Gefangen im teuren Übergangstarif (DSL 16k für 61€) nach Glasfaser-Stornierung – Gemessene Bandbreite extrem mangelhaft

vor 2 Stunden

Hallo Telekom hilft Team,
ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
Die Vorgeschichte:
Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
  • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
  • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
  1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
  2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
Viele Grüße,

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Gelöschter Nutzer

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    • vor 2 Stunden

      123domse#

      dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll,

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll,

      Was kostet denn der Tarif alleine, wenn Du TV und alle Geräte abziehst?

      Geräte sind immer eigene Verträge mit anderen Laufzeiten.

      Wie heißt der Vertrag, was wurde denn garatiert für den Download?

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    • vor 2 Stunden

      @123domse# 

      Wenn du den „Übergangstarif“ vor 2 Jahren abgeschlossen ist, dann ist die Mindestvertragslauf doch wahrscheinlich schon rum oder zumindest in den nächsten 2 Monaten. Da kannst du doch den Tarif einfach kündigen.

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    • vor 2 Stunden

      Ich habe mittendrin aufgehört zu lesen bei dem Roman, daher kurz und knapp:

      Der Tarif hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monate, da das 2024 abgeschlossen wurde sollte das ja ggfs oder bald rum sein, daher einfach das mache was du willst, entweder anderer Tarif oder Anbieterwechsel.

      Fühl dich frei aber frag mal auch deinen Vermieter warum es mit Glasfaser nicht weitergeht.

      Router und andere Endgeräte haben im Pk bei der Telekom 12 Monate MVLZ , daher kannst du die auch problemlos kündigen und zurückgeben.

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    • vor 2 Stunden

      123domse#

      fordere ich entweder die sofortige Umstellung

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      fordere ich entweder die sofortige Umstellung

      Das war die Idee.

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    • vor 2 Stunden

      123domse#

      Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.

      Es gibt keinen Übergangstarif, sondern nur einen DSL-Vertrag mit MVD, wenn GF verfügbar ist, läuft der zu gleichen Konditionen und MVD

      als FTTH weiter.

      Neukundenkonditionen bekommen nur Neukunden.

      123domse#

      Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.

      Der Endgeräteservice-Vertrag (MVD 12Mon) ist unabhängig von einem Versorgungsvertrag,

      was du mit den Endgeräten machst (ins Regal stellen, verwenden, als Türstopper benutzen,... ist dem Vermieter egal).

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    • vor 2 Stunden

      123domse#

      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
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      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch.

      Wo isses Problem?

      Du bekommst genau das, was du abgeschlossen hast?

      Den Vertrag hast du so bestellt - niemand hat dich zum Übergangstarif (der auch nur nen normaler Anschluss mit der Möglichkeit, vorzeitig auf Glasfaser zu wechseln, ist) gezwungen.

      Warum schließt Verträge ab, die du nicht willst und wirtschaftlich nicht bezahlen kannst? 

      123domse#

      Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.

      Sieht der Gesetzgeber anders .. du hast jetzt bereits nen Recht mit Glasfaser versorgt zu werden.

      Dazu kommt nun auch, dass der Gesetzgeber die Eigentümer auch nun zum Innenausbau zwingen will. 

      Geh also mal auf den Mieterschutzbund zu und such dir Hilfe - könntest evtl. so nen spannender Fall werden, wo sie mit dir/für dich nen Verfahren führen. 

      Zudem hat der Eigentümer nun noch nen anderes Problem .. kein Mieter bekommt von der/über die Telekom jetzt noch xDSL Verträge. 

      Also auch nicht bei 1&1, Vodafone und wie sie alle heißen. (solange die da keine eigene Technik haben)

      1

      von

      vor 2 Stunden

      CyberSW

      Sieht der Gesetzgeber anders .. du hast jetzt bereits nen Recht mit Glasfaser versorgt zu werden.

      123domse#

      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch.

      Wo isses Problem?

      Du bekommst genau das, was du abgeschlossen hast?

      Den Vertrag hast du so bestellt - niemand hat dich zum Übergangstarif (der auch nur nen normaler Anschluss mit der Möglichkeit, vorzeitig auf Glasfaser zu wechseln, ist) gezwungen.

      Warum schließt Verträge ab, die du nicht willst und wirtschaftlich nicht bezahlen kannst? 

      123domse#

      Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.

