Verfügbarkeit zeigt nur 1.000 Mbit/s – Nachträglicher Eigenausbau, mögliche Inventarisierungsfehler
vor einem Tag
Hallo zusammen,
bei uns im Ort wurde vor Kurzem bzw. wird noch Glasfaser ( FTTH ) ausgebaut. Der Großteil der Haushalte wurde im regulären (teils geförderten) Ausbau erschlossen und sieht in der Verfügbarkeitsprüfung bis zu 2.000 Mbit/s.
Drei Häuser in unserer Straße wurden nachträglich im Eigenausbau durch die Telekom miterschlossen (kein geförderter Ausbau). Bei diesen drei Häusern zeigt die Verfügbarkeitsprüfung jedoch nur maximal 1.000 Mbit/s an, obwohl:
• Die Häuser am gleichen passiven Verteilerkasten an der Straße hängen wie Nachbarn mit 2.000 Mbit/s-Anzeige
• Im Ort nur eine Vermittlungsstelle existiert
• Der Ausbau technisch identisch ist (Glasfaser bis ins Haus, FTTH )
Die Vermutung liegt nahe, dass es durch die nachträgliche Aufnahme in die Planung zu einem Inventarisierungsfehler gekommen sein könnte – z. B. falsche Zuordnung zu einem GPON- OLT -Port statt XGS-PON im System, oder die maximale Port-Kapazität wurde nicht korrekt hinterlegt.
Frage an das Telekom-Team:
Kann jemand aus der Glasfaser-Planung prüfen, ob die betroffenen Adressen korrekt dem vorhandenen XGS-PON-Port zugeordnet sind? Gibt es die Möglichkeit, die Inventardaten manuell zu aktualisieren, damit auch dort 2.000 Mbit/s als Maximum angezeigt wird?
Falls nötig, kann ich gerne die genaue Adresse per PN übermittelt werden.
Vielen Dank im Voraus!
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vor einem Tag
Gehörst du zu den dreien?
Dann sollen die Betroffenen sich melden
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vor einem Tag
Ja, ich gehöre dazu
1
von
vor einem Tag
@Demwyn
Bitte dein Profil komplett befüllen.
Datenschutz ist gewährleistet, da nur das Telekom-hilft-Team, deine Daten im Profil einsehen können.
Hier geht es zum Profil:
Im 3.Feld bei "Weitere Informationen" , deine Ereichbarbeit eintragen
Das Team ist tägl. von 7 bis 23 Uhr hier unterwegs (7 Tage).
Daher wäre es gut, großzügige Zeiträume anzugeben, wann man dich anrufen darf.
z.B. 14-16 Uhr, 19-21 Uhr, ...
Halte beim Telefonat,zwecks Legitimation auch deine IBAN bereit (letzte 6 Stellen).
Du wirst tel. zu deinen Zeiten, kontaktiert.
.
Weitere Hinweise zur Abfrage der persönlichen Daten:
https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-rechnung/kontakt/abfrage-daten
Bitte gib anschließend kurz eine Rückmeldung, dass du dein Profil befüllt hast.
Vielen Dank
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Weil der Vertrag auf mich läuft, habe ich die Daten hinterlegt und grundsätzlich ist mein Schwiegersohn ganztägig mobil erreichbar. Seine Handynummer habe ich in meinem Profil hinterlegt. Er kümmert sich um die Technik. Danke vielmals.
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vor einem Tag
Mal nur aus Neugier, ne Frage an die Experten, welchen Unterschied machen 2000 MBit/s zu 1000 MBit/s für Otto Normalverbraucher?
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von
vor 23 Stunden
@wolliballa
Ich (Privatkunde) habe ne Synology zuhause und freue mich sehr über die 500 Mbit Upload, wenn ich von unterwegs drauf zugreife und mal was an Dateien ziehen muss. Ich würde sogar 1000 Mbit Upload nehmen, gibt es aber nicht bei mir.
