Glasfaser und Vertrag ohne Kundennr. und Auftragsnummern widerrufen

vor 2 Stunden

Meiner 80 jährigen Mutter wurde ein Glasfaseranschluss mit 150 MBit + TV für knapp 70€ an der Haustüre aufgeschwatzt.

Ein Widerruf über die Website scheitert daran, dass auf den Unterlagen zwar eine Auftragsnummer steht, aber keine Kundennummer, womit das Widerrufsformular nicht abgeschickt werden kann und auch Emails an widerruf@telekom.de zurückgewiesen werden. Auch die Auftragsnr. 802xxxx vom 13.10. sei angeblich ungültig. 

Kann hierbei jemand weiterhelfen? 

Das Vorgehen der Drückerkolonne der Fa. Ranger grenzt m.E. an Betrug. Die Mitarbeitern von Ranger gab sich als Telekom-Mitarbeiterin aus. Im Gespräch hat sie um das Handy meiner Mutter gebeten, hat Daten via Airdrop übertragen und anschließen d eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird. Zusätzlich hat sie sich mit ihrem Namen und dem Zusatz "Telekom" als Notfallkontakt in das Handy meiner Mutter eingespeichert, mit dem Hinweis, dass alle Kommunikation nur über sie laufen dürfe.  Mir scheint, als werden hier systematisch ältere Menschen ausgenommen.

Meine Mutter hat später über die Telekom-Hotline versucht das zu widerrufen, woraufhin ihr angeblich gesagt würde, dass sie dazu erst einen Telekom-Login brauche und dies dann im Portal tun müsse.  Da sie nun panische Angst vor Online-Betrug hat, scheidet diese Option aus. 

Beitrag aus Gründen des Datenschutzes bearbeitet von @olliMD

Kontaktdaten, Kundennummer, Rufnummer gehören ins Profil.

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    • vor 2 Stunden

      Auch dir ein freundliches Hallo @roger.friederich 

      Alles gut und alles richtig.

      Kein Grund zur Panik.

      Nach Abschluss an der Tür erfolgt ein Rückruf zur Verifikation.

      Dort kann man widerrufen.

      Wenn man diesen nicht annimmt, sollte ein automatischer Widerruf folgen.

      Wenn nicht bekommst du eine schriftliche Bestätigung von der Telekom.

      Ab diesem Datum kannst du 14 Tage widerrufen.

      Oder auch einfach dann nochmals hier melden

      Grüßle

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    • vor 2 Stunden

      roger.friederich

      eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird.

      Meiner 80 jährigen Mutter wurde ein Glasfaseranschluss mit 150 MBit + TV für knapp 70€ an der Haustüre aufgeschwatzt.

      Ein Widerruf über die Website scheitert daran, dass auf den Unterlagen zwar eine Auftragsnummer steht, aber keine Kundennummer, womit das Widerrufsformular nicht abgeschickt werden kann und auch Emails an widerruf@telekom.de zurückgewiesen werden. Auch die Auftragsnr. 802131116 vom 13.10. sei angeblich ungültig. 

      Kann hierbei jemand weiterhelfen? 

      Das Vorgehen der Drückerkolonne der Fa. Ranger grenzt m.E. an Betrug. Die Mitarbeitern von Ranger gab sich als Telekom-Mitarbeiterin aus. Im Gespräch hat sie um das Handy meiner Mutter gebeten, hat Daten via Airdrop übertragen und anschließen d eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird. Zusätzlich hat sie sich mit ihrem Namen und dem Zusatz "Telekom" als Notfallkontakt in das Handy meiner Mutter eingespeichert, mit dem Hinweis, dass alle Kommunikation nur über sie laufen dürfe.  Mir scheint, als werden hier systematisch ältere Menschen ausgenommen.

      Meine Mutter hat später über die Telekom-Hotline versucht das zu widerrufen, woraufhin ihr angeblich gesagt würde, dass sie dazu erst einen Telekom-Login brauche und dies dann im Portal tun müsse.  Da sie nun panische Angst vor Online-Betrug hat, scheidet diese Option aus. 

      roger.friederich

      eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird.

      Hey

      Diesen Satz muss ich grad irgendwie übersehen haben.

      Sollte so nicht passieren, ist nicht im Sinne des Erfinders.

      Bitte die schriftliche Bestätigung abwarten und dann gern hier nochmal melden.

