Nach 12 problemlosen Jahren 1&1 nun Telekom Katastrophe
vor 4 Stunden
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Hinweis:
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vor 4 Stunden
Prüfe bitte, ob Kontaktdaten und Zeitfenster zur Erreichbarkeit korrekt im Profil hinterlegt sind.
Unter normalen Umständen sollte bei störungsfreier Verbindung zwischen DSLAM und Hausanschluss bei 185m ein 292 MBit/s - Sync zustande kommen können, zumindest aber die vertraglich vereinbarte Datenrate. Es liegt wohl irgendwo eine Störung vor. Schön wäre, wenn wir ein paar mehr Infos (z.B. Statistiken, Spektrum) aus den DSL-Infos zur Verfügung hätten!
0
vor 3 Stunden
- Kontaktdaten aktuell
- Zeitfenster 12h - 20h
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vor 3 Stunden
@atomforscherDSL
Hab das Team informiert.
LG Marcel
0
vor 2 Stunden
@atomforscherDSL Die Daten sehen nicht so gut aus. Generell geht bei dir bei den höheren Frequenzen einiges verloren und der Upstream macht auch Probleme.
Die Ursachen können vielschichtig sein, es könnte aber auch einfach schon an einer schlecht aufgelegten Doppelader oder einem brüchigem Kabel liegen. Ich würde das Problem eher hinter dem Hausanschluss vermuten als zwischen DSLAM und APL . Wo genau hat der letzte Techniker denn gemessen (der nichts festgestellt hat außer, dass nicht das maximale 292-Profil aktiv war?)
Wie genau sieht denn die Verkabelung ab dem APL aus?
4
von
vor 2 Stunden
von
vor 2 Stunden
8 TAE ausprobiert. Mehrere lange bis zum eigentlichen Modemstandort, mehrer kurze (0,5m, 1m) mit Modem direkt neben der Dose, selbstkonfigurierte mit Schirmung.
TAE Dose vor 1,5 Jahren bei Wechsel zur Telekom gemäß aktuellem Stand ausgetauscht.
Keine PCL Geräte bei mir, Nachbarn mit PCL wurden auch anhand Spektrum ausgeschlossen.
0
von
vor einer Stunde
Aufgrund dem zeitlichen Zusammenhang mit dem Anbieterwechsel vermute ich schon auch, dass es entweder an der neuen TAE -Dose liegt oder am Wechsel der Doppelader. Zufällig auftretende andere Faktoren sind natürlich nicht auszuschließen.
Evtl. ist die neue TAE nicht ganz sauber angeschlossen oder die Kontaktflächen sind nicht in Ordnung (nicht stramm genug).
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft...
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
1&1 hat gar nichts geschafft außer die Leitung bei der Telekom zu mieten und an dich zu verkaufen, und zwar komplett.
Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Da ist nichts überbucht.
und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Das hat nichts mit wollen zu tun, du hast einen neuen Leitungsweg erhalten, offensichtlich war der alte nicht direkt übernehmbar.
Jetzt muss halt eine Entstörung vorgenommen werden 🤷🏼♂️
0
vor 2 Stunden
Kinder, das Problem war eindeutig dargestellt. Zudem darf man 1,5 Jahren mal einen genervten Post absetzen.
Im Zusammenhang mit 1&1 habe ich die letze Meile genannt. Und wenn es ein Drittanbieter 12 Jahre lang schafft, sollte der Leitungsinhaber auch im Stande sein, eine saubere Leitung anzubieten.
Ich habe hier auf Trolls keine Lust. Such dir einen anderen Post.
Hier geht es um Problemlösung, nicht Darstellungsanalyse.
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3
von
vor einer Stunde
Kinder, das Problem war eindeutig dargestellt.
Kinder, das Problem war eindeutig dargestellt. Zudem darf man 1,5 Jahren mal einen genervten Post absetzen.
Im Zusammenhang mit 1&1 habe ich die letze Meile genannt. Und wenn es ein Drittanbieter 12 Jahre lang schafft, sollte der Leitungsinhaber auch im Stande sein, eine saubere Leitung anzubieten.
Ich habe hier auf Trolls keine Lust. Such dir einen anderen Post.
Hier geht es um Problemlösung, nicht Darstellungsanalyse.
Ich habe hier auf Trolls keine Lust. Such dir einen anderen Post.
Kinder, das Problem war eindeutig dargestellt. Zudem darf man 1,5 Jahren mal einen genervten Post absetzen.
Im Zusammenhang mit 1&1 habe ich die letze Meile genannt. Und wenn es ein Drittanbieter 12 Jahre lang schafft, sollte der Leitungsinhaber auch im Stande sein, eine saubere Leitung anzubieten.
Ich habe hier auf Trolls keine Lust. Such dir einen anderen Post.
Hier geht es um Problemlösung, nicht Darstellungsanalyse.
Du kennst @der_Lutz überhaupt nicht, aber antwortest in so einem Ton!?
Man kann genervt sein, aber geschriebene Worte kann man vor dem Absenden überdenken und korrigieren, wenn es sinnvoll ist.
von
vor einer Stunde
Ja, dito.
0
von
vor 24 Minuten
Kinder, das Problem war eindeutig dargestellt.
