Neuanschluss in bestehender Wohnsiedlung / Ablehnung aus wirtschaftl. Gründen / Welche Möglichkeiten?

vor 2 Stunden

Hallo zusammen!

Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

Nachtrag: Es geht hier lediglich um einen Anschluss an das bestehende Kupfernetz. Ein Glasfaser-Ausbau ist leider noch nicht in Sicht.

Danke und Grüße

Knoxe

Letzte Aktivität

vor 30 Minuten

von

Gelöschter Nutzer

62

0

14

    • vor 2 Stunden

      Knoxe

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen.

      Hallo zusammen!

      Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

      Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

      Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

      Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

      Nachtrag: Es geht hier lediglich um einen Anschluss an das bestehende Kupfernetz. Ein Glasfaser-Ausbau ist leider noch nicht in Sicht.

      Danke und Grüße

      Knoxe

      Knoxe

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen.

      Na ja, entweder machen sie das oder sie überlegen sich selber eine andere Lösung.

      Mobilfunk oder SAT wären so die Alternativen, die Telekom muss nicht mehr bauen (außer die Bundesnetzargentur "verdonnert" sie dazu).

      Die Erfahrung zeigt aber dass auch die BNA eher den Kunden auf SAT oder Mobilfunk hinweist 

      0

    • vor 2 Stunden

      Knoxe

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Hallo zusammen!

      Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

      Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

      Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

      Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

      Nachtrag: Es geht hier lediglich um einen Anschluss an das bestehende Kupfernetz. Ein Glasfaser-Ausbau ist leider noch nicht in Sicht.

      Danke und Grüße

      Knoxe

      Knoxe

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Wird nicht mehr gemacht 

      An die Bundesnetzagentur melden
       um prüfen zu lassen, ob die gesetzliche Grundversorgungspflicht verletzt wird. Beachte jedoch, dass die Behörde oft auf Funk- oder Satellitenlösungen als ausreichend verweist.

      0

    • vor 2 Stunden

      Knoxe

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Hallo zusammen!

      Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

      Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

      Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

      Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

      Danke und Grüße

      Knoxe

      Knoxe

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Hier wird nichts mehrfach hinterfragt oder angeschaut, die Aussage aus wirtschaftlichen Gründen muss reichen. 

      Die Telekom ist lange nicht mehr Grundversorger, die Bundesnetzagentur wird evtl. einen Anbieter verpflichten, aber am wahrscheinlichsten ist eher, dass sie auf Starlink oder MoFu verweist. 

      Auch wenn das Kabel an der Bude vorbei führt, wenn kein Port mehr im nächsten MfG frei ist, hierzu extra ein weiteres MfG aufgestellt werden muss um euch zu versorgen, oder das Kabel komplett erneuert werden müsste weil es bereits voll belegt ist so entstehen Kosten die die weit in den fünf- bis sechsstelligen Bereich gehen werden. 

      0

    • vor 2 Stunden

      @Knoxe "vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit"  Falscher Planungsansatz. Smarthome muss auch ohne Internetverbindung laufen.

      0

    • vor 2 Stunden

      0

    • vor einer Stunde

      @Knoxe :

      Warum muss es denn das Kupfernetz sein?

      Die heutigen Übergangslösungen können die Zeit bis bundesweit Glasfaserausbau erfolgt ist prima überbrücken. Die Telekom hat selber (stabile) Festnetzersatzprodukte im Programm, die keine Kupferleitung mehr brauchen. Also Warum genau Kupfer, was dann eh in ein "paar Jahren" abgeschaltet wird? Das macht keinen Sinn.

      Welchen Produkt wollen die Bekannten denn ? Internet und Telefon und TV gibt es auch ohne Kupferleitung bis 250 MBit/s.

      oder wie @CobraCane vorschlägt, etwas Geld in die Hand nehmen und Glasfaser vorzeitig ausbauen lassen.

      3

      von

      vor 46 Minuten

      Ich lerne gerne dazu - welche (stabil verfügbaren) Produkte wären das denn?

      Gebraucht wird Internet und TV, (Festnetz-)Telefon ist eher zweitranging.

