FRITZ!Box 7590 und Internet-Probleme
vor 21 Tagen
Seitdem meine Geschwindigkeit auf 250 Mbit/s erhöht wurde, ist mein Internet instabil. Vorher, bei 100 Mbit/s, hat mit der FRITZ!Box 7590 alles gut funktioniert. Jetzt stürzt das Internet ständig ab, und es gibt immer wieder Probleme mit der DSL-Synchronisation.
Ich bin sicher, dass diese Probleme durch das Internet-Upgrade entstanden sind. Ich habe den Telekom-Support angerufen und das Problem erklärt, aber ich wurde nicht ernst genommen. Statt einer richtigen Lösung haben sie mir einen Speedport Smart 4 Router und einen Repeater geschickt – natürlich mit höheren Kosten.
Mit dem Speedport funktioniert das Internet zwar, aber die Qualität ist schlecht. Das WLAN-Signal ist nicht gut, und die Latenz beim Download und Upload ist sehr hoch. Zum Spielen (Gaming) ist das Internet so nicht geeignet.
Ich überlege jetzt, die Telekom zu bitten, meinen Anschluss wieder auf 100 Mbit/s herunterzustufen. Rückblickend weiß ich nicht, warum ich das Upgrade überhaupt gemacht habe, da es mir nur Probleme und Stress gebracht hat.
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vor 21 Tagen
Der Vertrag mit 100 MBit/s nutzt das DSL Protokoll 17a, welches Übertragungsfrequenzen bis rund 17 MHz verwendet. Der 250er Vertrag nutzt das Protokoll 35b mit Frequenzen bis 35 MHz.
Jehöher die Frequenz ist, deto empfindlicher wird die Übertragungsstrecke. Diese stellt eine Art Widerstand, die Dämpfung, dar. Grob gesagt. Je stärker die Dämpfung, desto schlechter ist die Signalqualität.
Und die Dämpfung ist abhängig von der Leitungslänge, der Art (Aderntyp/Durchmesser) der Leitung, von der Anzahl der Verbindungsstellen der Leitungsführung und noch einigem mehr.
Bei der 7590 kann man die Qualität der Leitung in gewissen Grenzen beurteilen, weil dieser Router nämlich einige Hilfestellungen, wie z.B. Leitungsparameter und Übertragungsspektrum, dem Anwender zur Verfügung stellt. Diese Informationen findest Du im Menü der 7590 im Bereich Internet => DSL Informationen auf den Karteikarten DSL und Spektrum. Im Spektrum ist es auch hilfreich, sich die min und max Werte einzublenden.
Als Beispiel, meine Daten.
Solltest Du Deine Daten hier zur Beurteilung posten wollen, dann bitte immer nur als Screenshot von einem PC oder Notebook. Nicht von einem Smartphone. Derartige Darstellungen sind zur Beurteilung eher ungeeignet, da zu klein.
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vor 21 Tagen
Hallo, ich sehe, dass du dich mit diesem Thema gut auskennst (auf jeden Fall besser als ich). Deshalb sende ich dir hier – wie gewünscht – die Übersicht meines Spektrums.
Ich habe außerdem im Internet gelesen, dass ich meine Verbindung stabiler machen kann, wenn ich unter „Leitungseinstellungen“ die Regler etwas nach links schiebe, um mehr Stabilität und weniger Leistung zu bekommen. Außerdem soll es helfen, die Option „DSL-Synchronisationsrate auf die verfügbare Bitrate begrenzen“ zu aktivieren. Angeblich kann das die Time-outs reduzieren.
Fast 4 Jahre lang hatte ich bei einer Geschwindigkeit von 100 Mbit/s keine Time-outs und keine Probleme, und die Fritz!Box hat sehr gut funktioniert. Seitdem ich auf eine höhere Internetgeschwindigkeit umgestiegen bin, gibt es ständig Probleme.
Ich überlege ernsthaft, wieder auf eine niedrigere Geschwindigkeit zu wechseln, da mir die höhere Geschwindigkeit bisher keinerlei Vorteile gebracht hat.
Vielen Dank für deine Zeit und deine Hilfe in dieser Angelegenheit.
