreche mit dem Bauherren Service. Es gab ein aufschlußreiches Gespräch mit einem netten Mitarbeiter. Er hatte sich die Pläne aus dem System gezogen und alles mit mir besprochen. Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten. So wäre es in den Plänen dokumentiert und er sieht auch die Kabel entsprechend eingezeichnet. Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat und nicht mehr auf DSL angewiesen ist, könne laut Mitarbeiter am Telefon der Rückbau des APL beantragt werden und Hausnummer Xa sollte dadurch keine Einschränkungen haben. Daher wurde der Rückbau auch am 30.09. beantragt.
Am 05.10. habe ich eine E-Mail erhalten, dass der Rückbau von mir selbst vorgenommen werden soll und die Telekom keinen Techniker schickt.
Am 10.10. ist dann der Rückbau an Hausnummer X erfolgt und der APL wurde durch einen Elektriker entfernt und das Kabel in den Boden gelegt. Leider ist mit dem Rückbau das Telefon und Internet an Hausnummer Xa ausgefallen.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet. Hausbesitzer von X und Hausbesitzer Xa haben alle entsprechenden Informationen zusammen weitergegeben. Nach ein paar Tagen kam der Anruf der Telekom, dass ein Techniker sich das anschauen müsse. Bei diesem Anruf wurden alle Informationen erneut weitergegeben.
Am 16.10. sollte ein Techniker kommen. Ohne Information hat uns nach 18 Uhr die Information erreicht, dass der Termin nicht stattfindet.
Am 20.10. kam um 7:17 eine SMS, dass der Techniker ab 8 Uhr sich das Ganze anschaut. Der Techniker war überrascht das kein APL mehr vorhanden ist. Die Informationen über das Problem wurden leider nicht weitergeben. Der Techniker hatte sich alles angeschaut aber konnte das Problem nicht lösen, da kein APL für die Hausnummer Xa auffindbar ist. Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen. Er wurde alles genau dokumentieren, an die Kollegen weitergeben und wird die entsprechenden Fachabteilungen beauftragen.
Heute am 30.10. kam unangekündigt der nächste Techniker, der "entstören" solle. Der Herr war leider überhaupt nicht über die Situation informiert und wusste nicht, dass ein APL demontiert wurde bzw. demontiert wurden durfte. Er fing gleich an mit "Strafe" und "Sachbeschädigung". Nachdem wir ihn über die ganze Situation und Verlauf der Ereignisse aufgeklärt hatten, war die Stimmung wieder in Ordnung. Er sagte er könne jetzt leider nicht helfen und verstehe auch nicht, warum er beauftrag wurde. Er würde nun aber alles veranlassen aber das könne "sehr lange dauern" da vermutlich Tiefbau kommen müsse und da aktuell an Hausnummer X ein Gerüst stehe, dass dies nicht gemacht werden könne.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Daher versuchen wir auf diesem Wege nun noch einmal eine Lösung zum ganzen Prozess zu erhalten, bevor wir die nächste Instanz angehen und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur schalten.
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vor 54 Minuten
Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat
Auf unserem Grundstück stehen 2 Häuser und das Grundstück ist in 2 Hausnummer aufgetrennt. X und Xa.
Da das Haus mit der Nummer X renoviert und neu gedämmt werden soll, habe ich Rücksprache mit dem Bauherren Service der Telekom gesucht. Da das Ganze nicht so einfach ist und manchmal beide Häuser als X geführt werden, dachte ich, ich gehe auf Nummer sicher und spreche mit dem Bauherren Service. Es gab ein aufschlußreiches Gespräch mit einem netten Mitarbeiter. Er hatte sich die Pläne aus dem System gezogen und alles mit mir besprochen. Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten. So wäre es in den Plänen dokumentiert und er sieht auch die Kabel entsprechend eingezeichnet. Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat und nicht mehr auf DSL angewiesen ist, könne laut Mitarbeiter am Telefon der Rückbau des APL beantragt werden und Hausnummer Xa sollte dadurch keine Einschränkungen haben. Daher wurde der Rückbau auch am 30.09. beantragt.
Am 05.10. habe ich eine E-Mail erhalten, dass der Rückbau von mir selbst vorgenommen werden soll und die Telekom keinen Techniker schickt.