      0

      von

      vor 40 Minuten

      Knoxe

      Ich lerne gerne dazu - welche (stabil verfügbaren) Produkte wären das denn?

      Ich lerne gerne dazu - welche (stabil verfügbaren) Produkte wären das denn?

      Gebraucht wird Internet und TV, (Festnetz-)Telefon ist eher zweitranging.

      Knoxe

      Ich lerne gerne dazu - welche (stabil verfügbaren) Produkte wären das denn?

      Glasfaser

      0

      von

      vor 30 Minuten

      Du meinst vermutlich das hier nochmal:

      CobraCane

      https://www.telekom.de/netz/glasfaser/mehr-breitband-fuer-mich

      CobraCane

      https://www.telekom.de/netz/glasfaser/mehr-breitband-fuer-mich

      Ich werde das vorschlagen und sie sollen das mal probieren.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einer Stunde

      Danke für die schnellen Antworten.

      Wie meinst du das?

      CobraCane

      Na ja, entweder machen sie das

      Knoxe

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen.

      Hallo zusammen!

      Mich hat ein dringender Hilferuf von Bekannten erreicht, für die ich hier um Hilfe bitte:

      Sie bauen ein Haus auf dem Grundstück der Familie in einer bestehenden Dorfsiedlung (ländliche Gegend) und haben auf mein Anraten rechtzeitig über den Bauherren-Service den Anschluss an euer Netz beantragt.

      Die Errichtung des Anschlusses wurde aufgrund Überschreitung der „wirtschaftlichen Grenze“ eurerseits leider abgelehnt. Pläne wurden soweit vorhanden eingereicht und es wurde bereits ein Leerrohr für alle möglichen Medien von der Bodenplatte des Hauses bis zur Straße eingezogen.

      Wie genau werden denn diese Entscheidungen hinterfragt? Wird sich die Situation vor Ort komplett angeschaut? Eure Kabel sollten unterirdisch an der Straße in der Nähe der Leerrohre für den Hausanschluss vorbeilaufen. Warum ist hier kein Anschluss möglich?

      Die Kabelverlegung im vorhandenen Leerrohr von der Straße zum Haus würde nach euren Richtlinien auf Kosten der Hausbauer erfolgen.

      Wenn das wirklich nicht möglich ist, wurde die Machbarkeit eines Neuanschlusses über den bestehenden Hausanschluss an den Bestandsgebäuden unter der gleichen Hausnummer geprüft? Auch hier wäre nach euren Vorgaben eine Kabelverlegung durch die Handwerker der Häuslebauer möglich. Das müsste aber von euch vor Ort angeschaut werden, denke ich.

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen. Der ebenfalls genannte „regionale Anbieter“ seid ihr. Ein Internetzugang über Satelliten kommt an ihren neuem Haus wegen der zu installierenden Außeneinheit definitiv nicht in Frage und der Zugang über Mobilfunk ist eine unnötig teure und instabile Notlösung für einen Neubau mit vielen smarten Funktionen in der heutigen Zeit.

      Ich hoffe, hier kann geholfen werden. Die Daten der Antragstellerin sind in meinem Profil hinterlegt.

      Nachtrag: Es geht hier lediglich um einen Anschluss an das bestehende Kupfernetz. Ein Glasfaser-Ausbau ist leider noch nicht in Sicht.

      Danke und Grüße

      Knoxe

      Knoxe

      Meine Bekannten haben im Rahmen im Zuge des Hausbaus und der damit verbundenen unzähligen Themen nicht viel Energie, sich mit dem Thema an die Bundesnetzagentur zu wenden, wie vom Bauherrenservice schon empfohlen.

      Na ja, entweder machen sie das oder sie überlegen sich selber eine andere Lösung.

      Mobilfunk oder SAT wären so die Alternativen, die Telekom muss nicht mehr bauen (außer die Bundesnetzargentur "verdonnert" sie dazu).

      Die Erfahrung zeigt aber dass auch die BNA eher den Kunden auf SAT oder Mobilfunk hinweist 

      CobraCane

      Na ja, entweder machen sie das

      Eigenleistung auf dem Grundstück? Straße zum Erreichen der Telekom-Leitung aufreißen?

