Naubauprojekt - Verfügbarkeit und Übergangsösung
vor 2 Stunden
Guten Abend!
Bei dem Neubauprojekt einer Bauherrengemeinschaft wird durch die Telekom ein Anschluss auf das Grundstück gelegt. Die Verteilung dieses Anschlusses auf die einzelnen Wohneinheiten erfolgt durch eine separat beauftragte Fachfirma. So soll nachher für alle Wohneinheiten, welche alle eine eigene Hausnummer haben, ein eigener Internet-Provider-Vertrag abgeschlossen werden können. Die Anschlüsse werden voraussichtlich erst drei Monate nach dem geplanten Einzugstermin zur Verfügung stehen.
Bei einem anderen Bauprojekt wurde ebenfalls nur ein Anschluss durch den Provider (damals Vodafone) verlegt und dann duch eine Fachfirma weiter verteilt. Trotz technischer Fertigstellung der Anschlüsse für alle Wohneinheiten war damals lange Zeit nur für die Hausnummer ein Internetvertrag buchbar mit der der Anschluss durch den Provider beauftragt wurde. Für die anderen, durch die beauftragte Fachfirma angeschlossenen Hausnummern, war kein Internetvertrag buchbar. Das Problem war, dass diese praktisch vorhandenen und funktionsfähigen Anschlüsse schlicht nicht im System des Providers hinterlegt waren.
Daraus ergeben sich nun folgende Fragen:
- Was muss passieren, damit sich die Geschichte nicht wiederholt, die Verfügbarkeit der Anschlüsse korrekt hinterlegt wird und Vertäge für alle Wohneinheiten buchbar sind?
- Stellt die Telekom bei Abschluss eines Vertrages vorübergehend LTE -Router zur Verfügung, um den Zeitraum zwischen Einzug und Verfügbarkeit des Internetanschlusses zu überbrücken?
- Das würde dann ja voraussetzen, dass die entsprechenden Verträge schon geschlossen werden können, bevor die Anschlüsse technisch zur Verfügung stehen. Ist das überhaupt möglich?
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vor 2 Stunden
@disjunkt
Ich bin nicht vom Fach, aber sollte nicht jedes Haus einen eigenen Anschluss erhalten?
Zu 2. Warum sollte sie?
Zu 3. eher nicht.
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vor 2 Stunden
Ja, genau, am Ende soll jedes Haus einen eigenen Anschluss haben, über den die Bewohner jeweils einen eigenen Vertrag abschließen können.
zu 2. Die Motive der Telekom sind für mich uniteressant. Interessant ist für mich nur, ob dieser Service angeboten wird.
zu 3. „eher nicht“ beantwortet die Frage eher nicht hinreichend.
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von
vor 42 Minuten
Jetzt hat die tolle Forensoftware durch das Auto-Logoff meinen schönen Text gekillt.
Deshalb noch mal in kurz:
Zu 1 das nennt sich " Mitversorgung " und wird nicht mehr gebaut. Jede Hausnummer braucht einen eigenen Hausanschluss.
Zu 2 und 3, es gibt die Tarife MagentaZuhause Sofort bzw. MagentaZuhause via Funk.
Der erste ist als Übergangslösung gedacht, wenn sich ein buchbarer Festnetztarif verzögert, der zweite ist ein Festnetz-Ersatz.
Technisch sind beide gleich, benötigen einen Speedport Smart4 und den 5G -Empfänger. Vertraglich unterscheiden sie sich aufgrund der Zielsetzung.
von
vor 25 Minuten
Es geht darum, dass die Telekom keine Versorgungsschächte aufgraben und Kabel verlegen muss
@*Paz Vizsla*
Ja, ich möchte dann Telekom-Kunde werden.
zu 2. Ja, ist klar.
zu 3. Dass heißt, da ich ja Telekom-Kunde werden will, kann ich einen Vertrag schon abschließen, bevor der Anschluss technisch zur Verfügung steht. Habe ich das richtig verstanden? Kann ich den Vertrag online über die Website buchen oder welchen Weg muss ich gehen? Um den Vertrag online buchen zu können, muss ja die Verfügbarkeit systemseitig hinterlegt sein. Was muss passieren, damit das der Fall ist?
@Ludwig II
Es geht darum, dass die Telekom keine Versorgungsschächte aufgraben und Kabel verlegen muss, was knapp 1.000 € pro Anschluss kosten würde, wenn das jeder Bauherr separat für sein Haus beantragt. Ob nun die Telekom nach Verlegung der Kabel noch für jedes Haus einen HÜP anschließt oder ob das das beauftragte Fachunternehmen erledigt, weiß ich nicht. Das dürfte aber jedenfalls keine 1.000 € kosten. Allerdings kommt es hier auf die Frage wer den HÜP installiert auch gar nicht an. Die notwendigen Installationen werden ausgeführt, entweder durch die Telekom oder durch eine andere Fachfirma.
Warum wurde nicht schon bei der Bauplanung an diese Dinge gedacht und beauftragt.
Bestimmt hätte dann jetzt schon jedes Haus seinen eigenen Anschluss.
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von
vor 16 Minuten
Danke @Patti Müller für ungewollt kurze aber trotzdem hilfreiche Antwort.
Zu 1. Wie bereits geschrieben, war es unser Ziel, dass nicht jeder Bauherr 1.000 € für einen Anschluss bezahlen muss und trotzdem jeder nachher einen eigenen Vertrag schließen kann. Das ist uns gelungen. Was ist denn ein „Hausanschluss“? Ich würde vermuten, dass ein eigener Hausanschluss dadurch gekennzeichnen ist, dass in ein Anschlusspunkt vorhanden ist und dieser bei der Telekom als solcher bekannt oder registriert ist? Es dürfte eher nicht erforderlich sein, dass die Telekom die notwendigen Kabel dafür selber verlegt hat.
Zu 2. Ich finde bei der Suche nach Magenta Zuhause Sofort Informationen zu MagentaZuhause Schnellstart. Ist das das gleiche? Das klingt zumindest nach dem was ich suche. Ich finde auf der Seiter allerdings keine Informationen darüber wie oder unter welchen Voraussetzungen ich den Tarif buchen kann. Weißt du da mehr drüber?
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