Müssen die Mieter unterschreiben, damit Glasfaser verlegt wird?

vor 4 Jahren

Hallo,

 

bei uns im Gebäude soll bald (genaue Angaben haben wir nicht, ich vermute nächstes Jahr) Glasfaser verlegt werden. Zuletzt war ich selbst nicht vor Ort, habe aber von mehreren Bewohnern die Info bekommen, dass eine etwas seltsame Person Ihnen Verträge verkaufen wollte, angeblich im Auftrag der Telekom.

 

Fragen dazu:

1) Müssen die Mieter Verträge abschließen, damit Glasfaser verlegt wird, oder geht das auch in umgekehrter Reihenfolge?

2) Aufgrund der bescheidenen Erfahrungen in anderen Objekten wüsste ich gerne vor der Installation genau, was geplant wird, also insbesondere wo Kabel/Glasfaser wie verlegt wird. Dazu wäre es schön bald einen Ansprechpartner zu haben.

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vor 4 Jahren

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 4 Jahren

      fibresurf

      ) Müssen die Mieter Verträge abschließen, damit Glasfaser verlegt wird, oder geht das auch in umgekehrter Reihenfolge?

      ) Müssen die Mieter Verträge abschließen, damit Glasfaser verlegt wird, oder geht das auch in umgekehrter Reihenfolge?
      fibresurf
      ) Müssen die Mieter Verträge abschließen, damit Glasfaser verlegt wird, oder geht das auch in umgekehrter Reihenfolge?

      Der Eigentümer ist dafür zuständig und muss die Anzahl der Wohneinheiten angeben..

       

       

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      von

      vor 4 Jahren

      Weitere Informationen und Hilfestellung könnte @Gelöschter Nutzer  euch übermitteln.

       

       

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      von

      vor 4 Jahren

      Marcel2605

      Weitere Informationen und Hilfestellung könnte @Gelöschter Nutzer euch übermitteln.

      Weitere Informationen und Hilfestellung könnte @Gelöschter Nutzer  euch übermitteln.

       

       

      Marcel2605

      Weitere Informationen und Hilfestellung könnte @Gelöschter Nutzer  euch übermitteln.

       

       


      Ahoi Fröhlich Da war er gestern schon entschwunden. 

      Also, der Mieter löst eine Vorbestellung mit Produktwunsch aus zu dieser Vorbestellung muss er alle Kontaktdaten des Eigentümers angeben. Name, Mail, Mofu Nummer usw.. Mit der Vorbestellung wird der Eigentümer durch die Telekom angeschrieben um zu prüfen ob er mit dem Bau einverstanden ist und dann nimmt es seinen Weg mit dem GNV . Eigentümer kann zwar sagen nö will ich nicht, wäre dann aber ziemlich blöd Zwinkernd 

       

      PS: Es ist aber auch hier abhängig von der Ausbau Art. Kann durchaus, ortsabhängig, sein das erst einmal nur eine genrelle VVM läuft um zu sondieren wer Interesse hat. Aber einem gewissen Prozentziel wird dann der Ausbau angestossen. 

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Jahren

      Das wird eine Vorerkundung sein, ob sich ein Ausbau wirtschaftlich darstellen lässt.

      Solche Vorverträge sind daraus üblich.

      Wenn das nicht zusammenkommt wird vermutlich nicht ausgebaut.

       

      kommt auf die Modalitäten an die in diesem Gebiet vereinbart wurden. 

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      von

      vor 4 Jahren

      NoOneElse

      - [...] die Ihr GF-Netz unreguliert haben will. - Und wem es nicht passt, der bekommt auch keinen Zugang.

      - [...] die Ihr GF-Netz unreguliert haben will.

      - Und wem es nicht passt, der bekommt auch keinen Zugang.

      NoOneElse
      - [...] die Ihr GF-Netz unreguliert haben will.

      - Und wem es nicht passt, der bekommt auch keinen Zugang.


      Darauf wollte ich ja anfangs hinaus.

      Solange es mit den Mitbewerbern keine Regulierung gibt, ist es mir egal ob ich einen Zugang zum Glasfasernetz bekomme. Die Telekom bietet mir eine gute Alternative per Supervectoring. Hinzu kommt noch das ich mit Magenta Zuhause M noch nicht das volle Leitungspotential ausgeschöpft habe. Was soll ich also mit Glasfaser?

      Und genau diese Begründung hatte ich auch meinem Vermieter vorgetragen. Auch Er sieht bei mir keine Notwendigkeit, solange ich mit meiner Leitung zufrieden bin.

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      von

      vor 4 Jahren

      Hubert Eder

      Hubert Eder Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. Hubert Eder Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. Bei uns ist es so, das Glasfaser durch einen Mitbewerber ausgebaut wurde und die Telekom da gar nicht drauf darf. Soll das jetzt heißen, dass die Telekom langfristig bestehende Kupferleitungen rausreißt und mir künftig meinen Vertrag kündigt?

