Gelöst
Reaktivierung inaktiver Mitversorgung
vor 3 Stunden
Hallo zusammen,
folgende Situation: Ich habe vor einigen Jahren eine Doppelhaushälfte aus den 50ern gekauft. Es gibt einen Anbau vor der alten Haustür, also quasi einen neuen Eingangsbereich (beheizt), der in den 70ern entstanden ist. In diesem Raum befindet sich der alte APL der Post, an den ich angeschlossen bin und über die Telekom mit DSL versorgt werde. Mein Nachbar ist vor einem Jahr verstorben, der hatte zwar immer ein altes Festnetztelefon im Haus stehen, aber war wohl nicht mehr angeschlossen, hat nur noch über Handy telefoniert und hatte auch kein Internet. Die DHH des verstorbenen Nachbarn wurde nun verkauft und saniert, und der Käufer ist auf der Suche nach dem APL , weil die Adresse bei der Verfügbarkeitsprüfung nicht gefunden wurde. Von der Telekom hat er scheinbar die Auskunft erhalten, daß es nur den APL bei mir gibt, über den er dann mitversorgt werden müßte. Im Grundbuch gibt es dazu keinen Eintrag. Prinzipiell habe ich auch nichts gegen eine Mitversorgung , das Problem ist allerdings, daß dafür ein Kabel zu mir verlegt werden müßte (warum auch immer, scheinbar war die andere DHH nie angeschlossen, was ich allerdings merkwürdig fände). Wenn sich der APL im Keller befände, wäre das ja kein Thema, aber in diesem Fall wird dann wohl die Außenwand durchbohrt werden müssen, und ich möchte eigentlich nicht, daß hier ein Eingriff in die Bausubstanz stattfindet ... zumal ich sowieso damit rechne, daß es in absehbarer Zeit mal Glasfaser geben wird (es läuft bereits eine Initiative des Landkreises) ... aktuell bekomme ich hier max 16 mbit/s, real eher 10 mbit/s.
Die Frage ist jetzt, ob ich einen Eingriff in die Bausubstanz dulden muß? Ich finde dazu widersprüchliche Aussagen.
Vielen Dank schon mal für Rückmeldungen.
59
0
6
Das könnte Ihnen auch weiterhelfen
vor 15 Minuten
8
0
3
vor 18 Stunden
81
0
8
139
0
18
vor 8 Tagen
48
0
4
59
0
8
Beliebte Tags letzte 7 Tage
Das könnte Sie auch interessieren
Kaufberatung anfragen
Füllen Sie schnell und unkompliziert unser Online-Kontaktformular aus, damit wir sie zeitnah persönlich beraten können.

Angebote anzeigen
Informieren Sie sich über unsere aktuellen Internet-Angebote.

vor 3 Stunden
Heute werden solche Mitversorgung nicht mehr genutzt
Hier muss ein eigener Hausanschluss bestellt werden
4
von
vor 2 Stunden
Aber warum sagt die Telekom dem neuen Hausbesitzer dann scheinbar etwas anderes? Ein Elektriker soll eine Leitung legen und der Telekom-Techniker würde den Anschluß dann schalten, so ist die Aussage. Mir wäre es natürlich auch am liebsten, der Nachbar läßt sich einen eigenen Hausanschluß legen ...
0
Uneingeloggter Nutzer
von
Akzeptierte Lösung
akzeptiert von
vor 22 Minuten
Hallo @DocHoliday77
weil die Adresse bei der Verfügbarkeitsprüfung nicht gefunden wurde.
Hallo zusammen,
folgende Situation: Ich habe vor einigen Jahren eine Doppelhaushälfte aus den 50ern gekauft. Es gibt einen Anbau vor der alten Haustür, also quasi einen neuen Eingangsbereich (beheizt), der in den 70ern entstanden ist. In diesem Raum befindet sich der alte APL der Post, an den ich angeschlossen bin und über die Telekom mit DSL versorgt werde. Mein Nachbar ist vor einem Jahr verstorben, der hatte zwar immer ein altes Festnetztelefon im Haus stehen, aber war wohl nicht mehr angeschlossen, hat nur noch über Handy telefoniert und hatte auch kein Internet. Die DHH des verstorbenen Nachbarn wurde nun verkauft und saniert, und der Käufer ist auf der Suche nach dem APL , weil die Adresse bei der Verfügbarkeitsprüfung nicht gefunden wurde. Von der Telekom hat er scheinbar die Auskunft erhalten, daß es nur den APL bei mir gibt, über den er dann mitversorgt werden müßte. Im Grundbuch gibt es dazu keinen Eintrag. Prinzipiell habe ich auch nichts gegen eine Mitversorgung , das Problem ist allerdings, daß dafür ein Kabel zu mir verlegt werden müßte (warum auch immer, scheinbar war die andere DHH nie angeschlossen, was ich allerdings merkwürdig fände). Wenn sich der APL im Keller befände, wäre das ja kein Thema, aber in diesem Fall wird dann wohl die Außenwand durchbohrt werden müssen, und ich möchte eigentlich nicht, daß hier ein Eingriff in die Bausubstanz stattfindet ... zumal ich sowieso damit rechne, daß es in absehbarer Zeit mal Glasfaser geben wird (es läuft bereits eine Initiative des Landkreises) ... aktuell bekomme ich hier max 16 mbit/s, real eher 10 mbit/s.
Die Frage ist jetzt, ob ich einen Eingriff in die Bausubstanz dulden muß? Ich finde dazu widersprüchliche Aussagen.
Vielen Dank schon mal für Rückmeldungen.
Dann gibt es in den Systemen auch keine Mitversorgung .
Wenn eine Adresse ins System eingegeben wird, wird geschaut, ob eine APL -Nummer für diese Adresse hinterlegt ist. Ob sich dieser an der besagten Adresse befindet oder im Nachbarhaus, ist dem System egal, weil das ist das Problem des Einrichters. Für das IV-System hat das keine Relevanz. Es zählt nur: gibt es einen hinterlegten APL oder gibt es keinen.
0
Uneingeloggter Nutzer
von