Gelöst

Seit Mitte August massive Empfangsprobleme ohne Sicht auf Besserung – nach 20 Jahren Telekom enttäuscht vom Kundenservice

vor einem Tag

Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

So verlief die Bearbeitung bisher:

  • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

  • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

  • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

  • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

  • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

Was ich mir jetzt konkret wünsche:

  • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

  • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

  • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

  • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

  • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

#mobilfunk #störung #kundenservice

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vor einer Stunde

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Gelöschter Nutzer

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    • Akzeptierte Lösung

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      vor einem Tag

      Jetzt darfst Du warten, wie die Netzagentur ihre Arbeit macht.

      Hättest mal besser vorher hier geschrieben.

      1

      von

      vor einem Tag

      Ich habe mich zunächst über mehrere Wochen an die Hotline und den technischen Kundendienst gewandt und mich auf die dort zugesagten Prüfungen und Rückmeldungen verlassen.

      Erst als daraus keine tragfähige Lösung entstanden ist, habe ich die Beschwerdestelle und die Bundesnetzagentur eingeschaltet.

      Dass ich zuerst die offiziellen Servicewege meines Anbieters nutze, sollte mir als Kunde wohl kaum zum Nachteil ausgelegt werden.

      Trotzdem Danke für den Hinweis, dass eine frühere Anfrage hier möglicherweise hilfreicher gewesen wäre.

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Tag

      Steffen Bolte

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen

      Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

      ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

      Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

      So verlief die Bearbeitung bisher:

      • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

      • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

      • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

      • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

      • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

      Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

      Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

      • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

      Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

      Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

      Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

      Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

      Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

      #mobilfunk #störung #kundenservice

      Steffen Bolte

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen

      Es gibt WLAN-Call , bedeutet wenn man es am Smartphone korrekt einstellt ist man problemlos auch bei schlechtem Empfang erreichbar wenn man im WLAN ist.

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      vor einem Tag

      Steffen Bolte

      um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

      ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

      Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

      So verlief die Bearbeitung bisher:

      • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

      • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

      • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

      • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

      • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

      Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

      Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

      • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

      Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

      Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

      Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

      Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

      Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

      #mobilfunk #störung #kundenservice

      Steffen Bolte

      um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Ja wie soll die denn aussehen? Auch Mobilfunk? Brieftauben? 

      Steffen Bolte

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

      ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

      Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

      So verlief die Bearbeitung bisher:

      • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

      • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

      • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

      • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

      • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

      Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

      Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

      • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

      Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

      Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

      Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

      Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

      Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

      #mobilfunk #störung #kundenservice

      Steffen Bolte

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Dann hast du dich nun selber rausgeschossen vom THC Team hier. Wenn du schon bei der BNA und BEschwerde Team vorstellig geworden bist greifen die dort nicht in laufende Prozesse ein. 

      12

      von

      vor einem Tag

      Steffen Bolte

      beispielsweise eine von der Telekom geprüfte technische Möglichkeit zur Verbesserung des Empfangs.

      Mit einer Übergangslösung meine ich beispielsweise eine von der Telekom geprüfte technische Möglichkeit zur Verbesserung des Empfangs. Welche Lösung unter den konkreten Bedingungen geeignet ist, müsste die Telekom prüfen und mit mir besprechen. Genau diese Unterstützung fehlt mir bislang. Der Kommentar mit den Brieftauben hilft dabei wenig weiter.

      Die Beschwerdestelle und die Bundesnetzagentur habe ich eingeschaltet, nachdem ich über mehrere Wochen wiederholt die regulären Servicewege genutzt hatte und weiterhin keine Lösung oder nachvollziehbare Erklärung erhalten habe. 

      Ob und in welchem Umfang das Telekom-hilft-Team bei einem bereits laufenden Beschwerdevorgang tätig werden kann, kann das Team selbst beantworten. 

      Dass ich mich durch eine berechtigte Nachfrage und die Nutzung offizieller Beschwerdewege als Kunde „selber rausgeschossen“ haben soll, finde ich eine befremdliche Sichtweise. Ich habe ein weiterhin ungelöstes Problem und suche Unterstützung.

      Steffen Bolte

      beispielsweise eine von der Telekom geprüfte technische Möglichkeit zur Verbesserung des Empfangs.

      zunächst einmal eine rein formelle Sache: Für den Empfang bist alleine du verantwortlich, dass die Sendeleistung zu gering ist, dürfte nicht das Problem sein, hat aber auch seine Grenzen.