      Hubert Eder

      Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben.

      Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. 
      Hubert Eder
      Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. 

      Bei uns ist es so, das Glasfaser durch einen Mitbewerber ausgebaut wurde und die Telekom da gar nicht drauf darf.

      Soll das jetzt heißen, dass die Telekom langfristig bestehende Kupferleitungen rausreißt und mir künftig meinen Vertrag kündigt? 

      Hubert Eder
      Hubert Eder

      Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben.

      Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. 
      Hubert Eder
      Die Notwendigkeit wird kommen, denn die Telekom wird langfristig keine zwei Netze nebeneinander betreiben. 

      Bei uns ist es so, das Glasfaser durch einen Mitbewerber ausgebaut wurde und die Telekom da gar nicht drauf darf.

      Soll das jetzt heißen, dass die Telekom langfristig bestehende Kupferleitungen rausreißt und mir künftig meinen Vertrag kündigt? 


      Nein, die Telekom wird sicher nicht einen Mitbewerber in eine Monopolstellung bringen. Aber die Telekom wird langfristig keine zwei eigenen Netze nebeneinander betreiben. Also dort wo die Telekom selbst FTTH ausbaut, wird langfristig das Kupfernetz sterben. 

       

       

      Die Telekom wird sicherlich kein zweites Glasfasernetz aus dem Boden stampfen.

      Die Telekom wird sicherlich kein zweites Glasfasernetz aus dem Boden stampfen.
      Die Telekom wird sicherlich kein zweites Glasfasernetz aus dem Boden stampfen.

      Das würde ich zu diesem Zeitpunkt unter keinen Umständen so unterschreiben.

      Klar, versucht die Telekom mit anderen Netzbetreibern Kooperationen zu finden und deren Netz mitzubenutzen. Aber wenn es zu keiner Kooperation kommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Telekom dann kampflos die Kunden dem anderen Anbieter überlässt und das Feld räumt. Das würde einfach nicht zur Strategie der Telekom passen, die Vormachtstellung im Markt zu erhalten und auszubauen. 

       

      Viele Anbieter können auch keine Kooperation mit der Telekom eingehen, weil sie den Servicelevel den die Telekom verlangt, gar nicht liefern können. Es gibt Mitbewerber, die sperren ihren Laden am Freitag mittag zu und erst am Montag wieder auf. Störungsbehebung am Wochenende: Fehlanzeige.

      von

      vor 4 Jahren

      Hubert Eder

      Das würde ich zu diesem Zeitpunkt unter keinen Umständen so unterschreiben. Klar, versucht die Telekom mit anderen Netzbetreibern Kooperationen zu finden und deren Netz mitzubenutzen. Aber wenn es zu keiner Kooperation kommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Telekom dann kampflos die Kunden dem anderen Anbieter überlässt und das Feld räumt.

      Das würde ich zu diesem Zeitpunkt unter keinen Umständen so unterschreiben.

      Klar, versucht die Telekom mit anderen Netzbetreibern Kooperationen zu finden und deren Netz mitzubenutzen. Aber wenn es zu keiner Kooperation kommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Telekom dann kampflos die Kunden dem anderen Anbieter überlässt und das Feld räumt.

      Hubert Eder

      Das würde ich zu diesem Zeitpunkt unter keinen Umständen so unterschreiben.

      Klar, versucht die Telekom mit anderen Netzbetreibern Kooperationen zu finden und deren Netz mitzubenutzen. Aber wenn es zu keiner Kooperation kommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Telekom dann kampflos die Kunden dem anderen Anbieter überlässt und das Feld räumt.


      Es gibt schon Orte, wo EWE FTTH ausgebaut hat, kurze Zeit später, wurde wieder alles geöffnet und Telekom baut auch parallel FTTH .. Sogar die Verteiler beider Anbieter stehen nebeneinander

       

       

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 4 Jahren

      Als Mieter hat man gar keine Entscheidungsgewalt darüber, ob die Wohnung mit Glasfaser erschlossen wird.

      Erst wenn der Hauseigentümer/Vermieter die Infrastruktur herstellt, (oder herstellen läßt) kann man als Mieter über einen Vertrag nachdenken.

      Bei uns ins es sogar so, dass man sich als Mieter freiwillig an den Kosten beteiligen muß - frei nach dem Motto: "Du willst Glasfaser, dann zahle auch dafür!"

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      von

      vor 4 Jahren

      Bei uns ins es sogar so, dass man sich als Mieter freiwillig an den Kosten beteiligen muß - frei nach dem Motto: "Du willst Glasfaser, dann zahle auch dafür!"

