Problem mit gefälschten emails

vor 2 Stunden

Seit einem halben Jahr werde ich mit sowohl mit sehr gut gefälschten emails als auch mit unerwünschten Werbe-emails überschwemmt. Meine Adresse ist offenbar in falsche Hände geraten.

Was kann ich tun?

Letzte Aktivität

vor weniger als einer Minute

von

Gelöschter Nutzer

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    • vor 2 Stunden

      Besseren Spamschutz nutzen, ggf. nachgelagert über Software. 

      Aufpassen.

      E-Mail-Adresse ändern. 

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    • vor einer Stunde

      Ich bin zwar seit etwa 40 Jahren Benutzer des email Systems aber kein Experte.

      Bei dem gut gemeinten Ratschlag von CyberSW kann ich nur mit "E-Mail-Adresse ändern" etwas anfangen

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    • vor einer Stunde

      @Hellitoni

      Bin bei Web.de 

      Hatte vorher nur eine Mail für alles. Nachher viel Spam 

      Mehrere neue Mail Konten erstellt 

      • Für Privat 
      • Für online Bestellungen 
      • Für Streamingdienste 
      • Für Kleinanzeigen 
      • Für PayPal 
      • ... 

      Überall die neue Mail Adresse angegeben. 

      1 Monat parallel die "verseuchte" alte Mail Adresse laufen lassen, ob noch irgendwo was kommt.

      Dann gelöscht 

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    • vor 39 Minuten

      Danke Marcel2695

      Der Gedanke mit mehreren Konten zu arbeiten ist mir noch nicht gekommen.

      Wie funktioniert das?

      1

      von

      vor 35 Minuten

      @Hellitoni

      https://web.de/email/

      Dort einige Mail Konten erstellen. 

      Entsprechend nachher überall die neue Mail Adresse angeben, indem du die Mail Adresse änderst 

      Auf dem Smartphone nutze ich mehrere Mail widget, um mich nicht ständig anzumelden

      User uploaded image

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      Uneingeloggter Nutzer

      von

    • vor 17 Minuten

      Eine aktiv genutzte Mailadresse wird mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann mit Spam beglückt. Spam kann man nicht vermeiden. Das Ziel von Antispam-Maßnahmen ist es, weiterhin Übersicht im Posteingang zu haben. Dazu ein paar Tipps. 

      • Die beim ISP vorhandenen Spamfilter nutzen. 
      • Ein Mailprogramm mit integriertem Spamfilter einsetzen. Ich persönlich nutze Thunderbird. Thunderbird hat einen integrierten, lernenden Spamfilter. Um diesen zu trainieren markiert man Mails im Posteingang als Spam. Das verschiebt sie in den Ordner „Junk“.  Nach einiger Zeit werden eingehende Mails ähnlichen Inhalts automatisch in den Junk-Ordner verschoben. Passiert dies fehlerhaft (false positive), markiert man solche Irrläufer als „kein Spam/Junk“. 
      • Thunderbird kann über manuelle Filter Mails beim Eingang automatisch in andere Ordner verschieben. Das kann man einerseits nutzen um Mails bestimmter Sender in Unterordner zu verschieben. Man kann damit aber auch Spamwellen begegnen, indem man Filter für Betreff bzw. Sender etc. einrichtet.
      • Wer Nutzer von Windows ist, installiere sich den Spamihilator (https://www.spamihilator.com/de/). Der sitzt vor dem Posteingang und filtert ebenfalls Mails. Für den Spamihilator gibt es einige Plugins. Zum Start sollte man auf die verzichten und später nur die einsetzen, deren Funktion man versteht.

      Mit der Kombination aus Filtern des ISP , dem Spamihilator und Thunderbird hat man eine filternde „Eimerkette“. Damit sinkt mit Sicherheit der Anteil von Spam im Posteingang. Da auch dann noch Spam durchkommen wird, bleibt man als letzte Instanz weiter zuständig Spam zu erkennen. Es ist m. E. aussichtslos diese Aufgabe vollständig vom ISP zu erwarten. Dessen Filter sind weder individuell noch so scharf wie man selbst filtert. Zudem reagiert der ISP immer mit Verzögerung.

      Was die Kombi nicht leistet: Virenscanner. Thunderbird ermöglicht keinen Virenscanner. Ein solcher könnte nur vor der Übergabe an Thunderbird zuschlagen. Für den Spamihilator gibt es ein DNSBL-Plugin, das Sender erkennt, die auf einigen Blacklists stehen. Ein weiteres Plugin erkennt sinnlose Zeichenketten. Ein weiteres Plugin prüft Anhänge. 

      Wer weiter an der Spambelastung verzweifelt und über etwas technischen Ehrgeiz verfügt, der kann sich einen kleinen Server aufbauen, der die Mails abholt und auf Spam und Viren filtert. Von dieser Zwischenstation holt man dann die Mails mit dem PC, Tablett oder Smartphone ab. So ein Server läuft auch auf Kleinstrechnern vom Typ Raspberry Pi, einem PC in der Größe einer Zigarettenschachtel. Anleitungen dazu gibt es im Internet. Die benötigten Programme laufen sämtlich unter Linux bzw. dem Raspberry-Derivat Rasperian.  Man benötigt Postfix (Mailserver), ClamAV (Virenscanner), SpamAssassin (Spamfilter), Amavis (Wrapper für die Filterung), Dovecot (Client-Komponente für POP3/IMAP), sowie Fetchmail (zyklischer Download der Mails). Ich nutze eine solche Kombination seit mehr als 20 Jahren und bin trotz mehr als 6 aktiven Mailadressen nahezu spamfrei.

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    • vor 16 Minuten

      Das System von mehreren Konten kenne ich natürlich von meiner Bank.

      Bei Emails dachte ich, das seien "mehrere Adressen". Aber das stimmt wohl nicht.

      Da muss ich bei der Telekom erst mal nach einer Anleitung suchen wie das geht.

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      von

      vor weniger als einer Minute

      Hellitoni

      Adressen". Aber das stimmt wohl nicht.

      Da muss ich bei der Telekom erst mal nach einer Anleitung suchen wie das geht

      Das System von mehreren Konten kenne ich natürlich von meiner Bank.

      Bei Emails dachte ich, das seien "mehrere Adressen". Aber das stimmt wohl nicht.

      Da muss ich bei der Telekom erst mal nach einer Anleitung suchen wie das geht.

      Hellitoni

      Adressen". Aber das stimmt wohl nicht.

      Da muss ich bei der Telekom erst mal nach einer Anleitung suchen wie das geht

      Du kannst doch Mail adressen von WEB.de oder gmx.de erstellen 

      Muss ja nicht unbedingt bei der Telekom sein 

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      Uneingeloggter Nutzer

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    Uneingeloggter Nutzer

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