      Mobilfunk ist nicht an irgendwelche Adressen gebunden und muss auch nicht bis in den letzten Winkel eines Anwesens mit Vollausschlag zur Verfügung stehen.

      Steffen Bolte

      Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

      ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

      Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

      So verlief die Bearbeitung bisher:

      • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

      • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

      • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

      • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

      • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

      Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

      Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

      • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

      Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

      Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

      Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

      Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

      Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

      #mobilfunk #störung #kundenservice

      Steffen Bolte

      Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Örtliche Gegebenheiten, neue Bauwerke, Frequenzen, die stören oder andere Sachen können Auswirkungen auf deinen Empfang haben, eine Überbeanspruchung der Zelle könnten eine Rolle spielen, nicht umsonst hat man dir bereits mitgeteilt, dass das Frequenzband erweitert wird (geplant zu 2027).

      Also an Auskünften, die man dir gegeben hat mangelt es nicht, dass du damit nicht zufrieden bist, ist eine andere Geschichte.

      Klar darfst du deinen Unmut auch hier und an anderen Stellen platzieren, allerdings gilt auch hier der Spruch: Viele Köche verderben den Brei

      von

      vor einem Tag

      @der_Lutz Danke für deine ausführliche Einordnung. Ich verstehe, dass die Erfahrungen der langjährigen Helfer hier unterschiedlich sind und schriftliche Formulierungen schnell anders ankommen können, als sie gemeint waren. Ich unterstelle niemandem grundsätzlich eine schlechte Absicht!

      Für die Einordnung meines Falls ist mir allerdings wichtig: Die Bundesnetzagentur habe ich erst am 07.10. eingeschaltet, nachdem ich seit dem 23.08. über mehr als sechs Wochen mehrfach mit dem Kundenservice und der Technik Kontakt hatte. Die empfohlenen Maßnahmen habe ich durchgeführt und mich auf die angekündigten Prüfungen verlassen. Doch hier wurden die Absprachen und pro-aktive Kommunikation seitens der Telekom nicht eingehalten - warum auch immer! 

      Offen und unverständlich bleiben für mich aber die Ursache der plötzlichen Verschlechterung und auch die Ergebnisse der angekündigten Gesprächsauswertung. Eine nachvollziehbare Erklärung, eine verlässliche Zuständigkeit und eine Rückmeldung aus eigener Initiative halte ich aber für angemessene Erwartungen.

      Einzelne Formulierungen wie „selber rausgeschossen“ oder der Hinweis auf Brieftauben finde ich schwierig aber kann ich mit leben. Ich führe die Diskussion gerne sachlich weiter. Dabei wünsche ich mir auch Verständnis dafür, dass die anhaltenden Einschränkungen und der bisherige Verlauf bei mir inzwischen zu erheblicher Enttäuschung geführt haben.

      @Smart-und-Clever 

      Dass örtliche Gegebenheiten, Gebäude und die Auslastung einer Funkzelle den Empfang beeinflussen können, ist nachvollziehbar. Die Aussage, ich sei für den Empfang allein verantwortlich, halte ich allerdings für zu pauschal. Auf die Netzplanung, Antenneneinstellungen oder verfügbare Netzkapazität habe ich als Kunde keinen Einfluss.

      Mein Anliegen ist die erhebliche Verschlechterung einer zuvor über Jahre funktionierenden Versorgung seit Mitte August. Es geht um Gesprächsabbrüche und schlechte Verständlichkeit im alltäglichen Gebrauch.

      Die Telekom selbst hat mir zunächst eine Störung am Standort  als Ursache genannt. Später hieß es, diese sei behoben. Die Einschränkungen bestanden jedoch unverändert weiter. Deshalb halte ich die Nachfrage, weshalb die frühere Versorgung anschließend nicht wiederhergestellt war, für berechtigt.

      Die von dir genannten Ursachen sind mögliche Erklärungen. Welche davon in meinem konkreten Fall tatsächlich festgestellt wurde, wurde mir bislang aber nicht mitgeteilt. Auch aus der Ankündigung einer zusätzlichen Frequenz Anfang 2027 kann ich nicht erkennen, ob beispielsweise eine Überlastung nachgewiesen wurde oder eine andere Ursache vorliegt. Ebenso fehlt mir weiterhin das Ergebnis der angekündigten Auswertung meiner Referenzgespräche.

