Abschaltung Telefonanschluss

vor 2 Stunden

Sehr geehrtes Telekom-Team,

mein Vater (91 Jahre mit Pflegegrad 3) hat gestern einen Anruf von einer Mitarbeiterin der Telekom erhalten. Diese teilte meinem Vater mit, dass sein derzeitiger Telefonanschluss im November abgeschaltet werden soll. Mein Vater hat zurzeit noch einen analogen Anschluss mit dem er auch noch zurechtkommt. Die Mitarbeiterin bot ihm gleichzeitig einen neuen DSL-Vertrag mit höheren Kosten an. Da mein Vater mit dieser Angelegenheit überfordert war, hat er die Mitarbeiterin gebeten, nach erfolgter Rücksprache mit mir, heute nochmals anzurufen um die Angelegenheit zu klären. Heute rief dann ein Telekom-Mitarbeiter direkt bei mir an. Als ich ihn fragte, warum meinem Vater als Vertragspartner keine entsprechenden Unterlagen in schriftlicher Form (Kündigung des Anschlusses, Abschalttermin oder auch neues Angebot) zugesendet wurden, erklärte mir der Telekommitarbeiter, dass man entsprechende Unterlagen an eine alte Adresse meines Vaters in Suhl/Thüringen gesendet hätte. An dieser Adresse wohnt mein Vater schon seit 30 Jahren nicht mehr! Die Rechnungen gehen aber an die korrekte Adresse, an welcher sich auch der Telefonanschluss befindet. Als ich Ihren Mitarbeiter bat, die entsprechenden Unterlagen an die korrekte Adresse meines Vaters zu senden, legte dieser mit den Worten „das wäre ihm jetzt zu blöd“ auf.

Ist das jetzt der neue Umgang der Telekom mit langjährigen Kunden? Auch wenn mir der technische Hintergrund der Umstellung der alten Telefonanschlüsse klar ist, sollte man doch nicht versuchen, ältere Menschen im Zuge einer Marketingstrategie einfach zu überrollen.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

Mit freundlichen Grüßen

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Dieser Beitrag wurde von Waage1969 am 30.07.2026 14:53 eskaliert.

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vor 23 Minuten

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 2 Stunden

      MarioGerd

      Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

      Sehr geehrtes Telekom-Team,

      mein Vater (91 Jahre mit Pflegegrad 3) hat gestern einen Anruf von einer Mitarbeiterin der Telekom erhalten. Diese teilte meinem Vater mit, dass sein derzeitiger Telefonanschluss im November abgeschaltet werden soll. Mein Vater hat zurzeit noch einen analogen Anschluss mit dem er auch noch zurechtkommt. Die Mitarbeiterin bot ihm gleichzeitig einen neuen DSL-Vertrag mit höheren Kosten an. Da mein Vater mit dieser Angelegenheit überfordert war, hat er die Mitarbeiterin gebeten, nach erfolgter Rücksprache mit mir, heute nochmals anzurufen um die Angelegenheit zu klären. Heute rief dann ein Telekom-Mitarbeiter direkt bei mir an. Als ich ihn fragte, warum meinem Vater als Vertragspartner keine entsprechenden Unterlagen in schriftlicher Form (Kündigung des Anschlusses, Abschalttermin oder auch neues Angebot) zugesendet wurden, erklärte mir der Telekommitarbeiter, dass man entsprechende Unterlagen an eine alte Adresse meines Vaters in Suhl/Thüringen gesendet hätte. An dieser Adresse wohnt mein Vater schon seit 30 Jahren nicht mehr! Die Rechnungen gehen aber an die korrekte Adresse, an welcher sich auch der Telefonanschluss befindet. Als ich Ihren Mitarbeiter bat, die entsprechenden Unterlagen an die korrekte Adresse meines Vaters zu senden, legte dieser mit den Worten „das wäre ihm jetzt zu blöd“ auf.

      Ist das jetzt der neue Umgang der Telekom mit langjährigen Kunden? Auch wenn mir der technische Hintergrund der Umstellung der alten Telefonanschlüsse klar ist, sollte man doch nicht versuchen, ältere Menschen im Zuge einer Marketingstrategie einfach zu überrollen.

      Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

      Mit freundlichen Grüßen

      MarioGerd

      Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

      Und wie soll diese Unterstützung aussehen?

