Netgear M6 Pro mit Telekom MultiSIM: Sporadischer Payload-Abbruch (Kein HTTP-Traffic trotz aktivem Ping/DNS)

vor 38 Minuten

Hallo zusammen,

eigentlich stell man sich Mobilfunk, insbesondere in Kombination mit teuren Geräten, die explizit für den EU-Markt freigegeben sind, als Plug-and-Play Lösung vor. Und in meiner bisherigen Praxis war das auch größtenteils genau so.

Dennoch plagt mich seit jeher in unerklärliches Problem in der Verbindungsstabilität meiner Mobilfunk Anbindung. Ich Nutze einen Neatgear M6 Pro, welcher mit einer 2x2 gerichteten Antenne verbunden ist, welche in etwa 8m Höhe über dem Erdboden montiert ist. Selbstverständlich ist diese mithilfe der EMF-Karte in Richtung Funkmast ausgerichtet. Diese Kombination konnte ich auch an anderen Standorten bereits testen und mich teilweise auf überfüllten Zeltplätzen in den Funkmast des Nachbar-Ortes einwählen und quasi als einziger Besucher stabiles Netz aufbauen, die Kombination funktioniert als grundsätzlich sehr gut.

Besagter Router soll vorzugsweise im Passthrough-Modus laufen, das Problem tritt aber genauso auch im normalen Modus auf. Hinter dem Router ist ein MikroTik-CHR, welcher mein Haupt-Router/Firewall ist und ab da spannt sich dann mein privates LAN auf. Der Netgear wird ohne Akku, im Performance Modus und über das mitgelieferte Original Netzteil betrieben, WLAN ist (wie im Passthrough Modus ohnehin erzwungen) deaktiviert. Netgear und CHR sind über 10m Cat.7 verbunden. Die Schnittstellen Geschwindigkeit ist auf beiden Seiten auf 1000M-Vollduplex konfiguriert (alternativen bringen aber auch keine Veränderung am folgenden Problem). Seitens CHR wird die Netzwerkkarte vom ESXi verwaltet um bei Bedarf noch ein OPNsense oder PFsense für Geoblocking vorschalten zu können. Aktuell läuft hier ein virtueller Switch (standard konfiguration) nur für die Physische Verbindung richtung Netgear und die virtuelle Verbindung Richtung CHR. Passthrough wird von der i350-T2 wohl nicht unterstützt und SR-IOV ist deaktiviert (habe zuvor im alten Homeserver aber ein ähnliches Setup für die WAN-Verbindung genutzt, lediglich kein CHR, sondern DIY auf Debian Basis, und das hat 10 Jahre lang Fehlerfrei funktioniert). Die Verbindung wird stationär und 24/7 betrieben. Eigentlich als Fallback gedacht, momentan aber mein Main Zugang, da mein Glasfaser Anschluss von DG leider seit Jahren nicht ans Laufen kommt. Im Router selbst läuft eine MultiSIM der Telekom, was seit der Anpassung der Vertragsnovelle vor ein paar Jahren grundsätzlich auch soweit erlaubt ist. Das Einzige was nicht 100% optimal ist, ist dass der Netgear eigentlich 4x4 MiMo kann, extern aber nur 2 Ports hat und ich den somit quasi künstlich auf 2x2 drossle. Aufgrund meiner Lage (wohne auf dem Dorf, nicht in der Stadt) ist das aber nach einigen Messungen dennoch die bessere Lösung. Tests zeigen, dass meine Verbindung auch grundsätzlich funktioniert. Ich habe Pings im Bereich von ~35ms und bekomme je nach Tageszeit etwa 220-400+ Mbit/s im Download und etwa 80-100 Mbit/s im Upload. Der Router nutzt, soweit ich das nachvollziehen kann, das LTE und das 5G Band simultan, jedenfalls scheinen lt. Details beide gleichzeitig verbunden. Um Bufferbloat zu vermeiden ist die WAN-Queue auf meinem CHR auf effektive 190/70 begrenzt, sprich ich fahre das Netz auch eigentlich nie komplett aus und lasse auch in Stoßzeiten genug Raum für andere Netzteilnehmer. Auch meine technischen Verbindungsdaten scheinen soweit erstmal unauffällig: im LTE Band habe ich ein RS-SNR von 15dB und im 5G von 16dB. Signalstärke RSRP liegt bei -91dBm ( LTE ) und -89dBm ( 5G ). RSRQ liegt bei -10 bzw. -11 dB. Diese Werte sind auch nahezu unverändert, auch unabhängig von Wetter etc. das Handy hat z.B. gern mal eine Signalstärke von <-100dBm und bekommt auch problemlos Netz. Der Netgear ohne externe Antenne kratzt an den -110dBm, teilweise auch bis zu -105dBm, vermutlich aufgrund der Position im Raum.