      Auskünfte und offenbar auch technische Maßnahmen gab es also durchaus. Das erkenne ich an. Meine konkreten Fragen sind damit aus meiner Sicht aber nicht ausreichend beantwortet. Eine koordinierte Bearbeitung halte ich ebenfalls für sinnvoll. Genau deshalb wünsche ich mir einen verlässlich erreichbaren Ansprechpartner, der die Ergebnisse zusammenführt und das weitere Vorgehen erklärt. Die zusätzlichen Kontaktwege habe ich erst genutzt, nachdem meine wiederholten Nachfragen über mehrere Wochen keine tragfähige Perspektive ergeben hatten.

      0

      von

      vor einem Tag

      Steffen Bolte

      Einzelne Formulierungen wie „selber rausgeschossen“ oder der Hinweis auf Brieftauben finde ich schwierig aber kann ich mit leben. Ich führe die Diskussion gerne sachlich weiter. Dabei wünsche ich mir auch Verständnis dafür, dass die anhaltenden Einschränkungen und der bisherige Verlauf bei mir inzwischen zu erheblicher Enttäuschung geführt haben.

      @der_Lutz Danke für deine ausführliche Einordnung. Ich verstehe, dass die Erfahrungen der langjährigen Helfer hier unterschiedlich sind und schriftliche Formulierungen schnell anders ankommen können, als sie gemeint waren. Ich unterstelle niemandem grundsätzlich eine schlechte Absicht!

      Für die Einordnung meines Falls ist mir allerdings wichtig: Die Bundesnetzagentur habe ich erst am 07.10. eingeschaltet, nachdem ich seit dem 23.08. über mehr als sechs Wochen mehrfach mit dem Kundenservice und der Technik Kontakt hatte. Die empfohlenen Maßnahmen habe ich durchgeführt und mich auf die angekündigten Prüfungen verlassen. Doch hier wurden die Absprachen und pro-aktive Kommunikation seitens der Telekom nicht eingehalten - warum auch immer! 

      Offen und unverständlich bleiben für mich aber die Ursache der plötzlichen Verschlechterung und auch die Ergebnisse der angekündigten Gesprächsauswertung. Eine nachvollziehbare Erklärung, eine verlässliche Zuständigkeit und eine Rückmeldung aus eigener Initiative halte ich aber für angemessene Erwartungen.

      Einzelne Formulierungen wie „selber rausgeschossen“ oder der Hinweis auf Brieftauben finde ich schwierig aber kann ich mit leben. Ich führe die Diskussion gerne sachlich weiter. Dabei wünsche ich mir auch Verständnis dafür, dass die anhaltenden Einschränkungen und der bisherige Verlauf bei mir inzwischen zu erheblicher Enttäuschung geführt haben.

      @Smart-und-Clever 

      Dass örtliche Gegebenheiten, Gebäude und die Auslastung einer Funkzelle den Empfang beeinflussen können, ist nachvollziehbar. Die Aussage, ich sei für den Empfang allein verantwortlich, halte ich allerdings für zu pauschal. Auf die Netzplanung, Antenneneinstellungen oder verfügbare Netzkapazität habe ich als Kunde keinen Einfluss.

      Mein Anliegen ist die erhebliche Verschlechterung einer zuvor über Jahre funktionierenden Versorgung seit Mitte August. Es geht um Gesprächsabbrüche und schlechte Verständlichkeit im alltäglichen Gebrauch.

      Die Telekom selbst hat mir zunächst eine Störung am Standort  als Ursache genannt. Später hieß es, diese sei behoben. Die Einschränkungen bestanden jedoch unverändert weiter. Deshalb halte ich die Nachfrage, weshalb die frühere Versorgung anschließend nicht wiederhergestellt war, für berechtigt.

      Die von dir genannten Ursachen sind mögliche Erklärungen. Welche davon in meinem konkreten Fall tatsächlich festgestellt wurde, wurde mir bislang aber nicht mitgeteilt. Auch aus der Ankündigung einer zusätzlichen Frequenz Anfang 2027 kann ich nicht erkennen, ob beispielsweise eine Überlastung nachgewiesen wurde oder eine andere Ursache vorliegt. Ebenso fehlt mir weiterhin das Ergebnis der angekündigten Auswertung meiner Referenzgespräche.