      🦂

      1

      von

      vor 43 Minuten

      Ich habe um nichts weiter gebeten als um eine erneute Zusendung der entsprechenden Unterlagen an die richtige Adresse. Um alles andere hätte ich mich gern gekümmert.  Es gibt ja zum Glück noch preiswerte andere technische Möglichkeiten auch ohne die Telekom. So kenne ich ja noch nicht einmal den konkreten Abschalttermin.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      Und warum hast du dir nicht einfach von dem zweiten Mitarbeiter ein Angebot schildern lassen oder dich beraten lassen, anstatt auf der veralteten Adresse herumzureiten und ein Angebot schriftlich zu verlangen? Du hättest ja auch eine E-Mail Adresse von dir angeben können, an die es geschickt wird. 

      Die Wertschätzung eines Langjährigen Kunden sieht da so aus, als dass man deinem Vater hinterhertelefoniert, da ja auf das schriftliche nicht reagiert wurde (logischerweise). Das scheint dir ja aber nicht genug zu sein. Adressfehler, auch wenn sie schon lange nicht mehr aktuell sind, können nunmal vorkommen.

      3

      von

      vor einer Stunde

      Optimus Prime

      Und warum hast du dir nicht einfach von dem zweiten Mitarbeiter ein Angebot schildern lassen oder dich beraten lassen, anstatt auf der veralteten Adresse herumzureiten und ein Angebot schriftlich zu verlangen?

      Und warum hast du dir nicht einfach von dem zweiten Mitarbeiter ein Angebot schildern lassen oder dich beraten lassen, anstatt auf der veralteten Adresse herumzureiten und ein Angebot schriftlich zu verlangen? Du hättest ja auch eine E-Mail Adresse von dir angeben können, an die es geschickt wird. 

      Die Wertschätzung eines Langjährigen Kunden sieht da so aus, als dass man deinem Vater hinterhertelefoniert, da ja auf das schriftliche nicht reagiert wurde (logischerweise). Das scheint dir ja aber nicht genug zu sein. Adressfehler, auch wenn sie schon lange nicht mehr aktuell sind, können nunmal vorkommen.

      Optimus Prime Und warum hast du dir nicht einfach von dem zweiten Mitarbeiter ein Angebot schildern lassen oder dich beraten lassen, anstatt auf der veralteten Adresse herumzureiten und ein Angebot schriftlich zu verlangen?

      Du empfindest den Hinweis, dass der Anschlussinhaber vor 30 Jahren umgezogen ist und man Hinweise zum Anschluss typischer Weise an die Rechnungsadresse übermittelt, als „herumreiten“? Für mich erklärt das zunächst einmal, dass die Informationen den Adressaten definitiv nicht erreichen konnten. Es zeigt aber auch, dass die Telekom offenbar uralte Daten aufbewahrt, die sie längst löschen bzw. bereinigen müssen. Darüber darf die Telekom einmal nachdenken, auch im Lichte der DSGVO. Ich bestreite, dass man Altdaten länger als 5 Jahre aufbewahren muss. Statt diesen Fehler im Namen der Telekom zu bedauern, legt der Mitarbeiter@MarioGerd  den Hörer ins Gesicht. Der unverschämte Knabe braucht dringend eine Nachschulung im Kundenumgang.

      Im übrigen weiß der TE offensichtlich, dass der alte Anschluss migriert werden muss. Nach der Klärung, dass man völlig unsinnige Daten genutzt hat, das ist letztlich ein Satz,  wäre wohl die Absprache zur Migration dran gewesen. Diese Chance hat der Mitarbeiter leider verstreichen lassen. So kann man teure Arbeitszeit und die Zeit weiterer Personen verplempern.

      von

      vor 47 Minuten

      Ich kann die Auffassung von @mboetcher nur unterstreichen. Es kann doch nicht zuviel verlangt sein konkrete Angaben von der Telekom zu erhalten. Alle korrekten Angaben zum Anschluss, Adresse usw. bis hin zum Geburtsdatum meines Vaters sind der Telekom ja bekannt. Mein Vater hat weder Internet noch Mailadresse und das wird sich in seinem Alter und Zustand auch nicht mehr ändern. Wie ich ja auch geschrieben hatte, ist mir völlig klar, dass die Telekom kein Interesse daran hat, analoge Anschlüsse weiter zu vermarkten und zu betreiben. Dafür gibt es ja auch andere Lösungen. Vielleicht will mir @ Optimus Prime noch die rechtlichen Erfordernisse einer einseitigen Vertragkündigung erklären. Ich habe um nichts weiter gebeten als um eine erneute Zusendung der entsprechenden Unterlagen an die richtige Adresse. Um alles andere hätte ich mich gern gekümmert. So kenne ich ja noch nicht einmal den konkreten Abschalttermin.

      von

      vor 42 Minuten

      MarioGerd

      So kenne ich ja noch nicht einmal den konkreten Abschalttermin.

