Pokern, ob Telekom Glasfaser ausbaut?
vor 11 Stunden
Guten Tag! Ich habe Zukunftsfragen:
Ein privates Unternehmen baut eigenwirtschaftlich Glasfaser in unserer Einfamilienhaussiedlung aus. Den kostenfreien GF-Anschluss gibt es nur mit Internettarifwechsel zu diesem Provider. Ich möchte wegen den bestehenden Telekomtarifkonditionen und dem Aufwand und wegen den Kosten für den möglichen Bau ohne Tarif nicht zu diesem Anbieter wechseln. Zustand nach der eigenwirtschaftlichen Erschließung ist Homes Passed. Wie verhält sich die "Rechtslage", wenn in ein paar Jahren die DTAG das DSL-Netz abschalten möchte? Ist die Telekom dann gezwungen, in dieses GF-Netz zu gehen, wenn es z.B. sogar Open-Access- oder Wholesale-Kooperationen zwischen diesen beiden Unternehmen geben sollte? Muss ich dann den Anschluss des Grundstücks doch selbst zahlen, wenn ich jetzt das "kostenfreie" Angebot ausschlage, weil ich bei Telekom bleiben will. Die höhere Glasfasergeschwindigkeit ist für mich jetzt nicht ausschlaggebend!
Am liebsten wäre mir eine klare Aussage, dass die DTAG einen GF-Überbau vornimmt - wann auch immer... Es findet momentan für dieses Gebiet keine Vorvermarktung statt und laut CRMT ist z.Z. nichts in Planung. Wie wird so eine Situation z.Z. schon an anderen Standorten gehändelt? Erstellt DTAG beim Überbau auch kostenfreie GF-Anschlüsse für ihre jahrzehntealten Bestandskunden? Für mich ist das Pokern auf ein Zukunftsszenario, ob DTAG bei diesen Rahmenbedingungen im ländlichen Raum ( Straße mit über 100 Einfamilienhäusern und MSAN in 250m Entfernung ) auch GF überbaut oder ggf. gar nicht darf...
Wer weiß mehr und kann bei meiner schweren Entscheidungsfindung mit zu wenigen Puzzleteilen helfen?
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vor 11 Stunden
und laut CRMT ist z.Z. nichts in Planung
Ein privates Unternehmen baut eigenwirtschaftlich Glasfaser in unserer Einfamilienhaussiedlung aus. Den kostenfreien GF-Anschluss gibt es nur mit Internettarifwechsel zu diesem Provider. Ich möchte wegen den bestehenden Telekomtarifkonditionen und dem Aufwand und wegen den Kosten für den möglichen Bau ohne Tarif nicht zu diesem Anbieter wechseln. Zustand nach der eigenwirtschaftlichen Erschließung ist Homes Passed. Wie verhält sich die "Rechtslage", wenn in ein paar Jahren die DTAG das DSL-Netz abschalten möchte? Ist die Telekom dann gezwungen, in dieses GF-Netz zu gehen, wenn es z.B. sogar Open-Access- oder Wholesale-Kooperationen zwischen diesen beiden Unternehmen geben sollte? Muss ich dann den Anschluss des Grundstücks doch selbst zahlen, wenn ich jetzt das "kostenfreie" Angebot ausschlage, weil ich bei Telekom bleiben will. Die höhere Glasfasergeschwindigkeit ist für mich jetzt nicht ausschlaggebend!
Am liebsten wäre mir eine klare Aussage, dass die DTAG einen GF-Überbau vornimmt - wann auch immer... Es findet momentan für dieses Gebiet keine Vorvermarktung statt und laut CRMT ist z.Z. nichts in Planung. Wie wird so eine Situation z.Z. schon an anderen Standorten gehändelt? Erstellt DTAG beim Überbau auch kostenfreie GF-Anschlüsse für ihre jahrzehntealten Bestandskunden? Für mich ist das Pokern auf ein Zukunftsszenario, ob DTAG bei diesen Rahmenbedingungen im ländlichen Raum ( Straße mit über 100 Einfamilienhäusern und MSAN in 250m Entfernung ) auch GF überbaut oder ggf. gar nicht darf...