      Auskünfte und offenbar auch technische Maßnahmen gab es also durchaus. Das erkenne ich an. Meine konkreten Fragen sind damit aus meiner Sicht aber nicht ausreichend beantwortet. Eine koordinierte Bearbeitung halte ich ebenfalls für sinnvoll. Genau deshalb wünsche ich mir einen verlässlich erreichbaren Ansprechpartner, der die Ergebnisse zusammenführt und das weitere Vorgehen erklärt. Die zusätzlichen Kontaktwege habe ich erst genutzt, nachdem meine wiederholten Nachfragen über mehrere Wochen keine tragfähige Perspektive ergeben hatten.

      Steffen Bolte

      Einzelne Formulierungen wie „selber rausgeschossen“ oder der Hinweis auf Brieftauben finde ich schwierig aber kann ich mit leben. Ich führe die Diskussion gerne sachlich weiter. Dabei wünsche ich mir auch Verständnis dafür, dass die anhaltenden Einschränkungen und der bisherige Verlauf bei mir inzwischen zu erheblicher Enttäuschung geführt haben.

      Deine Enttäuschung kann ich dir leider nicht nehmen, und ich kann auch nachvollziehen, dass die aktuelle Situation für dich unbefriedigend ist. Ich möchte mich allerdings bewusst nicht dazu äußern, was im Einzelnen passiert ist, wer welche Erwartungen hatte oder wie die Kommunikation im Detail verlaufen ist. Dafür fehlen mir schlicht die notwendigen Informationen, um mir ein objektives Bild machen zu können.

      Man darf dabei auch nicht vergessen, dass es für Entscheidungen dieser Art oftmals eine Vielzahl von Gründen geben kann, die von außen überhaupt nicht erkennbar sind. Deshalb ist es aus meiner Sicht schwierig, die Situation abschließend zu bewerten oder daraus eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen.

      Zudem bewegen wir uns nach wie vor in einem Massenmarkt. Dort sind die Prozesse naturgemäß darauf ausgelegt, eine große Anzahl von Kunden möglichst effizient zu bearbeiten. Eine umfangreiche und individuelle Betreuung jedes einzelnen Vorgangs ist in solchen Strukturen in der Regel nicht vorgesehen. Das mag im Einzelfall unbefriedigend wirken, allerdings wäre ein deutlich höherer Betreuungsaufwand letztlich auch mit entsprechend höheren Kosten verbunden, die am Ende vermutlich die wenigsten Kunden tragen möchten.

      Aus meiner Sicht bleibt daher im Moment nur abzuwarten, welche Rückmeldung die Bundesnetzagentur beziehungsweise die zuständige Fachabteilung bei der Telekom geben wird. Erst wenn dort eine abschließende Prüfung erfolgt ist und eine entsprechende Stellungnahme vorliegt, wird sich zeigen, wie die Angelegenheit weitergeht.

      Ob dies zeitnah geschieht oder ob die Bearbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann derzeit vermutlich niemand belastbar vorhersagen. Daher bleibt momentan leider nichts anderes übrig, als die offizielle Rückmeldung abzuwarten und die weiteren Schritte davon abhängig zu machen. Bis dahin wären alle Einschätzungen letztlich reine Spekulation.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Tag

      Steffen Bolte

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G .

      Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

      ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

      Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

      So verlief die Bearbeitung bisher:

      • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

      • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

      • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

      • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

      • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

      Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

      Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

      • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

      Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

      Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

      Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

      Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

      Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

      #mobilfunk #störung #kundenservice

      Steffen Bolte

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G .

      Dann bist du doch erreichbar!

      6

      von

      vor einem Tag

      Steffen Bolte

      Genauso lächerlich wie die Aussage "dann bist du doch erreichbar"

      Genauso lächerlich wie die Aussage "dann bist du doch erreichbar"

      Ich bin gespannt! 

      Steffen Bolte

      Genauso lächerlich wie die Aussage "dann bist du doch erreichbar"

      Wieso? Man kann doch auch im LTE / 4G - Netzt telefonieren.

      von

      vor einem Tag

      Danke für Ihre Meinung!