Am 10.10. ist dann der Rückbau an Hausnummer X erfolgt und der APL wurde durch einen Elektriker entfernt und das Kabel in den Boden gelegt. Leider ist mit dem Rückbau das Telefon und Internet an Hausnummer Xa ausgefallen.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet. Hausbesitzer von X und Hausbesitzer Xa haben alle entsprechenden Informationen zusammen weitergegeben. Nach ein paar Tagen kam der Anruf der Telekom, dass ein Techniker sich das anschauen müsse. Bei diesem Anruf wurden alle Informationen erneut weitergegeben.
Am 16.10. sollte ein Techniker kommen. Ohne Information hat uns nach 18 Uhr die Information erreicht, dass der Termin nicht stattfindet.
Am 20.10. kam um 7:17 eine SMS, dass der Techniker ab 8 Uhr sich das Ganze anschaut. Der Techniker war überrascht das kein APL mehr vorhanden ist. Die Informationen über das Problem wurden leider nicht weitergeben. Der Techniker hatte sich alles angeschaut aber konnte das Problem nicht lösen, da kein APL für die Hausnummer Xa auffindbar ist. Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen. Er wurde alles genau dokumentieren, an die Kollegen weitergeben und wird die entsprechenden Fachabteilungen beauftragen.
Heute am 30.10. kam unangekündigt der nächste Techniker, der "entstören" solle. Der Herr war leider überhaupt nicht über die Situation informiert und wusste nicht, dass ein APL demontiert wurde bzw. demontiert wurden durfte. Er fing gleich an mit "Strafe" und "Sachbeschädigung". Nachdem wir ihn über die ganze Situation und Verlauf der Ereignisse aufgeklärt hatten, war die Stimmung wieder in Ordnung. Er sagte er könne jetzt leider nicht helfen und verstehe auch nicht, warum er beauftrag wurde. Er würde nun aber alles veranlassen aber das könne "sehr lange dauern" da vermutlich Tiefbau kommen müsse und da aktuell an Hausnummer X ein Gerüst stehe, dass dies nicht gemacht werden könne.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Daher versuchen wir auf diesem Wege nun noch einmal eine Lösung zum ganzen Prozess zu erhalten, bevor wir die nächste Instanz angehen und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur schalten.
Hat zwar nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun aber darf man mal fragen ob der Glasfaseranschluss von der Telekom gebaut wurde oder von einem anderen Netzbetreiber? Grund ist lediglich, dass ich einen ähnlichen Fall kenne aber der Glasfaserausbau da von einem anderen Netzbetreiber erfolgte.
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von
vor 52 Minuten
Der Glasfaserausbau ist von EON übernommen worden. Aber auch nur für die Hausnummer X. Xa hat keinen Glasfaseranschluss legen lassen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 52 Minuten
Der Glasfaserausbau ist von EON gelegt worden. Aber auch nur für die Hausnummer X. Xa hat keinen Glasfaseranschluss legen lassen.
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vor 47 Minuten
Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen.
Auf unserem Grundstück stehen 2 Häuser und das Grundstück ist in 2 Hausnummer aufgetrennt. X und Xa.
Da das Haus mit der Nummer X renoviert und neu gedämmt werden soll, habe ich Rücksprache mit dem Bauherren Service der Telekom gesucht. Da das Ganze nicht so einfach ist und manchmal beide Häuser als X geführt werden, dachte ich, ich gehe auf Nummer sicher und spreche mit dem Bauherren Service. Es gab ein aufschlußreiches Gespräch mit einem netten Mitarbeiter. Er hatte sich die Pläne aus dem System gezogen und alles mit mir besprochen. Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten. So wäre es in den Plänen dokumentiert und er sieht auch die Kabel entsprechend eingezeichnet. Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat und nicht mehr auf DSL angewiesen ist, könne laut Mitarbeiter am Telefon der Rückbau des APL beantragt werden und Hausnummer Xa sollte dadurch keine Einschränkungen haben. Daher wurde der Rückbau auch am 30.09. beantragt.
Am 05.10. habe ich eine E-Mail erhalten, dass der Rückbau von mir selbst vorgenommen werden soll und die Telekom keinen Techniker schickt.
Am 10.10. ist dann der Rückbau an Hausnummer X erfolgt und der APL wurde durch einen Elektriker entfernt und das Kabel in den Boden gelegt. Leider ist mit dem Rückbau das Telefon und Internet an Hausnummer Xa ausgefallen.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet. Hausbesitzer von X und Hausbesitzer Xa haben alle entsprechenden Informationen zusammen weitergegeben. Nach ein paar Tagen kam der Anruf der Telekom, dass ein Techniker sich das anschauen müsse. Bei diesem Anruf wurden alle Informationen erneut weitergegeben.