Ich nutze als Zugangspunkt i.d.R. die Automatische Netzwerksuche, da ich auf Manuell nach einander einmal in 5G und dann in LTE einwählen müsste damit er wirklich beide Bänder nutz. Roaming habe ich dabei aber bewusst deaktiviert, da der Router anfangs sporadisch dazu neigte sich bei Vodafone oder O² einwählen zu wollen, was dann in einem Fehler und fehlender Verbindung resultierte. Als APN -Einstellungen habe ich schon so ziemlich alles Mögliche probiert, was das Netz hier hergibt.

Aktuell Nutze ich „internet.telekom“ als APN , „IPV4V6“ als PDP (Dual Stack brauche ich an sich auch, weil mein LAN aktuell nicht komplett über IPv6 läuft, PDP-Roaming ist dabei auf „Nein“. Authentifizierung habe ich alle Möglichkeiten die mir das Webinterface bietet (ohne, PAP, CHAP, PAPCHAP) durchprobiert, steht aktuell auf „CHAP“ da das nach meinem Verständnis eigentlich die moderne/bessere Variante ist. Und bei Benutzername steht „telekom“ und Passwort „tm“ meine ich. Auch hier habe ich schon verschiedene Kombinationen probiert. Am Ende des Tages scheint es tatsächlich recht egal, was ich Eintrage – der Fehler scheint mir also nicht in der grundliegenden Konfiguration an sich zu liegen.

Gleichwohl möchte ich anmerken, dass ich mit meinen Smartphones oder auch dem X1Carbon (Ultrabook) keine solchen Problemen feststellen konnte. Daher würde ich auch Standort bezogene Probleme eher ausschließen wollen. Der Netgear müsste ja mit der Antenne ohnehin weniger Probleme haben, als ein Handy das im Haus liegt (wo die Abdeckung bekanntermaßen bei mir nicht so gut ist, deshalb ja überhaupt die externe Antenne verbaut).

Soviel also zur Vorgeschichte, jetzt kommen wir zur eigentlichen Symptomatik:
Unzwar funktioniert mein Internet Zugang an und für sich erstmal. Und wenn er das tut auch recht gut. Manchmal auch >1 Monat ohne jegliche Zwischenfälle. Aber manchmal, und dann auch gern direkt mehrmals die Woche, teilweise täglich… komme ich in so Phasen wo die Technik irgendwie „schlechte Laune bekommt“ und mich ärgern möchte. Unzwar wandert meine Verbindung in einen Zustand den ich mir selbst nur begrenzt erklären kann: An sich ist das Gerät verbunden. Der Netgear zeigt mir auch normal seine Diagnose Daten (SNR, etc.) an (diese liegen auch im üblichen Ramen) und sagt auch er wäre Verbunden. Mein CHR hat normal seine IP (die er nicht hätte, wenn kein Netzaufbau möglich wäre, da via DHCP). Und selbst Pings gehen durch, also z.B. „ping 8.8.8.8“ ist kein Problem, selbst Laufzeiten stimmen. Dachte ich eine Zeitlang, dass sich mein DNS aufhängt, aber selbst DNS-Auflösungen funktionieren in diesem „Fehler Status“ einwandfrei. Egal ob via „nslookup“ auf dem Windows PC oder direkt auf dem CHR. Eine grundliegende Verbindung nach draußen scheint also tatsächlich gegeben. Allerdings geht kein richtiger Payload durch. Also jeglicher Versuch von HTTPS-GET, Seitenaufrufen, sonstigem läuft ins Leere. Als hätte jemand den Stecker gezogen.

Oft war es so, dass ich abends mit funktionierendem Internet ins Bett gegangen bin und am nächsten Morgen beim Blick aufs Handy dann von der Wetter-App benachrichtigt wurde, dass kein Wetter vorhanden wäre… In Nächten wo ich z.B. größere Downloads getätigt habe trat das Problem hingegen nie auf. Sehr wohl tritt das Problem aber auch unterhalb des Tages bei normaler Nutzung sporadisch auf, tendenziell auch seltener als in den „Last losen Nächten“ aber dennoch. Vorhin Beispielsweise während normalen Surfens im Netz. Das Ganze geht jetzt schon über ein Jahr so. Habe ich aber immer nur begrenzt verfolgt, da ich mit erreichen meiner Wutschwelle auch meistens wieder Internet Zugriff hatte.

