Unerklärliche Verzögerung beim Glasfaseranschluss
vor 7 Tagen
Liebe Telekom,
Ich habe im Oktober 2024 den Glasfaseranschluss beantragt. Etwa ein Jahr später
wurde die Verlegung des Kabels in unserer Straße fertiggestellt und bestätigt. Der
Termin für meinen Hausanschluss wurde mir bis November 2025 avisiert.
Während ich auf die Kontaktaufnahme durch die Partnerfirma der Telekom wartete,
welche den Hausstich vornehmen sollte, erhielt ich eine E-Mail der Telekom, in der
ich darüber informiert wurde, dass es durch die Insolvenz eines Subunternehmens
des Ausbaupartners GlasfaserPlus zu Verzögerungen kommt. Doch die gute
Nachricht dabei sei, dass der Auftraggeber (also GlasfaserPlus = Auftragnehmer der
Telekom!?) von der Insolvenz nicht betroffen sei und bereits einen Ersatz-
Nachunternehmer beauftragt habe, so könne „ohne größere Verzögerungen mit den
abschließenden Arbeiten begonnen werden“, sodass mit der „Fertigstellung des
Glasfaser-Anschlusses an unserer Adresse zum Ende des 2. Quartals 2027“ zu
rechnen sei.
Nun habe ich folgende Fragen bzw. Gedankengänge:
1. Wenn das Kabel in unserer Straße liegt, was hat dann der Ausbaupartner
noch zu tun?
2. Ich gehe davon aus, dass der Hausanschluss (Hausstich) von einem dritten
Unternehmen durchgeführt wird und alle Voraussetzungen dafür bereits
geschaffen worden sind.
3. Wie kommt es also zu der Mitteilung, dass ich auf meinen Anschluss Mitte
2027 hoffen kann?
4. Wann wird sich ein Unternehmen zum Hausanschluss bei mir melden?
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vor 7 Tagen
also GlasfaserPlus = Auftragnehmer der
Telekom!?)
Liebe Telekom,
Ich habe im Oktober 2024 den Glasfaseranschluss beantragt. Etwa ein Jahr später
wurde die Verlegung des Kabels in unserer Straße fertiggestellt und bestätigt. Der
Termin für meinen Hausanschluss wurde mir bis November 2025 avisiert.
Während ich auf die Kontaktaufnahme durch die Partnerfirma der Telekom wartete,
welche den Hausstich vornehmen sollte, erhielt ich eine E-Mail der Telekom, in der
ich darüber informiert wurde, dass es durch die Insolvenz eines Subunternehmens
des Ausbaupartners GlasfaserPlus zu Verzögerungen kommt. Doch die gute
Nachricht dabei sei, dass der Auftraggeber (also GlasfaserPlus = Auftragnehmer der
Telekom!?) von der Insolvenz nicht betroffen sei und bereits einen Ersatz-
Nachunternehmer beauftragt habe, so könne „ohne größere Verzögerungen mit den
abschließenden Arbeiten begonnen werden“, sodass mit der „Fertigstellung des
Glasfaser-Anschlusses an unserer Adresse zum Ende des 2. Quartals 2027“ zu
rechnen sei.
Nun habe ich folgende Fragen bzw. Gedankengänge:
1. Wenn das Kabel in unserer Straße liegt, was hat dann der Ausbaupartner
noch zu tun?
2. Ich gehe davon aus, dass der Hausanschluss (Hausstich) von einem dritten
Unternehmen durchgeführt wird und alle Voraussetzungen dafür bereits
geschaffen worden sind.
3. Wie kommt es also zu der Mitteilung, dass ich auf meinen Anschluss Mitte
2027 hoffen kann?
4. Wann wird sich ein Unternehmen zum Hausanschluss bei mir melden?
GlasfaserPlus ist der Netzbetreiber vom Glasfasernetz und die Telekom bietet darüber Glasfasertarife an.
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vor 7 Tagen
Nun habe ich folgende Fragen bzw. Gedankengänge:
1. Wenn das Kabel in unserer Straße liegt, was hat dann der Ausbaupartner
noch zu tun?
2. Ich gehe davon aus, dass der Hausanschluss (Hausstich) von einem dritten
Unternehmen durchgeführt wird und alle Voraussetzungen dafür bereits
geschaffen worden sind.
3. Wie kommt es also zu der Mitteilung, dass ich auf meinen Anschluss Mitte
2027 hoffen kann?
Liebe Telekom,
Ich habe im Oktober 2024 den Glasfaseranschluss beantragt. Etwa ein Jahr später
wurde die Verlegung des Kabels in unserer Straße fertiggestellt und bestätigt. Der
Termin für meinen Hausanschluss wurde mir bis November 2025 avisiert.