Wer weiß mehr und kann bei meiner schweren Entscheidungsfindung mit zu wenigen Puzzleteilen helfen?
Dir ist CRM-T bekannt? Oder hast sogar Zugang?
Warum stellst du die Frage dann in einem weltweit öffentlichen Kunden-helfen-Kunden-Forum?
Ich hätte da andere Quellen angestochen.
🦂
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vor 11 Stunden
Ich habe keinen Zugang zu CRM-T. Die Vertriebsleute greifen aber u.a. darauf zu, wenn man Ausbaufragen hat. Darum geht es aber hier gar nicht. Die rechtliche Situation, in der ich mich bei einer Ablehnung den momentanen "kostenfreien" Angebotes befinde, ist der Punkt, den ich zu beleuchten wünsche! Und selbst wenn man Vitamin B hätte, an wen müsste man sich im Unternehmen wenden, um das beantwortet zu bekommen?
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3
von
vor 10 Stunden
Und selbst wenn man Vitamin B hätte, an wen müsste man sich im Unternehmen wenden, um das beantwortet zu bekommen?
Ich habe keinen Zugang zu CRM-T. Die Vertriebsleute greifen aber u.a. darauf zu, wenn man Ausbaufragen hat. Darum geht es aber hier gar nicht. Die rechtliche Situation, in der ich mich bei einer Ablehnung den momentanen "kostenfreien" Angebotes befinde, ist der Punkt, den ich zu beleuchten wünsche! Und selbst wenn man Vitamin B hätte, an wen müsste man sich im Unternehmen wenden, um das beantwortet zu bekommen?
Ich gehe davon aus, dass solche wettbewerbsrelevanten Entscheidungen nicht über den Flurfunk verbreitet werden.
0
von
vor 10 Stunden
Danke für eure Infos. Für mich war interessant zu hören, dass die Bundesnetzagentur dort noch keine Regularien vorschreibt. Was ich hinterfrage, wird wahrscheinlich in den kommenden Jahren noch viele Kunden beschäftigen. Es ist bei anspruchsvollem Inhousenetz und anderen laufenden Verträgen nicht so einfach, dass man mal eben so den Provider mit seinen Dienstleistungen wechselt. Wer gleich höhere Geschwindigkeiten will, kann ja wechseln. Ich scheue das ganze drum herum des Providerwechsels. Mehr zahlen möchte ich aber auch nicht... Also pokern :-(
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von
vor 8 Stunden
Hallo @lowhigh2,
vielen Dank für deinen Beitrag hier bei uns in der Community. 🙃
Ich kann gut verstehen, dass dir die Entscheidung nicht leichtfällt. Eine verbindliche Aussage für die Zukunft kann dir heute aber leider niemand geben.
Die Telekom ist grundsätzlich nicht verpflichtet, ein bereits ausgebautes Glasfasernetz zu überbauen. Genauso wenig lässt sich heute sagen, ob du später einen Telekom-Tarif über das Netz des anderen Anbieters nutzen kannst – das hängt von möglichen Open-Access-Vereinbarungen ab.
Auch bei den Anschlusskosten gibt es keine pauschale Antwort. Kostenfreie Hausanschlüsse werden häufig nur während der Vermarktungsphase angeboten. Wer sich später anschließen lässt, muss je nach Situation eventuell die Anschlusskosten tragen.
Ob und wann die Telekom dein Gebiet selbst mit Glasfaser ausbaut, lässt sich aktuell bedauerlicherweise nicht vorhersagen. Es bleibt also tatsächlich eine Abwägung zwischen dem heutigen Angebot und einer ungewissen Entwicklung.
Wir würden uns natürlich freuen, wenn du weiterhin bei uns Kunde bleibst. 🤗
Viele Grüße
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 11 Stunden
Wie verhält sich die "Rechtslage", wenn in ein paar Jahren die DTAG das DSL-Netz abschalten möchte?