Am 16.10. sollte ein Techniker kommen. Ohne Information hat uns nach 18 Uhr die Information erreicht, dass der Termin nicht stattfindet.
Am 20.10. kam um 7:17 eine SMS, dass der Techniker ab 8 Uhr sich das Ganze anschaut. Der Techniker war überrascht das kein APL mehr vorhanden ist. Die Informationen über das Problem wurden leider nicht weitergeben. Der Techniker hatte sich alles angeschaut aber konnte das Problem nicht lösen, da kein APL für die Hausnummer Xa auffindbar ist. Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen. Er wurde alles genau dokumentieren, an die Kollegen weitergeben und wird die entsprechenden Fachabteilungen beauftragen.
Heute am 30.10. kam unangekündigt der nächste Techniker, der "entstören" solle. Der Herr war leider überhaupt nicht über die Situation informiert und wusste nicht, dass ein APL demontiert wurde bzw. demontiert wurden durfte. Er fing gleich an mit "Strafe" und "Sachbeschädigung". Nachdem wir ihn über die ganze Situation und Verlauf der Ereignisse aufgeklärt hatten, war die Stimmung wieder in Ordnung. Er sagte er könne jetzt leider nicht helfen und verstehe auch nicht, warum er beauftrag wurde. Er würde nun aber alles veranlassen aber das könne "sehr lange dauern" da vermutlich Tiefbau kommen müsse und da aktuell an Hausnummer X ein Gerüst stehe, dass dies nicht gemacht werden könne.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Daher versuchen wir auf diesem Wege nun noch einmal eine Lösung zum ganzen Prozess zu erhalten, bevor wir die nächste Instanz angehen und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur schalten.
Der kann sich doch den Lageplan, per E-Mail zusenden lassen.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Auf unserem Grundstück stehen 2 Häuser und das Grundstück ist in 2 Hausnummer aufgetrennt. X und Xa.
Da das Haus mit der Nummer X renoviert und neu gedämmt werden soll, habe ich Rücksprache mit dem Bauherren Service der Telekom gesucht. Da das Ganze nicht so einfach ist und manchmal beide Häuser als X geführt werden, dachte ich, ich gehe auf Nummer sicher und spreche mit dem Bauherren Service. Es gab ein aufschlußreiches Gespräch mit einem netten Mitarbeiter. Er hatte sich die Pläne aus dem System gezogen und alles mit mir besprochen. Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten. So wäre es in den Plänen dokumentiert und er sieht auch die Kabel entsprechend eingezeichnet. Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat und nicht mehr auf DSL angewiesen ist, könne laut Mitarbeiter am Telefon der Rückbau des APL beantragt werden und Hausnummer Xa sollte dadurch keine Einschränkungen haben. Daher wurde der Rückbau auch am 30.09. beantragt.
Am 05.10. habe ich eine E-Mail erhalten, dass der Rückbau von mir selbst vorgenommen werden soll und die Telekom keinen Techniker schickt.
Am 10.10. ist dann der Rückbau an Hausnummer X erfolgt und der APL wurde durch einen Elektriker entfernt und das Kabel in den Boden gelegt. Leider ist mit dem Rückbau das Telefon und Internet an Hausnummer Xa ausgefallen.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet. Hausbesitzer von X und Hausbesitzer Xa haben alle entsprechenden Informationen zusammen weitergegeben. Nach ein paar Tagen kam der Anruf der Telekom, dass ein Techniker sich das anschauen müsse. Bei diesem Anruf wurden alle Informationen erneut weitergegeben.
Am 16.10. sollte ein Techniker kommen. Ohne Information hat uns nach 18 Uhr die Information erreicht, dass der Termin nicht stattfindet.
Am 20.10. kam um 7:17 eine SMS, dass der Techniker ab 8 Uhr sich das Ganze anschaut. Der Techniker war überrascht das kein APL mehr vorhanden ist. Die Informationen über das Problem wurden leider nicht weitergeben. Der Techniker hatte sich alles angeschaut aber konnte das Problem nicht lösen, da kein APL für die Hausnummer Xa auffindbar ist. Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen. Er wurde alles genau dokumentieren, an die Kollegen weitergeben und wird die entsprechenden Fachabteilungen beauftragen.