      Hallo Telekom hilft Team,
      ich wende mich heute mit einem sehr speziellen, extrem frustrierenden und für mich wirtschaftlich nicht mehr tragbaren Problem an euch. Ich hoffe hier dringend auf eine unbürokratische und faire Lösung, da die Mitarbeiter an der normalen Hotline mit diesem Fall leider überfordert sind.
      Die Vorgeschichte:
      Ich habe im Jahr 2024 einen Glasfaseranschluss bei der Telekom bestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, wurde mir ein sogenannter Übergangstarif geschaltet: DSL 16000 inklusive Magenta TV One und einem gemieteten Speedport-Router (ausgelegt für Glasfaser). Die Kosten hierfür belaufen sich auf stolze 61 Euro im Monat. Dieser extrem hohe Preis war für mich als reine Zwischenlösung zähneknirschend in Ordnung, da der Glasfaseranschluss ja in Aussicht stand und fest eingeplant war.
      Das Problem und die Stornierung nach 2 Jahren:
      Nach nunmehr zwei Jahren Wartezeit und Hoffen tat sich endlich etwas: Der Hausstich (Tiefbau bis zum Haus) wurde durchgeführt und der Hausanschlusstermin fand statt. Kurz nach diesen baulichen Maßnahmen folgte jedoch der absolute Schock: Die Glasfaserbestellung wurde komplett storniert. Der Grund: Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.
      Die bittere Realität des aktuellen Anschlusses:
      Da der Glasfaseranschluss nun storniert wurde, blicke ich mit ganz anderen Augen auf meinen aktuellen Übergangstarif. Ich habe nun einen aktuellen Geschwindigkeitstest an meinem Anschluss durchgeführt und die Ergebnisse sind gelinde gesagt eine absolute Frechheit für diesen Preis:
      • Download: mickrige 11,4 Mbit/s (von den ohnehin geringen 16.000 kbit/s)
      • Upload: lediglich 2,07 Mbit/s
      Ich möchte das ganz deutlich betonen: Ich habe diese extrem schlechte, langsame und fehlerbehaftete Leitung die ganze Zeit nur deshalb stillschweigend akzeptiert, weil ich auf den Glasfaseranschluss gehofft hatte! Für eine absehbare Übergangszeit nimmt man so etwas in Kauf. Aber jetzt, wo feststeht, dass überhaupt kein Glasfaser mehr kommt, ist es absolut unzumutbar, dass ich weiterhin 61 Euro monatlich für eine Leitung bezahlen soll, die nicht einmal die Mindestanforderungen an ein modernes Internet erfüllt.
      Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro für faktisch 11 Mbit/s im Download sind absolut nicht marktüblich und stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem bezahle ich monatliche Mietgebühren für einen Glasfaser-Router, den ich an diesem Anschluss niemals für seinen eigentlichen Zweck nutzen kann.
      Meine dringende Bitte an das Telekom hilft Team:
      Ich bitte ein Teammitglied darum, sich meinen Fall anzuschauen und eine kulante Lösung in die Wege zu leiten:
      1. Sofortige Tarifanpassung oder Sonderkündigung: Da der Zweck des Übergangstarifs hinfällig ist, fordere ich entweder die sofortige Umstellung auf einen regulären DSL-Tarif zu aktuellen, fairen Neukundenkonditionen (preislich angemessen für die magere Leistung) oder die Freigabe des Vertrages per außerordentlicher Kündigung wegen Wegfall der Geschäftsgrundlage, damit ich mich nach Alternativen umsehen kann.
      2. Stornierung der Router-Miete: Ich möchte den überdimensionierten Glasfaser-Mietrouter umgehend und ohne finanzielle Nachteile zurückgeben können, damit diese Kosten sofort von der Rechnung verschwinden. Hinweis: Meine Magenta TV One Box möchte ich behalten, da ich das Fernsehangebot weiterhin nutzen möchte.
      Meine Kundendaten (Name, Kundennummer und Mobilfunknummer) habe ich bereits vollständig in meinem Forenprofil hinterlegt, sodass ihr direkt Einblick in den Vorgang nehmen könnt.
      Ich habe zwei Jahre lang Geduld bewiesen und wurde nun bitter enttäuscht. Ich hoffe sehr, dass die Telekom mir hier als langjährigem Kunden entgegenkommt und wir eine schnelle, faire Einigung finden.
      Viele Grüße,
      123domse#

      Der Eigentümer der Immobilie hat dem weiteren Ausbau (der Inhouse-Verkabelung) nun doch nicht zugestimmt. Der Glasfaseranschluss ist damit final vom Tisch und wird nicht kommen.

      Sieht der Gesetzgeber anders .. du hast jetzt bereits nen Recht mit Glasfaser versorgt zu werden.

      Dazu kommt nun auch, dass der Gesetzgeber die Eigentümer auch nun zum Innenausbau zwingen will. 

      Geh also mal auf den Mieterschutzbund zu und such dir Hilfe - könntest evtl. so nen spannender Fall werden, wo sie mit dir/für dich nen Verfahren führen. 

      CyberSW

      Sieht der Gesetzgeber anders .. du hast jetzt bereits nen Recht mit Glasfaser versorgt zu werden.

      M.W. geht es da nur um schnellen I-Net-Anschluß,

      das kann SV-DSL, Kabel-TV-I-Net oder z.B. LTE oder Starlink sein.

      Von GF ist da nix geschrieben.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 31 Minuten

      Wenn Sie den Ihnen als Alternative zur ursprünglichen Bestellung geschalteten Tarif/Technik akzeptiert haben ist das "Durch die Stornierung der Glasfaser ist die komplette Geschäftsgrundlage für diesen teuren Übergangstarif weggefallen. 61 Euro" nicht korrekt. Sie haben sich über den Tisch ziehen lassen.

      0

      1

      von

      vor 26 Minuten

      Mal genauer lesen! Da steht als Zwischenlösung bis Glasfaser ausgebaut wird also ein normaler Vertrag mit 24 Monate Bindefrist.

      0

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