Kontaktmöglichkeit zur Telekom mieserabel

vor 3 Stunden

Ich möchte ausdrücklich darum bitten, dass diese Nachricht von einem Mitarbeiter vollständig gelesen und sachlich bearbeitet wird, bevor ich erneut eine Standardantwort erhalte.

Seit Monaten habe ich an meinem Wohnort eine massiv eingeschränkte mobile Datenübertragung. Ich habe deshalb bereits seit Mai insgesamt 34 Mobilfunkmessungen durchgeführt und dokumentiert.

Die Messungen zeigen immer wieder extrem niedrige Datenraten. Es handelt sich nicht um eine einzelne schlechte Messung, sondern um zahlreiche Messungen zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Tagen.

Ich habe mich deshalb bereits vor Wochen an Sie gewandt.

Was anschließend passiert ist, war leider alles andere als eine vernünftige Bearbeitung:

Zunächst erhielt ich lediglich eine SMS, die zudem an die falsche Rufnummer eines meiner Verträge geschickt wurde. Als mögliche Ursache wurde sinngemäß eine hohe Netzauslastung genannt.

Das allein war schon wenig hilfreich. Eine möglicherweise hohe Auslastung des Netzes kann schließlich nicht ernsthaft mein Problem als zahlender Kunde sein, wenn mir gleichzeitig eine entsprechende Mobilfunkleistung verkauft und monatlich vollständig berechnet wird.

Nachdem sich über längere Zeit nichts änderte, habe ich erneut angerufen.

Erst bei einem späteren Telefonat wurde mein Anliegen offenbar tatsächlich ernst genommen und ich wurde weiterverbunden. Dabei wurde mir erstmals mitgeteilt, dass in meinem Gebiet bereits seit mindestens dem 01.01.2026 eine bekannte erhebliche Netzbeeinträchtigung im Umkreis von mindestens fünf Kilometern besteht.

Die bisherige Information zur voraussichtlichen Behebung änderte sich dabei mehrfach. Zunächst war von einer Behebung im Sommer bzw. September die Rede. Inzwischen wurde mir telefonisch sogar mitgeteilt, dass die Beeinträchtigung voraussichtlich bis zum 11.11.2026 bestehen soll.

Ich zahle währenddessen selbstverständlich weiterhin 100 % meines monatlichen Vertragsentgelts.

Und dann begann der nächste Teil dieses absurden Vorgangs

Bei einem weiteren Anruf hatte ich eine Mitarbeiterin am Telefon, die mein eigentliches Problem offenbar überhaupt nicht verstanden hat.

Statt mein Anliegen zu klären, wurde mir unter anderem mitgeteilt, man werde sich am Sonntag melden, und ich solle den Kontakt anschließend mit 9 oder 10 bewerten – alles andere sei offenbar nicht möglich.

Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich sagen: Ich rufe nicht bei Ihrem Kundenservice an, um eine gute Bewertung abzugeben. Ich rufe an, weil ich seit Monaten eine massive Einschränkung meiner vertraglich bezahlten Leistung habe und eine Lösung möchte.

Ich habe daraufhin unmittelbar erneut angerufen.

Bei diesem Gespräch hatte ich glücklicherweise einen Mitarbeiter aus Dortmund am Telefon, der mein Problem verstanden hat und sich tatsächlich darum bemüht hat, es zu lösen.

Nach kurzer Rücksprache teilte er mir mit, dass ich eine Breitbandmessung der Bundesnetzagentur durchführen und das Messprotokoll über einen von ihm genannten Link hochladen solle. Er benötige dafür Messungen von drei Tagen.

Ich habe auch das unverzüglich erledigt.

Obwohl ich bereits seit Mai 34 Messungen durchgeführt hatte, habe ich mich selbstverständlich an diese Anweisung gehalten. Ich habe das Messprotokoll aus der entsprechenden App exportiert und als PDF über den von Ihrem Mitarbeiter genannten Link hochgeladen.

Dieses Protokoll enthält unter anderem Messzeitpunkt, Geoposition, verwendetes iPhone, iOS-Version, IP-Adresse und die konkreten Messwerte.

Es ist damit eindeutig nachvollziehbar, dass es sich um Mobilfunkmessungen meines iPhones handelt.

Und dann bekomme ich Ihre heutige Antwort

Darin wird mir mitgeteilt, dass mein eingereichtes Messprotokoll angeblich die Kriterien nicht erfüllt, weil es für einen Festnetzanschluss erstellt worden sei.

Das ist schlicht falsch.