Bisher konnte ich das Problem oft dadurch lösen, dass ich im Netgear einen neuen Netzaufbau provoziert habe in dem ich von „Automatisch“ auf „Manuell“ im Netzmodus umgeschaltet habe, dann trennt er ja einmal alle Verbindungen und sucht die verfügbaren Mobilfunk-Netze. Wenn man hier nichts auswählt bleibt er auch im Automatisch-Modus, allerdings reicht ihm dieser soft-reset oft schon aus um wieder eine saubere Verbindung nach draußen zu haben. In der Tat funktioniert dieses Vorgehen sogar besser als ein Neustart des Geräts, da er beim Neustarten interessanterweise oft den Zustand von vorher (klappt, oder klappt nicht) beibehält. Sprich wenn der soft-reset über die Netzsuche das Problem nicht löst, dann eigentlich gar nichts. Selbst Stromlos machen bringt keine wirkliche Verbesserung. Was mir auch etwas den Eindruck vermittelt, dass das Problem vielleicht auch gar nicht primär auf meiner Seite des Netzes liegen muss. Nach meinem Verständnis müsste zumindest das komplette wegnehmen des Stroms (der Netgear wird im Performance Modus ohne Akku betrieben) ja jegliche flüchtigen Speicher, Caches usw. löschen -> spätestens dann müsste er also jeglichen Hänger vergessen haben. Auch ein Neustarten meiner lokalen Infrastruktur, CHR oder auch komplettes LAN inkl. Rechner und Switche bringt im Fehlerzustand keine Verbesserung. Manchmal habe ich, wenn Chrome nebenbei noch einen versuchten Seitenaufruf laufen hat, dass Phänomen, dass die Seite im laufe des „Netz neu suchen“ Prozesses lädt… allerdings dann mit erfolgreicher Suche das Internet wieder weg ist. Als würde der Payload ein paar ms lang funktionieren und dann wieder abbrechen.

Auch die Temperatur des Netgear habe ich in Betracht gezogen… in der Woche wo wir 40°C hatten wurde dieser auch in der Tat recht warm, seitdem läuft ein 120mm Gehäuselüfter direkt davor, das Gerät wird nunmehr nie über 50°C warm lt. WebUi. Aber auch dieser „Tweak“ ändert nichts.

Wie gesagt teilweise funktioniert der Zugang auch Monatelang Problemlos. Eine Korrelation mit besonders feuchten, warmen oder kalten Tagen möchte ich aber dennoch ausschließen. Das Problem tritt grundsätzlich zu jeder Jahreszeit / jedem Wetter auf, jedenfalls wären mir hier keine Auffälligkeiten bekannt.

Gut dachte ich, ist vielleicht ein Energie-Spar-Problem, denn bei viel Traffic im Netz passiert es ja eher nicht. Auch hier hatte ich aber schon in Download Sessions einen Abbruch, wenn auch seltener… Also habe ich im CHR über Netwatch verschiedene Keep-Alive Methoden probiert. DNS Requests, Ping Requests und auch vollständige HTTPS-Requests auf einen meiner externen Server. Letzter funktioniert zumindest als verlässliches up/down Feedback, da die anderen zwei Methoden ja auch im Fehlerfall weiterhin funktionieren. Selbstverständlich habe ich hier auch Packet-Sizes abseits vom Default und mit verschiedenen Intervallen probiert, um eine eventuelle Ignorierung als „künstlicher Traffic“ seitens des Providers möglichst zu verhindern, für den Fall, dass es eben ein Problem mit Energie-sparen gibt. Alles wie gesagt ohne Erfolg, lediglich mit dem Feature, dass ich jetzt ein up/down Status direkt auf dem CHR habe, wessen Interface schneller lädt, als jenes vom Netgear.

Aus Verzweiflung habe ich dann auch Gemini (aktuelles PRO Modell) mehrfach mit dem Fehlerbild betraut… dabei haben wir dann auch verschiedene (kleinere) MTU-Größen probiert, weil diese wohl schwanken können. Um eben Hänger durch die dynamische Anpassung dieser zu verhindern. Aber auch das hat nichts am Fehlerbild verändert. Auch in Kooperation mit der KI natürlich nochmal verschiedene APN -Einstellungen probiert.

Inzwischen bin ich etwas mit meinem Latein am Ende.
Ich nutze mit dem Netgear im Grunde normale, aber recht teure, Consumer-Hardware, welche sich im Wohnmobil-Markt auch sehr etabliert hat und dort auch, sowohl mit / als auch ohne externe Antenne, und auch in der Regel über mehrere Tage/Wochen, im Dauereinsatz läuft. Das Ganze sollte also out-of-the-box funktionieren und tut es auch bei vielen. Ich habe auch überlegt ob meine Konfiguration das Problem wäre… mehrfach das Gerät auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Inzwischen ja auch mindestens 3 verschiedene Firmware Updates hinweg das Problem, sprich auch ein temporäres Problem in der Firmware kann ich inzwischen ausschließen. So das Einzige was ich jetzt, wohl aus Kostengründen, bisher nicht probiert hatte war statt einer Multi-SIM eine extra Zusatz- bzw. Datenkarte im Netgear zu testen. Zumal mein Fehlerbild ja auch nicht immer zuverlässig Rekonstruierbar ist. Ich habe ja keinen Workflow der den Fehler aktiv provozieren könnte. Ich müsste eine solche Karte also im Zweifel erstmal ein halbes Jahr testen um eine Aussage tätigen zu können. Das ist analytisch und kostentechnisch wenig effizient.