      Grüßle

      0

    • vor 2 Stunden

      roger.friederich

      Das Vorgehen der Drückerkolonne der Fa. Ranger grenzt m.E. an Betrug. Die Mitarbeitern von Ranger gab sich als Telekom-Mitarbeiterin aus. Im Gespräch hat sie um das Handy meiner Mutter gebeten, hat Daten via Airdrop übertragen und anschließen d eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird. Zusätzlich hat sie sich mit ihrem Namen und dem Zusatz "Telekom" als Notfallkontakt in das Handy meiner Mutter eingespeichert, mit dem Hinweis, dass alle Kommunikation nur über sie laufen dürfe.  Mir scheint, als werden hier systematisch ältere Menschen ausgenommen.

      Meine Mutter hat später über die Telekom-Hotline versucht das zu widerrufen, woraufhin ihr angeblich gesagt würde, dass sie dazu erst einen Telekom-Login brauche und dies dann im Portal tun müsse.  Da sie nun panische Angst vor Online-Betrug hat, scheidet diese Option aus. 

      Meiner 80 jährigen Mutter wurde ein Glasfaseranschluss mit 150 MBit + TV für knapp 70€ an der Haustüre aufgeschwatzt.

      Ein Widerruf über die Website scheitert daran, dass auf den Unterlagen zwar eine Auftragsnummer steht, aber keine Kundennummer, womit das Widerrufsformular nicht abgeschickt werden kann und auch Emails an widerruf@telekom.de zurückgewiesen werden. Auch die Auftragsnr. 802xxxx vom 13.10. sei angeblich ungültig. 

      Kann hierbei jemand weiterhelfen? 

      Das Vorgehen der Drückerkolonne der Fa. Ranger grenzt m.E. an Betrug. Die Mitarbeitern von Ranger gab sich als Telekom-Mitarbeiterin aus. Im Gespräch hat sie um das Handy meiner Mutter gebeten, hat Daten via Airdrop übertragen und anschließen d eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird. Zusätzlich hat sie sich mit ihrem Namen und dem Zusatz "Telekom" als Notfallkontakt in das Handy meiner Mutter eingespeichert, mit dem Hinweis, dass alle Kommunikation nur über sie laufen dürfe.  Mir scheint, als werden hier systematisch ältere Menschen ausgenommen.

      Meine Mutter hat später über die Telekom-Hotline versucht das zu widerrufen, woraufhin ihr angeblich gesagt würde, dass sie dazu erst einen Telekom-Login brauche und dies dann im Portal tun müsse.  Da sie nun panische Angst vor Online-Betrug hat, scheidet diese Option aus. 

      Beitrag aus Gründen des Datenschutzes bearbeitet von @olliMD

      Kontaktdaten, Kundennummer, Rufnummer gehören ins Profil.

      roger.friederich

      Das Vorgehen der Drückerkolonne der Fa. Ranger grenzt m.E. an Betrug. Die Mitarbeitern von Ranger gab sich als Telekom-Mitarbeiterin aus. Im Gespräch hat sie um das Handy meiner Mutter gebeten, hat Daten via Airdrop übertragen und anschließen d eigenständig am Handy meiner Mutter den per Mail erhaltenen Auftrag bestätigt und im Auftrag bestätigt, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen wird. Zusätzlich hat sie sich mit ihrem Namen und dem Zusatz "Telekom" als Notfallkontakt in das Handy meiner Mutter eingespeichert, mit dem Hinweis, dass alle Kommunikation nur über sie laufen dürfe.  Mir scheint, als werden hier systematisch ältere Menschen ausgenommen.

      Meine Mutter hat später über die Telekom-Hotline versucht das zu widerrufen, woraufhin ihr angeblich gesagt würde, dass sie dazu erst einen Telekom-Login brauche und dies dann im Portal tun müsse.  Da sie nun panische Angst vor Online-Betrug hat, scheidet diese Option aus. 

      Wenn das tatsächlich so gelaufen ist, warum wurde keine Anzeige bei der Polizei erstattet @roger.friederich ? Die Daten habt ihr ja im Handy.

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      vor einer Stunde

      Berechtigter Einwand. Wenn das tatsächlich so gelaufen ist ... Wenn wie hier nur meine Mutter und die Verkäuferin im Raum waren, sagt im Zweifel die eine das und die andere was anderes. Daher glaube ich nicht, dass das was bringt. Wie will ein außenstehender Dritter, da eine Entscheidung treffen. Ich wüsste nur nicht, wie meine Mutter einen Notfallkontakt mit vielen nicht im deutschen Alphabet vorkommenden Buchstaben im Handy einspeichern soll - sie wusste ja nichtmal, dass es das gibt. Somit gibt es nur Indizien. 

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      von

      vor 25 Minuten

      Die gleiche Argumentation gilt für die Telekom, die keine Ermittlungsbefugnis hat@roger.friederich 

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