Glasfaser-Vorvertrag & eigene Sonderkündigung beim Altanbieter: Wie koordinieren wir den Wechsel?

vor 50 Minuten

Hallo Telekom hilft Team,

ich benötige eure manuelle Unterstützung bei der systemischen Buchung für meinen bestehenden Glasfaser-Vorvertrag. Die Adresse befindet sich aktuell noch im Ausbau.

Mein aktueller DSL-Anbieter (1&1) erhöht die Preise. Ich werde daher mein Sonderkündigungsrecht nach § 57 TKG  selbst direkt bei 1&1 geltend machen. Gerne mit Datum bzw. wenn von eurer Seite notwendig ohne festes Kalenderdatum, sondern zweckgebunden zum tatsächlichen Umschalttermin, um eine harte Abschaltung der Leitung zu verhindern. Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

Da ich die Kündigung selbst einreiche, möchte ich das weitere Vorgehen im Telekom-System mit euch abstimmen:

  1. Verfahren auf bestehende Sonderkündigung aufsetzen: Könnt ihr das Verfahren in eurem System so einbuchen, dass ihr keine reguläre, automatische Kündigung (VA-KUE-MRN) rausschickt, sondern die anstehende Rufnummernmitnahme auf meine ausgesprochene Sonderkündigung aufsetzt (z. B. via reinem Portierungsauftrag / VA-RRNP oder manueller Abstimmung)? Ziel ist ein fiktiver Schalttermin als Platzhalter, damit die Systeme von 1&1 den koordinierten Wechsel erkennen. Den Termin passen wir dann später per Terminverschiebung (TV) an, sobald der echte Umschalttermin steht. VA-KUE-MRN löst ja meines Wissens nicht die Sonderkündigung aus, außerdem kann ich diese rechtssicher und unumkehrbar nur persönlich aussprechen.
  2. Konditionenschutz: Könnt ihr mir verbindlich bestätigen, dass durch diese prozessuale Anpassung meine damals vereinbarten Glasfaser-Vorvertragskonditionen und Rabatte absolut unangetastet bleiben und ich nicht in eine neuere, teurere Tarifstruktur rutsche?
  3. Plan B: Falls 1&1 sich trotz allem querstellen sollte und die Leitung hart abschaltet: Welche flexiblen Überbrückungslösungen (z. B. eine LTE / 5G -Schnellstart-SIM), die ohne neue DSL-Laufzeit direkt mit der Glasfaseraktivierung enden, bietet ihr für solche Szenarien an? Der GF Übergangstarif kommt zu den aktuellen Konditionen nicht infrage, da unklar ist wann GF bereit steht.

Meine Daten habe ich bereits in meinem Telekom-hilft-Profil für euch hinterlegt.

Vielen Dank vorab für eure manuelle Prüfung und die Unterstützung bei diesem Sonderfall!

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      Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

      Da ich die Kündigung selbst einreiche, möchte ich das weitere Vorgehen im Telekom-System mit euch abstimmen:

      Hallo Telekom hilft Team,

      ich benötige eure manuelle Unterstützung bei der systemischen Buchung für meinen bestehenden Glasfaser-Vorvertrag. Die Adresse befindet sich aktuell noch im Ausbau.

      Mein aktueller DSL-Anbieter (1&1) erhöht die Preise. Ich werde daher mein Sonderkündigungsrecht nach § 57 TKG  selbst direkt bei 1&1 geltend machen. Gerne mit Datum bzw. wenn von eurer Seite notwendig ohne festes Kalenderdatum, sondern zweckgebunden zum tatsächlichen Umschalttermin, um eine harte Abschaltung der Leitung zu verhindern. Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

      Da ich die Kündigung selbst einreiche, möchte ich das weitere Vorgehen im Telekom-System mit euch abstimmen:

