Naubauprojekt - Verfügbarkeit und Übergangsösung
vor 55 Minuten
Guten Abend!
Bei dem Neubauprojekt einer Bauherrengemeinschaft wird durch die Telekom ein Anschluss auf das Grundstück gelegt. Die Verteilung dieses Anschlusses auf die einzelnen Wohneinheiten erfolgt durch eine separat beauftragte Fachfirma. So soll nachher für alle Wohneinheiten, welche alle eine eigene Hausnummer haben, ein eigener Internet-Provider-Vertrag abgeschlossen werden können. Die Anschlüsse werden voraussichtlich erst drei Monate nach dem geplanten Einzugstermin zur Verfügung stehen.
Bei einem anderen Bauprojekt wurde ebenfalls nur ein Anschluss durch den Provider (damals Vodafone) verlegt und dann duch eine Fachfirma weiter verteilt. Trotz technischer Fertigstellung der Anschlüsse für alle Wohneinheiten war damals lange Zeit nur für die Hausnummer ein Internetvertrag buchbar mit der der Anschluss durch den Provider beauftragt wurde. Für die anderen, durch die beauftragte Fachfirma angeschlossenen Hausnummern, war kein Internetvertrag buchbar. Das Problem war, dass diese praktisch vorhandenen und funktionsfähigen Anschlüsse schlicht nicht im System des Providers hinterlegt waren.
Daraus ergeben sich nun folgende Fragen:
- Was muss passieren, damit sich die Geschichte nicht wiederholt, die Verfügbarkeit der Anschlüsse korrekt hinterlegt wird und Vertäge für alle Wohneinheiten buchbar sind?
- Stellt die Telekom bei Abschluss eines Vertrages vorübergehend LTE -Router zur Verfügung, um den Zeitraum zwischen Einzug und Verfügbarkeit des Internetanschlusses zu überbrücken?
- Das würde dann ja voraussetzen, dass die entsprechenden Verträge schon geschlossen werden können, bevor die Anschlüsse technisch zur Verfügung stehen. Ist das überhaupt möglich?
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vor 49 Minuten
@disjunkt
Ich bin nicht vom Fach, aber sollte nicht jedes Haus einen eigenen Anschluss erhalten?
Zu 2. Warum sollte sie?
Zu 3. eher nicht.
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vor 47 Minuten
Ja, genau, am Ende soll jedes Haus einen eigenen Anschluss haben, über den die Bewohner jeweils einen eigenen Vertrag abschließen können.
zu 2. Die Motive der Telekom sind für mich uniteressant. Interessant ist für mich nur, ob dieser Service angeboten wird.
zu 3. „eher nicht“ beantwortet die Frage eher nicht hinreichend.
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vor 37 Minuten
Es geht um ein Reihenhaus. Es ist ausreichend, wenn die Telekom einen Anschluss auf dem Grundstück bereitstellt und Verteilung an die einzelnen Reihenhäuser durch eine Fachfirma besorgt wird. Es handelt sich um einen Glasfaseranschluss.
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vor 17 Minuten
zu 2. Die Motive der Telekom sind für mich uniteressant. Interessant ist für mich nur, ob dieser Service angeboten wird.
zu 3. „eher nicht“ beantwortet die Frage eher nicht hinreichend.
Ja, genau, am Ende soll jedes Haus einen eigenen Anschluss haben, über den die Bewohner jeweils einen eigenen Vertrag abschließen können.
zu 2. Die Motive der Telekom sind für mich uniteressant. Interessant ist für mich nur, ob dieser Service angeboten wird.
zu 3. „eher nicht“ beantwortet die Frage eher nicht hinreichend.
zu 2. Ist erst einmal nur interessant wenn du Telekom Kunde am Ende werden wirst, ansonsten der Telekom egal.
zu 3. Nur wenn du Telekom werden willst.
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von
vor 9 Minuten
Es ist ausreichend, wenn die Telekom einen Anschluss auf dem Grundstück bereitstellt
Es geht um ein Reihenhaus. Es ist ausreichend, wenn die Telekom einen Anschluss auf dem Grundstück bereitstellt und Verteilung an die einzelnen Reihenhäuser durch eine Fachfirma besorgt wird. Es handelt sich um einen Glasfaseranschluss.
Wenn jedes Haus eine eigene Rufnummer hat, bekommt jedes Haus einen eigenen APL (Kupfer) oder HÜP (Glas).
Glaube nicht, dass sich die Telekom auf was anderes einlässt.
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