Spam, hier meine persönliche Lösung

vor 6 Stunden

Wie schon in einem anderen Beitrag (Spam bis zum erbrechen) ausgeführt, hatte ich seit etwa einem halben Jahr im Durchschnitt täglich zehn Spam in meinem Posteingang. Von Seiten der Telekom wurde nichts gefiltert, oder in den Spam-Ordner verschoben, oder irgendwie die Flut begrenzt. Selbst Filter zu setzen, bringt letztendlich nicht viel, da sehr begrenzt anzuwenden im Mail-Center.

Nun habe ich eine Lösung für mich gefunden. Ich leite die t-online.de Mails an eine gmail.com Adresse weiter. Am 18.03.2026 von mir eingerichtet, wurden sofort alle Spams in den dazugehörigen Ordner in Gmail abgelegt. Das nur bis zum 19.03.2026, etwa 10 Spam.

Ab dem 20.03.2026 wurden wohl von Google alle Spams abgewiesen, keine kam mehr durch. 

Aber was entscheidend ist, dass der Spam-Absender die Nachricht zurückbekommt, „unzustellbar“.

Im Anhang mal Bilder, wie Gmail Spams kennzeichnet. Die gingen über die Telekom ständig in den Posteingang, ohne dass man begrenzt Filter gesetzt hatte, was bei Gmail nicht einmal nötig ist.

So bekämpft man nachhaltig Spam. Vielleicht verschwindet dann auch meine Adresse irgendwann mal aus deren Verteiler. Schade, dass die Telekom das nicht in den Griff bekommt. 

Außerdem melde ich mich peu à peu mit einer anderen Telekom Mail-Adresse bei Accounts an, bei denen ich mit der „verseuchten“ Mail-Adresse angemeldet bin.

Siehe:

https://powerdmarc.com/de/gmail-enforcement-email-rejection/

IMG_1992.jpeg

IMG_1991.jpeg

Letzte Aktivität

vor 4 Stunden

von

Gelöschter Nutzer

88

4

    • vor 5 Stunden

      uraltkunde

      Aber was entscheidend ist, dass der Spam-Absender die Nachricht zurückbekommt, „unzustellbar“.

      Wie schon in einem anderen Beitrag (Spam bis zum erbrechen) ausgeführt, hatte ich seit etwa einem halben Jahr im Durchschnitt täglich zehn Spam in meinem Posteingang. Von Seiten der Telekom wurde nichts gefiltert, oder in den Spam-Ordner verschoben, oder irgendwie die Flut begrenzt. Selbst Filter zu setzen, bringt letztendlich nicht viel, da sehr begrenzt anzuwenden im Mail-Center.

      Nun habe ich eine Lösung für mich gefunden. Ich leite die t-online.de Mails an eine gmail.com Adresse weiter. Am 18.03.2026 von mir eingerichtet, wurden sofort alle Spams in den dazugehörigen Ordner in Gmail abgelegt. Das nur bis zum 19.03.2026, etwa 10 Spam.

      Ab dem 20.03.2026 wurden wohl von Google alle Spams abgewiesen, keine kam mehr durch. 

      Aber was entscheidend ist, dass der Spam-Absender die Nachricht zurückbekommt, „unzustellbar“.

      Im Anhang mal Bilder, wie Gmail Spams kennzeichnet. Die gingen über die Telekom ständig in den Posteingang, ohne dass man begrenzt Filter gesetzt hatte, was bei Gmail nicht einmal nötig ist.

      So bekämpft man nachhaltig Spam. Vielleicht verschwindet dann auch meine Adresse irgendwann mal aus deren Verteiler. Schade, dass die Telekom das nicht in den Griff bekommt. 

      Außerdem melde ich mich peu à peu mit einer anderen Telekom Mail-Adresse bei Accounts an, bei denen ich mit der „verseuchten“ Mail-Adresse angemeldet bin.

      Siehe:

      https://powerdmarc.com/de/gmail-enforcement-email-rejection/

      uraltkunde Aber was entscheidend ist, dass der Spam-Absender die Nachricht zurückbekommt, „unzustellbar“.