Guten Tag! Ich habe Zukunftsfragen:
Ein privates Unternehmen baut eigenwirtschaftlich Glasfaser in unserer Einfamilienhaussiedlung aus. Den kostenfreien GF-Anschluss gibt es nur mit Internettarifwechsel zu diesem Provider. Ich möchte wegen den bestehenden Telekomtarifkonditionen und dem Aufwand und wegen den Kosten für den möglichen Bau ohne Tarif nicht zu diesem Anbieter wechseln. Zustand nach der eigenwirtschaftlichen Erschließung ist Homes Passed. Wie verhält sich die "Rechtslage", wenn in ein paar Jahren die DTAG das DSL-Netz abschalten möchte? Ist die Telekom dann gezwungen, in dieses GF-Netz zu gehen, wenn es z.B. sogar Open-Access- oder Wholesale-Kooperationen zwischen diesen beiden Unternehmen geben sollte? Muss ich dann den Anschluss des Grundstücks doch selbst zahlen, wenn ich jetzt das "kostenfreie" Angebot ausschlage, weil ich bei Telekom bleiben will. Die höhere Glasfasergeschwindigkeit ist für mich jetzt nicht ausschlaggebend!
Am liebsten wäre mir eine klare Aussage, dass die DTAG einen GF-Überbau vornimmt - wann auch immer... Es findet momentan für dieses Gebiet keine Vorvermarktung statt und laut CRMT ist z.Z. nichts in Planung. Wie wird so eine Situation z.Z. schon an anderen Standorten gehändelt? Erstellt DTAG beim Überbau auch kostenfreie GF-Anschlüsse für ihre jahrzehntealten Bestandskunden? Für mich ist das Pokern auf ein Zukunftsszenario, ob DTAG bei diesen Rahmenbedingungen im ländlichen Raum ( Straße mit über 100 Einfamilienhäusern und MSAN in 250m Entfernung ) auch GF überbaut oder ggf. gar nicht darf...
Wer weiß mehr und kann bei meiner schweren Entscheidungsfindung mit zu wenigen Puzzleteilen helfen?
Da ist noch nix durch die BNetzA entschieden, das GF-Netz ist immer noch unreguliert.
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vor 11 Stunden
Kurz:
Man weiss es nicht.
Lang:
Es gibt aktuell keine Pflicht zur Koopration bzw. der Gf-Markt ist unreguliert. Jeder Provider muss mit jedem Netzbetreiber die Konditionen idividuell aushandeln. Es gibt kein Standartangebot wie bei Kupfer.
Zum Thema Kupferabschaltung laufen gerade hitzige Debatten auf den Entscheidungsebenen. Ausgang: offen.
Du kannst pokern, ob die Telekom selbst ausbaut und kostenlos für euch Gf legt, oder es vom privaten Anbieter später noch Angebote zur Erschließung gibt.
Ich bin/war in der selben Situation:
Meine Gemeinde hat vor mehreren Jahren gefördert FttC ausgebaut und an eine private Klitsche verpachtet. Nun ist ein eigenwirtschaftlicher FttH-Ausbau dieser Klitsche (auf dem Backbone der Gemeinde!) voll im Gange.
Gesamtkosten über 2 Jahre im kleinsten Tarif ca. 1800€.
Nur Hausanschluss, ca. 1900€.
Ich gönne mir den Spass, fahre 2gleisig und behalte erstmal den Telekom-Anschluss.
Bei einem Wechsel wäre die Differnz natürlich deutlich größer.
Ich gehe bei mir nicht davon aus, dass die Telekom hier in absehbarer Zeit überbaut, und die Erschließungskosten des privaten Anbieters sinken. Eher das Gegenteil, die Preise für Nachzügler haben schon deutlich angezogen.
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von
vor 10 Stunden
Ich gehe bei mir nicht davon aus, dass die Telekom hier in absehbarer Zeit überbaut, und die Erschließungskosten des privaten Anbieters sinken. Eher das Gegenteil, die Preise für Nachzügler haben schon deutlich angezogen.
Kurz:
Man weiss es nicht.
Lang:
Es gibt aktuell keine Pflicht zur Koopration bzw. der Gf-Markt ist unreguliert. Jeder Provider muss mit jedem Netzbetreiber die Konditionen idividuell aushandeln. Es gibt kein Standartangebot wie bei Kupfer.