Während ich auf die Kontaktaufnahme durch die Partnerfirma der Telekom wartete,
welche den Hausstich vornehmen sollte, erhielt ich eine E-Mail der Telekom, in der
ich darüber informiert wurde, dass es durch die Insolvenz eines Subunternehmens
des Ausbaupartners GlasfaserPlus zu Verzögerungen kommt. Doch die gute
Nachricht dabei sei, dass der Auftraggeber (also GlasfaserPlus = Auftragnehmer der
Telekom!?) von der Insolvenz nicht betroffen sei und bereits einen Ersatz-
Nachunternehmer beauftragt habe, so könne „ohne größere Verzögerungen mit den
abschließenden Arbeiten begonnen werden“, sodass mit der „Fertigstellung des
Glasfaser-Anschlusses an unserer Adresse zum Ende des 2. Quartals 2027“ zu
rechnen sei.
Nun habe ich folgende Fragen bzw. Gedankengänge:
1. Wenn das Kabel in unserer Straße liegt, was hat dann der Ausbaupartner
noch zu tun?
2. Ich gehe davon aus, dass der Hausanschluss (Hausstich) von einem dritten
Unternehmen durchgeführt wird und alle Voraussetzungen dafür bereits
geschaffen worden sind.
3. Wie kommt es also zu der Mitteilung, dass ich auf meinen Anschluss Mitte
2027 hoffen kann?
4. Wann wird sich ein Unternehmen zum Hausanschluss bei mir melden?
Das Problem mit dem SUB (Tiefbauer) ist, das Leistungen abgerechnet aber nicht erstellt wurden.
(die melden z.B. GF-AP hergestellt, in Wirklichkeit ist noch nicht mal eine GF-Tube im Gebäude)
Die Telekom mietet die GF-Leitung bei GF+ (Netzbetreiber) an,
jetzt muß der Netzbetreiber erst mal schauen wie weit der wirkliche Netzausbau ist,
dann muß eine neue Ausschreibung für Firmen erfolgen,
wenn man die hat, muß man denen sagen, was die bauen sollen
(es ist schwierig einen GF-AP + GF-TA (mit Licht im Rücken) zu bauen wenn es noch nicht mal eine GF-Tube ins Gebäude gibt),
oder was die vom Vorleister übernehmen sollen,
ist wieder Tiefbau in den Strassen erforderlich, benötigt man eine neue Tiefbaugenehmigung.
Die Firma, die insolvent ist, hat in vielen GF-Ausbaugebieten für GF+ gearbeitet,
in manchen Bereichen hat GF+ den Ausbau gestoppt, in anderen geht es mit Verzögerung, mit neuen Unternehmen weiter.
Das also der (zu erwartende) Endetermin sich mal so um 2J verschiebt, sollte also nachvollziehbar sein.
4
von
vor 6 Tagen
Danke für die ausführliche Erklärung, ist trotzdem für mich als Laie schwierig zu verstehen:
Heißt das, dass doch die Firma insolvent ist, die sich um den Hausanschluss gekümmert hätte? Das Kabel liegt ja im bereits Bürgersteig. Wenn ich dich richtig verstehe, muss zunächst ein Leerrohr (Tube) von dort bis ins Haus gelegt werden und dann das Kabel darin zum Anschlusspunkt im Haus. Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Das Kabel liegt nicht in der Strasse, sondern nur ne GF-Tube,
es wird eine GF-Tube ins Haus gelegt und mit der in der Strasse verbunden,
dann wird vom NVT ein GF-Kabel bis ins Haus eingeblasen.
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Danke für die ausführliche Erklärung, ist trotzdem für mich als Laie schwierig zu verstehen:
Heißt das, dass doch die Firma insolvent ist, die sich um den Hausanschluss gekümmert hätte? Das Kabel liegt ja im bereits Bürgersteig. Wenn ich dich richtig verstehe, muss zunächst ein Leerrohr (Tube) von dort bis ins Haus gelegt werden und dann das Kabel darin zum Anschlusspunkt im Haus. Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Ihr könnt ja schon ein Leerrohr mit unter die Terrasse legen (oder am besten gleich mit ins Haus),
selbst wenn mit ner Erd-Rakete geschoßen werden sollte (dafür braucht die Firma aber einen Kompressor und nicht nur Bagger + Schaufel),
müßte vorm Haus aufgegraben werden um die Hauseinführung herzustellen.
Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Danke für die ausführliche Erklärung, ist trotzdem für mich als Laie schwierig zu verstehen:
Heißt das, dass doch die Firma insolvent ist, die sich um den Hausanschluss gekümmert hätte? Das Kabel liegt ja im bereits Bürgersteig. Wenn ich dich richtig verstehe, muss zunächst ein Leerrohr (Tube) von dort bis ins Haus gelegt werden und dann das Kabel darin zum Anschlusspunkt im Haus. Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Das ist das zu erwartende Ende-Datum für den ganzen Ausbau,
Teilbereiche gehen früher in Betrieb.
