FB Meldung "Beinträchtigung des Signals" - regelmässige Abbrüche täglich

vor 3 Monaten

An der DSL-Leitung wurde eine Beeinträchtigung des Signals durch eine unzulässige Verkabelung erkannt. Bitte prüfen Sie Ihre Leitung auf eventuell vorhandene Abzweigungen oder Mehrfachverteilungen. Die Abzweigung ist 3 Meter lang. Sie kostet ungefähr 3440 kbit/s.

Hallo in die Runde, 

wir haben seit längeren (Anfang März) eine Störung offen. Das fing an von einen auf den anderen Tag mit Abbrüchen (20-30 Stück) und anschließenden Resync, so das ein Arbeiten, oder Streamindienst in der Nutzung stark beinträchtigt waren.

Über die Zeit waren einige Telekomtechniker vor Ort (manche kamen auch kurzfristig nicht vorbei). Bei einem dieser Vor-Ort Termine wurde mir mitgeteilt, dass die FB - 7590 das Problem sei. Da hatte ich unser eigenes Hausnetz bereits ausgeschlossen als Probelmursache, in dem ich die FB direkt an die TAE mit einem kürzen Kabel gesteckt hatte. Ich war skeptisch, weil die Fehler, welche man auf den entsprechenden FB Seiten sehen kann, nur auf der Empfangsrichtung zu sehen waren (zu unterschiedlichen Zeiten am Tag, auch unkorrigierbare). 

Ich habe also jetzt die 7690 am Start mit den letzten FW Update und diese direkt im Keller montiert mit jetzt einem weitern kurzen Kabel von nur noch 6m. Zum DSLAM sind es in Summe 86/87m. 

Mit der neuen Fritzbox kam die o.g Meldung mit der Signalstörung auf der Leitung. Zwischenzeitlich hat uns die Telekom auf einen neuen Port gepatcht, was die Anzahl der Abbrüche auf max. 10 pro Tag reduzierterte. Wie ich jetzt weiß, sind auch unmittelbare Nachbarn betroffen. Einer ist von 100mbit auf 16mbit runtergestuft. 

Die interne direkte Verkabelung von der TAE auf das Hausnetz habe ich entfernt, um diese auszuschließen. Aber der Hinweis kommt nach wie vor. Vom APL zur TAE Dose, ca 30cm Kabel sind 2 Kabel angeschlossen und 2 sind noch ungenutzt, und hängen im AP, ein paar cm raus und auch auch auf der TAE Seite. (Die KI meint, dass wäre das Problem, für den Hinweis, aber so recht mag ich das nicht glauben)

Von meiner Seite habe ich alles mögliche getan, um die Strecke zu kürzen und auch durch den aus meiner Sicht unnötigen Hardwartausch (weil das Problem war danach immer noch da), gab es keine wirkliche Verbesserung. Was auf ein Problem vom APL zum DSLAM (Broadcom Nokia) hinweist. 

Gibt es eine Variante diese FB - Meldung genau zu definieren, wo noch ein weiteres Problem sein könnte?

Es wurde auch so eine einfach Messung mit dem Argus 163 gemacht, die nach Aussage Techniker ok ist. 

Wobei mir dabei einfällt, dass unsere Leitung noch auf einen "alten" Verteilerkasten von anno dazumal geht und von dort auf den neuen Vectorin Verteiler, über die Straße und dann vielleicht noch mal 10m. Ich weiss nicht ob diese Argus Messung nur bis zum ersten Verteiler geht und die Reststrecke ignoriert? 

Über jeden Tipp wäre ich dankbar. Vor dem Fehlerereignis Anfang März, hatten wir jahrelang Ruhe und keinerlei Problem. 

Danke im Voraus.

P.S. ich hatte auch so ein AVM Ticket offen, und dennen diese 15 min. Diagnose Messung gesendet. Die Aussag von da war dann, dass die DSL Leitung außerhalb der definierten Standards operiert und es somit zu keiner stabilen Verbindung kommen kann. Klares Verweis an den Provider zur Fehlerlokalisation. 

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vor 3 Stunden

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 24 Tagen

      So Freunde, ich habe noch getestet mit dem LAN Anschluss, mit 2 Laptops und einer hat gut funktioniert, der andere hat einen Netzanschluss über USB-C und kommt damit nur auf 50mbit. Grund bisher unbekannt.

      ABER, das ist alles unrelevant, wenn die Leitung nicht sauber ist. 