Zum Thema Kupferabschaltung laufen gerade hitzige Debatten auf den Entscheidungsebenen. Ausgang: offen.
Du kannst pokern, ob die Telekom selbst ausbaut und kostenlos für euch Gf legt, oder es vom privaten Anbieter später noch Angebote zur Erschließung gibt.
Ich bin/war in der selben Situation:
Meine Gemeinde hat vor mehreren Jahren gefördert FttC ausgebaut und an eine private Klitsche verpachtet. Nun ist ein eigenwirtschaftlicher FttH-Ausbau dieser Klitsche (auf dem Backbone der Gemeinde!) voll im Gange.
Gesamtkosten über 2 Jahre im kleinsten Tarif ca. 1800€.
Nur Hausanschluss, ca. 1900€.
Ich gönne mir den Spass, fahre 2gleisig und behalte erstmal den Telekom-Anschluss.
Bei einem Wechsel wäre die Differnz natürlich deutlich größer.
Ich gehe bei mir nicht davon aus, dass die Telekom hier in absehbarer Zeit überbaut, und die Erschließungskosten des privaten Anbieters sinken. Eher das Gegenteil, die Preise für Nachzügler haben schon deutlich angezogen.
Denke so wird sich das auch entwickeln,
weil die Telekom ja nicht mehr die Grundversorgung herstellen muß,
könnte es sein, das sich in nächster Zeit auch die Kosten für den Hausanschluß (Kupfer/Glas) ändern,
und das an aktuelle Kosten angepasst wird.
Aber wie verhalten sich die Marktteilnehmer/Wettbewerber auf dem freien Markt? Überbaut Telekom ( wahrscheinlich ) doch, um keine Kunden zu verlieren?
In diesem Zusammenhang klingt unreguliert gut. Das wusste ich nicht. Weil dann in meinem Szenario "auf Zeit spielen" doch wieder Sinn machen würde. Aber wie verhalten sich die Marktteilnehmer/Wettbewerber auf dem freien Markt? Überbaut Telekom ( wahrscheinlich ) doch, um keine Kunden zu verlieren? Ich würde ja gern warten, bis es soweit ist.
Das ist eine wirtschaftliche Entscheidung der Konzernführung,
manchmal lohnt sich ein Überbau oder für einen Bereich wird ein Kooperationsvertrag geschloßen.
In meinem Bereich baut die OXG https://www.oxg.de/ueber-oxg/wir-sind-oxg/ gerade ein GF-Netz
(in dem zuge, baut Vodafone ihr BK-Netz auf GF-Netz um; gerade bei Gebäuden wo Vodafone auch die NE4 im Gebäude betreibt macht das Sinn).
die Telekom baut in dem Bereich auch, aber Gebäude die schon einen OXG GF-AP haben werden beim Ausbau nicht mehr berücksichtigt.
(sei denn, Telekom baut NE3 und Eigentümer NE4 ).
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von
vor 6 Stunden
Ich hatte zuerst auch den Plan wie @Patti Müller als Toni hier 2021 hier ausbauen wollte.
Telekom Anschluss behalten und den Billigsten Glasfasertarif nehmen und Testen.
Und dann später entscheiden.
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von
vor 2 Stunden
Es gibt aktuell keine Pflicht zur Koopration bzw. der Gf-Markt ist unreguliert. Jeder Provider muss mit jedem Netzbetreiber die Konditionen idividuell aushandeln. Es gibt kein Standartangebot wie bei Kupfer.
Kurz:
Man weiss es nicht.
Lang:
Es gibt aktuell keine Pflicht zur Koopration bzw. der Gf-Markt ist unreguliert. Jeder Provider muss mit jedem Netzbetreiber die Konditionen idividuell aushandeln. Es gibt kein Standartangebot wie bei Kupfer.
Zum Thema Kupferabschaltung laufen gerade hitzige Debatten auf den Entscheidungsebenen. Ausgang: offen.
Du kannst pokern, ob die Telekom selbst ausbaut und kostenlos für euch Gf legt, oder es vom privaten Anbieter später noch Angebote zur Erschließung gibt.