      Die BNetzA würde sicher auf andere Lösungen hinweisen. Mobilfunk käme (mit 4G / kein 5G lt. Abdeckungskarte) aus ca. 2,2 km Entfernung von der Telekom (ohne Sichtkontakt, da bewaldeter Flußlauf dazwischen), aber wo bekommt man den Anschluss für die bei der BNetzA genannten ca. 35 € her? Der Magenta via Funk kostet lt. meinen Recherchen schonmal 10 €/Monat mehr.  Und wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen habe, macht die Behörde auch Vorgaben an die Latenz des Anschlusses. Werden die auch in der Praxis mit Satelliten-Internet einhalten?

      Kein Port im MfG/DSLAM mehr frei? Sollte da die DSL Verfügbarkeitsanzeige nicht anzeigen, dass ein Neuanschluss nicht möglich ist? Wie geschrieben, hängen die Bestandsanschlüsse mit Hausnummer xx und xx A an einem Hausanschluss und am Neubau mit der Nr.  xx B wäre ein Neuanschluss lt. Verfügbarkeitsanfrage sogar möglich. 

      Ansonsten ist natürlich nachvollziehbar, dass 5-6stellige Kosten für einen Anschluss nicht wirtschaftlich sind.

      0

      4

      von

      vor 57 Minuten

      Klar, aber es spricht aber nichts dafür, dass momentan in dem MFG/DSLAM für diesen einen Anschluss kein Port mehr frei ist.

      Ich hatte vor ca. 4 Jahren mal den Fall, dass an einem Mini-DSLAM keine Anschlüsse mehr verfügbar waren, was dann in der Verfügbarkeitsanzeige auch entsprechend berücksichtigt wurde. Nach etwas Druck durch die Gemeindeverwaltung in Richtung Telekom wurde der Mini-DSLAM gegen einen ordentlichen Outdoor-DSLAM getauscht, es konnten neue Anschlüsse beauftragt werden und Bestandsanschlüsse konnten problemlos VDSL250 (statt vorher VDSL100) erhalten.

      Ich hoffe nicht, dass die Verfügbarkeitsanzeige diesbezüglich einen Rückschritt gemacht hat.

      0

      von

      vor 55 Minuten

      Knoxe

      Klar, aber es spricht aber nichts dafür, dass momentan in dem MFG/DSLAM für diesen einen Anschluss kein Port mehr frei ist.

      Klar, aber es spricht aber nichts dafür, dass momentan in dem MFG/DSLAM für diesen einen Anschluss kein Port mehr frei ist.

      Ich hatte vor ca. 4 Jahren mal den Fall, dass an einem Mini-DSLAM keine Anschlüsse mehr verfügbar waren, was dann in der Verfügbarkeitsanzeige auch entsprechend berücksichtigt wurde. Nach etwas Druck durch die Gemeindeverwaltung in Richtung Telekom wurde der Mini-DSLAM gegen einen ordentlichen Outdoor-DSLAM getauscht und alle konnten problemlos VDSL250 erhalten.

      Ich hoffe nicht, dass die Verfügbarkeitsanzeige diesbezüglich einen Rückschritt gemacht hat.

      Knoxe

      Klar, aber es spricht aber nichts dafür, dass momentan in dem MFG/DSLAM für diesen einen Anschluss kein Port mehr frei ist.

      Der Antrag wurde gestellt, der Antrag wurde abgelehnt, also spricht alles dafür dass die Telekom es nicht macht, ob es an fehlenden Ports oder an was anderm liegt ist in dem Moment auch völlig irrelevant da die Kosten für die Telekom zu hoch sind. Daher wird es nunmal abgelehnt.

      von

      vor 35 Minuten

      Knoxe

      Die BNetzA würde sicher auf andere Lösungen hinweisen. Mobilfunk käme (mit 4G / kein 5G lt. Abdeckungskarte) aus ca. 2,2 km Entfernung von der Telekom (ohne Sichtkontakt, da bewaldeter Flußlauf dazwischen), aber wo bekommt man den Anschluss für die bei der BNetzA genannten ca. 35 € her? Der Magenta via Funk kostet lt. meinen Recherchen schonmal 10 €/Monat mehr.  Und wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen habe, macht die Behörde auch Vorgaben an die Latenz des Anschlusses. Werden die auch in der Praxis mit Satelliten-Internet einhalten?