      Das einzige was bisher besser geworden ist, dass es keine dauerhaften Abbrüche mehr gibt, aber die unkoorigierbaren Fehler, die Störung im Spektrum die mir der TES erklärt hat... nichts davon ist behoben. Ich hänge mal die aktuell Bilder an. 

      AVM hat mittlerweile die Firmware 8.25 verteilt und (das wusste ich schon vorher) gibt es einige Fixes um mit fehlerhaften DSL Anschlüsse zu hantieren und das beste daraus zu holen. Ich denke, dass es mit den Abbrüchen weniger geworden ist, liegt u.a. einfach an der Fritzbox und den angepassten Firmware. 

      Ich werde jetzt noch mal so eine Diagnose Messung machen und diese wieder zu AVM zur Analyse schicken. Je nach dem was dabei raus kommt (bei letzten Mal haben die mir geschrieben, dass unser DSL Anschluss außerhalb jeglicher Vorgaben läuft), werdet ihr nochmal antreten müssen und den Grund für die Fehler auf der Empfangsseite, sowie dies Störstrahlung, die ja nur bei unseren Anschluss und dem direkt neben uns wohnenden Nachbarn auftritt, finden. 

      Weiterhin meldet die Fritzbox: 

      04.07.26 06:44:40 An der DSL-Leitung wurde eine Beeinträchtigung des Signals durch eine unzulässige Verkabelung erkannt. Bitte prüfen Sie Ihre Leitung auf eventuell vorhandene Abzweigungen oder Mehrfachverteilungen. Die Abzweigung ist 3 Meter lang. Sie kostet ungefähr 4208 kbit/s.

      Die aktuellen Bilder von den DSL Daten hänge ich an und erklärt mir bitte mal, wie 44000 unkorigierbare Fehler zustande kommen, wenn die Leitung angeblich in Ordnung sein soll?!

      Ich bin wirklich angenervt, das sich als Kunde so einen Aufwand betreiben muss um euren Job zu machen!

      Wurde die Unsyncronität behoben, die der TES (Herr P.) mit seiner Messung festgestellt hat behoben? Er hat mir damals deutlich erklärt, dass der Fehler vermutlich in der Muffe zu finden ist. 

      Zur Störstrahlung, in unserem Keller und Umgebung haben wir gemeinsam geschaut und gemessen, wir waren bei Nachbarn und haben dort geschaut und so Dinge wie Balkokraftwerke oder PV/Wärmepumpen ausgeschalten um diese als Fehlerquellen auszuschließen. Ich weiß, dass ist ein müssiges Geschäft und Unterfangen, aber es muss irgendwo einen Grund dafür geben. 

      Wenn man aber die gefunden Fehler nicht der Reihe nach ausschließt (korigiert), dann gehen die Probleme nicht weg. 

      Was soll ich jetzt machen? Eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur aufgeben, wegen der Störungstrahlung, dem Telekomvorstand schreiben, weil ich als Aktionär der Telekom nicht überzeugt bin von der Problemlösungskompetenz und der fehlenden Ernsthaftigkeit, dass Problem nachhaltig zu lösen?

      (Die Probleme laufen seit März, jetzt haben wir Juli)

      Aus meiner Sicht muss der TES (Herr P. ) nochmal herkommen und diese Messungen nochmal durchführen um zu sehen ob die Unsynronität noch existent ist oder nicht! Danach muss dieser Fehler zu erst behoben werden, bevor man sich auf das Thema mit der Störstrahlung die den Anschluss belastet angeht. (Herr P. hatte mir übrigens berichtet, dass er hier im Ort noch so ein Problemanschluss hat, wo es ähnliches Verhalten gibt und noch keine Lösung gefunden wurde. Vielleicht gibt es da ja einen Zusammenhang der nur noch nicht gefunden wurde!)

      Also bitte, Ticket nochmal aufmachen. 

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      von

      vor 20 Tagen

      Moin, 

      der TES (Herr P.) hat sich gemeldet, aber nicht auf Grund von dem Ticket, sondern weil er so noch an der Thematik dran ist. Das Ticket hat er nur zufällig gesehen und der Termin für heute wäre nur ein "normaler" Techniker! Aha! Aber der braucht nicht kommen, weil er ohnehin an dem Problem nichts machen kann.

      Ich fragte warum mein Ticket denn geschlossen ist, wenn das Problem noch weiter durch ihn bearbeitet wird. Wurde automatisch geschlossen! 