      0

      von

      vor einer Stunde

      Guten Abend @Steffen Bolte

       

      vielen Dank für Ihren Beitrag hier und die ausführlichen Schilderungen zum bisherigen Ablauf, der unternommenen Maßnahmen und ihren Erwartungen hinsichtlich einer Lösungsfindung.

       

      Ich kann Ihren Unmut und den Wunsch nach Antworten sowie einer Lösung absolut nachvollziehen, schon gar wenn wir von diesem langen Zeitraum und den vielen unternommenen Versuchen Ihrerseits sprechen.

       

      Jedoch muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt bei der Klärung nicht mehr mit einsteigen kann. Sobald die Bundesnetzagentur mit im Boot ist, wird der gesamte Sachverhalt in einer engen Prüfung von der Bundesnetzagentur und speziellen Ansprechpartnern bei uns bearbeitet und begleitet.

       

      Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie hier schnellstmöglich eine für Sie akzeptable Lösung erhalten.

       

      Viele Grüße

       

      Sarah

      Hinweis: 

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor einem Tag

      Steffen Bolte

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      Hallo Telekom-hilft-Team, hallo zusammen,

      ich bin seit 2006 Telekom-Kunde (im Bereich Mobilfunk) und war über die vergangenen 20 Jahre sehr zufrieden – insbesondere mit dem Kundenservice. Deshalb enttäuscht mich der Umgang mit meiner aktuellen Mobilfunkstörung umso mehr. Ich hoffe, dass sich hier endlich jemand des Problems verbindlich annimmt.

      Seit Mitte August 2026 hat sich der Mobilfunkempfang an meinem Wohnort erheblich verschlechtert: Aus zuvor zuverlässig drei bis vier Empfangsbalken sind überwiegend null bis ein Balken geworden. Die Folgen sind Gesprächsabbrüche, Rauschen und schlechte Verständlichkeit. Telefonieren ist teilweise nur noch unmittelbar am Fenster möglich.

      Während meiner beruflichen Rufbereitschaft bin ich auf eine zuverlässige telefonische Erreichbarkeit über mein Arbeitshandy angewiesen. Die Einschränkungen haben daher unmittelbare Auswirkungen auf meine berufliche Erreichbarkeit.

      Zusätzlich prüfe ich die Versorgung regelmäßig mit der App „Mobilfunk-Check“. Eine nutzbare 5G -Verbindung kommt dabei nicht zustande; verfügbar ist lediglich LTE / 4G . Dies wurde mir auch bei mehreren Kontakten vom Kundenservice bestätigt. Die beschriebenen Telefonieprobleme bestehen weiterhin.

      So verlief die Bearbeitung bisher:

      • 23.08.2026: Erste Störungsmeldung bei der Hotline. Erklärung: Der nächst stehende Sendemast sei gestört. Die Versorgung erfolge deshalb über einen weiter entfernten Standort.

      • 14.09.2026: Erneute Nachfrage meinerseits. Der Sendemast sei wieder aktiv. Da sich am schlechten Empfang nichts geändert hatte, sollte die Technik eingeschaltet werden.

      • 18.09.2026: Wieder hieß es, die Störung sei behoben. Möglicherweise liege es an den Geräten. Die empfohlenen Neustarts und das Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen brachten keinerlei Verbesserung.

      • 02.10.2026: Nach einem weiteren Anruf wurde ich an den technischen Kundendienst weitergeleitet. Eine erneute Prüfung und die Auswertung konkreter Referenzgespräche wurden angekündigt. Außerdem wurde mir ein fester Ansprechpartner zugesagt, der telefonisch erreichbar sein sollte.

      • 07.10.2026: Statt einer persönlichen Rückmeldung erhielt ich eine SMS: Die Netztechnik habe Antenneneinstellungen angepasst. Eine zusätzliche Frequenz solle Anfang 2027 den Empfang verbessern. Dazu zweimal sinngemäß die Aussage, aktuell könne nichts weiter getan werden.

      Die SMS ließ die entscheidenden Fragen offen: Warum war der Empfang bis Mitte August gut und ist seitdem so schlecht? Was wurde konkret festgestellt? Was hat die Auswertung der Referenzgespräche ergeben?

      Eine kurzfristige Lösung, eine persönliche Rücksprache oder ein konkretes Angebot für die Zeit bis zum angekündigten Ausbau enthielt die Nachricht ebenfalls nicht.