      1. Verfahren auf bestehende Sonderkündigung aufsetzen: Könnt ihr das Verfahren in eurem System so einbuchen, dass ihr keine reguläre, automatische Kündigung (VA-KUE-MRN) rausschickt, sondern die anstehende Rufnummernmitnahme auf meine ausgesprochene Sonderkündigung aufsetzt (z. B. via reinem Portierungsauftrag / VA-RRNP oder manueller Abstimmung)? Ziel ist ein fiktiver Schalttermin als Platzhalter, damit die Systeme von 1&1 den koordinierten Wechsel erkennen. Den Termin passen wir dann später per Terminverschiebung (TV) an, sobald der echte Umschalttermin steht. VA-KUE-MRN löst ja meines Wissens nicht die Sonderkündigung aus, außerdem kann ich diese rechtssicher und unumkehrbar nur persönlich aussprechen.
      2. Konditionenschutz: Könnt ihr mir verbindlich bestätigen, dass durch diese prozessuale Anpassung meine damals vereinbarten Glasfaser-Vorvertragskonditionen und Rabatte absolut unangetastet bleiben und ich nicht in eine neuere, teurere Tarifstruktur rutsche?
      3. Plan B: Falls 1&1 sich trotz allem querstellen sollte und die Leitung hart abschaltet: Welche flexiblen Überbrückungslösungen (z. B. eine LTE / 5G -Schnellstart-SIM), die ohne neue DSL-Laufzeit direkt mit der Glasfaseraktivierung enden, bietet ihr für solche Szenarien an? Der GF Übergangstarif kommt zu den aktuellen Konditionen nicht infrage, da unklar ist wann GF bereit steht.

      Meine Daten habe ich bereits in meinem Telekom-hilft-Profil für euch hinterlegt.

      Vielen Dank vorab für eure manuelle Prüfung und die Unterstützung bei diesem Sonderfall!

      user1234512345

      Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

      Da ich die Kündigung selbst einreiche, möchte ich das weitere Vorgehen im Telekom-System mit euch abstimmen:

      Diese Annahme passt aber nicht da bei einem Vorvertrag noch kein Anbieterwechsel initiiert werden kann.

      Zudem musst du im Falle einer Sonderkündigung selber kündigen und dann schaltet 1&1 halt demnächst ab und wartet nicht damit bis in zig Monaten irgendwann der Ausbau der Telekom fertig ist.

      Was du machen könntest:

      JETZT nen Telekom-DSL-Vertrag machen mit Portierung der Nummer, dann kann auch zeitnah das erfolgen

      DSL-Laufzeit ist in dem Fall dann egal weil der DSLer dann durch den Glasfaseranschluss abgelöst wird

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    • vor 45 Minuten

      user1234512345

      Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

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      Mein aktueller DSL-Anbieter (1&1) erhöht die Preise. Ich werde daher mein Sonderkündigungsrecht nach § 57 TKG  selbst direkt bei 1&1 geltend machen. Gerne mit Datum bzw. wenn von eurer Seite notwendig ohne festes Kalenderdatum, sondern zweckgebunden zum tatsächlichen Umschalttermin, um eine harte Abschaltung der Leitung zu verhindern. Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

      Da ich die Kündigung selbst einreiche, möchte ich das weitere Vorgehen im Telekom-System mit euch abstimmen:

      1. Verfahren auf bestehende Sonderkündigung aufsetzen: Könnt ihr das Verfahren in eurem System so einbuchen, dass ihr keine reguläre, automatische Kündigung (VA-KUE-MRN) rausschickt, sondern die anstehende Rufnummernmitnahme auf meine ausgesprochene Sonderkündigung aufsetzt (z. B. via reinem Portierungsauftrag / VA-RRNP oder manueller Abstimmung)? Ziel ist ein fiktiver Schalttermin als Platzhalter, damit die Systeme von 1&1 den koordinierten Wechsel erkennen. Den Termin passen wir dann später per Terminverschiebung (TV) an, sobald der echte Umschalttermin steht. VA-KUE-MRN löst ja meines Wissens nicht die Sonderkündigung aus, außerdem kann ich diese rechtssicher und unumkehrbar nur persönlich aussprechen.
      2. Konditionenschutz: Könnt ihr mir verbindlich bestätigen, dass durch diese prozessuale Anpassung meine damals vereinbarten Glasfaser-Vorvertragskonditionen und Rabatte absolut unangetastet bleiben und ich nicht in eine neuere, teurere Tarifstruktur rutsche?
      3. Plan B: Falls 1&1 sich trotz allem querstellen sollte und die Leitung hart abschaltet: Welche flexiblen Überbrückungslösungen (z. B. eine LTE / 5G -Schnellstart-SIM), die ohne neue DSL-Laufzeit direkt mit der Glasfaseraktivierung enden, bietet ihr für solche Szenarien an? Der GF Übergangstarif kommt zu den aktuellen Konditionen nicht infrage, da unklar ist wann GF bereit steht.