      Er hat mir dann erklärt, dass der 2. größere Problemfall im Ort bearbeitet wurde durch einen Experten, mit Muffe aufmachen etc. Dann hat man dieses Ticket geschlossen und unseres war dem (dummerweise) anhänglich. Also wurde es mit geschlossen. Da muss ich ehrlich sagen, da fange ich echt an zu zweifeln!

      Ich vermute, weil nur wir und die direkten Nachbarn von uns betroffen sind und bei dem anderen Problem im Ort, wohl mehr als 2 Haushalte betroffen waren, hat man zu erst den anderen Fall bearbeitet. 

      Das war ganz am Anfang der Problematik schon mal so, man hat das Problem einer größeren Störung beigeordnet und es dann auch geschlossen, ohne dass es behoben war. Sehr unglücklich, wenn man so aggiert. 

      Auf jeden Fall hat Herr P. sich das Ticket zuweisen lassen(und kommt morgen, mit dem Spezi für die Messtechnik) und der Techniker der heute kommen soll, wird dann also nicht kommen, also ich hoffe es, weil heute morgen kam die SMS für den Termin heute und eine 2. SMS für den Termin morgen. Da hat wohl etwas nicht geklappt, dass beide Termine nochmal bestätigt werden. 

      Ich würde mir auf jeden Fall wirklich wünschen, dass mehr kommuniziert wird, dass ich als Kunde Infos bekomme und weiß was los ist. Das Tickets nicht geschlossen werden, wenn es 2 getrennte Problemfälle sind, und das vielleicht im Ticket irgendwo genauer dokumentiert wird, was noch gemacht werden muss, bzw, dass noch jemand aktiv daran arbeitet, damit es nicht zu einer versehentlichen Schließung kommt bevor das Problem wirklich und nachweislich behoben ist. 

      Ich bin gespannt auf den morgigen Termin und hoffe sehr, dass der Messtechnik Spezi den Fehler auch nachvollziehen kann, weil laut Aussage TES wird er dann entscheiden ob aufgebuddelt wird an der Muffe. 

      Ich würde gern noch wissen, was ich mit dem Schnellstartrouter mache, denn können wir nicht verwenden und soweit ich verstanden habe, kann ich den zurückschicken, oder?

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      von

      vor 19 Tagen

      Moin, ja du kannst den Schnellstartrouter zurückschicken. LG ^Mirko

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      von

      vor 3 Stunden

      Kurze Update, EVS wurde letzten Mittwoch getauscht. Es wurde noch ein Kabel aus dem Schacht darunter nach oben getauscht, was eine Papierisolierung hatte. Sowas wird heute nicht mehr verwendet. 

      Also ist zumind. dieser Fehler erstmal behoben, aber Probleme sind immer noch da. Gestern war der TES nochmal in meinem Keller und hat gemessen und wir sind noch mal rumgelaufen bzgl. der Störung, die man im Spektrum sieht und haben mit dem Messgerät nach Störern gesucht, aber nichts gefunden. 

      Man hatte noch den Stromanschluss im Verdacht, aber das wurde gestern mit den Messungen ausgeschlossen. 

      Der Anschluss hat jetzt wieder Abbrüch und war zwischenzeitlich mal runter auf 16mbit/1,5mbit. Neustart der Fritzbox hat ihn aber wieder hoch gebracht. 

      Gerade heute waren wieder ein paar Abbrüche und der Download hangelt sich so langsam runter. Es scheint also noch ein weiteres Problem zu exitieren. 

      Es ist wohl noch ein Fehler entdeckt worden bei den Messungen vor ein paar Wochen, der knapp 20m von uns entfernt sein muss. Das wäre aber auf dem Gehweg. Man hat aber erstmal den EVS getauscht, weil das auch einfacher ist. 

      Gestern haben wir auch geschaut, dass ebenfalls die 3 Nachbarn hinter uns gestört sind und die Anschlüsse sahen alle gleich gestört aus, dass hat er mir gezeigt und erkärt. Mal sehen, was noch als weitere Ursache gefunden wird.

      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 19 Tagen

      Heute waren 3 Spezies im Keller und haben schlussendlich den/die EVS als Fehlerquelle ausgemessen.

      Sie haben es doppelt geprüft und gemessen. Jetzt muss das Teil nur noch getauscht werden. 

      Man war sich sicher, dass dann die Probleme weg sein werden. Ich hin gespannt und hoffe es wird zeitnah getauscht.

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    Uneingeloggter Nutzer

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