Ich kann mir aber auch nicht erklären warum eine andere SIM sich anders verhalten sollte. Also eine Zusatzkarte (wie man sie sonst an Freunde weitergibt, die auch ihren eigenen Vertrag + Nummer hat) ja definitiv nicht, da das einfach nur ein „anderer Vertrag“ wäre. Und auch die Datenkarte dürfte keine nennenswerten Unterschiede haben, da wir in Deutschland gesetzlich eine Netzneutralität haben, sprich diese Karte an sich auch nicht priorisiert oder grundsätzlich anders behandelt werden dürfte. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jeder der besagten Camper eine Extra Datenkarte für das Gerät kauft… es ist ja eigentlich seit Jahren üblich dafür einfach eine Multi-SIM zu nutzen… machen andere mit einer Smartwatch z.B. ja genauso. Im Falle von z.B. Störungen der DSL-Leitung ist es ebenfalls üblich temporär auf Mobilfunk auszuweichen und gerade die Telekom vermarktet ja bereits seit Jahren, besonders im ländlichen Raum sehr gerne, auch sehr aktiv Ihre Hybrid-Tarife, wo eben ein Großteil der Anbindung über das Mobilfunk-Netz abgewickelt wird. Grundsätzlich ist das Netz also auch darauf ausgelegt stationäre 24/7 Verbindungen zu unterstützen. Insbesondere bei einem internationalen Player erwarte ich auch irgendwo, dass so etwas Reibungsfrei funktionieren muss, immerhin zahlt man auch Magenta-Premium-Geld im vgl. zur oft günstigeren Konkurrenz.

Ich habe inzwischen auch schon paar wenige Male mit der Hotline telefoniert, u.a. im Ramen eines totalen Telekom Ausfalls hier in der Region, wo dann auch wirklich selbst das Handy kein Internet mehr hatte […] da hast du aber, wie üblich bei Providern, auch selten die IT an der Strippe, weshalb man die hier ohnehin nicht über normale Standard Antworten hinaus weiterhelfen kann. Entsprechend fehlt mir also der Einblick auf die Provider Seite, ich bezweifle aber auch fast, dass sich dort, etwa in den Logs o.ä., etwas nachvollziehen lässt für einzelne Geräte – das weiß ich aber natürlich nicht.

So oder so: ich würde mich sehr freuen, wenn hier jemand eine Lösung wüsste. Weil die Probleme zu akzeptieren fällt mir Angesichts der Verwendeten Hardware etwas schwer. Das Investment war nicht unerheblich und die Konfiguration ist grundsätzlich mit Fachwissen erfolgt.

Als jemand der auch viel aus dem Home-Office unterwegs ist, ist es auch schlicht unschön, wenn man spontan Meetings absagen muss, weil der Internet Zugang einfach mal wieder ein paar Stunden streikt. In diesem Fall übrigens bekommt sich das System meist nach ein paar Stunden bis zu einem halben Tag wieder ein. Ist also ohne wirkliches zutun meiner Seite wieder Funktional. Auch das wäre für mich ein Indiz, dass sich da vielleicht einfach etwas weghängt. Von bewussten „Timeout sperren“ seitens des Providers wüsste ich nichts und würde mir auch nicht erklären können, warum diese manchmal so einfach und manchmal sehr umständlich sich resetten. Beziehungsweise warum überhaupt der Provider mich sperren sollte. Insbesondere weil selbst Steam Download von mehreren TB über Tage hinweg kein Problem darstellen, einen stärkeren Überkonsum als das Einrichten eines neuen Computers habe ich in meinem Alltag auch nicht.

Aktuell sehe ich nur die Möglichkeit mit den Problemen zu leben, was unangenehm ist – oder ich müsste in den sauren Apfel beißen, das jetzige Setup (Investitionssumme von >1000€) verwerfen und auf ein anderes Setup/Gerät wechseln. Da ich aber die mobile Verwendungsmöglichkeit des Netgear für etwaige Urlaube zu schätzen weiß möchte ich grundsätzlich eigentlich gern bei dem Gerät bleiben. Auch wäre eine Rückgabe nach dem langen Zeitraum wohl kaum realisierbar und finanziell wäre ein reiner Wechsel auch nicht wirklich attraktiv.


Vielleicht gibt es ja Ideen die mein Phänomen erklärbar machen oder gar nachhaltige Lösungsansätze?

Mit liebsten Grüßen
Mathias

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