Heute am 30.10. kam unangekündigt der nächste Techniker, der "entstören" solle. Der Herr war leider überhaupt nicht über die Situation informiert und wusste nicht, dass ein APL demontiert wurde bzw. demontiert wurden durfte. Er fing gleich an mit "Strafe" und "Sachbeschädigung". Nachdem wir ihn über die ganze Situation und Verlauf der Ereignisse aufgeklärt hatten, war die Stimmung wieder in Ordnung. Er sagte er könne jetzt leider nicht helfen und verstehe auch nicht, warum er beauftrag wurde. Er würde nun aber alles veranlassen aber das könne "sehr lange dauern" da vermutlich Tiefbau kommen müsse und da aktuell an Hausnummer X ein Gerüst stehe, dass dies nicht gemacht werden könne.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Daher versuchen wir auf diesem Wege nun noch einmal eine Lösung zum ganzen Prozess zu erhalten, bevor wir die nächste Instanz angehen und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur schalten.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet.
Auf unserem Grundstück stehen 2 Häuser und das Grundstück ist in 2 Hausnummer aufgetrennt. X und Xa.
Da das Haus mit der Nummer X renoviert und neu gedämmt werden soll, habe ich Rücksprache mit dem Bauherren Service der Telekom gesucht. Da das Ganze nicht so einfach ist und manchmal beide Häuser als X geführt werden, dachte ich, ich gehe auf Nummer sicher und spreche mit dem Bauherren Service. Es gab ein aufschlußreiches Gespräch mit einem netten Mitarbeiter. Er hatte sich die Pläne aus dem System gezogen und alles mit mir besprochen. Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten. So wäre es in den Plänen dokumentiert und er sieht auch die Kabel entsprechend eingezeichnet. Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat und nicht mehr auf DSL angewiesen ist, könne laut Mitarbeiter am Telefon der Rückbau des APL beantragt werden und Hausnummer Xa sollte dadurch keine Einschränkungen haben. Daher wurde der Rückbau auch am 30.09. beantragt.
Am 05.10. habe ich eine E-Mail erhalten, dass der Rückbau von mir selbst vorgenommen werden soll und die Telekom keinen Techniker schickt.
Am 10.10. ist dann der Rückbau an Hausnummer X erfolgt und der APL wurde durch einen Elektriker entfernt und das Kabel in den Boden gelegt. Leider ist mit dem Rückbau das Telefon und Internet an Hausnummer Xa ausgefallen.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet. Hausbesitzer von X und Hausbesitzer Xa haben alle entsprechenden Informationen zusammen weitergegeben. Nach ein paar Tagen kam der Anruf der Telekom, dass ein Techniker sich das anschauen müsse. Bei diesem Anruf wurden alle Informationen erneut weitergegeben.
Am 16.10. sollte ein Techniker kommen. Ohne Information hat uns nach 18 Uhr die Information erreicht, dass der Termin nicht stattfindet.
Am 20.10. kam um 7:17 eine SMS, dass der Techniker ab 8 Uhr sich das Ganze anschaut. Der Techniker war überrascht das kein APL mehr vorhanden ist. Die Informationen über das Problem wurden leider nicht weitergeben. Der Techniker hatte sich alles angeschaut aber konnte das Problem nicht lösen, da kein APL für die Hausnummer Xa auffindbar ist. Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen. Er wurde alles genau dokumentieren, an die Kollegen weitergeben und wird die entsprechenden Fachabteilungen beauftragen.
Heute am 30.10. kam unangekündigt der nächste Techniker, der "entstören" solle. Der Herr war leider überhaupt nicht über die Situation informiert und wusste nicht, dass ein APL demontiert wurde bzw. demontiert wurden durfte. Er fing gleich an mit "Strafe" und "Sachbeschädigung". Nachdem wir ihn über die ganze Situation und Verlauf der Ereignisse aufgeklärt hatten, war die Stimmung wieder in Ordnung. Er sagte er könne jetzt leider nicht helfen und verstehe auch nicht, warum er beauftrag wurde. Er würde nun aber alles veranlassen aber das könne "sehr lange dauern" da vermutlich Tiefbau kommen müsse und da aktuell an Hausnummer X ein Gerüst stehe, dass dies nicht gemacht werden könne.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Daher versuchen wir auf diesem Wege nun noch einmal eine Lösung zum ganzen Prozess zu erhalten, bevor wir die nächste Instanz angehen und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur schalten.