Sie können anhand der im Protokoll enthaltenen Geoposition selbst eindeutig nachvollziehen, wo die Messungen durchgeführt wurden. Sie können anhand der angegebenen Hardware und der übrigen Daten ebenfalls erkennen, dass die Messungen mit meinem iPhone über das Mobilfunknetz durchgeführt wurden.

Wie kann ein ausdrücklich angefordertes Mobilfunk-Messprotokoll bei Ihnen als Festnetz-Messprotokoll landen?

Und vor allem:

Warum soll ich überhaupt noch beweisen, dass mein Mobilfunkanschluss an meinem Wohnort beeinträchtigt ist, wenn Ihre eigenen Mitarbeiter mir bereits bestätigt haben, dass dort seit mindestens Januar 2026 eine bekannte und bis heute bestehende Netzstörung vorliegt?

Genau das verstehe ich nicht.

Soll ich jetzt noch weitere Messungen durchführen, um Ihnen zu beweisen, was Sie selbst bereits seit Monaten wissen?

Wozu?

Ist das tatsächlich Bestandteil einer ernsthaften Störungsbearbeitung – oder soll ein Kunde, der seit Monaten auf eine Lösung wartet, einfach immer wieder neue Nachweise liefern, obwohl die Ursache und das betroffene Gebiet bei Ihnen längst bekannt sind?

Und selbst Ihre Kommunikation widerspricht sich

In Ihrer vorherigen E-Mail haben Sie mich ausdrücklich darauf hingewiesen:

„Bitte lassen Sie bei weiteren Fragen zu diesem Thema die bisherige Korrespondenz in der E-Mail stehen – so haben Sie und wir immer alles Wichtige zu unserem Kontakt auf einen Blick.“

Genau das habe ich gemacht.

Ich habe auf diese E-Mail geantwortet, nichts aus der bisherigen Korrespondenz gelöscht und meinen vollständigen Sachverhalt ergänzt.

Die Folge?

Meine Antwort wurde an eine nicht aktive

donotreply

-Adresse geschickt und wird laut automatischer Antwort weder gelesen noch weitergeleitet.

Ganz ehrlich: Wie soll ein Kunde diesen Vorgang noch sinnvoll bearbeiten können, wenn er ausdrücklich aufgefordert wird, auf die bestehende Korrespondenz zu antworten, die Antwort dann aber an eine Adresse geht, die überhaupt keine Antworten annimmt?

Hinzu kommt, dass es offenbar keine reguläre E-Mail-Adresse für Kundenbeschwerden gibt. Stattdessen wird man auf Kontaktformulare mit einer Begrenzung von gerade einmal 3.000 Zeichen verwiesen.

Bei einem Vorgang, der sich über Monate erstreckt, mehrere Telefonate, Messungen, Nachweise und widersprüchliche Auskünfte umfasst, ist das schlicht nicht angemessen.

Eine Beschwerde dieses Ausmaßes lässt sich nicht seriös in 3.000 Zeichen abhandeln.

Dass ein Kunde für einen komplexen Vorgang keine vernünftige Möglichkeit erhält, eine vollständige schriftliche Beschwerde einzureichen und eine nachvollziehbare Antwort darauf zu erhalten, ist für mich ein weiterer völlig unverständlicher Bestandteil dieses gesamten Vorgangs.

Gleichzeitig werde ich in Ihrer eigenen Kommunikation aufgefordert, die bisherige Korrespondenz bei weiteren Fragen vollständig beizubehalten, damit „alles Wichtige zu unserem Kontakt auf einen Blick“ vorhanden ist.

Wie soll das funktionieren, wenn es keinen vernünftigen E-Mail-Kanal für eine solche Kommunikation gibt und Antworten sogar an eine nicht erreichbare

donotreply

-Adresse laufen?

Wenn man diesen gesamten Vorgang einmal von außen liest, muss man sich doch ernsthaft fragen, ob bei diesem Unternehmen die einzelnen Abteilungen überhaupt noch miteinander kommunizieren.

Ich möchte jetzt endlich eine Lösung

Ich habe meinen Teil längst erfüllt.

Ich habe die Störung gemeldet.

Ich habe immer wieder Messungen durchgeführt.

Ich habe insgesamt 34 Messungen seit Mai dokumentiert.

Ich habe die von Ihrem Mitarbeiter geforderten weiteren Messungen durchgeführt.

Ich habe das geforderte PDF erstellt und über den von Ihnen vorgegebenen Weg hochgeladen.

Ich habe mehrfach telefonisch Kontakt aufgenommen.

