Massive Upload-Probleme / CRC-Fehler bei SVDSL
vor einem Monat
Hallo zusammen,
ich schlage mich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen an meinem DSL-Anschluss rum und hoffe, dass das Team hier den entscheidenden Hebel ansetzen kann.
Gebäude: Neubau (Einfamilienhaus), saubere Endleitung zur TAE -Dose.
Hardware: FRITZ!Box 7590 AX (Router-Defekt kann ausgeschlossen werden).
Historie: Ein Techniker war bereits vor Ort. Er hat mich physisch von Leitung 1 auf Leitung 2 (anderes Adernpaar) umgeschaltet. Zudem wurde mir seitens des Supports ein neuer Port zugewiesen. Zuletzt erfolgte eine softwareseitige Umstellung auf Supervectoring.
Das Problem: Sämtliche Maßnahmen (Aderntausch, Portwechsel, Tarifumstellung) haben leider absolut keine Besserung gebracht. Die Leitung verhält sich weiterhin identisch: Das Modem versucht voll zu synchronisieren, wird dann aber sofort massiv heruntergeregelt oder bricht komplett ab. Das Messgerät des Technikers hatte vor Ort ebenfalls bereits schlechte Upload-Werte angezeigt.
Ich habe euch die Screenshots aus meiner FRITZ!Box angehängt.
Was auffällt:
Statistik: Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf, woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Spektrum: Das Spektrum ist komplett zerhackt. Es gibt große, wie mit dem Lineal gezogene Lücken/Einbrüche im Upstream- (und teils Downstream-) Bereich. Das Problem hat sich nach der heutigen Supervectoring-Umstellung eins zu eins in das erweiterte 35-MHz-Band hineinverlängert.
Da die Hardware im Haus sowie Port und Adernpaar bereits getauscht wurden, liegt der Verdacht nahe, dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist (da die Umstellung auf Supervectoring nur per Software lief) oder ein externer Störer das Problem verursacht. Es gab auch keine Bauarbeiten, der Kasten steht direkt vor meiner Haustür.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen. Bei der Hotline fange ich gefühlt immer wieder von vorne an und bekomme leider keine konkrete Aussage.
Ich hoffe, ihr könnt helfen!
1.png
2.jpg
65
0
5
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
1616
0
3
16358
54
6
vor 5 Jahren
563
0
2
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor einem Monat
Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf
Hallo zusammen,
ich schlage mich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen an meinem DSL-Anschluss rum und hoffe, dass das Team hier den entscheidenden Hebel ansetzen kann.
Gebäude: Neubau (Einfamilienhaus), saubere Endleitung zur TAE -Dose.
Hardware: FRITZ!Box 7590 AX (Router-Defekt kann ausgeschlossen werden).
Historie: Ein Techniker war bereits vor Ort. Er hat mich physisch von Leitung 1 auf Leitung 2 (anderes Adernpaar) umgeschaltet. Zudem wurde mir seitens des Supports ein neuer Port zugewiesen. Zuletzt erfolgte eine softwareseitige Umstellung auf Supervectoring.
Das Problem: Sämtliche Maßnahmen (Aderntausch, Portwechsel, Tarifumstellung) haben leider absolut keine Besserung gebracht. Die Leitung verhält sich weiterhin identisch: Das Modem versucht voll zu synchronisieren, wird dann aber sofort massiv heruntergeregelt oder bricht komplett ab. Das Messgerät des Technikers hatte vor Ort ebenfalls bereits schlechte Upload-Werte angezeigt.
Ich habe euch die Screenshots aus meiner FRITZ!Box angehängt.
Was auffällt:
Statistik: Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf, woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Spektrum: Das Spektrum ist komplett zerhackt. Es gibt große, wie mit dem Lineal gezogene Lücken/Einbrüche im Upstream- (und teils Downstream-) Bereich. Das Problem hat sich nach der heutigen Supervectoring-Umstellung eins zu eins in das erweiterte 35-MHz-Band hineinverlängert.
Da die Hardware im Haus sowie Port und Adernpaar bereits getauscht wurden, liegt der Verdacht nahe, dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist (da die Umstellung auf Supervectoring nur per Software lief) oder ein externer Störer das Problem verursacht. Es gab auch keine Bauarbeiten, der Kasten steht direkt vor meiner Haustür.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen. Bei der Hotline fange ich gefühlt immer wieder von vorne an und bekomme leider keine konkrete Aussage.