      Ich kann die Auffassung von @mboetcher nur unterstreichen. Es kann doch nicht zuviel verlangt sein konkrete Angaben von der Telekom zu erhalten. Alle korrekten Angaben zum Anschluss, Adresse usw. bis hin zum Geburtsdatum meines Vaters sind der Telekom ja bekannt. Mein Vater hat weder Internet noch Mailadresse und das wird sich in seinem Alter und Zustand auch nicht mehr ändern. Wie ich ja auch geschrieben hatte, ist mir völlig klar, dass die Telekom kein Interesse daran hat, analoge Anschlüsse weiter zu vermarkten und zu betreiben. Dafür gibt es ja auch andere Lösungen. Vielleicht will mir @ Optimus Prime noch die rechtlichen Erfordernisse einer einseitigen Vertragkündigung erklären. Ich habe um nichts weiter gebeten als um eine erneute Zusendung der entsprechenden Unterlagen an die richtige Adresse. Um alles andere hätte ich mich gern gekümmert. So kenne ich ja noch nicht einmal den konkreten Abschalttermin.

      MarioGerd So kenne ich ja noch nicht einmal den konkreten Abschalttermin.

      Tipp: Mobilfunkrouter, DECT -Telefon anschließen, Rufnummer zu SIP-Provider migrieren und auf den Mobilfunk umlenken, ggf. Ansage schalten, wie man erreichbar ist. Telefonie ist beim Billigheimer für unter 10 Euro monatlich zu bekommen. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 2 Stunden

      @MarioGerd 

      das alte analoge Technik abgeschaltet wird ist leider fakt und unabhängig vom Alter des Nutzers.

      Für alles andere können sich die Teamies melden, dafür aber zuerst hier entlang:

       

      Damit hier einer der Teamies des @Telekom hilft Team schnellstmöglich helfen kann: 
      Bitte in den Benutzerdaten die Felder „Kundennummer“ und „Handynummer“ ausfüllen.

      Beim Klick auf dein Bild (Avatar) rechts oben gelangst Du über den Menüpunkt "Meine Einstellungen" an den richtigen Punkt " Kundendaten für den Kundenservice".

      Beispiel:

       

      Sollte keine Kundennummer vorhanden sein, alternativ z. B. 1234567890 verwenden 💡

      Unter Handynummer bitte eine aktuell erreichbare Rufnummer hinterlegen.

      Unter "weitere Informationen" ein möglichst großzügiges Zeit Fenster zwischen 07 & 23 Uhr, wann ein Rückruf gut passt. 
      (Das Zeitfenster sollte möglichst mindestens eine Stunde groß sein) 

      Halte für den Rückruf der Teamies bitte zur Authentifikation IBAN (letzte sechs Stellen) und Kundennummer bereit.
      Sorge dafür das Anrufe von der 0800 330 1000 dich erreichen können 👍

      Weitere Infos zur Authentifikation: https://www.telekom.de/hilfe/vertrag-meine-daten/meine-daten/kontakt-zur-telekom/abfrage-persoenlicher-daten

      Gruß
      Waage1969


      P.S.: hilfreich wäre eine kurze Rückinfo nach Erledigung - Danke!

      0

    • vor 41 Minuten

      MarioGerd
      Sehr geehrtes Telekom-Team, mein Vater (91 Jahre mit Pflegegrad 3) hat gestern einen Anruf von einer Mitarbeiterin der Telekom erhalten. Diese teilte meinem Vater mit, dass sein derzeitiger Telefonanschluss im November abgeschaltet werden soll. Mein Vater hat zurzeit noch einen analogen Anschluss mit dem er auch noch zurechtkommt. Die Mitarbeiterin bot ihm gleichzeitig einen neuen DSL-Vertrag mit höheren Kosten an. Da mein Vater mit dieser Angelegenheit überfordert war, hat er die Mitarbeiterin gebeten, nach erfolgter Rücksprache mit mir, heute nochmals anzurufen um die Angelegenheit zu klären. Heute rief dann ein Telekom-Mitarbeiter direkt bei mir an. Als ich ihn fragte, warum meinem Vater als Vertragspartner keine entsprechenden Unterlagen in schriftlicher Form (Kündigung des Anschlusses, Abschalttermin oder auch neues Angebot) zugesendet wurden, erklärte mir der Telekommitarbeiter, dass man entsprechende Unterlagen an eine alte Adresse meines Vaters in Suhl/Thüringen gesendet hätte. An dieser Adresse wohnt mein Vater schon seit 30 Jahren nicht mehr! Die Rechnungen gehen aber an die korrekte Adresse, an welcher sich auch der Telefonanschluss befindet. Als ich Ihren Mitarbeiter bat, die entsprechenden Unterlagen an die korrekte Adresse meines Vaters zu senden, legte dieser mit den Worten „das wäre ihm jetzt zu blöd“ auf. Ist das jetzt der neue Umgang der Telekom mit langjährigen Kunden? Auch wenn mir der technische Hintergrund der Umstellung der alten Telefonanschlüsse klar ist, sollte man doch nicht versuchen, ältere Menschen im Zuge einer Marketingstrategie einfach zu überrollen. Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit. Mit freundlichen Grüßen