Und trotzdem sitze ich Monate später immer noch hier und muss erklären, dass eine Mobilfunkmessung mit einem iPhone kein Festnetz-Messprotokoll ist.

Das ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.

Ich erwarte deshalb jetzt eine vollständige und konkrete Lösung und keine weitere Standardantwort.

Insbesondere erwarte ich:

  1. eine korrekte Zuordnung und Prüfung meines eingereichten Mobilfunk-Messprotokolls,
  2. eine Erklärung, warum dieses fälschlicherweise als Festnetz-Messung behandelt wurde,
  3. eine schriftliche Bestätigung, seit wann die Netzbeeinträchtigung an meinem Wohnort tatsächlich bekannt ist,
  4. eine Erklärung, warum mir zunächst eine frühere Behebung und inzwischen der 11.11.2026 genannt wurde,
  5. eine konkrete Aussage zum aktuellen Stand der Störungsbeseitigung,
  6. und vor allem eine angemessene rückwirkende Minderung bzw. Entschädigung für den gesamten Zeitraum der erheblichen Beeinträchtigung.

Ich habe vier Mobilfunkverträge unter dieser Kundennummer. Zusätzlich bin ich Kunde Ihres Glasfaseranschlusses.

Ich sage es deshalb ganz deutlich:

Ich möchte eigentlich eine Lösung und kein Unternehmen wechseln. Aber wenn ein seit Monaten bekannter Fehler derart bearbeitet wird, bin ich inzwischen ernsthaft bereit, sämtliche Mobilfunkverträge sowie meinen Glasfaseranschluss zu kündigen und der Telekom endgültig den Rücken zu kehren.

Ich möchte keine weitere Weiterleitung, keine weitere Standardantwort und auch keine weitere Aufforderung, etwas nachzuweisen, was Ihnen nach eigener Aussage längst bekannt ist.

Ich möchte, dass dieser Vorgang jetzt von jemandem übernommen wird, der den gesamten Sachverhalt liest, versteht und tatsächlich lösen kann.

Bitte teilen Sie mir konkret mit, wie Sie diesen Vorgang jetzt abschließend lösen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Schneider

Letzte Aktivität

vor 39 Minuten

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 3 Stunden

      Hab deinen ellenlangen Text überflogen. 

      Du bist hier bei einem neuen Kontaktkanal. 

      Möchtest Du Hilfe, musst Du dem Team natürlich auch alles zukommen lassen. 

      Zuerst wird ein Telefonat zwecks Legitimation nötig sein 

      0

    • vor 3 Stunden

      Was heißt das?

      Das hier kein Mitarbeiter der Telekom mitliest und antwortet?

      Was soll ich noch tun?

      Es gibt keine Mailadresse der Telekom!

      Soll ich etwa im Jahr 2026 einen Brief mit meinem Anliegen schicken, dann wäre Fax auch noch eine Möglichkeit 😂

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      von

      vor 3 Stunden

      @BlackyBlueNRW Man könnte auch in < 200 Zeichen schreiben:

      Dauernde Belastungsstörung Mast xxxxxxx

      0

      von

      vor 3 Stunden

      BlackyBlueNRW

      da es sonst ja keine Möglichkeit gibt mehr wie 3000 Zeichen Text zu schreiben, aber alle Vorkommnisse nicht mehr mit 3000 Zeichen zu erklären sind.

      Nein, ich erwarte, das jemand der Telekom das liest, da es sonst ja keine Möglichkeit gibt mehr wie 3000 Zeichen Text zu schreiben, aber alle Vorkommnisse nicht mehr mit 3000 Zeichen zu erklären sind.

      Was sollen denn Feen an einem defekten Sendemast helfen? Kluge und Quallifizierte Aussage.

      BlackyBlueNRW

      da es sonst ja keine Möglichkeit gibt mehr wie 3000 Zeichen Text zu schreiben, aber alle Vorkommnisse nicht mehr mit 3000 Zeichen zu erklären sind.

      Man könnte sich um einiges kürzer fassen oder hängt das ganze als pdf bei den Kontaktformularen an, ganz easy

      0

      von

      vor 39 Minuten

      Ich habe ne KI gebeten, den epischen Text zusammenzufassen:

      Ich bitte um eine sachliche Prüfung durch einen zuständigen Mitarbeiter und keine weitere Standardantwort.

      Seit Mai besteht an meinem Wohnort eine erhebliche Mobilfunkstörung. Ich habe 34 Messungen durchgeführt. Ihre Mitarbeiter haben mir bestätigt, dass die Netzbeeinträchtigung dort seit mindestens dem 01.01.2026 bekannt ist. Als aktueller Behebungstermin wurde mir der 11.11.2026 genannt.