      Meine Daten habe ich bereits in meinem Telekom-hilft-Profil für euch hinterlegt.

      Vielen Dank vorab für eure manuelle Prüfung und die Unterstützung bei diesem Sonderfall!

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      Wenn Du gekündigt hast?

      Ich glaube das eher nicht.

      Wie hoch ist denn die Preiserhöhung?

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    • vor 7 Minuten

      user1234512345

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      ich benötige eure manuelle Unterstützung bei der systemischen Buchung für meinen bestehenden Glasfaser-Vorvertrag. Die Adresse befindet sich aktuell noch im Ausbau.

      Mein aktueller DSL-Anbieter (1&1) erhöht die Preise. Ich werde daher mein Sonderkündigungsrecht nach § 57 TKG  selbst direkt bei 1&1 geltend machen. Gerne mit Datum bzw. wenn von eurer Seite notwendig ohne festes Kalenderdatum, sondern zweckgebunden zum tatsächlichen Umschalttermin, um eine harte Abschaltung der Leitung zu verhindern. Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

      Da ich die Kündigung selbst einreiche, möchte ich das weitere Vorgehen im Telekom-System mit euch abstimmen:

      1. Verfahren auf bestehende Sonderkündigung aufsetzen: Könnt ihr das Verfahren in eurem System so einbuchen, dass ihr keine reguläre, automatische Kündigung (VA-KUE-MRN) rausschickt, sondern die anstehende Rufnummernmitnahme auf meine ausgesprochene Sonderkündigung aufsetzt (z. B. via reinem Portierungsauftrag / VA-RRNP oder manueller Abstimmung)? Ziel ist ein fiktiver Schalttermin als Platzhalter, damit die Systeme von 1&1 den koordinierten Wechsel erkennen. Den Termin passen wir dann später per Terminverschiebung (TV) an, sobald der echte Umschalttermin steht. VA-KUE-MRN löst ja meines Wissens nicht die Sonderkündigung aus, außerdem kann ich diese rechtssicher und unumkehrbar nur persönlich aussprechen.
      2. Konditionenschutz: Könnt ihr mir verbindlich bestätigen, dass durch diese prozessuale Anpassung meine damals vereinbarten Glasfaser-Vorvertragskonditionen und Rabatte absolut unangetastet bleiben und ich nicht in eine neuere, teurere Tarifstruktur rutsche?
      3. Plan B: Falls 1&1 sich trotz allem querstellen sollte und die Leitung hart abschaltet: Welche flexiblen Überbrückungslösungen (z. B. eine LTE / 5G -Schnellstart-SIM), die ohne neue DSL-Laufzeit direkt mit der Glasfaseraktivierung enden, bietet ihr für solche Szenarien an? Der GF Übergangstarif kommt zu den aktuellen Konditionen nicht infrage, da unklar ist wann GF bereit steht.

      Meine Daten habe ich bereits in meinem Telekom-hilft-Profil für euch hinterlegt.

      Vielen Dank vorab für eure manuelle Prüfung und die Unterstützung bei diesem Sonderfall!

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      Meine Annahme ist, dass die gesetzliche Weiterversorgung nach § 59 TKG greift, bis die Glasfaserleitung tatsächlich betriebsbereit ist.

      Falsch! Einer Weiterversorgung gibt es nur bei Anbieterwechsel, nicht bei eigenen Kündigung.

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