Gelöst
Abweichung gebuchte Geschwindigkeit zur tatsächlichen.
vor einem Jahr
Hallo,
aktuell ist der Tarif MagentaZuhause M - MagentaTV Basic 2.0 mit bis zu 50 MBit/s gebucht. Tatsächlich werden jedoch nur ca. 38 Mbit/S Download u. ca. 23 Mib/S Upload laut mehreren Messungen (LAN-Kabel keine 2 Meter direkt an iMac) zu unterschiedlichen Zeiten seit einigen Wochen erreicht. Dies stellt doch eine erhebliche Abweichung zum beworbenen Produkt dar, auch wenn mir klar ist, dass wie beim Verbrauch von Autos geringfügige Abweichungen zu akzeptieren sind. Laut Protokoll der Fritzbox wären ca. 100 Mit/S technisch möglich.
Der Hausübergabepunkt für das Einfamilienhaus wurde von der deutschen Bundespost vor mehreren Jahrzehnten gelegt, der Verteilerkasten in unserer Straße ist technisch gesehen wohl schon antik.
Auf diese nicht mehr ganz neue Infrastruktur habe ich keinen Einfluss. Für Glasfaser hab ich mich registriert, ein Ausbau ist nicht absehbar.
Die graue Leitung ab Hausübergabepunkt zum Router wurde im Zuge der Umstellung auf ISDN damals neu gelegt. Laut qualifiziertem Elektriker würde ein Leitungstausch hier nix bringen.
Kein Powerline im Einsatz.
Das DSL-Kabel ist so geführt, dass immer mindestens 10 cm Abstand zu Stromkabeln besteht.
Vor einigen Wochen war wegen Instabilität der Leitung ein Telekomtechniker da, seitdem kommt es mir vor, dass die Leitungsgeschwindigkeit deutlich niedriger ist.
Von daher kann ich die Werbung im Kundencenter, doch auf eine höhere Leitungsgeschwindigkeit zu wechseln, so nicht ganz nachvollziehen. Wenn 50 Mbit/S nicht erreicht werden, wie sollen dann noch 100 Mbit/S oder mehr möglich werden.
Laut Verfügbarkeitsprüfung auf der Telekomseite gingen für meine Hausnummer sogar 175 MBit/S.
Vielleicht mag mal ein Telekommitarbeiter kurz prüfen, ob softwareseitig eine Änderung nötig ist, herzlichen Dank. Der Router läuft mit EasySupport.
Die nötigen techn. Daten habe ich als Anhang beigefügt.
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vor 8 Monaten
Hallo,
der Vorgang ist nicht mehr gelöst. Seit ich einen DSL-Speedtest bei der Telekom vor paar Tagen machte, war die Verbindung erst verhältnismäßig instabil und seit Kurzem geht die Bandbreite runter, momentan 48 Mbit/S Up- u. 22 Mbit/S Downloadgeschwindigkeit. Ich schreibe schon jetzt, denn beim letzten mal ging's auch so los und am Schluss war ich bei glaub 39 Mbit/S bei einem gebuchten 50 Mbit Vertrag.
Da ich den Router über Nacht nicht brauche, schalte ich ihn durchaus auch mal aus, wenn ich mich nicht damit begnüge, das W-Lan per Zeitschaltung zu deaktivieren. Ebenso nehme ich mir die Freiheit, den Router hin- und wieder neu zu starten und/oder eine neue IP anzufordern. Zwischen den einzelnen Aktionen liegt grundsätzlich mindestens eine halbe Stunde. In den Geschäftsbedingungen hab ich nix gefunden, dass der Router non-Stop zu laufen hat.
Beim letzten Mal hieß es, an dem läge es, wenn die Verbindung unterbrochen würde. Allerdings hat die Telekom dann von sich aus doch einen Techniker vorweggeschickt und es war ein Teil außerhalb meines Hauses zu tauschen, wenn ich mich recht entsinne. Dann war die Bandbreite wieder in Ordnung. Powerline ist nicht im Einsatz.
