Übergangsvertrag an Haustür aufgedrängt – Bitte um Stornierung / Kulanz wegen Ausbauverzögerung
vor 38 Minuten
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich benötige dringend Ihre Hilfe für meine Mutter (Kundennummer im Profil hinterlegt). Ihr wurde im Juni 2025 an der Haustür von einem Vertriebsmitarbeiter ein Glasfaser-Vorvertrag zusammen mit einem DSL-Übergangstarif aufgedrängt. Sie hat die technischen Zusammenhänge als ältere Dame nicht verstanden und fühlte sich überrumpelt. Sie hat am 16.06.25 sogar versucht den jungen Mann loszuwerden indem sie ihn bat am Ende der Woche wieder zu kommen um mit mir ihrer Tochter darüber zu sprechen. Am nächsten Morgen war der Vertriebsmitarbeiter wieder da und sprach von einem befristeten Angebot.
Am Freitag (23.10.26) wurde sie im nahegelegenen Rewe Supermarkt von einem Vertreter angesprochen. Daraufhin bat sie diesen um Hilfe. Dieser hat, anstatt sie vernünftig aufzuklären und zu beraten, ihr einen weiteren neuen Vertrag aufgeschwatzt (MagentaZuhause L mit MagentaTV Smart). Meine Mutter hat keinen Fernseher und schaut lediglich in der ZFD /ARD/ ARTE Mediathek einen ausgesuchten Film.
All dies habe ich als ihre Tochter ( ich habe sämtliche Vertretungsvollmachten) erst gestern am 28.10.26 erfahren. Sie berichtete mir diese Geschichte unter Tränen am Telefon. Es ist ihr unendlich peinlich. Den am 28.10.26 geschlossenen Vertrag konnte ich stornieren. Den vor über einem Jahr geschlossenen Übergangsvertrag mit dem anschließenden Glasfaservertrag nicht.
Ich bin wütend und entsetzt ob der Methoden ihrer Mitarbeiter!
Ich selbst bin seit vielen Jahren Geschäftskundin der Telekom und hätte nie gedacht, dass solche mafiösen Methoden möglich sind!
Meine Mutter hat eine sehr kleine Rente und wohnt zur Miete. Sie nutzt das Internet um an Strickforen teilzunehmen, mit ihrer Tochter und ihrem Enkel Kontakt über Facetime zu pflegen, die Tagesschau und Filme in der Mediathek zu streamen und ihre Ebooks runterzuladen. Sie telefoniert innerhalb des Festnetzes mit ihren Freundinnen. Sie überlegt mehrfach, ob sie es sich leisten kann in einem Café einen Kaffee zu trinken oder zum Friseur zu gehen. Für sie ist jeder einzelne Euro viel wert.
Am 17.06.25 wurde ihr von einem Vertriebsmitarbeiter versprochen, dass der Ausbau schnell geht. Die reduzierten Monate galten nur für die ersten 3 Monate. Seit September 2025 – also seit nunmehr über einem Jahr – zahlt sie monatlich den vollen, teuren DSL-Normalpreis, weil sich der Glasfaserausbau massiv verzögert. Sie zahlt somit viel Geld für eine Verzögerung, die sie nicht verschuldet hat, für ein Produkt, welches sie in diesem Umfang gar nicht braucht.
Da es sich um ein Haustürgeschäft handelte und der Ausbau auf unbestimmte Zeit verzögert ist, bitte ich das Team hier herzlich um eine Kulanzprüfung: Können wir diesen Übergangsvertrag bitte stornieren und meine Mutter auf einen regulären, fairen Tarif zurückstufen, bis die Glasfaser tatsächlich liegt?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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vor 31 Minuten
mal sehen, was das Team da machen kann, ist informiert
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vor 15 Minuten
Können wir diesen Übergangsvertrag bitte stornieren und meine Mutter auf einen regulären, fairen Tarif zurückstufen, bis die Glasfaser tatsächlich liegt?