      Sehr geehrtes Telekom-Team,

      mein Vater (91 Jahre mit Pflegegrad 3) hat gestern einen Anruf von einer Mitarbeiterin der Telekom erhalten. Diese teilte meinem Vater mit, dass sein derzeitiger Telefonanschluss im November abgeschaltet werden soll. Mein Vater hat zurzeit noch einen analogen Anschluss mit dem er auch noch zurechtkommt. Die Mitarbeiterin bot ihm gleichzeitig einen neuen DSL-Vertrag mit höheren Kosten an. Da mein Vater mit dieser Angelegenheit überfordert war, hat er die Mitarbeiterin gebeten, nach erfolgter Rücksprache mit mir, heute nochmals anzurufen um die Angelegenheit zu klären. Heute rief dann ein Telekom-Mitarbeiter direkt bei mir an. Als ich ihn fragte, warum meinem Vater als Vertragspartner keine entsprechenden Unterlagen in schriftlicher Form (Kündigung des Anschlusses, Abschalttermin oder auch neues Angebot) zugesendet wurden, erklärte mir der Telekommitarbeiter, dass man entsprechende Unterlagen an eine alte Adresse meines Vaters in Suhl/Thüringen gesendet hätte. An dieser Adresse wohnt mein Vater schon seit 30 Jahren nicht mehr! Die Rechnungen gehen aber an die korrekte Adresse, an welcher sich auch der Telefonanschluss befindet. Als ich Ihren Mitarbeiter bat, die entsprechenden Unterlagen an die korrekte Adresse meines Vaters zu senden, legte dieser mit den Worten „das wäre ihm jetzt zu blöd“ auf.

      Ist das jetzt der neue Umgang der Telekom mit langjährigen Kunden? Auch wenn mir der technische Hintergrund der Umstellung der alten Telefonanschlüsse klar ist, sollte man doch nicht versuchen, ältere Menschen im Zuge einer Marketingstrategie einfach zu überrollen.

      Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

      Mit freundlichen Grüßen

      MarioGerd

      Sehr geehrtes Telekom-Team,

      mein Vater (91 Jahre mit Pflegegrad 3) hat gestern einen Anruf von einer Mitarbeiterin der Telekom erhalten. Diese teilte meinem Vater mit, dass sein derzeitiger Telefonanschluss im November abgeschaltet werden soll. Mein Vater hat zurzeit noch einen analogen Anschluss mit dem er auch noch zurechtkommt. Die Mitarbeiterin bot ihm gleichzeitig einen neuen DSL-Vertrag mit höheren Kosten an. Da mein Vater mit dieser Angelegenheit überfordert war, hat er die Mitarbeiterin gebeten, nach erfolgter Rücksprache mit mir, heute nochmals anzurufen um die Angelegenheit zu klären. Heute rief dann ein Telekom-Mitarbeiter direkt bei mir an. Als ich ihn fragte, warum meinem Vater als Vertragspartner keine entsprechenden Unterlagen in schriftlicher Form (Kündigung des Anschlusses, Abschalttermin oder auch neues Angebot) zugesendet wurden, erklärte mir der Telekommitarbeiter, dass man entsprechende Unterlagen an eine alte Adresse meines Vaters in Suhl/Thüringen gesendet hätte. An dieser Adresse wohnt mein Vater schon seit 30 Jahren nicht mehr! Die Rechnungen gehen aber an die korrekte Adresse, an welcher sich auch der Telefonanschluss befindet. Als ich Ihren Mitarbeiter bat, die entsprechenden Unterlagen an die korrekte Adresse meines Vaters zu senden, legte dieser mit den Worten „das wäre ihm jetzt zu blöd“ auf.