Vodafone meldet an die Telekom (als Netzbetreiber) und die Telekom muß eine Lösung finden.
Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten.
Auf unserem Grundstück stehen 2 Häuser und das Grundstück ist in 2 Hausnummer aufgetrennt. X und Xa.
Da das Haus mit der Nummer X renoviert und neu gedämmt werden soll, habe ich Rücksprache mit dem Bauherren Service der Telekom gesucht. Da das Ganze nicht so einfach ist und manchmal beide Häuser als X geführt werden, dachte ich, ich gehe auf Nummer sicher und spreche mit dem Bauherren Service. Es gab ein aufschlußreiches Gespräch mit einem netten Mitarbeiter. Er hatte sich die Pläne aus dem System gezogen und alles mit mir besprochen. Er hat mir versichert, dass beide Häuser X und Xa einen separaten APL hätten. So wäre es in den Plänen dokumentiert und er sieht auch die Kabel entsprechend eingezeichnet. Da das Haus mit der Hausnummer X einen Glasfaseranschluss hat und nicht mehr auf DSL angewiesen ist, könne laut Mitarbeiter am Telefon der Rückbau des APL beantragt werden und Hausnummer Xa sollte dadurch keine Einschränkungen haben. Daher wurde der Rückbau auch am 30.09. beantragt.
Am 05.10. habe ich eine E-Mail erhalten, dass der Rückbau von mir selbst vorgenommen werden soll und die Telekom keinen Techniker schickt.
Am 10.10. ist dann der Rückbau an Hausnummer X erfolgt und der APL wurde durch einen Elektriker entfernt und das Kabel in den Boden gelegt. Leider ist mit dem Rückbau das Telefon und Internet an Hausnummer Xa ausgefallen.
Dies wurde am 12.10. beim Anbieter (Vodafone) von Xa gemeldet. Hausbesitzer von X und Hausbesitzer Xa haben alle entsprechenden Informationen zusammen weitergegeben. Nach ein paar Tagen kam der Anruf der Telekom, dass ein Techniker sich das anschauen müsse. Bei diesem Anruf wurden alle Informationen erneut weitergegeben.
Am 16.10. sollte ein Techniker kommen. Ohne Information hat uns nach 18 Uhr die Information erreicht, dass der Termin nicht stattfindet.
Am 20.10. kam um 7:17 eine SMS, dass der Techniker ab 8 Uhr sich das Ganze anschaut. Der Techniker war überrascht das kein APL mehr vorhanden ist. Die Informationen über das Problem wurden leider nicht weitergeben. Der Techniker hatte sich alles angeschaut aber konnte das Problem nicht lösen, da kein APL für die Hausnummer Xa auffindbar ist. Er hatte auch keine Zugriff auf die Pläne und konnte nur mutmaßen. Er wurde alles genau dokumentieren, an die Kollegen weitergeben und wird die entsprechenden Fachabteilungen beauftragen.
Heute am 30.10. kam unangekündigt der nächste Techniker, der "entstören" solle. Der Herr war leider überhaupt nicht über die Situation informiert und wusste nicht, dass ein APL demontiert wurde bzw. demontiert wurden durfte. Er fing gleich an mit "Strafe" und "Sachbeschädigung". Nachdem wir ihn über die ganze Situation und Verlauf der Ereignisse aufgeklärt hatten, war die Stimmung wieder in Ordnung. Er sagte er könne jetzt leider nicht helfen und verstehe auch nicht, warum er beauftrag wurde. Er würde nun aber alles veranlassen aber das könne "sehr lange dauern" da vermutlich Tiefbau kommen müsse und da aktuell an Hausnummer X ein Gerüst stehe, dass dies nicht gemacht werden könne.
Fazit von allem: Grundstückseigentümer von Xa hat seit knapp 3 Wochen nur Internet über das Smartphone und kein Festnetzanschluss und wird sind mittlerweile ratlos. Man wird von einer Stelle an die andere Verwiesen und die Zuständigkeiten wandern von der Telekom zur Vodafone und andersherum. Man hat keinerlei Transparenz und weiß nicht, wie es weitergeht.
Daher versuchen wir auf diesem Wege nun noch einmal eine Lösung zum ganzen Prozess zu erhalten, bevor wir die nächste Instanz angehen und eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur schalten.