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1
von
vor 21 Tagen
Und wenn Du in der Anzeige des Spektrums noch die Minimum und Maximum Daten einblendest, kann man auch die Schwankungsbreite erkennen
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 21 Tagen
Hallo @MarkoPechurka
Falls ich es überlesen habe.
Powerlan Adapter sollten unbedingt raus, falls diese im Einsatz sind.
Ebenso sollte die richtige -Endleitung... (Klick) - zwischen APL und TAE Dose verlegt sein.
Die höhere Geschwindigkeit ist viel empfindlicher gegenüber Störeinflüsse.
Beim Spektrum solltest du zusätzlich das Min /Max eingeblendet haben
1
von
vor 21 Tagen
Wir wollen den TE doch nicht überfordern. Einen Schritt nach dem anderen ... 😬
Das Argument Powerline ist ja stimmig. Aber zwischen 17a und 35b wenn vorher kein Problem bestand nicht ganz so entscheidend. Für mich bricht das Spektrum im oberen Bereich zu stark weg und der Einbruch bei ca. 18 MHz ist auch nicht wirklich toll. Störerquellen können sehr verschiedene Ursachen habe. Nicht nur Powerline , was aber natürlich immer wieder auftritt.
Insgesamt scheint mir die Leitung nicht wirklich für 35b geeignet zu sein. Ich würde bei 17a bleiben.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 20 Tagen
Ich denke, ich werde wieder auf 100 Mbit/s wechseln. Ich hoffe nur, dass mir die Leute von der Telekom keine Probleme machen, wenn ich zurück auf 100 Mbit/s wechsle.
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12
von
vor 18 Tagen
eine neue, geeignete Leitung vom APL bis zu deiner TAE
@MarkoPechurka es wäre mal interessant zu wissen, was genau in dem Bericht des Technikers steht und was er bzw. du unter Netzinfrastruktur verstehst.
Wenn am APL die geforderte Geschwindigkeit ankommt, liegt der Rest in deiner Verantwortung, sprich eine neue, geeignete Leitung vom APL bis zu deiner TAE .
@MarkoPechurka
Marcel2605 hat Dir schon in seinem Beitrag den Link zum Vergleich der Endleitungen eingefügt. Diese qualitative Anforderung ist natürlich bei höheren Frequenzen um so strenger und sollte daher schon erfüllt sein.
0
von
vor 17 Tagen
Vielen Dank für das nette Telefonat.
Ich habe nun, wie besprochen, einen Wechsel zurück auf den MagentaZuhause L Tarif zu morgen veranlasst.
Beobachte dann bitte ab morgen, ob auch mit dem niedrigeren Tarif weiterhin Probleme auftreten oder ob diese dann komplett ausbleiben.
Viele Grüße
Jonas
0
von
vor 17 Tagen
gestern war ein Techniker bei mir vor Ort. Er hat die Netzwerkinfrastruktur überprüft und dabei festgestellt, dass es Unterbrechungen gibt und dass die vorhandene Infrastruktur nicht für eine 250-Mbit/s-Verbindung geeignet ist
Hallo @Jonas Bl.
gestern war ein Techniker bei mir vor Ort. Er hat die Netzwerkinfrastruktur überprüft und dabei festgestellt, dass es Unterbrechungen gibt und dass die vorhandene Infrastruktur nicht für eine 250-Mbit/s-Verbindung geeignet ist. Seit dem Besuch des Technikers kam es weiterhin zu zwei bis drei Störungen sowie zu Internet-Ausfällen. Aus diesem Grund habe ich auf der Telekom-Seite gemeldet, dass das Problem bislang nicht behoben wurde.
Heute Morgen erhielt ich einen Anruf von Ihrem Kollegen Norman. Ich habe ihm ebenfalls mitgeteilt, dass das Problem weiterhin besteht und dass ich darum bitte, die Geschwindigkeit wieder auf 100 Mbit/s zu reduzieren. Er teilte mir jedoch mit, dass dies nicht so einfach möglich sei, da mein Vertrag bis Oktober 2027 läuft.