Weiß auch Jemand zufällig, ob z.B. das Kabelnetz ähnlich wie bei DSL das ausschalten/neu starten des Routers einen übel nimmt?
Ausgehandelte Verbindungseigenschaften
Der Fehlerzähler zeigt in der Fritz!Box nix an, weshalb ich da nix beigefügt habe.
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13
von
vor 7 Monaten
in der nachtschlafenden Zeit von 3-4 Uhr läuft keine Powerline .
Guten Morgen,
also kommt Glasfaser in meiner Straße am St-Nimmerleins-Tag. Wohl deshalb sind schon 2 direkte Nachbarn schon vor Jahren zu Vodafone mit bis zu 1.000 Mbit/S gewechselt.
Ein Upgrade auf 100 Mbit/S oder mehr, versuche ich wegen der gealterten DSL-Technik u. dem antiken APL jedenfalls zu vermeiden.
@Lucky2024 : wie ich bereits schrieb, in der nachtschlafenden Zeit von 3-4 Uhr läuft keine Powerline . Die brauch ich, weil ich anders die Wechselrichter nicht anbinden kann, ohne WLAN-Repeater mit hoher Leistung laufen zu lassen.
Allerdings ziehe ich die Powerline i.d.R. vor dem schlafengehen ab und schalte sie erst in der früh wieder ein. Deshalb kann es zu der Zeit auch nicht stören.
Das ist das Wartungsfenster, in dieser Zeit werden auch durch das DLM nötige Anpassungen an den Verbindungsparamtern vorgenommen um die Stabilität der Leitung zu erhöhen. Dabei gehen natürlich die gesammelten Werte ein und wenn diese durch PLC Adapter Tag für Tag versaut werden versucht das DLM gegenzusteuern.
von
vor 7 Monaten
wie ich bereits schrieb, in der nachtschlafenden Zeit von 3-4 Uhr läuft keine Powerline .
Guten Morgen,
also kommt Glasfaser in meiner Straße am St-Nimmerleins-Tag. Wohl deshalb sind schon 2 direkte Nachbarn schon vor Jahren zu Vodafone mit bis zu 1.000 Mbit/S gewechselt.
Ein Upgrade auf 100 Mbit/S oder mehr, versuche ich wegen der gealterten DSL-Technik u. dem antiken APL jedenfalls zu vermeiden.
@Lucky2024 : wie ich bereits schrieb, in der nachtschlafenden Zeit von 3-4 Uhr läuft keine Powerline . Die brauch ich, weil ich anders die Wechselrichter nicht anbinden kann, ohne WLAN-Repeater mit hoher Leistung laufen zu lassen.
Allerdings ziehe ich die Powerline i.d.R. vor dem schlafengehen ab und schalte sie erst in der früh wieder ein. Deshalb kann es zu der Zeit auch nicht stören.
das ist auch unerheblich. ASSIA überwacht die Leitung den ganzen Tag. aus dem gesammelten Daten werden nachts um 3:00 Uhr dann, die Anpassungen an die Leitung vorgenommen. Trotz allem werden also die Störungen der Powerline tagsüber erkannt.
gegen Powerline als Ursache spricht allerdings das in der Regelleitungen nur 50 Mbit/s davon selten betroffen sind.
von
vor 7 Monaten
gegen Powerline als Ursache spricht allerdings das in der Regelleitungen nur 50 Mbit/s davon selten betroffen sind.
wie ich bereits schrieb, in der nachtschlafenden Zeit von 3-4 Uhr läuft keine Powerline .
das ist auch unerheblich. ASSIA überwacht die Leitung den ganzen Tag. aus dem gesammelten Daten werden nachts um 3:00 Uhr dann, die Anpassungen an die Leitung vorgenommen. Trotz allem werden also die Störungen der Powerline tagsüber erkannt.
gegen Powerline als Ursache spricht allerdings das in der Regelleitungen nur 50 Mbit/s davon selten betroffen sind.