Ich hoffe, ihr könnt helfen!
Was heißt extrem?
Das musst du ins Verhältnis bringen!
woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Hallo zusammen,
ich schlage mich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen an meinem DSL-Anschluss rum und hoffe, dass das Team hier den entscheidenden Hebel ansetzen kann.
Gebäude: Neubau (Einfamilienhaus), saubere Endleitung zur TAE -Dose.
Hardware: FRITZ!Box 7590 AX (Router-Defekt kann ausgeschlossen werden).
Historie: Ein Techniker war bereits vor Ort. Er hat mich physisch von Leitung 1 auf Leitung 2 (anderes Adernpaar) umgeschaltet. Zudem wurde mir seitens des Supports ein neuer Port zugewiesen. Zuletzt erfolgte eine softwareseitige Umstellung auf Supervectoring.
Das Problem: Sämtliche Maßnahmen (Aderntausch, Portwechsel, Tarifumstellung) haben leider absolut keine Besserung gebracht. Die Leitung verhält sich weiterhin identisch: Das Modem versucht voll zu synchronisieren, wird dann aber sofort massiv heruntergeregelt oder bricht komplett ab. Das Messgerät des Technikers hatte vor Ort ebenfalls bereits schlechte Upload-Werte angezeigt.
Ich habe euch die Screenshots aus meiner FRITZ!Box angehängt.
Was auffällt:
Statistik: Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf, woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Spektrum: Das Spektrum ist komplett zerhackt. Es gibt große, wie mit dem Lineal gezogene Lücken/Einbrüche im Upstream- (und teils Downstream-) Bereich. Das Problem hat sich nach der heutigen Supervectoring-Umstellung eins zu eins in das erweiterte 35-MHz-Band hineinverlängert.
Da die Hardware im Haus sowie Port und Adernpaar bereits getauscht wurden, liegt der Verdacht nahe, dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist (da die Umstellung auf Supervectoring nur per Software lief) oder ein externer Störer das Problem verursacht. Es gab auch keine Bauarbeiten, der Kasten steht direkt vor meiner Haustür.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen. Bei der Hotline fange ich gefühlt immer wieder von vorne an und bekomme leider keine konkrete Aussage.
Ich hoffe, ihr könnt helfen!
Falsch .. CRC sind kein Auslöser, sie sind ein Symptom!
Der SNR bricht durch die Störung ein, dadurch u.a. CRC und dann auch der Resync.
Das Spektrum ist komplett zerhackt.
Hallo zusammen,
ich schlage mich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen an meinem DSL-Anschluss rum und hoffe, dass das Team hier den entscheidenden Hebel ansetzen kann.
Gebäude: Neubau (Einfamilienhaus), saubere Endleitung zur TAE -Dose.
Hardware: FRITZ!Box 7590 AX (Router-Defekt kann ausgeschlossen werden).
Historie: Ein Techniker war bereits vor Ort. Er hat mich physisch von Leitung 1 auf Leitung 2 (anderes Adernpaar) umgeschaltet. Zudem wurde mir seitens des Supports ein neuer Port zugewiesen. Zuletzt erfolgte eine softwareseitige Umstellung auf Supervectoring.
Das Problem: Sämtliche Maßnahmen (Aderntausch, Portwechsel, Tarifumstellung) haben leider absolut keine Besserung gebracht. Die Leitung verhält sich weiterhin identisch: Das Modem versucht voll zu synchronisieren, wird dann aber sofort massiv heruntergeregelt oder bricht komplett ab. Das Messgerät des Technikers hatte vor Ort ebenfalls bereits schlechte Upload-Werte angezeigt.
Ich habe euch die Screenshots aus meiner FRITZ!Box angehängt.
Was auffällt:
Statistik: Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf, woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Spektrum: Das Spektrum ist komplett zerhackt. Es gibt große, wie mit dem Lineal gezogene Lücken/Einbrüche im Upstream- (und teils Downstream-) Bereich. Das Problem hat sich nach der heutigen Supervectoring-Umstellung eins zu eins in das erweiterte 35-MHz-Band hineinverlängert.
