Glasfaserausbau in unserer Straße
vor 5 Tagen
Hallo zusammen,
bei uns wird aktuell die Straße tiefgründig aufgerissen – angeblich die perfekte Gelegenheit für die Telekom, ihre Glasfaserleitungen zu verlegen. Aus Kundensicht erweist sich der Konzern hier allerdings wieder einmal als der absolute Endgegner in Sachen Kommunikation.
Die Taktik des Netzgiganten gleicht einem echten Schurkenstück: Weder mein Nachbar (der ebenfalls bestellt hat) noch ich haben bisher auch nur ein einziges Lebenszeichen erhalten. Die Telekom operiert im Verborgenen, während die Bagger rollen. Man fragt sich unweigerlich, wie der finale Plot-Twist aussieht: Stehen irgendwann völlig unangekündigt zwei Techniker vor der Tür, wünschen einen schönen guten Morgen und wollen ganz spontan die Leitung einschießen?
Ein kurzer strategischer Vorab-Hinweis – idealerweise bevor der epische Graben vor dem Haus ausgehoben wird – hätte dem Endgegner keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Aber Transparenz bleibt in diesem Szenario wohl die ungelöste Quest.
Viele Grüße
Arthur
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vor 5 Tagen
bei uns wird aktuell die Straße tiefgründig aufgerissen – angeblich die perfekte Gelegenheit für die Telekom, ihre Glasfaserleitungen zu verlegen.
Hallo zusammen,
bei uns wird aktuell die Straße tiefgründig aufgerissen – angeblich die perfekte Gelegenheit für die Telekom, ihre Glasfaserleitungen zu verlegen. Aus Kundensicht erweist sich der Konzern hier allerdings wieder einmal als der absolute Endgegner in Sachen Kommunikation.
Die Taktik des Netzgiganten gleicht einem echten Schurkenstück: Weder mein Nachbar (der ebenfalls bestellt hat) noch ich haben bisher auch nur ein einziges Lebenszeichen erhalten. Die Telekom operiert im Verborgenen, während die Bagger rollen. Man fragt sich unweigerlich, wie der finale Plot-Twist aussieht: Stehen irgendwann völlig unangekündigt zwei Techniker vor der Tür, wünschen einen schönen guten Morgen und wollen ganz spontan die Leitung einschießen?
Ein kurzer strategischer Vorab-Hinweis – idealerweise bevor der epische Graben vor dem Haus ausgehoben wird – hätte dem Endgegner keinen Zacken aus der Krone gebrochen. Aber Transparenz bleibt in diesem Szenario wohl die ungelöste Quest.
Viele Grüße
Arthur
Wird es aufgrund des GF Ausbaus geschehen und dein Haus angeschlossen, wirst du darüber informiert.
Die Telekom wird wohl nicht Gott und die Welt bewegen, nur weil grad eh etwas aufgerissen wird...
0
vor 5 Tagen
Netter Versuch, die Verteidigungslinien für den Endgegner hochzuziehen – aber als Zwischengegner hast du die Lore dieses Quests wohl nicht ganz parat. 😉
Fakt ist: Die offizielle Schriftrolle der Stadtplaner an die Anwohner besagt wörtlich:
„Zudem plant die Dt. Telekom AG eine neue Leitung für den Anschluss mit Glasfaser zu verlegen.“
Die Telekom bewegt hier also nicht spontan „Gott und die Welt“ aus reiner Gefälligkeit, sondern zieht ganz planmäßig in diese Tiefbau-Schlacht. Das erste Anbahnungs-Manöver des Imperiums gab es ja auch schon: Vor einem Monat flatterte eine offizielle E-Mail rein, in der ich brav koordinieren sollte, wo genau die Leitung ins Haus einschlagen soll.
Seit diesem kurzen Lebenszeichen? Absolute Funkstille. Sogar das Glasfaserportal ist im permanenten Stasis-Modus eingefroren.
Es bleibt dabei: Der Netzkoloss agiert wie ein waschechter Oberschurke, der seine Pläne im Dunkeln schmiedet und den Fortschrittsbalken für die Betroffenen unsichtbar macht. Ein simpler Status-Update-Zauber im Portal wäre nun wirklich nicht zu viel verlangt gewesen, bevor die Bagger das finale Level einleiten.
Viele Grüße
Arthur
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6
von
vor 5 Tagen
Um das vielleicht technisch kurz zu erklären – da es hier absolut nicht um die öffentliche Baustelle auf der Straße oder die Gemeinde geht, sondern um den Hausanschluss auf dem Privatgrundstück:
Mit dem "Schießen" des Kanals ist das Erdraketen-Verfahren gemeint. Dabei treibt sich eine Sonde vom offenen Baustellengraben aus unterirdisch durch den Garten direkt bis an die Kellerwand. Das eigentliche Risiko liegt in der zeitlichen Abstimmung, die rein zwischen Telekom und Kunde abläuft. Dieser Vorgang muss exakt so getaktet sein, dass die Telekom ihre Erdrakete schießt, während der Baustellengraben ohnehin gerade offen liegt.