Wäre ich mir nicht so sicher, weil viele neue Mitarbeiter können Lagepläne nicht richtig interpretieren,
kann sein das dort die APL Kupfer + Kabel-TV eingezeichnet sind,
aber erst wenn man tiefer in das System einsteigt, sieht man z.B. an X einen AP und an Xa einen APL mit der Kennzeichnung 1A.xx.A
(das bedeutet das es ein nachgeschalteter APL von X ist;
nicht verwechseln mit Mitversorgung ; da gibt es nur einen APL , der andere Gebäude mitversorgt,
also APL X hat Ader 1-2, APL Xa hat Ader 3-4 (man muß sich hier den APL als oberirdische Muffe vorstellen, Ader 3-4 gehen zu einem weiteren APL ),
das Ganze ist auch der Historie geschuldet, wo die POST das Netz gebaut hat;
war da z.B. früher mal eine Metzgerei und in einem anderen Gebäude der Schlachtbetrieb,
die Telefonanlage ist aber in der Metzgerei, konnte der Eigentümer selber Kabel verlegen,
oder die POST hat das gemacht.
Xa hatte Leitungen über X aber auch Verbindungsadern von X zu Xa über die dann Nebenstellen geschaltet wurden.
Wenn jetzt X weg ist, ist alles tot.
0
2
von
vor 31 Minuten
Haus X hatte war früher 2 geteilt und hatte 2 separate Telefon und Internetanschlüsse. Somit gingen vom APL 2 Leitungen ins Haus X.
In Haus Xa kommt ein dickes schwarzes Kabel mit augedrucktem Telefonsymbol (Optisch identisch wie Kabel an X zum APL ) über der Haustür an und direkt mit Scotchlok an ein 4 adriges Kabel gesteckt ist. Ist das ohen APL möglich? Bzw. wurde hier in dern 80ern "einfach irgendwie verlegt" und es wäre nur eine Umschaltung nötig?
Heißt die Lösung ist nur ein neuer APL für Xa, da X es nicht mehr benötigt? Wird dann ein neues Kabel verlegt oder kommt der APL wieder an die gleiche Stelle?
0
von
vor 9 Minuten
In Haus Xa kommt ein dickes schwarzes Kabel mit augedrucktem Telefonsymbol (Optisch identisch wie Kabel an X zum APL ) über der Haustür an und direkt mit Scotchlok an ein 4 adriges Kabel gesteckt ist. Ist das ohen APL möglich? Bzw. wurde hier in dern 80ern "einfach irgendwie verlegt"
Haus X hatte war früher 2 geteilt und hatte 2 separate Telefon und Internetanschlüsse. Somit gingen vom APL 2 Leitungen ins Haus X.
In Haus Xa kommt ein dickes schwarzes Kabel mit augedrucktem Telefonsymbol (Optisch identisch wie Kabel an X zum APL ) über der Haustür an und direkt mit Scotchlok an ein 4 adriges Kabel gesteckt ist. Ist das ohen APL möglich? Bzw. wurde hier in dern 80ern "einfach irgendwie verlegt" und es wäre nur eine Umschaltung nötig?
Heißt die Lösung ist nur ein neuer APL für Xa, da X es nicht mehr benötigt? Wird dann ein neues Kabel verlegt oder kommt der APL wieder an die gleiche Stelle?
Früher war alles möglich ;-)
evtl. hat sich der Eigentümer einfach ein Kabel geholt und das selber verlegt,
später wurden dann die APL in die Pläne eingetragen.
Wenn alles über X lief braucht Xa einen neuen APL mit Verbindung zum KVZ.
Wie das gelößt wird, bin ich raus.
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 46 Minuten
@Forseco
Interessant.
Ist hatte (wie schon erwähnt) einen ähnlichen Fall. Der Glasfaserausbau erfolgte da aber von der OXG (und ebenfalls nur Haus #1, weil die in Haus #2 keinen FTTH -Anschluss wollten). Und nur weil man sich den APL vor dem Rückbau dann doch einfach selbst noch einmal genauer angeschaut hatte (also selbst geöffnet obwohl man das ja eigentlich nicht darf, wobei, wenn man eine Freigabe zum Rückbau hätte, darf man das ja dann sicherlich) und dadurch erkennen konnte, dass da offensichtlich auch das 2. Haus darüber versorgt wird, hat man ihn dann doch besser beibehalten damit das 2. Haus nicht Offline geht.
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Uneingeloggter Nutzer
von