Da die Hardware im Haus sowie Port und Adernpaar bereits getauscht wurden, liegt der Verdacht nahe, dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist (da die Umstellung auf Supervectoring nur per Software lief) oder ein externer Störer das Problem verursacht. Es gab auch keine Bauarbeiten, der Kasten steht direkt vor meiner Haustür.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen. Bei der Hotline fange ich gefühlt immer wieder von vorne an und bekomme leider keine konkrete Aussage.
Ich hoffe, ihr könnt helfen!
Kann man nix mit anfangen, da du die restlichen Screens weggelassen hast.
Endleitung überhaupt VDSL tauglich?
dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist
Hallo zusammen,
ich schlage mich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen an meinem DSL-Anschluss rum und hoffe, dass das Team hier den entscheidenden Hebel ansetzen kann.
Gebäude: Neubau (Einfamilienhaus), saubere Endleitung zur TAE -Dose.
Hardware: FRITZ!Box 7590 AX (Router-Defekt kann ausgeschlossen werden).
Historie: Ein Techniker war bereits vor Ort. Er hat mich physisch von Leitung 1 auf Leitung 2 (anderes Adernpaar) umgeschaltet. Zudem wurde mir seitens des Supports ein neuer Port zugewiesen. Zuletzt erfolgte eine softwareseitige Umstellung auf Supervectoring.
Das Problem: Sämtliche Maßnahmen (Aderntausch, Portwechsel, Tarifumstellung) haben leider absolut keine Besserung gebracht. Die Leitung verhält sich weiterhin identisch: Das Modem versucht voll zu synchronisieren, wird dann aber sofort massiv heruntergeregelt oder bricht komplett ab. Das Messgerät des Technikers hatte vor Ort ebenfalls bereits schlechte Upload-Werte angezeigt.
Ich habe euch die Screenshots aus meiner FRITZ!Box angehängt.
Was auffällt:
Statistik: Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf, woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Spektrum: Das Spektrum ist komplett zerhackt. Es gibt große, wie mit dem Lineal gezogene Lücken/Einbrüche im Upstream- (und teils Downstream-) Bereich. Das Problem hat sich nach der heutigen Supervectoring-Umstellung eins zu eins in das erweiterte 35-MHz-Band hineinverlängert.
Da die Hardware im Haus sowie Port und Adernpaar bereits getauscht wurden, liegt der Verdacht nahe, dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist (da die Umstellung auf Supervectoring nur per Software lief) oder ein externer Störer das Problem verursacht. Es gab auch keine Bauarbeiten, der Kasten steht direkt vor meiner Haustür.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen. Bei der Hotline fange ich gefühlt immer wieder von vorne an und bekomme leider keine konkrete Aussage.
Ich hoffe, ihr könnt helfen!
Nö. Aus nix von dem was du erzählt hast bestätigt.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen.
Hallo zusammen,
ich schlage mich seit einiger Zeit mit massiven Verbindungsproblemen an meinem DSL-Anschluss rum und hoffe, dass das Team hier den entscheidenden Hebel ansetzen kann.
Gebäude: Neubau (Einfamilienhaus), saubere Endleitung zur TAE -Dose.
Hardware: FRITZ!Box 7590 AX (Router-Defekt kann ausgeschlossen werden).
Historie: Ein Techniker war bereits vor Ort. Er hat mich physisch von Leitung 1 auf Leitung 2 (anderes Adernpaar) umgeschaltet. Zudem wurde mir seitens des Supports ein neuer Port zugewiesen. Zuletzt erfolgte eine softwareseitige Umstellung auf Supervectoring.
Das Problem: Sämtliche Maßnahmen (Aderntausch, Portwechsel, Tarifumstellung) haben leider absolut keine Besserung gebracht. Die Leitung verhält sich weiterhin identisch: Das Modem versucht voll zu synchronisieren, wird dann aber sofort massiv heruntergeregelt oder bricht komplett ab. Das Messgerät des Technikers hatte vor Ort ebenfalls bereits schlechte Upload-Werte angezeigt.
Ich habe euch die Screenshots aus meiner FRITZ!Box angehängt.
