Dauerhaft nur 50–60 Mbit bei DSL100 Übergangstarif – Glasfaser mehrfach verschoben
vor 10 Stunden
Hallo zusammen,
ich wurde im August 2025 von Vodafone zur Telekom angeworben, weil bei mir ein Glasfaseranschluss schon früh ab dem 01.04.2026 verfügbar sein sollte. Der Termin wurde dann allerdings mehrfach verschoben und liegt nun beim 31.07.2026.
Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Was mich besonders stört:
Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
Meine Fragen:
Was kann ich tun, damit die DSL-Geschwindigkeit endlich der vertraglichen Leistung entspricht?
Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
Vielen Dank für eine Rückmeldung.
Michael
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vor 10 Stunden
Hi @michael.sap
Um was für einen Tarif sprichst du? Du bist im Geschäftskundenbereich gelandet, ich denke eher, du hast einen Privatkundentarif? Ein Moderator wird den Thread dann verschieben
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
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Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
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Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
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Vielen Dank für eine Rückmeldung.
Michael
Was damals war ist uninteressant. 90% der zu geringen Bandbreiten sind auf die Endleitung zu führen, also schraub gerne mal deine TAE Dose auf und mache ein Foto von den angeschlossenen Adern.
Was kann ich tun, damit die DSL-Geschwindigkeit endlich der vertraglichen Leistung entspricht?
Hallo zusammen,
ich wurde im August 2025 von Vodafone zur Telekom angeworben, weil bei mir ein Glasfaseranschluss schon früh ab dem 01.04.2026 verfügbar sein sollte. Der Termin wurde dann allerdings mehrfach verschoben und liegt nun beim 31.07.2026.
Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Was mich besonders stört:
Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
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Michael
Störung schonmal gemeldet? Falls nein, ist dein Profil hier befüllt? Ein Teamie kann dich kontaktieren und die Störung einstellen. Bitte auch ein Zeitfenster der Erreichbarkeit angeben
Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
Hallo zusammen,
ich wurde im August 2025 von Vodafone zur Telekom angeworben, weil bei mir ein Glasfaseranschluss schon früh ab dem 01.04.2026 verfügbar sein sollte. Der Termin wurde dann allerdings mehrfach verschoben und liegt nun beim 31.07.2026.
Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Was mich besonders stört:
Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
Meine Fragen:
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Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
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Michael
Ja, aber erst wenn der Anbieter schon Schritte der Entstörung durchgeführt hat und es keine Alternative gibt.
Was man auch sagen muss: Wenn es die Endleitung (kein Eigentum der Telekom) ist, ist es eine Kulanzregelung, erstmal wäre der Eigentümer in der Pflicht.
1
von
vor 8 Stunden
ich denke eher, du hast einen Privatkundentarif? Ein Moderator wird den Thread dann verschieben
Hi @michael.sap
Um was für einen Tarif sprichst du? Du bist im Geschäftskundenbereich gelandet, ich denke eher, du hast einen Privatkundentarif? Ein Moderator wird den Thread dann verschieben
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Hallo zusammen,
ich wurde im August 2025 von Vodafone zur Telekom angeworben, weil bei mir ein Glasfaseranschluss schon früh ab dem 01.04.2026 verfügbar sein sollte. Der Termin wurde dann allerdings mehrfach verschoben und liegt nun beim 31.07.2026.
Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Was mich besonders stört:
Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
Meine Fragen:
Was kann ich tun, damit die DSL-Geschwindigkeit endlich der vertraglichen Leistung entspricht?
Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
Vielen Dank für eine Rückmeldung.
Michael
Was damals war ist uninteressant. 90% der zu geringen Bandbreiten sind auf die Endleitung zu führen, also schraub gerne mal deine TAE Dose auf und mache ein Foto von den angeschlossenen Adern.
Was kann ich tun, damit die DSL-Geschwindigkeit endlich der vertraglichen Leistung entspricht?
Hallo zusammen,
ich wurde im August 2025 von Vodafone zur Telekom angeworben, weil bei mir ein Glasfaseranschluss schon früh ab dem 01.04.2026 verfügbar sein sollte. Der Termin wurde dann allerdings mehrfach verschoben und liegt nun beim 31.07.2026.
Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Was mich besonders stört:
Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
Meine Fragen:
Was kann ich tun, damit die DSL-Geschwindigkeit endlich der vertraglichen Leistung entspricht?
Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
Vielen Dank für eine Rückmeldung.
Michael
Störung schonmal gemeldet? Falls nein, ist dein Profil hier befüllt? Ein Teamie kann dich kontaktieren und die Störung einstellen. Bitte auch ein Zeitfenster der Erreichbarkeit angeben
Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
Hallo zusammen,
ich wurde im August 2025 von Vodafone zur Telekom angeworben, weil bei mir ein Glasfaseranschluss schon früh ab dem 01.04.2026 verfügbar sein sollte. Der Termin wurde dann allerdings mehrfach verschoben und liegt nun beim 31.07.2026.
Für die Übergangszeit habe ich einen DSL-100-Tarif bekommen, für den ich inklusive Mietrouter und TV rund 70 € pro Monat zahle. Das Problem:
Ich erreiche über LAN dauerhaft nur 50–60 Mbit/s, egal zu welcher Tageszeit.
Es liegt definitiv nicht an meinem Gerät oder an der Verkabelung — ich war zwischen 2018 und 2022 bereits Telekom-Kunde mit einem 100-Mbit-Tarif und habe damals stabile 100–110 Mbit/s erreicht.
Was mich besonders stört:
Ich wurde praktisch extra früh auf Glasfaser „umgeworben“, wodurch ich jetzt monatelang einen Übergangstarif bezahle, der für diese Leistung ehrlich gesagt überteuert ist. Und die Glasfaser-Aktivierung verschiebt sich jedes Mal aufs Neue, sodass ich weiter auf einer deutlich unterperformenden DSL-Leitung sitze.
Aktuell bekomme ich also weniger als 60 % der vertraglichen Geschwindigkeit, und das ist aus meiner Sicht absolut nicht akzeptabel.
Meine Fragen:
Was kann ich tun, damit die DSL-Geschwindigkeit endlich der vertraglichen Leistung entspricht?
Gibt es eine Möglichkeit zur Entgeltminderung, solange die DSL-Leistung so massiv unter 100 Mbit liegt?
Vielen Dank für eine Rückmeldung.
Michael
Ja, aber erst wenn der Anbieter schon Schritte der Entstörung durchgeführt hat und es keine Alternative gibt.
Was man auch sagen muss: Wenn es die Endleitung (kein Eigentum der Telekom) ist, ist es eine Kulanzregelung, erstmal wäre der Eigentümer in der Pflicht.
Jup, ist es da von TV gesprochen wird, das gibt es im GK nicht, hab den Thread daher verschoben.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 9 Stunden
Hallo @michael.sap,
herzlich willkommen in unserer Community. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.
Bitte befülle dein Profil mit Kundennummer und Rückrufnummer und nenne ein Zeitfenster, wann dir ein Gespräch am besten passt.
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vor 3 Stunden
Hallo, ich habe eben die Daten hinzugefügt, bin unter der Woche ab 17:00 erreichbar.
am Wochenende ab 12 Uhr.
VG Michael
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