      Ist das jetzt der neue Umgang der Telekom mit langjährigen Kunden? Auch wenn mir der technische Hintergrund der Umstellung der alten Telefonanschlüsse klar ist, sollte man doch nicht versuchen, ältere Menschen im Zuge einer Marketingstrategie einfach zu überrollen.

      Ich hoffe auf Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ich kenne das nur so, dass die Leute die noch einen POTS AS haben schriftlich darüber benachrichtigt werden, dass die Weiterführung des AS ab Datum XX.YY.ZZZZ nicht mehr möglich ist, was einer Kündigung gleich kommt. In all diesen Schreiben habe ich noch nie ein Angebot gesehen und man musste sich selbst darum kümmern. Ich denke hier sollte nur ein neuer Vertrag an den Mann gebracht werden und der Anruf kam von einem Callcenter. Wobei ich mir schon Gedanken machen würde wie und auf was ich umstellen könnte, denn irgendwann trifft es jeden der noch einen POTS AS hat. 

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      2

      von

      vor 30 Minuten

      Leider hat mein Vater aber kein solches Schreiben bekommen und ich kenne nicht einmal den Termin der Abschaltung. Auf was ich dann umstelle, weis ich schon.

      Der neue Anschluss kostet dauerhaft 19,95€ mit Allnet-Flat und ist damit sogar günstiger als sein derzeitiger Anschluss und er kann sein derzeitiges Telefon weiternutzen. Eine Umstellung auf ein Smartphone ist leider bereits auf Grund seines Zustandes gescheitert.

      von

      vor 28 Minuten

      MarioGerd
      Leider hat mein Vater aber kein solches Schreiben bekommen und ich kenne nicht einmal den Termin der Abschaltung. Auf was ich dann umstelle, weis ich schon. Der neue Anschluss kostet dauerhaft 19,95€ mit Allnet-Flat und ist damit sogar günstiger als sein derzeitiger Anschluss und er kann sein derzeitiges Telefon weiternutzen. Eine Umstellung auf ein Smartphone ist leider bereits auf Grund seines Zustandes gescheitert.

      Leider hat mein Vater aber kein solches Schreiben bekommen und ich kenne nicht einmal den Termin der Abschaltung. Auf was ich dann umstelle, weis ich schon.

      Der neue Anschluss kostet dauerhaft 19,95€ mit Allnet-Flat und ist damit sogar günstiger als sein derzeitiger Anschluss und er kann sein derzeitiges Telefon weiternutzen. Eine Umstellung auf ein Smartphone ist leider bereits auf Grund seines Zustandes gescheitert.

      MarioGerd

      Leider hat mein Vater aber kein solches Schreiben bekommen und ich kenne nicht einmal den Termin der Abschaltung. Auf was ich dann umstelle, weis ich schon.

      Der neue Anschluss kostet dauerhaft 19,95€ mit Allnet-Flat und ist damit sogar günstiger als sein derzeitiger Anschluss und er kann sein derzeitiges Telefon weiternutzen. Eine Umstellung auf ein Smartphone ist leider bereits auf Grund seines Zustandes gescheitert.

      Das klingt doch gut und es ist toll, dass Du Dich schon kundig gemacht hast. Was hindert Dich daran jetzt schon umzustellen wenn es sogar günstiger ist?

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 38 Minuten

      Hallo @MarioGerd

       

      vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mir Ihr Anliegen ausführlich zu erläutern. 

       

      Es tut mir leid, dass Ihr Vater diese Situation erleben musste und dabei der Eindruck entstanden ist, nicht ausreichend informiert oder unterstützt zu werden. Gerade bei einem langjährigen Kunden wünsche ich mir einen respektvollen und verständnisvollen Umgang.
       
      Gerne prüfe ich den von Ihnen geschilderten Sachverhalt, um mit Ihnen gemeinsam eine Lösung zu finden. 
       
      Bitte hinterlegen Sie in Ihrem Profil Ihre Rückrufnummer und teilen Sie mir bitte anschließend hier mit, wann Sie gut erreichbar sind. 
       

      Für die notwendige Authentifikation halten Sie bitte die Kundennummer sowie die IBAN bereit 🔐.

       

      Herzliche Grüße

       
      Wiebke 

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      1

      von

      vor 23 Minuten

      Ich habe keine Kundennummer bei der Telekom. Meine Mobilfunknummer habe ich im Profil hinterlegt.

      Die Kundennummer meines Vaters um den es ja geht, habe ich leider nicht zu Hand.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

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