0
von
vor 6 Tagen
Ihr könnt ja schon ein Leerrohr mit unter die Terrasse legen (oder am besten gleich mit ins Haus),
Danke für die ausführliche Erklärung, ist trotzdem für mich als Laie schwierig zu verstehen:
Heißt das, dass doch die Firma insolvent ist, die sich um den Hausanschluss gekümmert hätte? Das Kabel liegt ja im bereits Bürgersteig. Wenn ich dich richtig verstehe, muss zunächst ein Leerrohr (Tube) von dort bis ins Haus gelegt werden und dann das Kabel darin zum Anschlusspunkt im Haus. Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Das Kabel liegt nicht in der Strasse, sondern nur ne GF-Tube,
es wird eine GF-Tube ins Haus gelegt und mit der in der Strasse verbunden,
dann wird vom NVT ein GF-Kabel bis ins Haus eingeblasen.
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Danke für die ausführliche Erklärung, ist trotzdem für mich als Laie schwierig zu verstehen:
Heißt das, dass doch die Firma insolvent ist, die sich um den Hausanschluss gekümmert hätte? Das Kabel liegt ja im bereits Bürgersteig. Wenn ich dich richtig verstehe, muss zunächst ein Leerrohr (Tube) von dort bis ins Haus gelegt werden und dann das Kabel darin zum Anschlusspunkt im Haus. Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Ihr könnt ja schon ein Leerrohr mit unter die Terrasse legen (oder am besten gleich mit ins Haus),
selbst wenn mit ner Erd-Rakete geschoßen werden sollte (dafür braucht die Firma aber einen Kompressor und nicht nur Bagger + Schaufel),
müßte vorm Haus aufgegraben werden um die Hauseinführung herzustellen.
Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Danke für die ausführliche Erklärung, ist trotzdem für mich als Laie schwierig zu verstehen:
Heißt das, dass doch die Firma insolvent ist, die sich um den Hausanschluss gekümmert hätte? Das Kabel liegt ja im bereits Bürgersteig. Wenn ich dich richtig verstehe, muss zunächst ein Leerrohr (Tube) von dort bis ins Haus gelegt werden und dann das Kabel darin zum Anschlusspunkt im Haus. Und das soll jetzt eineinhalb Jahre dauern?
Wie sieht das denn tiefbaumäßig aus? Wir wollen Die Terrasse dieses Jahr neu machen, bisher hat man mir immer etwas von einer Erdkanone erzählt und das ginge, ohne der Boden zu öffnen, habe aber zwischzeitlich wiederum gehört, dass an der Stelle des Hausstichs doch gegraben werden muss, das wäre bei einer neuen (fugenlosen) Terrasse unmöglich.
Das ist das zu erwartende Ende-Datum für den ganzen Ausbau,
Teilbereiche gehen früher in Betrieb.
Das Leerrohr wäre kein Problem, aber die Hauseinführung muss von einer Fachfirma gemacht werden, von wegen Abdichtung und Gewährleistung... Und das ist ja alles schon von mir an die Telekom beauftragt (und ist ganz nebenbei kostenlos 😉)
0
von
vor 6 Tagen
Das Leerrohr wäre kein Problem, aber die Hauseinführung muss von einer Fachfirma gemacht werden, von wegen Abdichtung und Gewährleistung... Und das ist ja alles schon von mir an die Telekom beauftragt (und ist ganz nebenbei kostenlos 😉)
Ihr könnt ja schon ein Leerrohr mit unter die Terrasse legen (oder am besten gleich mit ins Haus),
Das Leerrohr wäre kein Problem, aber die Hauseinführung muss von einer Fachfirma gemacht werden, von wegen Abdichtung und Gewährleistung... Und das ist ja alles schon von mir an die Telekom beauftragt (und ist ganz nebenbei kostenlos 😉)
Dann denke daran, das an der Stelle die Terrasse geöffnet werden muß.
(evtl. mit ner Platte abdecken und die Terrasse erst später fertig bauen.)
schau mal wo du was unterschrieben hast und wer Vertragspartner ist.
(bei ner Auskundung steht da z.B. im Auftrag für GF+)
Du hast einen GF-Anschluß bei der Telekom beauftragt (die GF-Leitung mietet die Telekom bei GF+),
GF-Netzbetreiber ist GF+ und die bauen auch den Hausanaschluß,
in manchen Ausbaugebieten macht die Telekom die Bauleitung, es gibt aber auch Gebiete wo jemand anders die Bauleitung macht.
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von
vor 7 Tagen
Hallo @HASA06,
ich kann seht gut verstehen, dass das ätzend ist.
@Buster01 hat das bereits perfekt beschrieben. Konkrete Termine oder Zeitfenster können wir da leider aktuell auch nicht nennen.
Viele Grüße
Jonas
0
1
von
vor 7 Tagen
Konkrete Termine oder Zeitfenster können wir da leider aktuell auch nicht nennen.
Hallo @HASA06,
ich kann seht gut verstehen, dass das ätzend ist.
@Buster01 hat das bereits perfekt beschrieben. Konkrete Termine oder Zeitfenster können wir da leider aktuell auch nicht nennen.
Viele Grüße
Jonas
Das mag schon so richtig sein. Aber wenn der Kunde die Hintergründe nicht kennt, ist eine Formulierung "es kommt zu keiner großen Verzögerung" in Anbetracht einer angekündigten Fertigstellung im 2. Quartal 2027 aus meiner Sicht schon recht unglücklich...
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