Ja und Nein, wenn eine Leitung von den Parametern schon am Limit läuft können die zusätzlichen Störungen durch PLC , die technologisch bedingt sind, das Zünglein an der Waage sein.
Vor allem in Verbindung mit Wechselrichtern.
Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Monaten
Hallo,
jetzt lief die Sache eine Zeit lang 1a, aber nun wurde die Geschwindigkeit mit 43 Mbit/S Downstream (bei Einstellung maximaler Performance unter Störsicherheit in der Fritzbox) schon wieder ziemlich nah an die mindestens zu leistende Geschwindigkeit von ich glaub 35 Mbit/S heruntergedrückt, wobei die Fritzbox keine Fehler auswarf, bestenfalls korrigierte DTU im ganz geringen Bereich. Dann wurde der Regler mehr auf Verbindungsstabilität und schrittweise wieder auf maximale Performance verschoben.
Powerline war nur selten im Einsatz, wenn nötig waren aber Routerneustarts, Neuzuteilung der IP oder auch ausschalten des Routers über Nacht schon dabei. Wenn ich die Fritzbox über Nacht nicht brauche, sehe ich nicht ein, wieso sie dennoch laufen, unnötig (wenn auch wenig) Strom verbrauchen, ein Brandrisiko u. ein Angriffsziel auf aus dem Internet darstellen soll.
0
2
von
vor 7 Monaten
G
Guten Morgen @PH84,
Vielen Dank für das angenehme Gespräch.
Wie vereinbart, habe ich die Leitung neu konfiguriert.
Bitte teste, ob die Leitung sich wieder stabilisiert und gib mir eine Rückmeldung dazu.
.
Liebe Grüße
Behar
von
vor 7 Monaten
Hallo,
Danke für die schnelle Rückmeldung u. das nette Gespräch.
Ein Plus für die Telekom ist, dass sie im Forum präsent ist, während z.B. bei Vodafone die Nutzer im Forum quasi "sich selbst überlassen" sind, d.h. nur User helfen User, ohne Mitarbeiter, die falls nötig helfend eingreifen.
Wie besprochen, werde ich testen und versuchen, den Router non-stop am Netz zu halten u. den Router nur über die Weboberfläche des Fritzbox neu zu starten.
Sonnige Grüße
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Uneingeloggter Nutzer
von
vor 7 Monaten
Hallo, @Behar A. oder Vertretung,
unverändert 43,6 Mbit/S Downstream, mit kurzzeitigem Ausschlag auf 44 Mbit/S.
Die Routerneustarts wurden merklich reduziert. Aus technischen Gründen gab es jedoch paar Mal Stromunterbrechungen, was auch nicht für die Zukunft ausgeschlossen werden kann.
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4
von
vor 7 Monaten
Hallo,
seit heute zeigt die Fritzbox 48,5 Mbit/S im Download u. 22,7 Mbit/S im Upload an, was schon mal eine deutliche Verbesserung wäre.
Gestern erhielt ich auch einen Anruf der Hotline u. für morgen ist ein Besuch des Servicetechnikers vereinbart.
Mal schaun, was da rauskommt.
0
von
vor 7 Monaten
Guten Morgen,
nachdem die Leitung fast an der zugesicherten Kapazität ist und damit momentan kein nennenswertes Problem besteht, habe ich vorsichtshalber den Technikertermin wieder abgesagt, um nicht diesen zahlen zu müssen. Sofern die Telekom dennoch auf eigene Kosten vor Ort alles durchmessen will, können wir ihn nach telefonischer Vereinbarung gerne wieder aufleben lassen.
Mit freundlichen Grüßen
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von
vor 7 Monaten
Hallo @PH84, ich würde mich gleich noch einmal telefonisch zum weiteren Vorgehen melden. Viele Grüße ^Daniel Wi
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Uneingeloggter Nutzer
von
Uneingeloggter Nutzer
von