Ablehnung einer Portierung, Portierung wurde bereits von anderem Provider angefragt
vor 6 Monaten
Hallo liebe Community,
ich wollte zunächst von Magenta 100 zu O2 mit 175er DSL wechseln (inkl.Rufnummernportierung), da dies mir als verfügbar angezeigt wurde - sowohl bei Telekom als auch bei o2. Dies lehnte dies Telekom ab, da 175-er DSL nicht verfügbar sei an meinem Anschluss. Der Antrag wurde also storniert.
Daraufhin gab ich DSL bei Congstar in Auftrag (ohne Telefon und Fehrnsehen). Das wurde mir bestätigt und der Vertrag bei der Telekom gekündigt. Meine Rugfnummernportierung zu VOIP2GSM wurde aber abgelehnt, mit der Begründung sie sei schon von einem anderen Provider angefragt.
Vermutlich ist die erste Portierung zu O2 noch im System und wurde nach der Ablehnung nicht gelöscht.
Wer kann mir helfen, diese Portierung zu löschen?
Lieben Gruß,
Thomas
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vor 5 Monaten
Inzwischen ist der Wechsel meines DSLs zu Congstar gestern erfolgt. Die Telekom leht aber weiterhin eine Portierung ab, da bereits ein Portierungsauftrag vorliegen würde.
So sind wir nun ohne Haustelefonnummer und meine Frau ist beruflich ab sofort nicht mehr erreichbar (das war die zweite Nummer), obwohl ich seit Wochen versuche herauszufinden, was hier eigentlich vor sich geht. Ich bin mit dem Service der Telekom völlig unzufrieden.
Schade, dass ich nicht selber die Möglichkeit habe, mit dem Portierungs-Team der Telekom zu sprechen.
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vor 5 Monaten
Ich bin mit dem Service der Telekom völlig unzufrieden.
Inzwischen ist der Wechsel meines DSLs zu Congstar gestern erfolgt. Die Telekom leht aber weiterhin eine Portierung ab, da bereits ein Portierungsauftrag vorliegen würde.
So sind wir nun ohne Haustelefonnummer und meine Frau ist beruflich ab sofort nicht mehr erreichbar (das war die zweite Nummer), obwohl ich seit Wochen versuche herauszufinden, was hier eigentlich vor sich geht. Ich bin mit dem Service der Telekom völlig unzufrieden.
Schade, dass ich nicht selber die Möglichkeit habe, mit dem Portierungs-Team der Telekom zu sprechen.
Eigentlich vermute ich das eher so, dass die Telekom nach den Regeln agiert - und Dir bisher sogar über Gebühr Service hat angedeihen lassen.
Wie bereits früher geschrieben vermute ich, dass irgendwann die nächsten Tage eine Portierung möglich sein wird, nachdem Dein Telekom-Vertrag gestern geendet hat. Der offizielle Weg, das herauszubekommen ist, dass Dein neuer Telefonieanbieter Dir den Stand sagt.
Ich spekuliere mal - falls Du nach der Ablehnung durch o2 den Telekomvertrag in einem Flextarif verlängert hättest, dann hättest Du jetzt weiterhin einen Telekom Internetzugang mit den bekannten Rufnummern und hättest eine saubere Basis für einen Neuanlauf für einen Wechsel zu congstar hinsichtlich Internet und dem VoIP-Anbieter hinsichtlich der Rufnummer(n).
Das Telekommunikationsgesetz sieht kein full-care-package des bisherigen Anbieters vor...
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von
vor 5 Monaten
2. Und Congstar als DSL-Anbieter sagt, es sei alles abgeschlossen und selbstverständlich hätten sie keine Portierung angefragt. Genau dies wird aber von der Telekom behautet. Ich erwarte keine full-care-packung, sondern möchte einfach nur meine Rufnummern nutzen können. Und das geht nicht, solange die Telekom weiterhin etwas behauptet, was ich nicht nachvollziehen kann. Die Telekom hat auch behauptet, der DSL-Anschluss würde gar nicht am 3.9. geschaltet, sondern am 7.9., weil Congstar angeblich eine Verschiebung beantragt hätte. Auch das stimmte nicht.
Der Anbieter, der gerne mein Telefonabieter werden möchte, berichtet mir, dass die Telekom heute weiterhin den Portierungsauftrag zu ihm ablehnt. Wenn du mir empfiehlst einfach mal den neuen Telefonanbieter nach dem Stand zu fragen, dann frage ich mich, ob ich mich bislang unklar ausgedrückt habe.
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von
vor 5 Monaten
Du wiederholst Dich.
Du hast Dich einfach in einen Nicht-Standardfall hineinmanövriert.
Das ist nicht Deine Schuld, dass der Anbieterwechsel zu o2 nicht geklappt hat - aber es gibt halt leider vereinzelt solche Fälle. Der Anschluss bei der Telekom lebt dadurch aber nicht wieder auf, die Kündigung bleibt m.E. bestehen, falls niemand die zurückrudert (und die Telekom kann das nicht von sich aus).
Portierungen sind in der Umsetzung und Handhabung in den Netzen nicht immer ganz unkompliziert. Ich wäre ganz sicher niicht in einem sofortigen zweiten Anlauf auf die von Dir angegeangene congstar/VoIP-Anbieterlösung rausgegangen, falls mir die Rufnummer wichtig gewesen wäre. Aber hätte, hätte, Fahrradkette.
Auch wenn Du jetzt das mit congstar/VoIP-Anbieter gelassen hättest und bei der Telekom jetzt einen Neuanschluss beauftragen würdest, dann würde man Dir den mit neuen Rufnummern bereitstellenn und erst im Nachgang (ca. paar Tage später, nicht gleich am nächsten Tag) könntest Du die bisherigen Rufnummern (kostenpflichtig) zusätzlich aufschalten lassen.
Und genau dieses "im Nachgang" erwarte ich in Deiner Situation - dass das nicht bereits heute funktioniert. Da musst Du Deinen VoIP-Anbieter halt wiederholt bemühen, am besten ein paar Tage warten bis zur nächsten Anfrage beim VoIP-Anbieter, einen weiteren Portierungsversuch zu starten.
Den Service solltest Du vom VoIP-Anbieter erfahren, auch dessen Erfahrung mit Portierung ähnlicher Szenarien wie das von Dir. Nicht von der Telekom, die reagiert nur, bekommt anders als der VoIP-Anbieter auch kein Geld mehr von Dir
Der VoIP-Anbieter kann Dir auch eine Rufnummer geben, die Ihr vorübergehend nutzt.
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