      Bei meinem erneuten Anruf am 07.10.2026 wurde mir zunächst erklärt, ich sei bereits an die Beschwerdestelle verwiesen worden. Tatsächlich hatte ich ausschließlich die SMS erhalten, in der dieser Hinweis fehlte. Eine Verbindung zum technischen Kundendienst sei nicht möglich; die Beschwerdestelle könne ich nur schriftlich erreichen.

      Noch am selben Tag habe ich eine formelle Beschwerde bei der Telekom eingereicht und den Sachverhalt der Bundesnetzagentur gemeldet. Der Telekom habe ich auf jede mögliche Weise kontaktiert, um Abhilfe zu schaffen beziehungsweise eine abgestimmte Übergangslösung bereitzustellen und meine Fragen zu beantworten.

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      • Ein konkretes Angebot für eine angemessene Gutschrift beziehungsweise Beitragsreduzierung während der Einschränkungen.

      • Eine klare Aussage zu möglichen vertraglichen Alternativen, falls die Versorgung auf absehbare Zeit nicht verbessert werden kann.

      Bis heute fehlt mir eine verbindliche Perspektive. Sämtliche telefonischen Nachfragen gingen von mir aus. Trotz zahlreicher Kontakte habe ich weiterhin das Gefühl, die Bearbeitung selbst antreiben zu müssen.

      Ich fühle mich mit meinem Anliegen nicht ernst genommen und erhalte keine Unterstützung, die zu einer konkreten Lösung führt. Für mich ist niemand erkennbar, der die Verantwortung übernimmt. Eine Regulierung oder ein tragfähiger Lösungsvorschlag wurde mir bislang nicht angeboten. Stattdessen bleibe ich mit einer seit Wochen bestehenden Einschränkung und dem Verweis auf Anfang 2027 zurück.

      Gerade nach 20 Jahren als sehr zufriedener Kunde enttäuscht mich das erheblich. Ich war vom Telekom-Kundenservice lange überzeugt. Den hohen Stellenwert und das Vertrauen, das sich die Telekom bis Mitte August bei mir über viele Jahre erarbeitet hatte, hat sie durch den Umgang mit diesem Vorfall innerhalb weniger Wochen selbst massiv beschädigt.

      Ich wünsche mir sehr, wieder einen Grund für dieses Vertrauen zu bekommen. Dafür brauche ich jetzt jemanden, der sich zuständig fühlt, Verantwortung übernimmt und mit mir eine konkrete Lösung findet.

      Ich hoffe auf eine baldige Rückmeldung und einen positiven Ausgang um auch weiterhin Teil der Telekom zu bleiben. 

      #mobilfunk #störung #kundenservice

      Steffen Bolte

      Was ich mir jetzt konkret wünsche:

      • Einen verantwortlichen Ansprechpartner, der den Vorgang übernimmt und sich von sich aus zurückmeldet.

      • Eine nachvollziehbare technische Erklärung für die erhebliche Verschlechterung.

      • Eine kurzfristig funktionierende Lösung oder geeignete technische Unterstützung vor Ort.

      Keine Sorgen, das bekommst Du jetzt alles von der Bundesnetzagentur in ein paar Wochen oder Monate. 

      0

    • Akzeptierte Lösung

      akzeptiert von

      vor einer Stunde

      Guten Abend @Steffen Bolte

       

      vielen Dank für Ihren Beitrag hier und die ausführlichen Schilderungen zum bisherigen Ablauf, der unternommenen Maßnahmen und ihren Erwartungen hinsichtlich einer Lösungsfindung.

       

      Ich kann Ihren Unmut und den Wunsch nach Antworten sowie einer Lösung absolut nachvollziehen, schon gar wenn wir von diesem langen Zeitraum und den vielen unternommenen Versuchen Ihrerseits sprechen.

       

      Jedoch muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt bei der Klärung nicht mehr mit einsteigen kann. Sobald die Bundesnetzagentur mit im Boot ist, wird der gesamte Sachverhalt in einer engen Prüfung von der Bundesnetzagentur und speziellen Ansprechpartnern bei uns bearbeitet und begleitet.

       

      Ich drücke Ihnen die Daumen, dass Sie hier schnellstmöglich eine für Sie akzeptable Lösung erhalten.

       

      Viele Grüße

       

      Sarah

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