Ich bin/war in der selben Situation:
Meine Gemeinde hat vor mehreren Jahren gefördert FttC ausgebaut und an eine private Klitsche verpachtet. Nun ist ein eigenwirtschaftlicher FttH-Ausbau dieser Klitsche (auf dem Backbone der Gemeinde!) voll im Gange.
Gesamtkosten über 2 Jahre im kleinsten Tarif ca. 1800€.
Nur Hausanschluss, ca. 1900€.
Ich gönne mir den Spass, fahre 2gleisig und behalte erstmal den Telekom-Anschluss.
Bei einem Wechsel wäre die Differnz natürlich deutlich größer.
Ich gehe bei mir nicht davon aus, dass die Telekom hier in absehbarer Zeit überbaut, und die Erschließungskosten des privaten Anbieters sinken. Eher das Gegenteil, die Preise für Nachzügler haben schon deutlich angezogen.
Das ist nicht ganz richtig. Deutsche Telekom, GlasfaserPlus und GlasfaserNordwest sind mittlerweile regulatorische verpflichtet jeweils ein Standardangebot für ihre FTTH -Netze vorzulegen (siehe z.B. hier und hier). Für andere gilt das allerdings noch nicht. Und es bleibt natürlich jedem Anbieter überlassen ob er solche Standardangebote nutzen will.
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 11 Stunden
In diesem Zusammenhang klingt unreguliert gut. Das wusste ich nicht. Weil dann in meinem Szenario "auf Zeit spielen" doch wieder Sinn machen würde. Aber wie verhalten sich die Marktteilnehmer/Wettbewerber auf dem freien Markt? Überbaut Telekom ( wahrscheinlich ) doch, um keine Kunden zu verlieren? Ich würde ja gern warten, bis es soweit ist.
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9
von
vor 9 Stunden
Darüber herrscht Einigkeit.
Die Telekom erkennt die Vertragsvorlage des Örtlichen
Nicht an.
Und der örtliche die der Telekom nicht.
Man ist sich also darüber einig dass man sich nicht einig ist.
Und damit sind die Verhandlungen beendet.
von
vor 9 Stunden
Und damit sind die Verhandlungen beendet.
Darüber herrscht Einigkeit.
Die Telekom erkennt die Vertragsvorlage des Örtlichen
Nicht an.
Und der örtliche die der Telekom nicht.
Man ist sich also darüber einig dass man sich nicht einig ist.
Und damit sind die Verhandlungen beendet.
Vorerst ;-)
eine nicht bebuchte GF-Leitung kann kein Geld verdienen ;-)
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von
vor 8 Stunden
Ich hoffe da hast du Recht.
Der letzte Stand der Dinge ist,
es gibt eine reine "Vertriebskooperation"
mit 1&1.
Aber bei den gleichen Technischen Einschränkungen.
Also eine reine Vermarktung.
Der Technik des örtlichen Anbieters.
Das bringt mir natürlich auch nichts.
Wenn es die gleichen Einschränkungen sind.
Sieht man auch schon daran dass man
Bei Interesse nur Telefonisch bei einer Sondernummer von 1&1 buchen kann.
Ach ja komischerweise kann man bei einem Vertrag via 1&1
Die IPv4 Option nicht buchen es bleibt da beim,
Dual-Stack-Lite-Anschluss (DS-Lite)
Ist natürlich noch schlechter.
PS.
Auch da gibt's natürlich Leute die von Tür zu Tür laufen.
Und einen diese Anschlüsse verkaufen wollen.
Günstige 38,90 für einen 300er
Glasfaseranschluss.
Das Telefongespräche günstige 23 Cent ins Festnetz bzw 38 Cent ins Mobilfunknetz kosten,
wird dabei unterschlagen.
Wenn man nicht zusätzlich die Flatrates für Festnetz und zusätzlich für Mobilfunk Bucht
Ach ja wie ich schon schrieb IPv4
Muss auch noch Gebührenpflichtig gebucht werden.
Das ist dann 1 € günstiger als mein T-VDSL.
Vor allen Dingen ist es nur schön in den werbeprospekten lese mal das Kleingedruckte wenn das Kleingedruckte gar nicht drin steht.
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