Aus der Erfahrung heraus weiß man leider, dass bei der Telekom Termine gerne mal vernachlässigt, verschoben oder vergessen werden. Wenn die Telekom dieses Zeitfenster verpasst und der Graben planmäßig vom Tiefbauer wieder geschlossen wird, hat der Hausbesitzer ein massives Problem: Ein erneutes, nachträgliches Aufgraben verursacht extremen Mehraufwand und enorme Zusatzkosten. Genau deshalb ist eine glasklare Kommunikation schon 2 bis 3 Wochen vor dem eigentlichen Termin so enorm wichtig.
Jemand mit echtem Fachwissen hätte genau diese bautechnischen Zusammenhänge und Risiken aus meiner Anfangsfrage sofort ableiten können. Aber vielleicht ist es besser, wenn du einfach weiterhin beim Anschließen von TAE -Dosen bleibst.
Viele Grüße
Arthur
0
von
vor 5 Tagen
Ein erneutes, nachträgliches Aufgraben verursacht extremen Mehraufwand und enorme Zusatzkosten.
Um das vielleicht technisch kurz zu erklären – da es hier absolut nicht um die öffentliche Baustelle auf der Straße oder die Gemeinde geht, sondern um den Hausanschluss auf dem Privatgrundstück:
Mit dem "Schießen" des Kanals ist das Erdraketen-Verfahren gemeint. Dabei treibt sich eine Sonde vom offenen Baustellengraben aus unterirdisch durch den Garten direkt bis an die Kellerwand. Das eigentliche Risiko liegt in der zeitlichen Abstimmung, die rein zwischen Telekom und Kunde abläuft. Dieser Vorgang muss exakt so getaktet sein, dass die Telekom ihre Erdrakete schießt, während der Baustellengraben ohnehin gerade offen liegt.
Aus der Erfahrung heraus weiß man leider, dass bei der Telekom Termine gerne mal vernachlässigt, verschoben oder vergessen werden. Wenn die Telekom dieses Zeitfenster verpasst und der Graben planmäßig vom Tiefbauer wieder geschlossen wird, hat der Hausbesitzer ein massives Problem: Ein erneutes, nachträgliches Aufgraben verursacht extremen Mehraufwand und enorme Zusatzkosten. Genau deshalb ist eine glasklare Kommunikation schon 2 bis 3 Wochen vor dem eigentlichen Termin so enorm wichtig.
Jemand mit echtem Fachwissen hätte genau diese bautechnischen Zusammenhänge und Risiken aus meiner Anfangsfrage sofort ableiten können. Aber vielleicht ist es besser, wenn du einfach weiterhin beim Anschließen von TAE -Dosen bleibst.
Viele Grüße
Arthur
Aber nicht für dich.
Aber vielleicht ist es besser, wenn du einfach weiterhin beim Anschließen von TAE -Dosen bleibst.
Um das vielleicht technisch kurz zu erklären – da es hier absolut nicht um die öffentliche Baustelle auf der Straße oder die Gemeinde geht, sondern um den Hausanschluss auf dem Privatgrundstück:
Mit dem "Schießen" des Kanals ist das Erdraketen-Verfahren gemeint. Dabei treibt sich eine Sonde vom offenen Baustellengraben aus unterirdisch durch den Garten direkt bis an die Kellerwand. Das eigentliche Risiko liegt in der zeitlichen Abstimmung, die rein zwischen Telekom und Kunde abläuft. Dieser Vorgang muss exakt so getaktet sein, dass die Telekom ihre Erdrakete schießt, während der Baustellengraben ohnehin gerade offen liegt.
Aus der Erfahrung heraus weiß man leider, dass bei der Telekom Termine gerne mal vernachlässigt, verschoben oder vergessen werden. Wenn die Telekom dieses Zeitfenster verpasst und der Graben planmäßig vom Tiefbauer wieder geschlossen wird, hat der Hausbesitzer ein massives Problem: Ein erneutes, nachträgliches Aufgraben verursacht extremen Mehraufwand und enorme Zusatzkosten. Genau deshalb ist eine glasklare Kommunikation schon 2 bis 3 Wochen vor dem eigentlichen Termin so enorm wichtig.
Jemand mit echtem Fachwissen hätte genau diese bautechnischen Zusammenhänge und Risiken aus meiner Anfangsfrage sofort ableiten können. Aber vielleicht ist es besser, wenn du einfach weiterhin beim Anschließen von TAE -Dosen bleibst.