Ich habe daraufhin erklärt, dass eine instabile Internetverbindung für mich zu Hause nicht akzeptabel ist und ich zwingend auf eine stabile 100-Mbit/s-Verbindung zurückwechseln muss. Leider wurde das Gespräch im weiteren Verlauf unangenehm, da mir erneut gesagt wurde, dass eine Reduzierung nicht möglich sei.
Ich bin nun ehrlich gesagt ratlos, wie dieses Problem gelöst werden kann. Warum ist es so schwierig, die Geschwindigkeit auf 100 Mbit/s zu reduzieren, obwohl die aktuell gebuchte Leistung technisch offenbar nicht zuverlässig bereitgestellt werden kann?
Die Frage nach der "Leitungslänge", die die Fritzbox anzeigt und ob die Endleitung zw. APL u. 1. TAE geeignet ist,
ist damit in jeder Beziehung n i c h t beantwortet.
Dass die vorhandene Infrastruktur nicht geeignet ist für Magenta XL, hätte mich in keiner Weise zufriedengestellt -
7 Techniker lieferten bei meinem Anschluß 7 verschiedene Aussagen zur gleichen Endleitung , sogar ein Service-Ingenieur
wurde eingeschaltet.
-
Wäre ich nicht hartnäckig geblieben, wäre die Endleitung zw. APL u. 1. TAE nie erneuert wurden - Materialkosten lächerliche 10 Euro.
-
Und genauso deshalb läuft mein Anschluß zu 100 % stabil - keine Fehler, keine Abbrüche, nichts....
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 20 Tagen
@MarkoPechurka
-
Was zeigt die FB 7590 für eine Leitungslänge an?
-
Wurde auch die zw. APL u. 1. TAE einer Sichtprüfung unterzogen?
-
Bei "zu langer" Leitung und / oder ungeeigneter Endleitung reichen schon kleine Störeinflüsse für mächtig viel Ärger -
habe ich selbst hautnah miterlebt, ich benutze ebenfalls eine FB 7590 mit Magenta XL.
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vor 20 Tagen
ch überlege jetzt, die Telekom zu bitten, meinen Anschluss wieder auf 100 Mbit/s herunterzustufen.
Seitdem meine Geschwindigkeit auf 250 Mbit/s erhöht wurde, ist mein Internet instabil. Vorher, bei 100 Mbit/s, hat mit der FRITZ!Box 7590 alles gut funktioniert. Jetzt stürzt das Internet ständig ab, und es gibt immer wieder Probleme mit der DSL-Synchronisation.
Ich bin sicher, dass diese Probleme durch das Internet-Upgrade entstanden sind. Ich habe den Telekom-Support angerufen und das Problem erklärt, aber ich wurde nicht ernst genommen. Statt einer richtigen Lösung haben sie mir einen Speedport Smart 4 Router und einen Repeater geschickt – natürlich mit höheren Kosten.
Mit dem Speedport funktioniert das Internet zwar, aber die Qualität ist schlecht. Das WLAN-Signal ist nicht gut, und die Latenz beim Download und Upload ist sehr hoch. Zum Spielen (Gaming) ist das Internet so nicht geeignet.
Ich überlege jetzt, die Telekom zu bitten, meinen Anschluss wieder auf 100 Mbit/s herunterzustufen. Rückblickend weiß ich nicht, warum ich das Upgrade überhaupt gemacht habe, da es mir nur Probleme und Stress gebracht hat.
Würde ich machen.
Lieber etwas langsamer, aber dafür stabil.
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vor 20 Tagen
Hi,
Die Ursache für die Fehler, wie hier beschrieben, ist in den aller meisten Fällen zwischen dem Hauptverteiler des Hauses und der telefondose versteckt. Wenn noch nie ein Techniker vor Ort war, lohnt es sich mal jemand kommen zu lassen.
Und gesetzlich ist es auch so: wenn du ein Produkt kaufst, mietet usw. Muss der Verkäufer, Dienstleister etc. Die Chance haben nachzubessern. In dem Fall also wird ein Techniker vor ort der sinnvollste Schritt sein. Ein Upgrade auf Zuruf des Kunden wird nicht funktionieren.
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Uneingeloggter Nutzer
von