Hallo Telekom-hilft-Team,
ich benötige dringend Ihre Hilfe für meine Mutter (Kundennummer im Profil hinterlegt). Ihr wurde im Juni 2025 an der Haustür von einem Vertriebsmitarbeiter ein Glasfaser-Vorvertrag zusammen mit einem DSL-Übergangstarif aufgedrängt. Sie hat die technischen Zusammenhänge als ältere Dame nicht verstanden und fühlte sich überrumpelt. Sie hat am 16.06.25 sogar versucht den jungen Mann loszuwerden indem sie ihn bat am Ende der Woche wieder zu kommen um mit mir ihrer Tochter darüber zu sprechen. Am nächsten Morgen war der Vertriebsmitarbeiter wieder da und sprach von einem befristeten Angebot.
Am Freitag (23.10.26) wurde sie im nahegelegenen Rewe Supermarkt von einem Vertreter angesprochen. Daraufhin bat sie diesen um Hilfe. Dieser hat, anstatt sie vernünftig aufzuklären und zu beraten, ihr einen weiteren neuen Vertrag aufgeschwatzt (MagentaZuhause L mit MagentaTV Smart). Meine Mutter hat keinen Fernseher und schaut lediglich in der ZFD /ARD/ ARTE Mediathek einen ausgesuchten Film.
All dies habe ich als ihre Tochter ( ich habe sämtliche Vertretungsvollmachten) erst gestern am 28.10.26 erfahren. Sie berichtete mir diese Geschichte unter Tränen am Telefon. Es ist ihr unendlich peinlich. Den am 28.10.26 geschlossenen Vertrag konnte ich stornieren. Den vor über einem Jahr geschlossenen Übergangsvertrag mit dem anschließenden Glasfaservertrag nicht.
Ich bin wütend und entsetzt ob der Methoden ihrer Mitarbeiter!
Ich selbst bin seit vielen Jahren Geschäftskundin der Telekom und hätte nie gedacht, dass solche mafiösen Methoden möglich sind!
Meine Mutter hat eine sehr kleine Rente und wohnt zur Miete. Sie nutzt das Internet um an Strickforen teilzunehmen, mit ihrer Tochter und ihrem Enkel Kontakt über Facetime zu pflegen, die Tagesschau und Filme in der Mediathek zu streamen und ihre Ebooks runterzuladen. Sie telefoniert innerhalb des Festnetzes mit ihren Freundinnen. Sie überlegt mehrfach, ob sie es sich leisten kann in einem Café einen Kaffee zu trinken oder zum Friseur zu gehen. Für sie ist jeder einzelne Euro viel wert.
Am 17.06.25 wurde ihr von einem Vertriebsmitarbeiter versprochen, dass der Ausbau schnell geht. Die reduzierten Monate galten nur für die ersten 3 Monate. Seit September 2025 – also seit nunmehr über einem Jahr – zahlt sie monatlich den vollen, teuren DSL-Normalpreis, weil sich der Glasfaserausbau massiv verzögert. Sie zahlt somit viel Geld für eine Verzögerung, die sie nicht verschuldet hat, für ein Produkt, welches sie in diesem Umfang gar nicht braucht.
Da es sich um ein Haustürgeschäft handelte und der Ausbau auf unbestimmte Zeit verzögert ist, bitte ich das Team hier herzlich um eine Kulanzprüfung: Können wir diesen Übergangsvertrag bitte stornieren und meine Mutter auf einen regulären, fairen Tarif zurückstufen, bis die Glasfaser tatsächlich liegt?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Der sogenannte Übergangstarif kostet identisch wie die regulären es ist schlicht ein solcher, da der Abschluss 16 Monate zurückliegt ist auch die initiale MVLZ bald durch und man könnte wechseln/kündigen.
Während der MVLZ ist eine Anpassung auch möglich, allerdings würde ein Bandbreitenwechsel eine neue MVLZ begründen.
Aber vielleicht hat das Team noch eine ganz andere Idee
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