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von
vor 20 Stunden
@Optimus Prime Nachvollziehbar. Aber damit bist Du vielleicht einer von 1000.
Unter meinen Privatkunden ist keiner davon.
0
von
vor 6 Stunden
Warum muss man seine eigenen Vorstellungen immer auf andere übertragen?
Ist das nicht immer einer müßige Diskussion darüber, was der Kunde "braucht" oder nicht?
Was interessiert es euch? Warum muss man seine eigenen Vorstellungen immer auf andere übertragen? Warum sollen sich die rechtfertigen müssen?
Weil die Gesellschaft als Ganze das ganze bezahlen muss.
Würde man stattdessen eine echte Digitalisierung von Prozessen umsetzen wäre mehr gewonnen.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
ob die betroffenen Adressen korrekt dem vorhandenen XGS-PON-Port zugeordnet sind?
Hallo zusammen,
bei uns im Ort wurde vor Kurzem bzw. wird noch Glasfaser ( FTTH ) ausgebaut. Der Großteil der Haushalte wurde im regulären (teils geförderten) Ausbau erschlossen und sieht in der Verfügbarkeitsprüfung bis zu 2.000 Mbit/s.
Drei Häuser in unserer Straße wurden nachträglich im Eigenausbau durch die Telekom miterschlossen (kein geförderter Ausbau). Bei diesen drei Häusern zeigt die Verfügbarkeitsprüfung jedoch nur maximal 1.000 Mbit/s an, obwohl:
• Die Häuser am gleichen passiven Verteilerkasten an der Straße hängen wie Nachbarn mit 2.000 Mbit/s-Anzeige
• Im Ort nur eine Vermittlungsstelle existiert
• Der Ausbau technisch identisch ist (Glasfaser bis ins Haus, FTTH )
Die Vermutung liegt nahe, dass es durch die nachträgliche Aufnahme in die Planung zu einem Inventarisierungsfehler gekommen sein könnte – z. B. falsche Zuordnung zu einem GPON- OLT -Port statt XGS-PON im System, oder die maximale Port-Kapazität wurde nicht korrekt hinterlegt.
Frage an das Telekom-Team:
Kann jemand aus der Glasfaser-Planung prüfen, ob die betroffenen Adressen korrekt dem vorhandenen XGS-PON-Port zugeordnet sind? Gibt es die Möglichkeit, die Inventardaten manuell zu aktualisieren, damit auch dort 2.000 Mbit/s als Maximum angezeigt wird?
Falls nötig, kann ich gerne die genaue Adresse per PN übermittelt werden.
Vielen Dank im Voraus!
Wenn die Telekom 2000 MBit anbietet, dann gibt es dort GPON und XGS-PON - Ports. Bucht jemand <= 1000, bekommt er einen GPON-Port, bucht er 2000, bekommt er einen XGS-PON-Port. Der Kunde benötigt dann aber auch einen XGS-PON-fähigen Router.
Das ist also ein Parallelbetrieb. Heißt: Buchen alle nur <= 1000, nutzt niemand die XGS-PON.
• Die Häuser am gleichen passiven Verteilerkasten an der Straße hängen wie Nachbarn mit 2.000 Mbit/s-Anzeige
• Im Ort nur eine Vermittlungsstelle existiert
Hallo zusammen,
bei uns im Ort wurde vor Kurzem bzw. wird noch Glasfaser ( FTTH ) ausgebaut. Der Großteil der Haushalte wurde im regulären (teils geförderten) Ausbau erschlossen und sieht in der Verfügbarkeitsprüfung bis zu 2.000 Mbit/s.