      Auf Anweisung Ihres Mitarbeiters habe ich ein Mobilfunk-Messprotokoll eingereicht. Dieses wurde nun fälschlicherweise als Festnetz-Messung abgelehnt, obwohl eindeutig ersichtlich ist, dass die Messungen mit meinem iPhone über das Mobilfunknetz erfolgten.

      Ich erwarte daher:

      • korrekte Prüfung meines Messprotokolls,

      • Erklärung der fehlerhaften Zuordnung,

      • aktuellen Stand und verbindliche Informationen zur Störungsbeseitigung,

      • sowie eine angemessene rückwirkende Minderung/Entschädigung.

      Ich habe die Störung gemeldet, zahlreiche Messungen durchgeführt und alle geforderten Nachweise eingereicht. Bitte teilen Sie mir jetzt konkret mit, wie Sie den Vorgang lösen werden.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 39 Minuten

      Heute nutzt doch fast jeder eine KI, warum nicht die KI den Text auf maximal 3000 Zeichen kürzen lassen... Das geht nämlich prima... ist zwar immer noch viel zu lang für meinen Geschmack, aber dann passt es auch in eine Kontaktformular:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich bitte ausdrücklich darum, dass diese Nachricht von einem Mitarbeiter vollständig gelesen und sachlich bearbeitet wird, bevor ich erneut eine Standardantwort erhalte.

      Seit Monaten habe ich an meinem Wohnort eine massiv eingeschränkte mobile Datenübertragung. Nach etlichen, teils unbefriedigenden Telefonaten bestätigte mir ein Mitarbeiter endlich den wahren Grund: In meinem Gebiet besteht bereits seit mindestens 01.01.2026 eine bekannte, erhebliche Netzbeeinträchtigung im Umkreis von fünf Kilometern. Das Datum der voraussichtlichen Behebung wurde dabei mehrfach verschoben – inzwischen auf den 11.11.2026.

      Obwohl Ihnen die Störung also längst bekannt ist, wurde ich aufgefordert, eine offizielle Breitbandmessung über drei Tage durchzuführen (zusätzlich zu den 34 Messungen, die ich seit Mai bereits dokumentiert hatte). Ich habe das Protokoll über die entsprechende App exportiert und als PDF über den mir genannten Link hochgeladen.

      Ihre heutige Reaktion darauf ist für mich absolut unverständlich: Das Messprotokoll wurde abgelehnt, da es angeblich für einen Festnetzanschluss erstellt worden sei. Das ist schlicht falsch! Anhand der im Protokoll enthaltenen Geoposition, der Hardware (iPhone) und der iOS-Version ist eindeutig nachvollziehbar, dass es sich um eine Mobilfunkmessung handelt. Warum muss ich überhaupt noch Nachweise erbringen, wenn Ihre eigenen Mitarbeiter mir die Störung längst bestätigt haben?

      Hinzu kommt Ihre widersprüchliche Kommunikation: Ich werde per Mail gebeten, bei Antworten den Verlauf stehen zu lassen, die Mail kommt aber von einer inaktiven „donotreply“-Adresse. Deshalb muss ich nun dieses Formular nutzen, dessen 3.000-Zeichen-Limit für einen derart komplexen Sachverhalt kaum ausreicht.

      Ich zahle durchgehend 100 % meines monatlichen Entgelts. Unter meiner Kundennummer laufen vier Mobilfunkverträge sowie ein Glasfaseranschluss. Ich möchte eigentlich nicht wechseln, bin aber inzwischen ernsthaft bereit, sämtliche Verträge zu kündigen, wenn dieser Vorgang nicht endlich professionell gelöst wird.

      Ich erwarte nun eine konkrete Lösung. Insbesondere erwarte ich:

      1. Eine korrekte Zuordnung und Prüfung meines eingereichten Mobilfunk-Messprotokolls.

      2. Eine Erklärung, warum dieses fälschlicherweise als Festnetz-Messung behandelt wurde.

      3. Eine schriftliche Bestätigung, seit wann die Netzbeeinträchtigung bekannt ist und wann sie behoben wird.

      4. Eine angemessene rückwirkende Minderung bzw. Entschädigung für den gesamten Zeitraum der Störung.

      Bitte teilen Sie mir konkret mit, wie Sie diesen Vorgang jetzt abschließend klären werden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Jörg Schneider

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    Uneingeloggter Nutzer

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