Viele Grüße
Arthur
Netter persönlicher Angriff. Vielleicht schaffst du es beim nächsten mal im Privatkundenbereich zu posten, dann ist die Chance höher, dass ich deine Aluhutkommentare auch nicht lese :)
von
vor 5 Tagen
Vor meinem Haus klafft aktuell ein tiefer Graben
Dann machen wir es ganz konkret und ohne Umschweife:
Vor meinem Haus klafft aktuell ein tiefer Graben – die perfekte Gelegenheit, um die Leitung direkt in den Keller zu legen. Die Baustelle ist Realität und zieht direkt an uns vorbei, während das Online-Portal der Telekom seit Wochen im absoluten Stillstand verharrt.
Wir sitzen hier vor der offenen Straße und warten auf ein Lebenszeichen, weil uns genau das so angekündigt wurde. Es ist schlichtweg dreist und unhöflich, Kunden in genau dieser heißen Phase komplett ohne Aufklärung im Dunkeln stehen zu lassen.
Mag sein, dass sich am Ende doch noch jemand auf den allerletzten Drücker meldet, um einen Termin abzusprechen – aber genau diese unzuverlässige Last-Minute-Kommunikation habe ich von Anfang an kritisiert. Nur weil ein Großkonzern am Ende vielleicht irgendwie die Kurve kriegt, macht es dieses tagelange Schweigen im Umgang mit Kunden nicht besser oder kundenfreundlicher. Ein Mindestmaß an proaktiver Information, bevor die Bagger wieder weg sind, wäre nun wirklich das Mindeste gewesen.
Viele Grüße
Arthur
Von wem gegraben? Vielleicht für Wasserleitungen oder Stromleitungen? Das hat dann aber nichts mit der Telekom zu tun. Und woher soll die Telekom überhaupt wissen, dass irgendwer irgendwo in Kleinkleckersdorf mal ne Straße aufreißt?
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 5 Tagen
Hallo @arthur123,
danke für deinen Beitrag zum Glasfaserausbau.
Wenn bei dir aktuell die Straße aufgerissen wird, kann ich nachvollziehen, dass du auch davon ausgehst, dass die Glasfaserleitung in dem Zuge auch verlegt wird.
Ich kann mir den Stand des Glasfaserausbaus bei dir gern genauer ansehen.
Dafür fülle bitte in deinen Benutzerdaten die Felder „Kundennummer“ und/oder „Handynummer“ aus.
Über den Menüpunkt "Meine Einstellungen" beim Klick auf dein Bild rechts oben gelangst du an den richtigen Punkt "Kundendaten für den Kundenservice".
Im Anschluss freue ich mich über eine Rückmeldung mit einem Zeitfenster, wann ein Rückruf gut passen würde. Und damit du im Telefonat nicht suchen musst, halte bitte zur schnelleren Authentifikation schon mal deine IBAN und Kundennummer bereit. Weitere Infos zur Authentifikation.
Lieben Gruß, Melanie
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vor 5 Tagen
Hallo Melanie,
erstmal vielen Dank für dein Angebot und die schnelle Rückmeldung.
Mir geht es mit meinem Beitrag hier aber in erster Linie darum, das grundsätzliche Vorgehen (oder eben Nicht-Vorgehen) der Telekom in Sachen Kommunikation einmal öffentlich zu dokumentieren.
Ich bin zwar dankbar für die angebotene Hilfe, habe aber ehrlich gesagt große Sorgen, meine Daten für eine manuelle Prüfung herauszugeben. Als ich das letzte Mal einen Umzug beauftragt hatte, hat ein(e) Kundenbetreuer(in) in dem Zuge meine bestehende Kundennummer gelöscht und mir eine neue angelegt. Das Resultat: Ich habe dadurch alle meine bestehenden Kundenvorteile verloren.
Seit dieser Erfahrung habe ich schlichtweg Angst, dass durch gut gemeinte, aber versehentliche Aktionen aufseiten des Supports wieder unvorhergesehene Schäden oder ein massiver Mehraufwand für mich entstehen. Daher bete ich im Moment lieber, dass der automatische Regelprozess bei euch funktioniert, anstatt mir durch einen manuellen Eingriff einen weiteren Risikofaktor ins Boot zu holen.
Ehrlich gesagt hätte ich ohnehin ein anderes Vorgehen erwartet: Anstatt jetzt auf Zuruf Einzelfälle von Kunden zu prüfen, sollte bei der Telekom doch jemand einfach die Datenbank der aktuell laufenden Baustellen durchgehen und überprüfen, ob die betroffenen Anwohner dort tatsächlich und nachweislich informiert wurden. So ein essenzieller Prozessschritt muss doch mit Sicherheit irgendwo in einer digitalen Checkliste hinterlegt und für die Bauleiter dokumentiert sein, richtig? Sonst wüsste ich gar nicht, wie die Telekom diese massiven und zeitkritischen Bauabläufe überhaupt steuert.
Viele Grüße
Arthur
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Uneingeloggter Nutzer
von