      Danke für die schnellen Antworten.

      Wie meinst du das?

      CobraCane

      Na ja, entweder machen sie das

      Na ja, entweder machen sie das oder sie überlegen sich selber eine andere Lösung. Mobilfunk oder SAT wären so die Alternativen, die Telekom muss nicht mehr bauen (außer die Bundesnetzargentur "verdonnert" sie dazu). Die Erfahrung zeigt aber dass auch die BNA eher den Kunden auf SAT oder Mobilfunk hinweist 
      CobraCane

      Na ja, entweder machen sie das

      Eigenleistung auf dem Grundstück? Straße zum Erreichen der Telekom-Leitung aufreißen?

      Die BNetzA würde sicher auf andere Lösungen hinweisen. Mobilfunk käme (mit 4G / kein 5G lt. Abdeckungskarte) aus ca. 2,2 km Entfernung von der Telekom (ohne Sichtkontakt, da bewaldeter Flußlauf dazwischen), aber wo bekommt man den Anschluss für die bei der BNetzA genannten ca. 35 € her? Der Magenta via Funk kostet lt. meinen Recherchen schonmal 10 €/Monat mehr.  Und wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen habe, macht die Behörde auch Vorgaben an die Latenz des Anschlusses. Werden die auch in der Praxis mit Satelliten-Internet einhalten?

      Kein Port im MfG/DSLAM mehr frei? Sollte da die DSL Verfügbarkeitsanzeige nicht anzeigen, dass ein Neuanschluss nicht möglich ist? Wie geschrieben, hängen die Bestandsanschlüsse mit Hausnummer xx und xx A an einem Hausanschluss und am Neubau mit der Nr.  xx B wäre ein Neuanschluss lt. Verfügbarkeitsanfrage sogar möglich. 

      Ansonsten ist natürlich nachvollziehbar, dass 5-6stellige Kosten für einen Anschluss nicht wirtschaftlich sind.

      Knoxe

      Die BNetzA würde sicher auf andere Lösungen hinweisen. Mobilfunk käme (mit 4G / kein 5G lt. Abdeckungskarte) aus ca. 2,2 km Entfernung von der Telekom (ohne Sichtkontakt, da bewaldeter Flußlauf dazwischen), aber wo bekommt man den Anschluss für die bei der BNetzA genannten ca. 35 € her? Der Magenta via Funk kostet lt. meinen Recherchen schonmal 10 €/Monat mehr.  Und wenn ich das auf die Schnelle richtig gelesen habe, macht die Behörde auch Vorgaben an die Latenz des Anschlusses. Werden die auch in der Praxis mit Satelliten-Internet einhalten?

      Das passende Produkt bieten Dir die Anbieter zum passenden Preis, sobald eine Unterversorgung festgestellt wird und ein Anbieter verpflichtet wird.

      MagentaZuhause via Funk ist ein freiwilliges Angebot, nicht das regulatorisch "verordnete" . 

      Das verordnete ist nicht immer besser aus Kundensicht, denn das hält sich strikt an die MINDEST Vorgaben.

      steht ja alles im Flyer: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Grundversorgung/Flyer_RaVT_A4.pdf?__blob=publicationFile&v=2

      Die konkreten Werte für die Mindestversorgung sind in der TK-Mindestversorgungsverordnung festgelegt und werden regelmäßig geprüft und angepasst.

      • Die Download-Geschwindigkeit muss mindestens 15,0 Megabit pro Sekunde betragen.

      • Die Upload-Rate muss bei mindestens 5,0 Megabit pro Sekunde liegen.

      • Die Latenz, also die Reaktionszeit, darf nicht höher als 150 Millisekunden sein.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...