Drei Häuser in unserer Straße wurden nachträglich im Eigenausbau durch die Telekom miterschlossen (kein geförderter Ausbau). Bei diesen drei Häusern zeigt die Verfügbarkeitsprüfung jedoch nur maximal 1.000 Mbit/s an, obwohl:
• Die Häuser am gleichen passiven Verteilerkasten an der Straße hängen wie Nachbarn mit 2.000 Mbit/s-Anzeige
• Im Ort nur eine Vermittlungsstelle existiert
• Der Ausbau technisch identisch ist (Glasfaser bis ins Haus, FTTH )
Die Vermutung liegt nahe, dass es durch die nachträgliche Aufnahme in die Planung zu einem Inventarisierungsfehler gekommen sein könnte – z. B. falsche Zuordnung zu einem GPON- OLT -Port statt XGS-PON im System, oder die maximale Port-Kapazität wurde nicht korrekt hinterlegt.
Frage an das Telekom-Team:
Kann jemand aus der Glasfaser-Planung prüfen, ob die betroffenen Adressen korrekt dem vorhandenen XGS-PON-Port zugeordnet sind? Gibt es die Möglichkeit, die Inventardaten manuell zu aktualisieren, damit auch dort 2.000 Mbit/s als Maximum angezeigt wird?
Falls nötig, kann ich gerne die genaue Adresse per PN übermittelt werden.
Vielen Dank im Voraus!
Da wird in diesem Verteilerkasten nur noch Platz für GPON gewesen sein.
Sprich: Solange Du nicht wirklich 2000 buchen willst, dürfte das Problem unrelevant sein. Und falls Du wirklich 2000 willst, dürfte es wohl auch freie Plätze geben, also reines Umstöpseln, da die meisten <= 1000 buchen.
5
von
vor einem Tag
Aber m.W ist die Hardware eine andere. Wenn also vor einem Jahr nur GPON-Hardware verbaut wurde, werden da jetzt irgendwelche neuen Komponenten dazugekommen sein.
Das hat hier
https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/technische-r%C3%BCckfrage-zum-glasfaser-vorabvertrag-gpon-oder-xgs-pon-bei-600-mbits/6ab6fd2cd14d8e687562eebc?commentId=6ab7c3901e5b0bf3a4e73b71&replyId=6aba831a709767bfac0e9ca3
vor fünf Tagen jemand explizit mitgeteilt.
Genau so kann ich das aus einem der Telekom XGS-PON Pilotgebiete bestätigen.
Beides läuft im Parallelbetrieb, die Modem-ID bei der Endgeräteregistrierung wird entsprechend dem Tarif entweder für GPON oder XGS-PON aktiviert.
Tarife <=1000 -> immer GPON
2000er Tarif -> immer XGS-PON
Ein Tarifwechsel von <= 1000 auf 2000 läuft am Bereitstellungstag erst weiter, wenn man ein über den bereitgestellten Aktivierungslink ein XGS-PON Endgerät registriert, bis dahin bleibt die alte Geschwindigkeit/Tarif mit GPON aktiv. Umgekehrt vermutlich genauso, aber kenne noch keinen 2000er Anschluss der aus der MVLZ raus wäre, der überhaupt ein Downgrade machen könnte.
Das mag nicht mehr mechanisch umgestöpselt werden, sondern irgendwie online.
Aber m.W ist die Hardware eine andere. Wenn also vor einem Jahr nur GPON-Hardware verbaut wurde, werden da jetzt irgendwelche neuen Komponenten dazugekommen sein.
Das sind in der Regel Kombiports. Die können GPON und XGSPON.
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von
vor einem Tag
Das sind in der Regel Kombiports. Die können GPON und XGSPON.
Aber m.W ist die Hardware eine andere. Wenn also vor einem Jahr nur GPON-Hardware verbaut wurde, werden da jetzt irgendwelche neuen Komponenten dazugekommen sein.
Das sind in der Regel Kombiports. Die können GPON und XGSPON.
Die neuen - ja. Da aber vor einem Jahr nur 1000 angezeigt wurde, wurden damals wohl noch die Nur-GPON- OLT -Karten verbaut.