Kinder, das Problem war eindeutig dargestellt. Zudem darf man 1,5 Jahren mal einen genervten Post absetzen.
Im Zusammenhang mit 1&1 habe ich die letze Meile genannt. Und wenn es ein Drittanbieter 12 Jahre lang schafft, sollte der Leitungsinhaber auch im Stande sein, eine saubere Leitung anzubieten.
Ich habe hier auf Trolls keine Lust. Such dir einen anderen Post.
Hier geht es um Problemlösung, nicht Darstellungsanalyse.
Und wurde von mir ins rechte Licht gerückt.
Auch die letzten 12 Jahre hat dir die Telekom diese Leitung geliefert, zu deiner vollen Zufriedenheit nur in 1&1 Farbe.
Bedeutet, wenn die Telekom es 12 Jahre geschafft hat kann sie es auch jetzt wenn es die äußeren Bedingungen zulassen.
Manchmal dauert eine Entstörung halt etwas.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard")
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Hatte vermutlich keinen PPA .
den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Ist manchmal nach dem System so vorgesehen.
1
von
vor einer Stunde
Ja, verstehe das schon.
Nur genau danach war die Leitungsqualität hinüber. Diese Änderung sollte man somit darstellen.
KEINE Änderungen auf meiner Seite nach Providerwechsel bis zum Auftreten der Störungen!
0
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 2 Stunden
hat das 12 Jahre lang problemlos
Ich bin nach 12 Jahren 1&1 mit 250Mbit (netto Datenrate sogar um 256Mbit) dann vor knapp 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, um die Zwangstrennung los zu sein (Unifi Router).
Der Techniker hat beim Wechsel brav sein Programm durchgezogen: Anschlussdose gewechselt ("Warum?"... ; "...die ist alt und entspricht nicht mehr dem Standard") und den Hausanschluss auf einen anderen Pin gesetzt ("Warum?".... ; "...das wollen die manchmal").
Seitdem nur Probleme mit Stabilität, Sync und Geschwindigkeit ( ASSIA Eingriff).
Der erste Kontakt mit der Hotline war sehr unerfreulich. "Das liegt an ihrer Fritzbox!" (7590).
Nach unergiebigem und lösungsfreiem Hin und Her bin ich ein braver Kunde gewesen, und habe mir die Fritzbox 5690 Pro zugelegt.
Diese war an der Leitung noch unstabiler. Zum Schluss gar kein Sync mehr möglich.
Zwischendrin war nochmal ein Techniker hier, der meinte, es läge an der Hausverkabelung, da kann man nichts machen (Haus um 2006 erbaut... auch, wenn das nicht unbedingt was heißen muss).
Also aus dem Keller den Draytek Vigor 165 entstaubt. Dieser liefert nun wenigstens wieder Sync und eine über längere Perioden stabile Leitung. Nachts teils zwischen 3.50h - 4.20h unmotivierte Resyncs. Trotzdem lag die Geschwindigkeit weiterhin nur bei 187Mbit.
Ich wollte ASSIA ein paar Wochen zur Regulation gönnen. Dann plötzlich an einem Nachmittag Resync und Geschwindigkeitsdrop auf 167Mbit.
Störung gemeldet, Hotline hat 10min. die Leitung gemessen, "da ist ein Fehler zwischen DSLAM und Ihrem Hausanschluss", Techniker kam: Leitung stabil, keine Fehler. Aber ich wäre nur auf 200er Port statt 292 Port gesetzt. Er könne das von hier aus nicht korrigieren, würde es aber an das "Team" melden, die würden sich innerhalb 2-3 Tagen bei mir melden. Das war vor 5 Tagen.
Ich hoffe also, dass das "Team" hier mitliest und beauftragt, dass meine Leitung auf einen 292 Port gesetzt wird, um die vertragliche Grundlage auch (dauerhaft) erfüllen zu können, wie es die 1&1 ebenfalls mit der selben letzten Meile konnte.
Desweiteren hoffe ich, dass eine Störung aufgenommen wird und ein Techniker ohne Scheuklappen und Standardschubladen seinen Job bei mir korrekt ausführt.
Nochmal: Die 1&1 hat das 12 Jahre lang problemlos mit 256Mbit NETTO (Downloadrate) mit der selben letzten Meile geschafft... vor Austausch gegen eine ganz tolle neue Anschlussdose, und vor Umsetzen eines Hausanschlusspins "weil die das so wollten".
Übrigens: Unser DSLAM ist 185m entfernt. Kann also nicht so schwer sein, wenn man die Leitung nicht massenhaft überbucht.
Interessiert nicht .. schon alles vor höchstens 6 Wochen ist uninteressant.
Dazu gibt es zu viele Schaltungen am Leitungsweg.
Kann genausogut sein, dass der Techniker danach ne Bereitstellung die Straße weiter hatte und nun nen Störer mehr auf der Leitung hockt.
Da kannst auch 40 Jahre lang funktioniert haben. Interessiert nun alles nicht mehr.
1
von
vor einer Stunde
Hast prinzipiell Recht, aber der zeitliche Zusammenhang sollte zuerst betrachtet werden. Besonders der Pinwechsel, Dose wohl eher weniger. Direkt danach dein Ansatz: Alles möglich!
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