      Wie kommst du darauf? Spam stammt zu fast 100 Prozent von Profis. Die verwenden praktisch ausschließlich Mailadressen von völlig Unbeteiligten. Der angebliche „Absender“ hat mit einem Spamrun gar nichts zu tun. Wenn ein Mailserver auf eine Spammail mit „nicht zustellbar“ reagiert, wird daher regelmäßig ein Dritter mit Mails „Backscatter“ bombardiert und damit zum Opfer, da in kurzer Zeit durchaus Hunderte bis Tausende Nachrichten in seinem Postfach landen können. Richtig konfigurierte Mailserver antworten definitiv nicht auf Spam. 

      3

      von

      vor 4 Stunden

      Ok, vielleicht nicht ganz richtig interpretiert.

      Aber das hier,

      E-Mails, die wichtige Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht mehr nur gefiltert. Sie werden auf der SMTP-Ebene mit permanenten (5xx) oder temporären (4xx) Fehlern zurückgewiesen.“

      reicht mir eigentlich!

      Und eines ist sicher, Absender meiner Spams, sind keine von Unbeteiligten. 

      Oder meinst du Absender wie zum Beispiel,

      cloudtsona-lbkbd@monky.monkeyproberty.com.au (angezeigt),

      mit dem dazugehörigen Return-Path

      1c5d7f.badi_9r0I0o548a22t31fg48f-v091ixnwI5ss95jp4e1Islr3q@monky.monkeyproperty.com.au 

      werden von Unbeteiligten verwendet?

      0

      von

      vor 4 Stunden

      uraltkunde

      Ok, vielleicht nicht ganz richtig interpretiert.

      Ok, vielleicht nicht ganz richtig interpretiert.

      Aber das hier,

      E-Mails, die wichtige Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht mehr nur gefiltert. Sie werden auf der SMTP-Ebene mit permanenten (5xx) oder temporären (4xx) Fehlern zurückgewiesen.“

      reicht mir eigentlich!

      Und eines ist sicher, Absender meiner Spams, sind keine von Unbeteiligten. 

      Oder meinst du Absender wie zum Beispiel,

      cloudtsona-lbkbd@monky.monkeyproberty.com.au (angezeigt),

      mit dem dazugehörigen Return-Path

      1c5d7f.badi_9r0I0o548a22t31fg48f-v091ixnwI5ss95jp4e1Islr3q@monky.monkeyproperty.com.au 

      werden von Unbeteiligten verwendet?

      uraltkunde Ok, vielleicht nicht ganz richtig interpretiert.

      Ja, das interpretierst du falsch. Diese Codes beziehen sich auf den Einlieferungsdialog, den der Server des Empfängers dem Server des Einlieferers mitteilt. Damit ist keine Mail verbunden.

      Mailadresse und Antwortadresse (Return-Path) übermittelt der Sender einer Mail im Einlieferungsdialog und sind letztlich frei wählbar.

      Zur Frage der Beteiligten: sogenannte „Blackhats“ hosten auch Server für Spammer. Zu diesen Blackhats muss man unter anderem Amazon zählen, die virtuelle Server auf Zeit vermieten. Ein nicht unbeträchtlicher Teil des Spamdrecks stammt von AWS. Google unterhält mit Google Groups eine wahre Spamschleudern, da man auf die Adresslisten auch fremde Adressen setzen kann. Auch Microsoft spamt was das Zeug hält, über die Cloud und Office 365. Ich bin immer wieder erstaunt, über welche schier unglaubliche ZahI an IP-Adressen Amazon, Google und Microsoft verfügen. Ich würde die ja gern auf IP-Ebene blockieren, wenn, ja wenn wir nicht Kunden hätten, die über diese Infrastruktur ihre Kommunikation mit uns abwickeln.

      von

      vor 4 Stunden

      Zumindest lief das bis heute über Gmail ganz gut. Leider mußte ich heute feststellen, dass im Spam-Ordner bei Gmail wieder Spams abgelegt wurden. Warum heute wieder plötzlich? Das ganze ist einfach nur zum ko..en. Naja, landen wenigstens in Spam! Aber da muss man ja ab und zu auch nachschauen. Denn könnten ja auch „gute“ mal darin landen.🙄

      0

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    Uneingeloggter Nutzer

    von

    Das könnte Ihnen auch weiterhelfen

    Gelöst

    vor 4 Jahren

    in  

    493

    1

    2

    Gelöst

    in  

    1500

    0

    4

    Gelöst

    in  

    631

    1

    2

    Beliebte Tags letzte 7 Tage

    Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...Loading...