In meiner Gegend gibt es etwas ähnliches. Ein Haus, das wohl 2023 / 2024 neu angeschlossen wurde (Umgebung DSL), damals mit Glasfaser 1000.
Nun hat die ganze Umgebung drumherum Glasfaser 2000, weil die neuen Verteiler wohl eben gleich mit den neueren XGS-PON- + GPON - Karten ausgestattet wurden.
0
von
vor 22 Stunden
Die neuen - ja. Da aber vor einem Jahr nur 1000 angezeigt wurde, wurden damals wohl noch die Nur-GPON- OLT -Karten verbaut.
Das sind in der Regel Kombiports. Die können GPON und XGSPON.
Die neuen - ja. Da aber vor einem Jahr nur 1000 angezeigt wurde, wurden damals wohl noch die Nur-GPON- OLT -Karten verbaut.
In meiner Gegend gibt es etwas ähnliches. Ein Haus, das wohl 2023 / 2024 neu angeschlossen wurde (Umgebung DSL), damals mit Glasfaser 1000.
Nun hat die ganze Umgebung drumherum Glasfaser 2000, weil die neuen Verteiler wohl eben gleich mit den neueren XGS-PON- + GPON - Karten ausgestattet wurden.
Also bei mir war bis vor 2 Jahren auch nur 1000 Verfügbarkeit. Mittlerweile kann ich 2000 buchen, wenn ich wollte und mein Anschluss ist definitiv auf einem Kombiport, den es definitiv noch nicht gab, als ich meine Anschlüsse bekommen habe. Also hat es zwischendurch eine Umschaltung gegeben.
ich denke das ist so gelaufen wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=K_X3feEgEJM&t=428s
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
Okay das klingt logisch. Aber wieso wird bei uns in der Verfügbarkeitsanzeige dann eben überhaupt grundsätzlich nur 1000 als buchbar angezeigt, während in anderen Häusern der Straße eben 2000 angeboten werden? Dann müsst ihr ja trotzdem jemand, die Inventarisierung oder ähnlich ändern, sonst wüsste ich gar nicht wie eine Buchung möglich wäre.
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von
vor einem Tag
die Inventarisierung
Okay das klingt logisch. Aber wieso wird bei uns in der Verfügbarkeitsanzeige dann eben überhaupt grundsätzlich nur 1000 als buchbar angezeigt, während in anderen Häusern der Straße eben 2000 angeboten werden? Dann müsst ihr ja trotzdem jemand, die Inventarisierung oder ähnlich ändern, sonst wüsste ich gar nicht wie eine Buchung möglich wäre.
Warum sollte sich daran irgendwas ändern?
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von
vor einem Tag
Okay das klingt logisch. Aber wieso wird bei uns in der Verfügbarkeitsanzeige dann eben überhaupt grundsätzlich nur 1000 als buchbar angezeigt, während in anderen Häusern der Straße eben 2000 angeboten werden?
Okay das klingt logisch. Aber wieso wird bei uns in der Verfügbarkeitsanzeige dann eben überhaupt grundsätzlich nur 1000 als buchbar angezeigt, während in anderen Häusern der Straße eben 2000 angeboten werden? Dann müsst ihr ja trotzdem jemand, die Inventarisierung oder ähnlich ändern, sonst wüsste ich gar nicht wie eine Buchung möglich wäre.
Das ist einfach erklärt.
Die mögliche Technik wird an der Adresse gepflegt.
Die ersten Kunden wurden damals mit eine Massen Upload ins System gebracht und hatten den Kenner.
Bei dir und den anderen Nachzügler wurde es einfach vergessen.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Tag
PS: als der Straßenzug angeschlossen wurde (das war letzten Sommer), waren alle nur als maximal 1000 MBit gelistet. Nur jetzt aktuell scheint es sich geändert zu haben.
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Uneingeloggter Nutzer
von