Portierung Festnetznummer von Sipgate Gmbh mit weniger als einem Tag Unterbrechung bei Neuauftrag Telefon/DSL

vor 25 Tagen

Ich will bei der Telekom einen Telefonanschluss mit Internet buchen, und dabei meine Festnetznummer von der Sipgate GmbH entsprechend TKG §59 übertragen, also den Anbieter meines Festnetzanschlusses wechseln. Dass das technisch möglich ist, ist bereits geklärt (gleiche Vorwahl, und die Rufnummer war vor vielen Jahren auch schon mal mit dem Festnetz der Telekom an gleicher Adresse verbunden). Demnach muss die Portierung der Telefonnummer mit einer Unterbrechnung von maximal einem Tag möglich sein.

Beim Buchen eines Tarifs über die Webseite ist es jedoch nicht möglich, die bisherige Rufnummer anzugeben. Gebe ich an, dass es sich um einen Anbieterwechsel handelt, kann man die Sipgate GmbH nicht eingeben, bzw. die Eingabe wird nicht akzeptiert, und man bleibt an dieser Stelle im Dialog hängen. Wenn man 'kein Anbieterwechsel' auswählt, hat man erst recht keine Möglichkeit zu portierende Rufnummern anzugeben.

Eine Nachportierung scheint auch keine Option zu sein, denn in einer anderen Antwort in diesem Forum (Antwort von Lorenz S. vor 2 Jahren, Link versuche ich unten anzuhängen) heißt es, dass bei einer Nachportierung für circa 10 Tage die Rufnummern nicht erreichbar sein wird. Ich kann mich auf den TKG §59 also (das ist wohl auch rechtlich so korrekt) nur berufen, wenn ich direkt bei der Beauftragung die Rufnummernportierung mit beauftrage, was aber mit Ihren Formularen nicht möglich ist.

Die Sipgate GmbH bietet bekanntlich kein DSL an, aber eine Portierung der Festnetznummer muss gemäß TKG §59 trotzdem mit einer Unterbrechnung von weniger als einem Tag möglich sein.

Die Frage ist also: Welchen Weg hat die Telekom vorgesehen, um diesen Wechsel mit max 1 Tag Unterbrechnung umzusetzen? Oder anders gefragt: wie kann ich einen Telefon/Internet Anschluss mit Wechsel des Festnetzanbieters beauftragen, und dabei gleichzeitig (im Sinne des TKG §59) die zu portierende Festnetznummer(n) angeben?

Hier der erwähnte Link:

[https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/nachträgliche-rufnummernportierung-von-vodafone-dsl-zu-telekom-dsl/66892bd84ae73561dabd152e?commentId=66892bef4ae73561dabda0bc&replyId=66892c574ae73561dabff8b9](https://telekomhilft.telekom.de/conversations/festnetz-internet/nachträgliche-rufnummernportierung-von-vodafone-dsl-zu-telekom-dsl/66892bd84ae73561dabd152e?commentId=66892bef4ae73561dabda0bc&replyId=66892c574ae73561dabff8b9)

Zusatzfrage für Fortgeschrittene: Wie, wenn überhaupt, würde es gehen, wenn gleichzeitig ein DSL-Vertrag eines anderen Anbieters abgelöst werden soll (ohne dass damit verknüpfte Festnetznummern übertragen werden müssen)?

Letzte Aktivität

vor 24 Tagen

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 24 Tagen

      Hallo @foo4659

       

      herzlich willkommen in der Telekom hilft Community. 

       

      Eine Portierung von Sipgate ist als sogenannte "reine Rufnummernportierung" möglich, da keine Anschlusskündigung und/oder Leitungsübernahme erfolgt. 

      Diese kann entweder gleichzeitig mit dem Bereitstellungsauftrag erfolgen oder als nachträgliche Rufnummernmitnahme, sobald der Neuanschluss geschaltet wurde. 

      In der Antwort von Lorenz S. ist eine andere Konstellation gemeint - der dort genannte Ausfall von 10 Tagen kommt dadurch zustande, wenn ein Anbieterwechsel von einem DSL/Kabelanbieter inkl. Kündigung beauftragt wird, jedoch ohne Rufnummernmitnahme. Die Rufnummer ist somit beim alten Anbieter zum Wechseltermin abgeschaltet. 

      Dies trifft hier nicht zu, da die Rufnummer bei sipgate bis zum Portierungstermin aktiv bleibt.

      Zur letzten Frage: In diesem Fall kann der Wechselauftrag zunächst mit Angabe des DSL-Anbieters erfolgen (mit der Auswahl ohne Rufnummernmitnahme). Im Anschluss wird im 2. Schritt die Rufnummer von sipgate portiert. 

      Ich bin hierbei sehr gerne behilflich, derzeit ist noch keine Rückrufnummer im Profil vorhanden, sobald diese hinterlegt ist, melde ich mich telefonisch. 

      Viele Grüße aus dem Team Anbieterwechsel

      Maurice 

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    • vor 24 Tagen

      Hallo Maurice,

      leider wurde meine Frage nicht beantwortet deren Kern es ist heraus zu finden  "WIE" bzw. auf "WELCHEM WEG" man es gleichzeitig mit dem Bereitstellungsauftrag oder nachträglich macht, da wie von mir beschrieben die Web-Formulare der Telekom diesen Fall nicht vorsehen. Dass es gehen muss, weil das der die TKG vor schreibt, hatte ich in meiner Frage bereits selbst geschrieben. Muss ich also zum Telekom-Shop laufen, oder welche Möglichkeiten gibt es, das zu beauftragen? Ich bitte konkrete Schritte zu nennen wie z.B.: "... schreiben Sie ein Einschreiben an die Telekom mit dem Text ..." oder so, weil ich eben nicht weiter komme.