      Bei uns ins es sogar so, dass man sich als Mieter freiwillig an den Kosten beteiligen muß - frei nach dem Motto: "Du willst Glasfaser, dann zahle auch dafür!"
      Bei uns ins es sogar so, dass man sich als Mieter freiwillig an den Kosten beteiligen muß - frei nach dem Motto: "Du willst Glasfaser, dann zahle auch dafür!"

      Nach dem neuen TKG können die Kosten für eine FTTH Erschließung nun auch umgelegt werden in einem bestimmten Rahmen.

      Vorbei mit Freiwillig Zwinkernd

       

      Aber auch der Eigentümer darf sein Einverständnis nicht mehr ohne weiteres verweigern.
      Ein Mieter hat erstmal ein Recht auf eine Einwilligung des Eigentümers, wenn FTTH ausgebaut wird.

      von

      vor 4 Jahren

      Kugic

      Nach dem neuen TKG können die Kosten für eine FTTH Erschließung nun auch umgelegt werden in einem bestimmten Rahmen.

      Nach dem neuen TKG können die Kosten für eine FTTH Erschließung nun auch umgelegt werden in einem bestimmten Rahmen.
      Kugic
      Nach dem neuen TKG können die Kosten für eine FTTH Erschließung nun auch umgelegt werden in einem bestimmten Rahmen.

      Was hat die Regierung da wieder für einen Blödsinn verzapft? Das heisst ja dann, dass der Mieter für etwas zahlen muss was er vielleicht garnicht will?

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      von

      vor 4 Jahren

      wizer

      Was hat die Regierung da wieder für einen Blödsinn verzapft? Das heisst ja dann, dass der Mieter für etwas zahlen muss was er vielleicht garnicht will?

      Was hat die Regierung da wieder für einen Blödsinn verzapft? Das heisst ja dann, dass der Mieter für etwas zahlen muss was er vielleicht garnicht will?
      wizer
      Was hat die Regierung da wieder für einen Blödsinn verzapft? Das heisst ja dann, dass der Mieter für etwas zahlen muss was er vielleicht garnicht will?

      Genau so wird es kommen.

      Der Vermieter kann für die Erschließung 60 Euro im Jahr auf die Betriebskosten umlegen, für einen Zeitraum bis zu 5 Jahren. (9 Jahre sind höchstens möglich)

      Wenn der Vermieter bis 2024 die Wohnung mit einem Glasferseranschluß ausstattet, oder rückwirkend seit 2015 ausgestattet hat, muß der Mieter sich an den Kosten beteiligen - ungeachtet ob der Glasferseranschluß im Nachhinein auch genutzt wird. (Ähnlich wie bei Kabelfernsehen)

      Glasfaserausbau: Kosten sollen befristet und gedeckelt umgelegt werden können

      Das Telekommunikationsmodernisierungsgesetz (TKModG) legt fest, dass die Kosten für TV-Kabelverträge, die vom Vermieter abgeschlossen worden sind, künftig nicht mehr auf die Mietnebenkosten umgelegt werden dürfen. Doch es gibt eine Übergangsfrist: Bis zum 30.6.2024 gilt noch das sogenannte Nebenkostenprivileg (auch Umlagefähigkeit). Ab dem 1.7.2024 haben dann die Mieter die Wahlfreiheit und können selbst bestimmen, welchen Anbieter sie haben wollen – oder ob sie ganz verzichten.

      Gleichzeitig soll die Umlage der Kosten für eine moderne gebäudeinterne Glasfaser-Netzinfrastruktur gepusht werden. Hat ein Wohnungsvermieter neue Glasfaserleitungen verlegen lassen, kann er seinen Mietern ein "Bereitstellungsentgelt" berechnen. Der Umlagebetrag wird auf maximal 60 Euro pro Jahr und Wohnung (insgesamt höchstens 540 Euro) begrenzt und wird zeitlich befristet gelten – regelmäßig bis fünf Jahre, höchstens neun Jahre.

      Die Neuregelung schaffe "einen klaren Investitionsanreiz für den Vermieter", um in Glasfaserleitungen zu investieren, lobten die SPD-Berichterstatter Falko Mohrs und Gustav Herzog den Entwurf. Die Deckelung auf 60 Euro pro Jahr und Wohnung sei ein ausreichender finanzieller Anreiz, meint Sven Knapp vom Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko). Nicht ganz so euphorisch ist die Wohnungswirtschaft.

      https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/novelle-des-telekommunikationsgesetzes_84342_523396.html


      Ich habe bereits mit meinem Vermieter gesprochen das ich kein Glasfaser haben will-, bereits Vectoring über die Telekom beziehe und keine Notwendigkeit sehe.

      Falls irgendwann doch Bedarf besteht, soll ich meine Wohnung selber erschließen.

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      Uneingeloggter Nutzer

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