Was auffällt:
Statistik: Es treten schubweise extrem viele nicht behebbare Fehler (CRC) auf, woraufhin die Störabstandsmarge komplett einbricht und es zu massiven Neusynchronisationen kommt.
Spektrum: Das Spektrum ist komplett zerhackt. Es gibt große, wie mit dem Lineal gezogene Lücken/Einbrüche im Upstream- (und teils Downstream-) Bereich. Das Problem hat sich nach der heutigen Supervectoring-Umstellung eins zu eins in das erweiterte 35-MHz-Band hineinverlängert.
Da die Hardware im Haus sowie Port und Adernpaar bereits getauscht wurden, liegt der Verdacht nahe, dass hier entweder die eine Baugruppe/Linecard defekt ist (da die Umstellung auf Supervectoring nur per Software lief) oder ein externer Störer das Problem verursacht. Es gab auch keine Bauarbeiten, der Kasten steht direkt vor meiner Haustür.
Ich bitte euch darum, das Ticket zu eskalieren, da ich denke, dass hier Standard-Technikerbesuche vor Ort nicht weiterhelfen. Bei der Hotline fange ich gefühlt immer wieder von vorne an und bekomme leider keine konkrete Aussage.
Ich hoffe, ihr könnt helfen!
Da muss NIX eskaliert werden. Du musst dich einfach nur direkt bei der Störungsstelle melden und mitteilen, dass das Problem noch besteht.
Wenn du für Wochen den Kopf in den Stand steckst, oder auf andere Kanäle ausweichst, fängst halt immer wieder bei Step 1 der Entstörung an.
1
von
vor 30 Tagen
Nun es sind teilweise > 100 in kurzer Zeit, so dass die Verbindung zusammenbricht. Dann bricht die Verbindung weg. Vorher waren es 0 und die Verbindung stabil.
Da hast du natürlich vollkommen recht.
Welche Screens möchtest du noch sehen? Da die Leitung über Jahre fehlerfrei funktioniert hat und nun ohne erkennbaren äußeren Einfluss nicht mehr, gehe ich ganz fest davon aus, dass sie VDSL tauglich ist.
Das war nur die Idee eines Laien, da hast du sicher viel mehr Ahnung. Dann ist es wohl ein anderes Problem.
Wie kommst du darauf, dass ich für Wochen den Kopf in den Sand stecke? Aufgrund der Dringlichkeit versuche ich mich ja nun auf diesem Weg, da ich von der Hotline keine konkreten weiteren Schritte habe bis hin zu der Aussage "Ich hoffe, dass sich am Montag dann jemand bei Ihnen meldet."
Das war mir zu unkonkret und dankbarerweise hat @Svenja Ba. sich dem direkt angenommen. Vielen Dank dafür, ein toller Service!
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor einem Monat
Hallo @SvenSvensonsen,
vielen Dank für das freundliche Telefonat.
Wie besprochen, leite ich deine Anfrage an die Kolleg*innen aus der Fachabteilung weiter.
Sobald wir neue Infos haben, melden wir uns wieder bei dir.
Viele Grüße
Svenja
0
vor 28 Tagen
So, heute war ein 2. Mal der Techniker da. Nochmal alles gemessen, an allen Kabeln gerüttelt. Der langsame Upload war wohl damit begründet, dass durch die vielen Abbrüche automatisch ein "Sicherheitsprofil" hinterlegt wurde. Das hat er raus genommen, danach konnte er mit seinem Messgerät mehrere Minuten eine stabile Verbindung ohne Fehler messen. Damit ist der Router wieder in den Fokus gerutscht, die Kabel bis dorthin hatte der Techniker für seine Messung genutzt.
Nun haben ich schnell eine neue Fritzbox 5690 Pro gekauft, eingerichtet und direkt wieder das exakt gleiche Bild - die Fehler zählen hoch, die Verbindung bricht ab.
Der Techniker sagt, so lange er sauber misst, kommt auch niemand vom Kabelteam. Aus meiner Sicht fällt mir nichts mehr ein, was ich noch tun/prüfen könnte.
0
1
von
vor 27 Tagen
Hallo Herr Svensonsen , wie mit ihnen gerade telefonisch besprochen, kümmert sich ein Technischer Service-Experte sich am Mittwoch noch mal darum.
Viele Grüße Peter
Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von