      Ein Rückruf zu üblichen Zeiten ist bei mir nicht möglich, deshalb habe ich auch keine Rückrufnummer im Profil hinterlegt.

      Gruß foo4659

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      von

      vor 24 Tagen

      Über das Kontaktformular, ich habe sehr viel Zeit darin investiert, ist mir eine Beauftragung nicht gelungen, das Kontaktformular ist dafür nicht geeignet, und Antworten habe ich keine gefunden, sondern wurde unter anderem an diese Forum verwiesen.

      Ob über WhatsApp eine Beauftragung möglich ist, darf bezweifelt werden, muss aber nicht weiter untersucht werden, da die Benutzung von WhatsApp die Zustimmung von Datenschutzrichtlinen erfordert, denen in Deutschland niemand zustimmen muss.

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      von

      vor 24 Tagen

      Wenn die Telekom wirklich dabei bleibt, dass eine Beauftragung nur per Telefon möglich ist, dann sollte man sie im Interesse von Millionen Hörgeschädigten und  sprachunundigen dringend dazu zwingen, das zu ändern. Es handelt sich hier ja schließlich um ein Produkt der Grundversorgung (Telefon/Internet) auf das man ein Anrecht hat, einschließlich des Rechts der Rufnummernportierung.

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      von

      vor 24 Tagen

      Ich hatte in der Sache übrigens selbst schon versucht telefonisch bei der Telekom eine Auskunft zu bekommen, unter der 0800 Nummer die überall steht. Nach mehreren  Telefonaten mit zusammen c. 100 min (ausweislich meiner Telefonanlage) in der ich mit mehreren Robotern und Mitarbeitern gesprochen habe, und mir die meiste Zeit Musik in Warteschleifen anhören musste, hatte ich immer noch keine Antwort, sondern wurde immer nur weiter geleitet, und schlußendlich aus der Leitung geworfen, bzw. musste einmal selbst das Telefonat nach 52 min beenden da ich anderer Termine hatte, bzw. habe in einem Fall eine Antwort bekommen, die sich im Nachhinein als falsch heraus gestellt hat. 

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 24 Tagen

      @foo4659 die Antwort hat doch Maurice um 12:07 Uhr bereits gegeben.

      wozu brauchst du eine Nummer, wenn du nicht Telefonieren Kannst damit ?

      Was ist so schwer daran mit einem Menschen zu reden ?

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      von

      vor 24 Tagen

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 24 Tagen

      @Smart-und-Clever :

      Zum einen hatte ich bereits, wie geschrieben, ca. 100 min versucht mit einem Menschen zu reden, aber leider wollte bei der Telekom niemand mit mir darüber reden, sondern alle waren Roboter, Warteschleifen, oder Leute ohne Ahnung die mich nur weiter geschickt haben. Selbst den Rückrufservice hatte ich einmal genutzt, dieser hat ja immerhin die Möglichkeit einen konkrete Uhrzeit anzugeben. Aber auch dort: Obwohl ich die Frage/Thema vorab genannt hatte, hat mich ein Mitarbeiter angerufen der nicht einmal die vorab genannte Frage/Thema kannte, und mich auch nur wieder, das selbst ohne Ahnung, weiter geleitet hatte, bis ich dann aus der Leitung geflogen bin.

      Zum anderen geht es nicht darum dass ich nicht telefonieren kann, sondern dass auf dem Anschluss nicht irgendwann (es geht um die Uhrzeit) angerufen werden soll, wofür es viele Gründe geben kann, die ich aber für meinen Fall aus Gründen des persönlichkeitsschutzes nicht nennen will. Aber es könnte ja (ohne zu sagen dass es mein Fall ist) so sein, dass mehrere Personen in einem Haushalt im Schichtdienst arbeiten und nicht geweckt werden wollen, einschließlich man selbst, und man während der Arbeit auch nicht telefonieren kann. Ein Festnetzt-Telefon macht sogar dann Sinn wenn man normalerweise nicht darauf angerufen werden will, sondern nur in den nicht-normalen Fällen, oder nur zu den Zeiten an denen der kleine Kreis der Personen der die Nummer kennt, weiß dass sie/er nicht stört (vielleicht weil er/sie selbst im gleichen Haushalt wohnt).  Ein Beispiel eines nicht-normalen Falles könnte eine Notlage eines Angehörigen sein, wegen dem man in Kauf nehmen würde aus dem Schlaf geklingelt zu werden, oder ein Jugendlicher der den letzten Buss verpasst hat, oder .... was die Fantasie eben her gibt.

      Zum dritten: derjenige der den Anschluss bucht muss nicht identisch sein mit dem der den Anschluss nutzt.

      Und nicht zuletzt geht es mir auch um die Rechte von Millionen Menschen in Deutschland geht, die unterschiedliche Grade von Hörschädigungen haben. Ich denke eben nicht nur an mich.

      Und mal eine ganz banale Gegenfragen: Was ist eigentlich so schwer daran, die Antwort hier im Forum zu geben?

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      von

      vor 24 Tagen

      Hallo @foo4659

       

      ich habe alle benötigten Informationen soeben per E-Mail versandt und stehe für die Bestellung gerne zur Verfügung. 

       

      Viele Grüße

      Maurice

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